{"id":6196,"date":"2016-01-30T13:36:38","date_gmt":"2016-01-30T12:36:38","guid":{"rendered":"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/?p=6196"},"modified":"2016-01-31T16:21:32","modified_gmt":"2016-01-31T15:21:32","slug":"ihrer-zielgruppe-gefaellt-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/blog\/ihrer-zielgruppe-gefaellt-das\/","title":{"rendered":"Ihrer Zielgruppe gef\u00e4llt das"},"content":{"rendered":"<h3>Wenn Algorithmen Themen finden<\/h3>\n<div id=\"attachment_6200\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/opensourceway\/5364620846\/in\/photolist-9b45SS-oGc9zj-h7iDAh-8nyVAP-dVaqmj-55St5v-5ocFy5-aK1fKc-dV4QNZ-6MUkHQ-5j9hXp-bA6aqQ-btb7Gs-tFv5XC-qGC5R9-79ADMp-6Py2G6-9fCdF8-9b45US-9id7d9-8tLc8T-tVir4a-8XDEMN-9wMDVv-65aek1-842Xot-2sG8id-bi3kEi-4MKw56-s97L3F-9rf2vT-bi3osD-8TJWku-7QuFji-bi3vR6-bi3i1t-bi3BuF-bi3p1x-bi3Lhg-bi3woT-bi3nSg-9vUqSK-9kXvci-ncoR4A-cRdzch-bi3jwT-bi3xX4-7CVF3X-ebGY7m-66xkJr\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6200\" class=\"size-medium wp-image-6200\" src=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/Twitter_birds_neu-e1454154816230-300x200.jpg\" alt=\"Die Social-Media-Community zwitschert auf Twitter und der Algorithmus generiert daraus die wichtigen Nachrichten. Ein Zukunftsmodell f\u00fcr den Journalismus? Bild: Coolen Simon\/opensource.com\/Flickr\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6200\" class=\"wp-caption-text\">Bestimmt bald nur noch das Gezwitscher der Social-Media-Community die journalistische Themenwahl? Bild: Colleen Simon\/opensource.com\/Flickr<\/p><\/div>\n<p>Von Marie-Louise Timcke<\/p>\n<p>Zwischen dpa, Reuters und der Associated Press haben sich l\u00e4ngst soziale Netzwerke als beliebte Nachrichtenquellen f\u00fcr Journalisten eingeschlichen. Ob es um die Schwangerschaft eines Hollywood-Sternchens oder die aktuelle Situation in einem Kriegsgebiet geht: Kaum ein Nachrichtenmedium kann so schnell reagieren wie die Social-Network-Community. Neben Bildern, Videos und Texten liefert sie ein Stimmungsbild in Echtzeit und erm\u00f6glicht Journalisten, Kontakt mit Augenzeugen aufzunehmen. Algorithmen helfen den Medienmachern, aus der Flut an Informationen in den sozialen Netzwerken die vermeintlich wichtigsten Neuigkeiten zu Tage zu f\u00f6rdern. Doch ist das die richtige Antwort auf neue Leserbed\u00fcrfnisse und Datenstr\u00f6me oder der erste Schritt zu einem Algorithmen- und Trend-getriebenen Journalismus, der selbst keine wichtigen Themen mehr setzt?<!--more--><\/p>\n<p>Insbesondere Twitter ist f\u00fcr viele Journalisten zum Newsstream Nummer Eins geworden, denn wer spannende Tweets am schnellsten entdeckt, hat einen Recherchevorsprung gegen\u00fcber der Konkurrenz. F\u00fcr <a href=\"https:\/\/twitter.com\/themaastrix\" target=\"_blank\">Marco Maas<\/a>, Datenjournalist und Mitbegr\u00fcnder der Agentur OpenDataCity ist Twitter inzwischen die Haupt-Informationsquelle: \u201eIch w\u00fcrde sagen, dass an sich alle Themen, an denen ich in den vergangenen Jahren gearbeitet habe, auf diesem Weg zu uns gesp\u00fclt wurden.\u201c Um am Nachrichten-Puls aktuell und vielf\u00e4ltig informiert zu bleiben, h\u00e4lt er Twitter derzeit f\u00fcr den allerbesten Kanal. \u201eDort w\u00fcrde ich m\u00f6glichst themenbezogen den twitternden Kollegen, Firmen und NGOs folgen und davon ausgehen, dass einen die relevanten Nachrichten bei zwei- bis dreimal t\u00e4glichem Check auch erreichen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Social Media effizienter nutzen dank Software<\/strong><\/p>\n<p>Genau dieser von Maas vorgeschlagene Ansatz steckt hinter einer App, welche die Nutzung von Social-Media-Daten f\u00fcr Journalisten noch effizienter gestalten soll. <a href=\"http:\/\/www.ifkw.uni-muenchen.de\/personen\/professoren\/thurman_neil\/index.html\" target=\"_blank\">Neil Thurman<\/a> ist Professor f\u00fcr Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen. Er besch\u00e4ftigt sich insbesondere mit Computerjournalismus, also damit, wie Computer bei der Recherche und Verbreitung von Informationen eingesetzt werden k\u00f6nnen. Gemeinsam mit anderen Universit\u00e4ten und Firmen hat er eine Anwendung namens <a href=\"http:\/\/socialsensor.eu\/\" target=\"_blank\">SocialSensor<\/a> entwickelt.<\/p>\n<div id=\"attachment_6203\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/socialsensor.eu\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6203\" class=\"size-medium wp-image-6203\" src=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/socialsensor-300x219.jpg\" alt=\"Die Software SocialSensor beobachtet auf Twitter die Posts besonders glaubw\u00fcrdiger Akteure. Bild: Screenshot socialsensor.eu\" width=\"300\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/socialsensor-300x219.jpg 300w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/socialsensor-768x561.jpg 768w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/socialsensor.jpg 808w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6203\" class=\"wp-caption-text\">Die Software SocialSensor beobachtet in sozialen Netzwerken die Posts besonders glaubw\u00fcrdiger Akteure. Bild: Screenshot socialsensor.eu<\/p><\/div>\n<p>\u201eDie Software hinter dem SocialSensor ist darauf ausgelegt, aktuelle und zuverl\u00e4ssige Trends in den sozialen Netzwerken zu finden und sie dem Nutzer in einer \u00fcbersichtlichen Form zu pr\u00e4sentieren\u201c, sagt Thurman. Damit sind allerdings nicht die Trends gemeint, die Twitter selbst als eine Rangliste der meist genutzten Hashtags, also beliebter Schlagworte, anzeigt. Die App greift nicht auf den gesamten Datenstrom von Twitter zur\u00fcck, sondern lediglich auf eine Datenbank von einigen tausend Nutzern. Sie beobachtet und sortiert deren Tweets zu Themenbl\u00f6cken, wertet H\u00e4ufigkeit und Frequenz dieser Posts aus und analysiert, wie andere User durch Likes und Retweets auf sie reagieren.<\/p>\n<p><strong>Aktien-Kursliste der top Trend-Themen<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Startseite des SocialSensors bekommt der Nutzer dann die top Trend-Themen, -Personen und -Organisationen angezeigt oder kann selbst nach bestimmten Schlagworten suchen. Gr\u00fcne nach oben und rote nach unten gerichtete Pfeile neben den Themenbezeichnungen zeigen wie auf einer Aktien-Kursliste die aktuelle Entwicklung an. Pfeil nach oben: Die Aufmerksamkeit f\u00fcr das Thema steigt. Pfeil nach unten: Das Interesse auf Twitter nimmt ab.<\/p>\n<div id=\"attachment_6257\" style=\"width: 179px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6257\" class=\"size-medium wp-image-6257\" src=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/Trends_socialsensor-169x300.png\" alt=\"Rote und gr\u00fcne Pfeile zeigen im SocialSensor an, ob ein Thema an Aufmerksamkeit verliert oder gewinnt. Quelle: Screenshot SocialSensor\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/Trends_socialsensor-169x300.png 169w, https:\/\/netzwerkrecherche.org\/nr-termine-archive\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/Trends_socialsensor.png 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><p id=\"caption-attachment-6257\" class=\"wp-caption-text\">Rote und gr\u00fcne Pfeile zeigen im SocialSensor an, ob ein Thema an Aufmerksamkeit verliert oder gewinnt. Quelle: Screenshot SocialSensor<\/p><\/div>\n<p>Mit einem Klick wird der zeitliche Verlauf bestimmter Trends grafisch dargestellt. Durch die Verkn\u00fcpfung von Posts und Geodaten k\u00f6nnen die einzelnen Tweets zus\u00e4tzlich auf einer Landkarte angezeigt werden. \u201eZum einen hat man hier die M\u00f6glichkeit, seinen eigenen Standort zu betrachten und zu sehen, was in der unmittelbaren Umgebung passiert. Zum anderen ist diese Funktion sehr n\u00fctzlich, um die Aussagekraft eines einzelnen Tweets zu bewerten\u201c, erkl\u00e4rt Thurman. Behandelt eine Handvoll Tweets beispielsweise einen Vorfall in London, so sind die in unmittelbarer N\u00e4he zum Ort des Geschehens geposteten Informationen glaubhafter als andere.<\/p>\n<p><strong>Ein Scoring-System f\u00fcr mehr Glaubw\u00fcrdigkeit<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/uk\/interactive\/2011\/dec\/07\/london-riots-twitter\" target=\"_blank\">Der Guardian konnte mit einer Netzwerkanalyse zeigen<\/a>, wie schnell sich Fehlinformationen auf Twitter viral verbreiten und wie lange es dauern kann, bis sich die Wahrheit durchsetzt. Dieses Problem will der SocialSensor umgehen, indem der Algorithmus auf eine Datenbank von ausgew\u00e4hlten Autoren begrenzt wird. \u201eWir haben mit einem Scoring-System besonders glaubw\u00fcrdige Akteure nach verschiedenen Kriterien bewertet. Darunter fallen beispielsweise renommierte Journalisten, Politiker oder Hackergruppierungen wie Anonymous\u201c, erkl\u00e4rt Thurman. Der Algorithmus bewertet sowohl den Beruf, die Followeranzahl und die Tweetfrequenz des Autors als auch seinen Verbreitungs- und Einflussraum. Weil die von den Entwicklern erstellte Datenbank nur britische und US-amerikanische Akteure enth\u00e4lt, ist die Standortfunktion f\u00fcr Deutschland allerdings bislang unbrauchbar. Eine Erweiterung der Datenbank sei derzeit nicht geplant, sagt Thurman, \u201eso was w\u00e4re f\u00fcr die Zukunft aber durchaus denkbar.\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Tag 2 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/datenlabor15?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#datenlabor15<\/a> \u2013 wir starten mit <a href=\"https:\/\/twitter.com\/neilthurman?ref_src=twsrc%5Etfw\">@neilthurman<\/a> und dem Social Sensor <a href=\"https:\/\/t.co\/jBkC5jBm9t\">pic.twitter.com\/jBkC5jBm9t<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Christina Elmer (@ChElm) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ChElm\/status\/657832602875899904?ref_src=twsrc%5Etfw\">October 24, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Auch wenn die App besonders zuverl\u00e4ssige Informationen liefern soll: Blind vertrauen sollte der Nutzer den Einsch\u00e4tzungen der Software nicht, sagt Thurman. \u201eObwohl unser System schon sehr gut funktioniert, darf man nicht vergessen, dass hier ein Computer die Entscheidungen f\u00e4llt\u201c, merkt er an, \u201eder Algorithmus ist nicht perfekt, er liegt nicht immer richtig. Es ist immer noch notwendig, dass der Mensch, der den Algorithmus f\u00fcr sich nutzt, dabei mitdenkt. Am Ende sollte der Mensch das letzte Wort haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Es gelten die normalen Recherchepflichten<\/strong><\/p>\n<p>Genau hier sieht auch Marco Maas die Grenzen der Twitterrecherche. \u201eEs gelten nat\u00fcrlich die normalen Recherchepflichten, wenn es um \u00dcberpr\u00fcfung et cetera geht.\u201c Auch m\u00fcsse klar sein, dass man sich in Netzwerken immer in einer gewissen Filterblase aufh\u00e4lt. Dazu sollte man wissen, wie Twitter selbst mit Hilfe von Algorithmen den Newsfeed f\u00fcllt und welche soziodemografischen Gruppen sich in welchen Netzwerken aufhalten. \u201eBei der Recherche mit Twitter und Co gilt daher wie auch \u00fcberall: Gesunden Menschenverstand einsetzen\u201c, sagt Maas.<\/p>\n<p>Der Datenjournalist ist \u00fcberzeugt, dass Algorithmen die Verbreitung von Medieninhalten in Zukunft noch viel st\u00e4rker beeinflussen werden. In seinem Vortrag \u201eThe News will find you \u2013 the question is how\u201c prophezeit Maas eine Art Tinder-App f\u00fcr Nachrichten, bei der Nutzer durch die Analyse ihres Klickverhaltens nur die Informationen erhalten, die sie auch wirklich interessieren \u2013 \u00e4hnlich wie es schon heute im Newsfeed von Facebook geschieht.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"The news will find you - the question is how | Marco Maas | TEDxHamburg\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/jN1yZiffrsY?list=PLr8RTcS5UiniN1S9Ohws3P5NyUasnz9ix\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>F\u00fcr Maas z\u00e4hlt nicht die Frage, ob sich Journalisten irgendwann den Interessen der Nutzer anpassen sollten, sondern wann sie es m\u00fcssen. \u201eWenn ich das Verhalten meiner Zielgruppe ignoriere, kann ich sie nicht mehr erreichen. Monet\u00e4r glaube ich, dass wir \u00fcber diesen Weg Journalismus tats\u00e4chlich wieder bezahlbar bekommen werden.\u201c Themen w\u00fcrden sich so automatisch ihre Zielgruppen erschlie\u00dfen und k\u00f6nnten zu auch zielgerichtet mit Werbung versehen werden.<\/p>\n<p><strong>Eine Medienwelt, in der Klicks, Likes und Shares entscheiden, was relevant ist?<\/strong><\/p>\n<p>Doch wenn sich Redaktionen in Zukunft st\u00e4rker an sozialen Netzwerken orientieren, laufen sie auch Gefahr, vollkommen in das abzudriften, was im Englischen als Customer-Comfort-Journalism bezeichnet wird \u2013 also ausschlie\u00dflich \u00fcber Themen zu schreiben, von denen ohnehin gerade jeder spricht. Wie s\u00e4he eine Medienwelt aus, in der Klicks, Likes und Shares dar\u00fcber entscheiden, was relevant ist und in der nur diejenigen Artikel den Nutzer erreichen, die ihn laut seinem Klickverhalten auch interessieren? \u201eTats\u00e4chlich k\u00f6nnten hier m\u00f6glicherweise unpopul\u00e4re und wichtige Themen leiden\u201c, sagt Maas. Gleichzeitig k\u00f6nnten Algorithmen aber auch daf\u00fcr sorgen, dass Artikel an Reichweite gewinnen, die sonst an mangelnder Bekanntheit von Verlag oder Autor gescheitert w\u00e4ren. Denn auch vermeintlich unpopul\u00e4re Themen haben ihre Zielgruppe; und der Algorithmus wei\u00df genau, welche das ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Algorithmen Themen finden Von Marie-Louise Timcke Zwischen dpa, Reuters und der Associated Press haben sich l\u00e4ngst soziale Netzwerke als beliebte Nachrichtenquellen f\u00fcr Journalisten eingeschlichen. 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