{"id":26674,"date":"2022-04-22T12:00:46","date_gmt":"2022-04-22T10:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/?p=26674"},"modified":"2023-07-13T13:42:24","modified_gmt":"2023-07-13T11:42:24","slug":"newsletter-netzwerk-recherche-nr-208-22-04-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/blog\/newsletter-netzwerk-recherche-nr-208-22-04-2022\/","title":{"rendered":"Newsletter Netzwerk Recherche, Nr. 208, 22.04.2022"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,<\/p>\n<p>Fake News boomen in jeder Krise \u2013 sei es eine Pandemie oder ein Krieg, wie wir ihn gerade in Europa erleben. Aber wie k\u00f6nnen wir die junge Generation, die gerade zur Schule geht, vor Manipulation und Desinformation sch\u00fctzen? Sie sind noch auf der Suche nach Orientierung und deshalb verwundbar.<\/p>\n<p>Das war nur eine der Fragen, die Anfang April auf einer f\u00fcr unser Netzwerk sehr wichtigen Konferenz diskutiert wurde: Journalimus macht Schule. Das Projekt setzt sich daf\u00fcr ein, dass Nachrichten- und Medienkompetenz st\u00e4rker in deutschen Schulen unterrichtet wird. Die Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger r\u00e4umte auf der sehr gut besuchten Veranstaltung ein, dass Deutschland bei der Vermittlung digitaler Kompentenzen aufholen muss.<\/p>\n<p>Bei uns nehmen die Vorbereitung f\u00fcr die NR-Jahreskonferenz im Herbst jetzt Fahrt auf. Wir gestalten gerade das Programm und hoffen sehr, dass sie nach der Unterbrechung durch die Corona-Pandemie wieder in gewohntem Umfang in Hamburg stattfinden kann. Die <a href=\"https:\/\/nrch.de\/nr22\">Anmeldung<\/a> ist ab heute freigeschaltet.<!--more--><\/p>\n<p>Es gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Frederik Richter,<br \/>\nAlbrecht Ude<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/aktentaucherin.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-26667\" src=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Aktentaucherin-Anzeige-NR-Newsletter-April-2022.png\" alt=\"\" width=\"2500\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Aktentaucherin-Anzeige-NR-Newsletter-April-2022.png 2500w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Aktentaucherin-Anzeige-NR-Newsletter-April-2022-300x80.png 300w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Aktentaucherin-Anzeige-NR-Newsletter-April-2022-1024x273.png 1024w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Aktentaucherin-Anzeige-NR-Newsletter-April-2022-768x205.png 768w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Aktentaucherin-Anzeige-NR-Newsletter-April-2022-1536x410.png 1536w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Aktentaucherin-Anzeige-NR-Newsletter-April-2022-2048x546.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2500px) 100vw, 2500px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>## Inhaltsverzeichnis.<\/h3>\n<p>01: Editorial<\/p>\n<p>Abschnitt Eins: In Eigener Sache<br \/>\n02: NR-insights \u00fcber Recherche-Podcasts<br \/>\n03: NR-Jahreskonferenz 2022: Jetzt registrieren<br \/>\n04: &#8220;Journalismus macht Schule&#8221;-Konferenz \u00fcber Nachrichtenkompetenz: Bildungsministerin fordert fr\u00fchere Lernangebote<br \/>\n05: NR-Insights zum Krieg in der Ukraine mit Zeit-Reporter Wolfgang Bauer<br \/>\n06: SEED-Newsletter Nr. 12 erscheint: Jetzt abonnieren<br \/>\n07: Recherchen \u00fcber Russland weltweit: ein Instant-Toolkit von GIJN<\/p>\n<p>Abschnitt Zwei: Veranstaltungen<br \/>\n08: RSF-Petition: Auslieferung von Julian Assange ablehnen<br \/>\n09: Kurzworkshop zu Trauma f\u00fcr Lokalredaktionen<br \/>\n10: lpr-forum-medienzukunft &#8220;Die resiliente Gesellschaft&#8221;<br \/>\n11: Tagung &#8220;Die Story in den Daten. Datenjournalismus am Beispiel von Umweltdaten&#8221;<br \/>\n12: Journalismusfest Innsbruck<br \/>\n13: Dataharvest: Programm ver\u00f6ffentlicht \u2013 NR ist dabei!<br \/>\n14: #CIJSummer Investigative Journalism Conference<\/p>\n<p>Abschnitt Drei: Nachrichten<br \/>\n15: Informationsfreiheit gest\u00e4rkt: Bundesgerichtshof best\u00e4tigt Urteil im Streit um Glyphosat-Gutachten<br \/>\n16: Essenslieferdienst offenbart Geheimdienstinformationen<br \/>\n17: Webcomic Contra Chrome<br \/>\n18: Europ\u00e4ischer Gerichtshof: Vorratsdatenspeicherung ist grundrechtswidrig<\/p>\n<p>Abschnitt Vier: Seminare, Stipendien, Preise<br \/>\n19: Journalist in Residence Fellowship vom Wissenschaftszentrum Berlin<br \/>\n20: Helmut Schmidt Fellowship f\u00fcr kritisch-konstruktiven Wirtschaftsjournalismus<br \/>\n21: Otto Brenner Preis zum 18. Mal ausgeschrieben<br \/>\n22: Seminare mit Recherchebezug<\/p>\n<p>Abschnitt F\u00fcnf: Pressespiegel<br \/>\n23: Empfehlung [d. Red.]<br \/>\n24: Journalismus<br \/>\n25: Journalismus und PR<br \/>\n26: \u00dcberwachung<\/p>\n<p>[Ende Inhaltsverzeichnis].<\/p>\n<h3>## Abschnitt Eins: In Eigener Sache.<\/h3>\n<h4># 02: NR-insights \u00fcber Recherche-Podcasts .<\/h4>\n<p>Mi., 27.04.2022, 20:15 Uhr<\/p>\n<p>Eine investigative Recherche spannend als Podcast zu erz\u00e4hlen, stellt Journalisten vor besondere Herausforderungen. Welche dies sind und wie ein Podcast zu einer Recherche gelingen kann, bespricht Pascale M\u00fcller beim Online-Mitgliederstammtisch NR-insights mit Reportern von zwei verschiedenen Podcasts. Referenten sind Marlene Halser (freie Reporterin), Hakan Tanriverdi (Bayerischer Rundfunk), Florian Flade (Recherchekooperation WDR, NDR, SZ)<\/p>\n<p>Detaillierte Infos <a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/termine\/termin\/nr-insights-recherche-podcasts\/\">auf der NR-Website<\/a>.<\/p>\n<p>Save the Date: die kommende Veranstaltung in der Reihe NR-insights am Mittwoch, 11. Mai 2022, statt. \u00dcber den Aufbruch im gemeinn\u00fctzigen Lokaljournalismus und den Mut, ein eigenes Medienprojekt zu gr\u00fcnden, sprechen wir mit Anna Hunger von der <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/\">Kontext-Wochenzeitung<\/a> in Stuttgart und mit Michael L\u00fcnstroth von <a href=\"https:\/\/karla-konstanz.de\/\">karla<\/a>, einem neuen Magazin in Konstanz.<\/p>\n<p>Die NR-insights sind eine Veranstaltungsreihe f\u00fcr NR-Mitglieder. F\u00fcr die Veranstaltung zu Recherche-Podcasts haben Mitglieder bereits einen Registrierungslink f\u00fcr Zoom erhalten; der Link zu den NR-insights zum gemeinn\u00fctzigen Journalismus folgt im Mai. Die Mitgliedschaft <a href=\"https:\/\/nrch.de\/mitglied\">kann hier beantragt werden<\/a>.<\/p>\n<h4># 03: NR-Jahreskonferenz 2022: Jetzt registrieren .<\/h4>\n<p>Die NR-Jahreskonferenz 2022 findet am 30.9. und 1.10. (mit ersten Veranstaltungen am 29.9.) als Pr\u00e4senzveranstaltung in Hamburg statt. Das Programm wird in den kommenden Wochen und Monaten erarbeitet. <a href=\"https:\/\/nrch.de\/nr22\">Die Anmeldung ist ab heute m\u00f6glich.<\/a><\/p>\n<h4># 04: &#8220;Journalismus macht Schule&#8221;-Konferenz \u00fcber Nachrichtenkompetenz: Bildungsministerin fordert fr\u00fchere Lernangebote .<\/h4>\n<p>Mehr als 150 G\u00e4ste aus dem Bildungsbereich und dem Mediensektor diskutierten auf der &#8220;Journalismus macht Schule&#8221;-Konferenz (1.\/2. April) \u00fcber die Vermittlung von Nachrichtenkompetenz im Unterricht. Aktuell wirft der Krieg in der Ukraine bei vielen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern Fragen auf, die Lehrkr\u00e4fte nicht immer beantworten k\u00f6nnen: Wie erkenne ich &#8220;Fake News&#8221; in meinem Insta-Feed? Und wie sch\u00fctze ich mich gegen die ungefilterte Flut grausamer Bilder auf TikTok? Deshalb wurden in den rund 40 Podien und Workshops u. a. praktische Beispiele f\u00fcr Unterrichtseinheiten zum Krieg vorgestellt.<\/p>\n<p>Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger forderte fr\u00fchere Lernangebote und gab sich im Hinblick auf digitale Kompetenzen selbstkritisch: &#8220;Da m\u00fcssen wir also noch besser werden&#8221;. Die Konferenz wurde von Netzwerk Recherche gemeinsam mit dem Kooperationspartner Deutsche Telekom Stiftung veranstaltet.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/blog\/bundesbildungsministerin-stark-watzinger-bei-journalismus-macht-schule-ueber-nachrichtenkompetenz-da-muessen-wir-besser-werden\/\">Unser Konferenz-Bericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aDnG50DrPU4&amp;feature=youtu.be\">Video-Interview mit Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4># 05: R\u00fcckblick: NR-insights zum Krieg in der Ukraine mit Zeit-Reporter Wolfgang Bauer .<\/h4>\n<p>Wolfgang Bauer war Anfang M\u00e4rz in der Ukraine und hat f\u00fcr Die Zeit Reportagen aus dem Keller eines Wohnhauses am Stadtrand Kiews und aus der Frontstadt Mykolajiw geschrieben. Im Gespr\u00e4ch mit Daniel Drepper schilderte er seinen Arbeitsalltag im Krieg und gew\u00e4hrte Einblicke in seinen Umgang mit dem Leid der Opfer, der Brutalit\u00e4t des Krieges und der eigenen Angst.<\/p>\n<p>An die Kriegsberichterstattung habe er sich langsam herangetastet, sagte Bauer. Er kenne seine Grenzen und gehe nicht an die Front (&#8220;Ich kann unter gro\u00dfer Angst nicht schreiben&#8221;), sondern suche sich einen Ausschnitt \u2013 ein Dorf, ein Haus, eine Familie \u2013 und zeige im Kleinen, was der Krieg mit den Menschen mache. F\u00fcr die Kolleginnen und Kollegen hatte er auch noch einen ganz praktischen Rat: Lieber einen Bleistift anstelle eines Kugelschreibers nutzen, denn der schreibt auch, wenn es eiskalt oder staubig ist.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/nrch.de\/insights\">NR-insights<\/a> sind exklusiv Mitgliedern von Netzwerk Recherche vorbehalten.<\/p>\n<h4># 06: SEED-Newsletter Nr. 12 erscheint: Jetzt abonnieren .<\/h4>\n<p>Im M\u00e4rz haben wir in einer <a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wegweiser\/homepage\/informationen\/seed-nr-11-2\/\">Extra-Ausgabe des SEED-Newsletters<\/a> berichtet, wie gemeinn\u00fctzige Redaktionen, Organisationen und Stiftungen in den ersten Wochen auf den Krieg in der Ukraine reagierten. In der April-Ausgabe, die in K\u00fcrze verschickt wird, werden wir nun beleuchten, wie sich die Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr Journalistinnen und Journalisten aus der Ukraine seitdem entwickelt haben.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem dabei: Support f\u00fcr den l\u00f6sungsorientierten Journalismus, Schwung f\u00fcr Gr\u00fcndungen im Lokalen und ein Highlight aus dem <a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/blog\/neu-grow-report-ueber-pioniere-im-gemeinnuetzigen-journalismus\/\">Grow-Report zu Pionieren im gemeinn\u00fctzigen Journalismus<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wegweiser\/seed\/\">Jetzt SEED-Newsletter abonnieren<\/a><\/p>\n<h4># 07: Recherchen \u00fcber Russland weltweit: ein Instant-Toolkit von GIJN .<\/h4>\n<p>Neu in der Sektion &#8220;International&#8221; unserer Website ist der Guide <a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/international\/guides\/russland-recherchieren\/\">\u201eRecherchen \u00fcber Russland weltweit: ein Instant-Toolkit von GIJN\u201c<\/a>. Die Zusammenstellung des Global Investigative Journalism Network versammelt wichtige Hyperlinks als Rechercheeinstiege. Er deckt folgende Inhalte ab:<br \/>\n&#8211; Finanzen und Oligarchen<br \/>\n&#8211; Desinformation und Fakten-Check<br \/>\n&#8211; Russische Einmischung in Angelegenheiten anderer L\u00e4nder<br \/>\n&#8211; Krieg in der Ukraine<\/p>\n<p>[Ende der Mitteilungen in eigener Sache].<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/ueber-uns\/jobs\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-26693 size-full\" src=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-21-um-15.42.16.png\" alt=\"\" width=\"869\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-21-um-15.42.16.png 869w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-21-um-15.42.16-300x117.png 300w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2022\/04\/Bildschirmfoto-2022-04-21-um-15.42.16-768x300.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 869px) 100vw, 869px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>## Abschnitt Zwei: Veranstaltungen.<\/h3>\n<h4># 08: RSF-Petition: Auslieferung von Julian Assange ablehnen .<\/h4>\n<p>Reporter ohne Grenzen (RSF) appelliert an die britische Innenministerin, die Auslieferung von Julian Assange an die USA abzulehnen und ohne weitere Verz\u00f6gerung f\u00fcr seine Freilassung einzutreten.<\/p>\n<p>Die Organisation bittet, <a href=\"https:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/mitmachen\/petitionen-protestmails\/julian-assange-darf-nicht-an-die-usa-ausgeliefert-werden\">eine entsprechende Petition zu unterzeichnen<\/a>.<\/p>\n<h4># 09: Kurzworkshop zu Trauma f\u00fcr Lokalredaktionen .<\/h4>\n<p>Claudia Fischer, die sich schon sehr lange mit dem Themenfeld Trauma und Journalismus befasst, hat zusammen mit dem Mindener Tageblatt ein Kurz-Format entwickelt, das sich problemlos auf andere Lokalredaktionen \u00fcbertragen l\u00e4sst. In 90 Minuten Mittagspause <a href=\"https:\/\/www.verstandenwerden.de\/2022\/04\/05\/mittagspause-lokal\/\">erkl\u00e4rt sie in einem Online-Workshop<\/a> das Basiswissen zu Trauma, Berichterstattung und Selbstschutz f\u00fcr die Berichterstattung zur Ukraine-Krise.<\/p>\n<p>Im Moment haben viele Lokalredaktionen das Thema Krieg quasi direkt vor der Haust\u00fcr, wenn auch indirekt durch die hierher gefl\u00fcchteten Menschen. Und genau in diesem Moment soll das Kurzformat unterst\u00fctzen und vermitteln, wie man traumasensibel interviewen und berichten kann.<\/p>\n<h4># 10: lpr-forum-medienzukunft &#8220;Die resiliente Gesellschaft&#8221; .<\/h4>\n<p>Di., 26.04.2022, 14:00\u201318:30 h, Online oder in der Evangelischen Akademie Frankfurt am Main<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lpr-forum-medienzukunft.de\/index.php?article_id=353\">Die resiliente Gesellschaft: \u00dcber die n\u00f6tige Vielfalt an Denkmodellen und den Journalismus in Krisen-Zeiten<\/a><\/p>\n<p>Viktor Mayer-Sch\u00f6nberger spricht zur Er\u00f6ffnung des lpr-forum-medienzukunft2022 \u00fcber die Gestaltung der digitalen Welt und diskutiert anschlie\u00dfend mit der Sozialpsychologin Ayline Heller, Ko-Autorin der Leipziger Autoritarismus-Studie 2022, der Rechtswissenschaftlerin Indra Spiecker gen. D\u00f6hmann, Universit\u00e4t Frankfurt, und dem Journalisten und Autor Andrian Kreye (S\u00fcddeutsche Zeitung).<\/p>\n<p>Die Journalistin und Beraterin Alexandra Borchardt geht in der zweiten Keynote der Frage nach, wie der Journalismus die gro\u00dfen Krisen dieser Welt begleiten kann. Sie debattiert anschlie\u00dfend mit der Autorin und Umwelt-Journalistin Susanne G\u00f6tze (Der Spiegel), der Psychologin Mirjam Jenny, Leiterin des Bereichs Science2Society der Universit\u00e4t Erfurt, und Sonja Schwetje, Chefredakteurin von n-tv und RTL News.<\/p>\n<p>Der Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel analysiert &#8220;Die nerv\u00f6se Republik&#8221;, wenn er \u00fcber Moralismus und Demokratie spricht, und Hessens Justizministerin Eva K\u00fchne-H\u00f6rmann beschreibt Wege, wie die Demokratie gegen &#8220;Hass, Hetze und Desinformation&#8221; zu sch\u00fctzen ist. Das Fazit der Tagung zieht der Heidelberger Autor und Journalist Adrian Lobe. Es moderieren Ingrid Scheithauer und Frederik Steen (Zoom-Chat).<\/p>\n<h4># 11: Tagung &#8220;Die Story in den Daten. Datenjournalismus am Beispiel von Umweltdaten&#8221; .<\/h4>\n<p>Mo.-Mi., 09.-11.05.2022, Tutzing, Akademie f\u00fcr Politische Bildung<\/p>\n<p>Diese Tagung diskutiert die M\u00f6glichkeiten des Datenjournalismus und der Datenvisualisierung am Beispiel von Umweltdaten. Wissenschaftliche Perspektiven werden in Verbindung gebracht mit journalistischen Anspr\u00fcchen und den digitalen M\u00f6glichkeiten der Umsetzung. Die Tagung richtet sich an angehende und aktive Journalisten aus allen Ressorts mit und ohne Datenkenntnisse und ist offen f\u00fcr Interessierte mit journalistischem Vorwissen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.apb-tutzing.de\/programm\/tagung\/19-3-22\">Details<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.apb-tutzing.de\/Tagungsprogramme\/2022\/19-3-22-programm.pdf\">Programm<\/a> (PDF-Datei, 2. S., 340 KB) und <a href=\"https:\/\/www.apb-tutzing.de\/programm\/anmeldung.php?tid=118258\">Anmeldung<\/a><\/p>\n<h4># 12: Journalismusfest Innsbruck .<\/h4>\n<p>Fr.-So., 13.-15.05.2022.<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.journalismusfest.org\/\">Journalismusfest Innsbruck<\/a> ist ein Begegnungsort, ein Ort der Debatte, des kulturellen Austauschs. Journalisten aus verschiedenen Regionen Europas kommen mit ihrer spezifischen Expertise zu Wort. Sie diskutieren mit Wissenschaftlern, NGO-Vertretern und anderen Experten zu aktuell dr\u00e4ngenden Fragestellungen, sie alle kommen mit dem Publikum ins Gespr\u00e4ch. Bei Buchvorstellungen und Lesungen erz\u00e4hlen Reporter von ihren Erfahrungen, geben Einblicke in ihre Arbeit. Ausstellungen mit Fotoreportagen und Comics, Dokumentarische Filme und Audiofeatures werden pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<h4># 13: Dataharvest: Programm ver\u00f6ffentlicht \u2013 NR ist dabei! .<\/h4>\n<p>Do.-So., 19.-22.05.2022, Mechelen, Belgien.<\/p>\n<p>Gro\u00dfartiger (Daten-)Journalimus, belgisches Bier und doppelt-frittierte Pommes \u2013 diese Mischung gibt es nur in Mechelen. Endlich findet die European Investigative Journalism Conference\/Dataharvest wieder in Pr\u00e4senz statt. <a href=\"https:\/\/dataharvest22.sched.com\/\">Das Programm ist mittlerweile online<\/a> und Netzwerk Recherche mischt mit. Wir stellen auf dem Panel &#8220;Funding independent journalism &#8211; an oxymoron?&#8221; erstmals Ergebnisse aus unserem Projekt <a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/map\/\">The New Sector<\/a> vor, in dem wir gemeinwohlorientierte Redaktionen in ganz Europa untersucht haben.<\/p>\n<h4># 14: #CIJSummer Investigative Journalism Conference .<\/h4>\n<p>Mi.\/Do.,29.\/30.06.2022, Goldsmiths, University of London.<\/p>\n<p>Am Programm wird noch gearbeitet, aber die Themen sind bereits festgelegt:<br \/>\n&#8211; Datenjournalismus (praxisorientiert)<br \/>\n&#8211; Finanzielle Ermittlungen<br \/>\n&#8211; Open-Source-Untersuchungen<br \/>\n&#8211; Umweltrecherchen und Tools<br \/>\n&#8211; Investigative Methodik<br \/>\n&#8211; Bedrohungen f\u00fcr den Journalismus<br \/>\n&#8211; Rechtliche Aspekte des Journalismus<br \/>\n&#8211; Quellenschutzprogramm (ein separates Programm unter dem Dach der Konferenz)<\/p>\n<p>Die Anzahl der Pl\u00e4tze ist begrenzt. <a href=\"https:\/\/tcij.org\/summer-conference\/summer-conference-2022\/\">Fr\u00fchbucher k\u00f6nnen sich ab sofort anmelden.<\/a><\/p>\n<p>[Ende der Veranstaltungen].<\/p>\n<h3>## Abschnitt Drei: Nachrichten.<\/h3>\n<h4># 15: Informationsfreiheit gest\u00e4rkt: Bundesgerichtshof best\u00e4tigt Urteil im Streit um Glyphosat-Gutachten .<\/h4>\n<p>Die Transparenzinitiative FragDenStaat hat ein wichtiges Urteil erstritten: Der Bundesgerichtshof best\u00e4tigte jetzt eine Entscheidung aus dem vergangenen Jahr, dass es rechtens ist, ein Gutachten des Bundesinstituts f\u00fcr Risikobewertung (BfR) \u00fcber die Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zu ver\u00f6ffentlichen. Das Amt hatte zuvor das Gutachten zwar an einzelne Antragsteller auf der Basis des Informationsfreiheitsgesetzes verschickt, wollte aber eine Publikation im Internet unter Berufung auf das Urheberrecht untersagen. Der Entscheidung kommt somit grundlegende Bedeutung zu, weil es die M\u00f6glichkeiten von Beh\u00f6rden einschr\u00e4nkt, unter Verweis auf das Urheberrecht gegen Ver\u00f6ffentlichungen vorzugehen.<\/p>\n<p>Dem Fall geht ein jahrelanger Rechtsstreit voraus: Zun\u00e4chst hatte das BfR das Gutachten zwar an FragDenStaat \u00fcbermittelt, die Publikation aber untersagt. Daraufhin starteten die Transparenzaktivisten eine Kampagne, in deren Verlauf \u00fcber 45.000 B\u00fcrger das Gutachten individuell beantragt haben. Das Amt musste diese Anfragen gem\u00e4\u00df Gesetz bearbeiten und das Gutachten in jedem Einzelfall \u00fcbermitteln. Zwischenzeitlich durfte FragDenStaat das Dokument wieder ver\u00f6ffentlichen, weil das Landgericht K\u00f6ln entschieden hatte, die Analyse habe mittlerweile ihren urheberrechtlichen Schutz verloren und die Publikation sei ohnehin aufgrund des Zitatrechts erlaubt gewesen. Das BfR scheiterte mit einer Klage gegen diese Entscheidung vor dem Oberlandesgericht K\u00f6ln und nun auch vor dem Bundesgerichtshof, der keine Formfehler bei den Urteilen der Vorinstanzen erkennen konnte. Die Beh\u00f6rde hat somit nach Angaben von FragDenStaat mehr als 200.000 Euro an Anw\u00e4lte und Gerichte zahlen m\u00fcssen, um die Ver\u00f6ffentlichung eines Gutachtens zu verhindern, dass jede Person ohnehin auf Antrag erhalten konnte.<\/p>\n<p>(Manfred Redelfs)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Glyphosat-Gutachten-Bundesgerichtshof-staerkt-Informationsfreiheit-6657717.html\">Glyphosat-Gutachten: Bundesgerichtshof st\u00e4rkt Informationsfreiheit<\/a><br \/>\nvon Stefan Krempl. &#8211; Heise online, 30.03.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/blog\/2022\/03\/30\/zensurheberrecht-geklart-sieg-fur-die-informationsfreiheit\/\">Zensurheberrecht: Wir gewinnen endg\u00fcltig gegen Bundesregierung<\/a><br \/>\nvon Arne Semsrott. &#8211; FragDenStaat, 30.03.2022<\/p>\n<h4># 16: Essenslieferdienst offenbart Geheimdienstinformationen .<\/h4>\n<p>Kein Aprilscherz: Geleakte Daten eines Essenslieferdienstes offenbaren Geheimdienstinformationen. Weil auch Geheimdienstler sich mal Essen liefern lassen, tauchen in den Daten des Lieferdienstes bereits bekannte Anschriften ebenso auf wie bis dato noch unbekannte Personennamen, Mobilfunknummern und E-Mail-Adressen. Die Geschichte eines Leaks von Bellingcat:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bellingcat.com\/news\/rest-of-world\/2022\/04\/01\/food-delivery-leak-unmasks-russian-security-agents\/\">Food Delivery Leak Unmasks Russian Security Agents<\/a><br \/>\nby Aric Toler. Additional research by Michael Sheldon, Logan Williams and Bellingcat&#8217;s Investigative Tech Team. &#8211; bellingcat, 01.04.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Russland-Essenslieferdienst-Leak-verraet-Geheimdienste-und-Militaers-6661946.html\">Russland: Essenslieferdienst-Leak verr\u00e4t Geheimdienste und Milit\u00e4rs<\/a><br \/>\nEine an die \u00d6ffentlichkeit gelangte Datenbank zu Bestellungen bei einem russischen Lieferdienst zeigt einmal mehr, wie viel die Daten verraten k\u00f6nnen.<br \/>\nVon Martin Holland. &#8211; heise Newsticker, 04.04.2022<\/p>\n<h4># 17: Webcomic Contra Chrome .<\/h4>\n<p>Leah Elliott ist Comiczeichnerin und Datenschutz-Aktivistin. In <a href=\"https:\/\/contrachrome.com\/\">Contra Chrome<\/a> untersucht sie auf unterhaltsame und leicht verst\u00e4ndliche Weise, wie Googles Browser (der derzeit meistgenutzte Browser weltweit) im Laufe des letzten Jahrzehnts zu einer Gefahr f\u00fcr Datenschutz und demokratische Prozesse wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/contrachrome.com\/ContraChrome_de.pdf\">PDF-Version<\/a> (33 S., 22994 KB)<\/p>\n<h4># 18: Europ\u00e4ischer Gerichtshof: Vorratsdatenspeicherung ist grundrechtswidrig .<\/h4>\n<p>Der Gerichtshof best\u00e4tigt, dass das Unionsrecht einer allgemeinen und unterschiedslosen Vorratsspeicherung von Verkehrs- und Standortdaten, die elektronische Kommunikationen betreffen, zur Bek\u00e4mpfung schwerer Straftaten entgegensteht. Ein nationales Gericht kann die Wirkungen einer Ung\u00fcltigerkl\u00e4rung nationaler Rechtsvorschriften, die eine solche Speicherung vorsehen, nicht zeitlich begrenzen. Allerdings gibt es Ausnahmen. Die bisherigen nationalen Regelungen sind nach Ansicht des EuGH zu weit gefasst.<\/p>\n<p>Gerichtshof der Europ\u00e4ischen Union<br \/>\nPM Nr. 58\/22, Luxemburg, 05.04.2022<br \/>\n<a href=\"https:\/\/curia.europa.eu\/jcms\/upload\/docs\/application\/pdf\/2022-04\/cp220058de.pdf\">Urteil in der Rechtssache C-140\/20, Commissioner of the Garda S\u00edoch\u00e1na u. a.<\/a>\u00a0(PDF-Datei, 4 S., 259 KB)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/vorratsdatenspeicherung220.html\">Vorratsdatenspeicherung &#8211; Was das EuGH-Urteil bedeutet<\/a><br \/>\nDer EuGH hat das EU-Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Was bedeutet das konkret? Was wird aus den Strafzahlungen f\u00fcr Deutschland, das die Vorgaben nicht umgesetzt hatte? K\u00f6nnte es eine neue EU-Richtlinie geben?<br \/>\nVon Frank Br\u00e4utigam. &#8211; Tagesschau, 08.04.2014<\/p>\n<p>[Ende der Nachrichten].<\/p>\n<h3>## Abschnitt Vier: Seminare, Stipendien, Preise.<\/h3>\n<p>Fehlt ein Termin mit Recherchebezug? Bitte mailen Sie uns an<br \/>\n<a href=\"mailto:termine@netzwerkrecherche.de\">termine@netzwerkrecherche.de<\/a> .<\/p>\n<h4># 19: Journalist in Residence Fellowship vom Wissenschaftszentrum Berlin .<\/h4>\n<p>Bewerbungsfrist: Di., 31.05.2022<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.wzb.eu\/de\/presse\/journalist-in-residence-fellowship\">Journalist in Residence Fellowship<\/a> erm\u00f6glicht Journalisten einen Gastaufenthalt von sechs Wochen bis drei Monaten am WZB. Die Stipendiaten verfolgen in dieser Zeit eigene Recherchen. Sie nutzen die M\u00f6glichkeit zum Austausch mit Wissenschaftlern und zur Teilnahme an internen oder \u00f6ffentlichen Veranstaltungen.<\/p>\n<p>Die Dauer des Gastaufenthalts wird individuell vereinbart, sechs Wochen bis drei Monate. Das Stipendium ist mit 3.500,- Euro pro Monat dotiert.<\/p>\n<h4># 20: Helmut Schmidt Fellowship f\u00fcr kritisch-konstruktiven Wirtschaftsjournalismus .<\/h4>\n<p>Bewerbungsschluss ist Do., 30.06.2022.<\/p>\n<p>Bewerben f\u00fcr das neue <a href=\"https:\/\/www.helmutschmidtjournalistenpreis.de\/fellowship\/fellowship\">Fellowship vom Helmut Schmidt Journalistenpreis<\/a> k\u00f6nnen sich Journalisten, die nicht \u00e4lter als 35 Jahre sind, eine konkrete Rechercheidee f\u00fcr eine bessere Wirtschaft entwickelt haben und bereit sind, drei Monate in Vollzeit an dem Projekt zu arbeiten.<\/p>\n<p>Das Stipendium ist mit maximal 15.000 Euro dotiert und wird durch ein Mentoring-Programm von Flip erg\u00e4nzt.<\/p>\n<h4># 21: Otto Brenner Preis zum 18. Mal ausgeschrieben .<\/h4>\n<p>Bewerbungsfrist: Do., 30.06.20222<\/p>\n<p>Wie immer wird der Preis wird in f\u00fcnf Kategorien ausgelobt und es werden auch wieder bis zu drei Recherche-Stipendien vergeben. Publikumsempfehlungen sind willkommen. Insgesamt ist der Preis in diesem Jahr wieder mit 47.000 Euro dotiert.<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.otto-brenner-preis.de\">Allgemeine Informationen zum Preis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.otto-brenner-preis.de\/bewerbung\">Bewerbungsformulare<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h4># 22: Seminare mit Recherchebezug .<\/h4>\n<p>ARD.ZDF medienakademie: <a href=\"https:\/\/www.ard-zdf-medienakademie.de\/mak\/seminare\/51211\">Online-Recherche f\u00fcr Profis \u2013 besser, schneller, effizienter<\/a><br \/>\nDi.\/Mi., 08.\/09.06.2022, Hannover<br \/>\nTrainer: Claus Hesseling<br \/>\nPreis: 690.- Euro<\/p>\n<p>ARD.ZDF medienakademie: <a href=\"https:\/\/www.ard-zdf-medienakademie.de\/mak\/seminare\/51230\">Investigative Recherche, Rollenreportage, Undercover<\/a><br \/>\nMo.\/Di., 20.\/21.06.2022, Hannover<br \/>\nTrainer: Kim Otto<br \/>\nPreis: 690.- Euro<\/p>\n<p>ARD.ZDF medienakademie: <a href=\"https:\/\/www.ard-zdf-medienakademie.de\/mak\/seminare\/51215\">Personensuche \u2013 Recherchieren wie ein Ermittler<\/a><br \/>\nMo.\/Di., 27.\/28.06.2022, Hannover<br \/>\nTrainer: Oliver Klein<br \/>\nPreis: 690.- Euro<\/p>\n<p>[Ende der Seminare, Stipendien, Preise].<\/p>\n<h3>## Abschnitt F\u00fcnf: Pressespiegel.<\/h3>\n<h4># 23: Empfehlung [d. Red.] .<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.journalist.de\/startseite\/detail\/article\/5-dinge-die-ich-gerne-frueher-verstanden-haette\">F\u00fcnf Dinge, die ich gerne fr\u00fcher verstanden h\u00e4tte<\/a><br \/>\nHakan Tanriverdi ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule. Er hat f\u00fcnf Jahre f\u00fcr die S\u00fcddeutsche Zeitung geschrieben und war Korrespondent in New York. Aktuell ist er Reporter f\u00fcr Cyber- und IT-Sicherheit beim Bayerischen Rundfunk. Eine steile Karriere, die von der einigen Erkenntnissen begleitet wurde \u2013 f\u00fcnf Tipps f\u00fcr den Nachwuchs.<br \/>\nJournalist, 05.04.2022<\/p>\n<h4># 24: Journalismus .<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br24\/sendungen\/medienmagazin\/investigation-recherche-journalismus-100.html\">Investigativer Journalismus: Zukunft oder Zeitvertreib?<\/a><br \/>\n(Studiogast Daniel Drepper, Investigativjournalist, stv. Leiter Recherchekooperation NDR, WDR, SZ und Vorsitzender von Netzwerk Recherche) \/ Jung, weiblich, unangepasst: Haben es Newcomer und Frauen schwerer im investigativen Journalismus? (Interview mit der Investigativ-Journalistin Isabell Beer, funk) \/ Warum ist Investigatives im Lokalen so schwierig? (Interview mit Jonathan Sachse, Leiter Correctiv Lokal)<br \/>\nVon Linus L\u00fcring. &#8211; Bayerischer Rundfunk 24 ; Das MedienMagazin. &#8211; 17.04.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20230331101033\/https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/zapp\/katapult-ukraine-bis-an-die-schmerzgrenze\/ndr\/Y3JpZDovL25kci5kZS83MTgyMDEyYy1lYjg5LTRlNWMtYWIwZS04YmRjODNlODFkODc\">Katapult Ukraine: Bis an die Schmerzgrenze<\/a><br \/>\nDas &#8220;Katapult Magazin&#8221; aus Greifswald hat mehrere ukrainische Journalist:innen eingestellt und eine Ukraine-Redaktion gegr\u00fcndet. Das Engagement verlangt der Belegschaft von Katapult einiges ab: Manche arbeiteten nach Kriegsbeginn tagelang durch, und 20 der 50 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten f\u00fcr &#8220;Katapult Ukraine&#8221; sogar auf einen Teil ihres Gehalts. Diese Gratwanderung zwischen Journalismus und Aktivismus macht &#8220;Katapult&#8221; aus, sorgt aber auch f\u00fcr Kritik und Konflikte innerhalb der Redaktion.<br \/>\nNDR ; ZAPP. &#8211; 06.04.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investigate-europe.eu\/de\/2022\/militaermacht-eu\/\">Die Aufr\u00fcstung der EU \u2013 der lange Weg zu einer gemeinsamen Verteidigungspolitik<\/a><br \/>\nNach Jahrzehnten des Friedens und des Fortschritts hat der russische Angriff auf die Ukraine den Krieg bis an die Grenzen der EU gebombt. Das wird die Europ\u00e4ische Union f\u00fcr immer ver\u00e4ndern.<br \/>\nInvestigate Europe, M\u00e4rz 2022<\/p>\n<h4># 25: Journalismus und PR .<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/wikipedia-beamte-schreiben-ueber-habeck-und-beleidigen-journalisten-17942434.html\">Beamte belagern Wikipedia: Sie schreiben \u00fcber Habeck und den NSU und beleidigen Journalisten<\/a><br \/>\n\u00dcber die Netze deutscher Beh\u00f6rden wurden Tausende \u00c4nderungen in der Wikipedia vorgenommen. Die Urheber bleiben anonym. Manche Bearbeitungen sind seltsam. Und 19 Computeradressen fallen besonders auf.<br \/>\nVon Marvin Oppong. &#8211; FAZ, 08.04.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Bericht-Tausende-Wikipedia-Aenderungen-aus-deutschen-Behoerden-Netzen-6667578.html\">Bericht: Tausende Wikipedia-\u00c4nderungen aus deutschen Beh\u00f6rden-Netzen<\/a><br \/>\nEin Pressebericht tr\u00e4gt zahlreiche, teils entstellende und tendenzi\u00f6se Bearbeitungen von Wikipedia-Eintr\u00e4gen zusammen. Die IP-Adressen geh\u00f6ren Bundesbeh\u00f6rden.<br \/>\nVon Tilman Wittenhorst, mit Material der dpa. &#8211; Heise Newsticker<\/p>\n<h4># 26: \u00dcberwachung .<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Chatkontrolle-Informatiker-und-IT-Verbaende-gegen-EU-weite-Massenueberwachung-6656545.html\">Chatkontrolle: Informatiker und IT-Verb\u00e4nde gegen EU-weite Massen\u00fcberwachung<\/a><br \/>\nIn einem offenen Brief warnt der CEPIS-Dachverband nationaler Informatikvereinigungen vor &#8220;Client-Side Scanning&#8221; und fordert ein Recht auf Verschl\u00fcsselung.<br \/>\nVon Stefan Krempl. &#8211; heise Newsticker, 29.03.2022<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/tik-tok-begriffe-blockade-101.html\">TikTok nutzt in Deutschland Wortfilter<\/a><br \/>\nDer Social-Media-Plattform TikTok ist schon oftmals vorgeworfen worden, Inhalte zu zensieren. Neue Recherchen zeigen, dass in Deutschland Beitr\u00e4ge von Nutzern, die bestimmte W\u00f6rter enthalten, unterdr\u00fcckt werden. TikTok r\u00e4umt Fehler ein.<br \/>\nVon S. Eckert, C. Felke, M. Grill, P. Milling (NDR\/WDR), O. Vitlif. &#8211; Tagesschau, 23.03.2022<\/p>\n<p>[Ende des Pressespiegel]<\/p>\n<h3>## Impressum .<\/h3>\n<p>Dieser Newsletter wird herausgegeben vom<br \/>\n<a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/\">Netzwerk Recherche e.V.<\/a> (Vereinsnummer VR 32296 B, Amtsgericht Berlin-Charlottenburg).<\/p>\n<p>Anschrift:<br \/>\nNetzwerk Recherche e.V.<br \/>\nHaus der Demokratie und Menschenrechte<br \/>\nGreifswalder Stra\u00dfe 4, 10405 Berlin<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr alle Inhalte des Newsletter (V.i.S.d.P. und Verantwortlicher gem\u00e4\u00df Paragraph 5 Telemediengesetz (TMG)): Daniel Drepper.<\/p>\n<p>Das Urheberrecht namentlich gekennzeichneter Artikel liegt bei deren Verfassern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/newsletter-bestellen\/\">Hier k\u00f6nnen Sie den Newsletter bestellen.<\/a><\/p>\n<p>Die Redaktion erreichen Sie <a href=\"mailto:newsletter@netzwerkrecherche.de\">per E-Mail<\/a>.<\/p>\n<p>Redaktion:<br \/>\nAlbrecht Ude {aude}<\/p>\n<p>Schlussredaktion:<br \/>\nThomas Mrazek {tm}<\/p>\n<p>[Ende des Impressum].<\/p>\n<p>[Ende des Newsletter Netzwerk Recherche].<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Fake News boomen in jeder Krise \u2013 sei es eine Pandemie oder ein Krieg, wie wir ihn gerade in Europa erleben. 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