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  <conference>
    <title>nr-Jahreskonferenz 2013</title>
    <subtitle></subtitle>
    <venue>NDR Fernsehen</venue>
    <city>Hamburg</city>
    <start>2013-06-14</start>
    <end>2013-06-15</end>
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    <release>PREVIEW</release>
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  <day date="2013-06-14" index="1">
    <room name="K1 Forum">
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        <title>Anmeldung</title>
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        <abstract></abstract>
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        <title>Begr&#252;&#223;ung</title>
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        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
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          <person id="257">Oliver Schr&#246;m</person>
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        <title>Mein Kopf geh&#246;rt mir</title>
        <subtitle>Warum wir die Zukunft des Journalismus nicht Verlegern &#252;berlassen d&#252;rfen</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>&#8222;Eine journalistische Revolution&#8220;, das klingt zu aufgeblasen, aber unser Job und unser Handwerk sind dabei, sich grundlegend zu ver&#228;ndern. Besonders die Tageszeitungen verlieren von Quartal zu Quartal mehr Leser, und der Print-Journalismus b&#252;&#223;t die H&#228;lfte seiner finanziellen Quellen ein, die Werbeerl&#246;se. Zuk&#252;nftig sollen die Leser wesentlich mehr bezahlen f&#252;r Journalismus, und das in einer Zeit, in der Nachrichten an Wert verlieren, an Gebrauchswert und an Tauschwert. Wir d&#252;rfen die Antwort auf diese Lage nicht den Verlegern &#252;berlassen, sie haben in der Vergangenheit durch Fehlentscheidungen und Unt&#228;tigkeit die heutigen Probleme mit verursacht, und nur durch Sparprogramme versuchen sie diese Probleme zu l&#246;sen. Wir Journalisten m&#252;ssen Konzepte entwickeln, die den Journalismus inhaltlich und &#246;konomisch erneuern &#8211; und diese Konzepte werden wir vor allem im digitalen Journalismus finden.</abstract>
        <description>In Kooperation mit dem Reporter-Forum

Die Diskussion zum Vortrag: Fr, 14:00 Uhr, K1</description>
        <persons>
          <person id="84">Cordt Schnibben</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://reporter-forum.de/index.php?id=4http://www.freitag.de/autoren/jaugstein/schluss-mit-kostenlos-warum-man-dem-springer-verlag-glueck-wuenschen-muss">Jakob Augstein: Schluss mit kostenlos</link>
          <link href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/bezahlstrategie-mit-bild-in-einem-boot-12204795.html">Stefan Niggemeier: Mit &#8222;Bild&#8220; in einem Boot</link>
        </links>
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        <title>Traumjob Journalist/in &#8211; Impuls</title>
        <subtitle>Eine Liebeserkl&#228;rung von</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nach der &#8222;Liebeserkl&#228;rung an den Traumjob Journalist/in&#8220; von Armin Wolf erz&#228;hlen KollegInnen aus sehr unterschiedlichen Bereichen, warum ihre Arbeit auch f&#252;r sie immer noch ein Traumjob ist. Die Lokalbloggerin, der Rechercheur, der Fu&#223;ballbegeisterte, die &#8222;Freie im Ausland&#8220; und der Nachrichtenmann. KollegInnen, die im journalistischen Alltag nur wenig Ber&#252;hrungspunkte haben, aber sehr viel Erfahrung und Leidenschaft. Alle Teilnehmer stehen nicht nur f&#252;r unterschiedliche Bereiche, sondern auch f&#252;r unterschiedliche Biographien. Wie haben diese beruflichen Wechsel und Ver&#228;nderungen sie pers&#246;nlich ver&#228;ndert? Bleibt die Leidenschaft, wenn statt der Arbeit vor Ort der Job im B&#252;ro den Tag bestimmt? Diese Diskussion soll motivieren, soll in Zeiten der gro&#223;en Medienkrisen auch Mut machen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1300">Armin Wolf</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/medien/orf-moderator-armin-wolf-schreibt-bestseller-plaedoyer-fuer-das-kulturgut-zeitung-1.1651753">Pl&#228;doyer f&#252;r das Kulturgut Zeitung (S&#252;ddeutsche.de)</link>
        </links>
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        <title>Traumjob Journalist/in</title>
        <subtitle>Diskussion</subtitle>
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        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nach der &#8222;Liebeserkl&#228;rung an den Traumjob Journalist/in&#8220; von Armin Wolf erz&#228;hlen KollegInnen aus sehr unterschiedlichen Bereichen, warum ihre Arbeit auch f&#252;r sie immer noch ein Traumjob ist. Die Lokalbloggerin, der Rechercheur, der Fu&#223;ballbegeisterte, die &#8222;Freie im Ausland&#8220; und der Nachrichtenmann. KollegInnen, die im journalistischen Alltag nur wenig Ber&#252;hrungspunkte haben, aber sehr viel Erfahrung und Leidenschaft. Alle Teilnehmer stehen nicht nur f&#252;r unterschiedliche Bereiche, sondern auch f&#252;r unterschiedliche Biographien. Wie haben diese beruflichen Wechsel und Ver&#228;nderungen sie pers&#246;nlich ver&#228;ndert? Bleibt die Leidenschaft, wenn statt der Arbeit vor Ort der Job im B&#252;ro den Tag bestimmt? Diese Diskussion soll motivieren, soll in Zeiten der gro&#223;en Medienkrisen auch Mut machen.</abstract>
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        <persons>
          <person id="1367">Philipp K&#246;ster</person>
          <person id="20">Georg Mascolo</person>
          <person id="309">Patricia Schlesinger</person>
          <person id="542">Pauline Tillmann</person>
          <person id="1177">Juliane Wiedemeier</person>
          <person id="1300">Armin Wolf</person>
          <person id="87">Kuno Haberbusch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/medien/orf-moderator-armin-wolf-schreibt-bestseller-plaedoyer-fuer-das-kulturgut-zeitung-1.1651753">Pl&#228;doyer f&#252;r das Kulturgut Zeitung (S&#252;ddeutsche.de)</link>
          <link href="http://www.juliane-wiedemeier.de/?p=2320">Juliane Wiedemeyer: My little corner of the world</link>
          <link href="http://www.pauline-tillmann.de/2013/04/crowdfunding-lehre-15-fazit/">Pauline Tillmanns Crowdfunding-Lehren</link>
        </links>
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        <title>Get together unterm Sonnenschirm</title>
        <subtitle>Essen, trinken, quatschen</subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
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        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Mein Kopf geh&#246;rt mir</title>
        <subtitle>Warum wir die Zukunft des Journalismus nicht Verlegern &#252;berlassen d&#252;rfen &#8211; Diskussion</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>&#8222;Eine journalistische Revolution&#8220;, das klingt zu aufgeblasen, aber unser Job und unser Handwerk sind dabei, sich grundlegend zu ver&#228;ndern. Besonders die Tageszeitungen verlieren von Quartal zu Quartal mehr Leser, und der Print-Journalismus b&#252;&#223;t die H&#228;lfte seiner finanziellen Quellen ein, die Werbeerl&#246;se. Zuk&#252;nftig sollen die Leser wesentlich mehr bezahlen f&#252;r Journalismus, und das in einer Zeit, in der Nachrichten an Wert verlieren, an Gebrauchswert und an Tauschwert. Wir d&#252;rfen die Antwort auf diese Lage nicht den Verlegern &#252;berlassen, sie haben in der Vergangenheit durch Fehlentscheidungen und Unt&#228;tigkeit die heutigen Probleme mit verursacht, und nur durch Sparprogramme versuchen sie diese Probleme zu l&#246;sen. Wir Journalisten m&#252;ssen Konzepte entwickeln, die den Journalismus inhaltlich und &#246;konomisch erneuern &#8211; und diese Konzepte werden wir vor allem im digitalen Journalismus finden.</abstract>
        <description>Die Diskussion zum Vortrag von Cordt Schnibben (Fr, 10:30 Uhr, K1).</description>
        <persons>
          <person id="270">Jakob Augstein</person>
          <person id="200">Stefan  Niggemeier</person>
          <person id="84">Cordt Schnibben</person>
          <person id="170">Andreas Wolfers</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://reporter-forum.de/index.php?id=4">Website des Reporter-Forums</link>
        </links>
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        <title>Anders f&#252;hren? Anders f&#252;llen?</title>
        <subtitle>Wenn Journalistinnen mal das Sagen haben</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die nackten Zahlen sind ern&#252;chternd: In den Chefetagen der Verlage und Sender regieren in aller Regel noch immer die M&#228;nner. Viele M&#228;nner. Als ob es daf&#252;r ein unumst&#246;&#223;liches Naturgesetz g&#228;be. M&#228;nner also entscheiden &#252;ber Themen und Inhalte. Entscheiden &#252;ber Karrieren und Posten. Doch was w&#228;re eigentlich anders, wenn Frauen das Sagen h&#228;tten? Dar&#252;ber diskutieren f&#252;nf kompetente Kolleginnen, die schon was zu sagen haben. Die ganz sicher nicht einer Meinung sind. Die aber &#8211; leider noch immer &#8211; die Ausnahme der Regel sind: M&#228;nner bestimmen, wo es lang geht.</abstract>
        <description>In Kooperation mit ProQuote</description>
        <persons>
          <person id="1349">Annette Bruhns</person>
          <person id="1348">Carin Pawlak</person>
          <person id="311">Ines Pohl</person>
          <person id="147">Sabine R&#252;ckert</person>
          <person id="1398">Claudia Spiewak</person>
          <person id="270">Jakob Augstein</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.pro-quote.de/statistiken/">Mann-Frau-Verh&#228;ltnis an der Spitze von 16 wichtigen deutschen Redaktionen (auf pro-quote.de)</link>
        </links>
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        <title>Der NSU, der Prozess und die Medien</title>
        <subtitle>Eine selbstkritische Bilanz</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Verbrechen des (selbsternannten) NSU waren furchtbar, das Bekanntwerden der Mordserie schockte nicht nur die Journalisten. Viel wurde danach geschrieben, auch Selbstkritisches, vieles wurde gesendet. Der braune Terror bestimmte nicht nur die journalistische Agenda. Die politische und juristische Aufkl&#228;rung wurde h&#228;ufig zum Debakel: Zu viele Pannen und Vers&#228;umnisse. Und der Prozessauftakt wurde bisweilen zur Farce, passte irgendwie zur gesamten Aff&#228;re. Die Pressepl&#228;tze wurden gleich zwei Mal ausgelost. Und f&#252;hrte zu erregten Debatten: Wer darf berichten, wer nicht. Die Republik erfuhr durch diese Verlosung von der Existenz mancher Medien, die sie bisher nicht kannte. Und namhafte &#252;berregionale Medien kritisierten heftig, dass ihre &#8222;Nazi-Experten&#8220; ausgesperrt wurden. Die Diskussion &#8222;Der NSU, der Prozess und die Medien&#8220; analysiert, wie diese Berichterstattung jetzt funktioniert, welche Vers&#228;umnisse es gibt. Und auch, ob manche angeblich so &#8222;ahnungslosen&#8220; Medien wirklich so inkompetent sind wie zuvor behauptet.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1403">Ulli Jentsch</person>
          <person id="18">Hans Leyendecker</person>
          <person id="1174">Paul-Josef Raue</person>
          <person id="257">Oliver Schr&#246;m</person>
          <person id="1377">Rahmi Turan</person>
          <person id="87">Kuno Haberbusch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.journalismus-handbuch.de/der-nsu-prozess-offener-brief-aus-der-provinz-gegen-die-hochmutige-faz-3291.html">Paul-Josef Raue: Der NSU-Prozess: Offener Brief aus der Provinz gegen die hochm&#252;tige FAZ (.journalismus-handbuch.de)</link>
          <link href="http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/an-den-richter-im-nsu-prozess-sie-haben-es-gewollt-12172250.html">&#8222;An den Richter im NSU-Prozess: Sie haben es gewollt!&#8220;</link>
          <link href="http://www.journalismus-handbuch.de/der-nsu-prozess-offener-brief-aus-der-provinz-gegen-die-hochmutige-faz-3291.html">Paul-Josef Raue: Der NSU-Prozess: Offener Brief aus der Provinz gegen die hochm&#252;tige FAZ (.journalismus-handbuch.de)</link>
          <link href="http://www.nsu-watch.info/">NSU Watch: Aufkl&#228;ren und Einmischen / Aydinlatma ve M&#252;dahele</link>
          <link href="http://www.sabah.de/de/">Sabah Avrupa &#8211; Die T&#252;rkische Tageszeitung</link>
          <link href="http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article116743835/Vor-Gericht-mit-Brigitte-und-Lotte-Macchiato.html">Marc Reichwein: Vor Gericht mit &#8222;Brigitte&#8220; und &#8222;Lotte Macchiato&#8220; (abendblatt.de)</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Walulis sieht fern</title>
        <subtitle>Mediensatire zwischen extra 3 und Kalkofe</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seit 2011 analysiert Philipp Walulis auf EinsPlus das deutsche Fernsehen. In dieser Veranstaltung geben Produzent Klaus Kranewitter und er einen kleinen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Sendung, sprechen &#252;ber die Hintergr&#252;nde und Absichten der Mediensatire und zeigen neben Highlight-Clips auch einen kleinen Ausblick auf die dritte Staffel. Diese startet im Herbst in EinsPlus.

Seit einigen Monaten veralbern die beiden schon beim
Satiremagazin extra 3 (NDR fernsehen) die g&#228;ngigen
Fernsehformate - vom Tatort, dem politischen Magazin
bis hin zu Wohlf&#252;hlsendungen am Nachmittag.
Bei Extra 3 laufen - von anderen Autoren/innen gemacht -
zudem Beitr&#228;ge, die auch v&#246;llig anders sind als das,
was man in anderen Sendungen so alles erdulden muss.
Immer wieder - auch im Netz - sorgen Abrechnungen
mit Rechtsradikalen f&#252;r Diskussionen. Der Redaktionsleiter
von Extra 3 erkl&#228;rt die Machart und zeigt Beispiele.
Die ganze Veranstaltung wird am&#252;sant und witzig, aber
auch knallhart sein. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1375">Klaus Kranewitter</person>
          <person id="1393">Andreas Lange</person>
          <person id="1374">Philipp Walulis</person>
          <person id="1339">Julie Kurz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.walulissiehtfern.de/">Walulis sieht fern (Homepage)</link>
          <link href="http://www.walulissiehtfern.de/videos/samira_schwall_politik_talkshow">"Die typische Polit-Talkshow"</link>
          <link href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/index.html">extra 3</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Fernsehprogramm nur f&#252;r Alte?</title>
        <subtitle>Neue Formate, neue Ideen f&#252;r j&#252;ngere Zuschauer</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die Fernsehzuschauer werden &#8211; zumindest im Schnitt &#8211; immer &#228;lter. Kein Wunder, beruhigen die einen. Schlie&#223;lich werde auch die Gesellschaft immer &#228;lter. Andere sind alarmiert und ratlos: Wie erreichen wir die Jungen? Mit welchen Formaten, mit welchen Ideen? Bedenklich ganz sicher, dass das Durchschnittsalter der Zuschauer von ARD oder ZDF 60 Jahre und &#228;lter ist. Das ZDF wird bisweilen schon als &#8222;Kukidentsender&#8220; verspottet. Aber auch viele Privatsender kennen das Problem. Sie haben die einst f&#252;r sie und die Werbeindustrie so wichtige &#8222;relevante Zielgruppe&#8220; der 14-49-J&#228;hrigen nach oben korrigiert. Jetzt erkl&#228;ren sie die 14-59-J&#228;hrigen f&#252;r wichtig. Wo also bleiben die Jungen? Wo und wie informieren sie sich? Hat hier ein sogenannter &#8222;Generationenabriss&#8220; stattgefunden? Wie kann eine Gesellschaft noch funktionieren, wenn wesentliche Informationen nicht mehr alle erreichen, wenn der gesellschaftliche Diskurs h&#228;ufig ohne sie stattfindet? Nicht nur f&#252;r die &#8222;Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung&#8220; ist das eine schwierige Herausforderung. Sie finanziert und entwickelt deshalb neue Fernsehformate, mit denen sie Politikvermittlung f&#252;r J&#252;ngere erreichen will. Und die Sender? Wo bleiben ihre Ideen, welche Relevanz hat f&#252;r sie diese &#8222;Suche nach den Jungen&#8220;? Und wieso gibt es &#8222;Jugendwellen&#8220; beim H&#246;rfunk, aber keinen &#8222;Jugendkanal&#8220; beim Fernsehen?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1409">Norbert Grundei</person>
          <person id="76">Thomas Kr&#252;ger</person>
          <person id="1407">Yvonne Olberding</person>
          <person id="1408">Jan Schulte-Kellinghaus</person>
          <person id="1416">Lu Yen Roloff</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>Reporter-Forum I</title>
        <subtitle>Die Globalisierung greifbar machen</subtitle>
        <track>Reporter-Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Wolfgang Uchatius (Die Zeit) beschreibt, wie er exemplarisch den Produktionsprozess eines typischen Massenprodukts rekonstruiert hat, in diesem Fall eines T-Shirts von H&amp;M. Was Globalisierung bedeutet, wer welchen Preis f&#252;r unsere billigen Waren zahlt, wird durch seine Recherchen sichtbar.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1228">Wolfgang Uchatius</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.zeit.de/2010/51/Billige-T-Shirts">Das Welthemd (Zeit.de)</link>
        </links>
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        <room>K3 Forum</room>
        <slug></slug>
        <title>Das Journalistenleben nach der Pleite</title>
        <subtitle>Betroffene von FTD, Westf&#228;lischer Rundschau, dapd &amp; Co. erz&#228;hlen</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nahezu t&#228;glich gibt es neue Schreckensmeldungen von der Medienfront: Zeitungen und Agenturen machen dicht, Verlage und Sender entlassen Mitarbeiter. Was folgt, sind gro&#223;e Analysen &#252;ber die Medienkrise und deprimierende Berichte &#252;ber fehlende Perspektiven f&#252;r die Medienmacher. Experten &#8211; kompetente und auch selbsternannte &#8211; schreiben, reden und bloggen &#252;ber das, was sie als gro&#223;e Krise bezeichnen. Doch wie erleben die direkt betroffenen JournalistInnen diese Situation, was l&#246;st das bei ihnen aus? Und wie aktiv wehren sie sich, wie sehr k&#228;mpfen sie f&#252;r ihren &#8222;Traumjob&#8220;? Wem geben sie f&#252;r diesen Zustand die Schuld? Und wenn alles vorbei ist, wenn &#8222;abgewickelt&#8220; wurde: Was dann? Bei anderen Verlagen bewerben, eigene Projekte starten oder den Beruf wechseln? Wie die eigene, private Existenz sichern? F&#252;r sich und die Familie? Betroffene, die das alles erleben mussten, die sich neu orientieren mussten, erz&#228;hlen auf dieser Veranstaltung ihre Erlebnisse, ihre Geschichten. Erfahrungen zwischen Resignation und Aufbruch.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1380">Oliver Alegiani</person>
          <person id="1361">Antje Mosebach</person>
          <person id="1381">Michael Prellberg</person>
          <person id="1387">Uwe Tonscheidt</person>
          <person id="1362">Anna Marohn</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/reportage665.html">&#8222;FTD: Der Tod einer Zeitung&#8220; &#8211; Dokumentation von Julie Kurz, Lars Kaufmann und Stephanie Zietz</link>
          <link href="http://absprung.wordpress.com/">Absprung &#8211; Blog von Angelika Beuter &#252;ber das Leben nach der Westf&#228;lischen Rundschau</link>
          <link href="http://freiermediendienst.wordpress.com/">Freier Medien Dienst &#8211; Zusammenschluss von Ex-dapd&#8217;lern</link>
        </links>
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        <title>Reporter-Forum II</title>
        <subtitle>Recherchieren in H&#246;hlen, auf Bergen, unter Wasser</subtitle>
        <track>Reporter-Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein Zeltplatz in einer Staubw&#252;ste der Antarktis. Ein stickiger, enger Tunnel im Erdinneren. Ein Gletscher am &#196;quator, der in 5500 Meter H&#246;he die Klimadaten der Erdgeschichte bewahrt. Ein Korallenriff vor der Westk&#252;ste von Neuguinea, das noch kein Mensch erkundet hat. Ein H&#246;hlenschacht unter Deutschland, tiefer und weiter, als dass ihn die Stirnlampe ausleuchten k&#246;nnte &#8211; und in dem als einziger Ausweg ein aufgequollenes Seil baumelt. Von dieser Art sind die Orte, die Lars Abromeit f&#252;r GEO besucht. Als Redakteur und Reporter f&#252;r Abenteuer- und Expeditionsthemen ist er f&#252;rs Staunen verantwortlich: Er begleitet wissenschaftliche Expeditionen in Regenw&#228;lder, Eish&#246;hlen und W&#252;sten. Portr&#228;tiert Arch&#228;ologen, Bergsteiger oder Meeresbiologen. Klettert auf Vulkane und taucht in Quallenseen hinab, um den GEO-Lesern von der Faszination dieser Anderswelten und vom Abenteuer Forschung abseits der Laboratorien zu berichten. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1346">Lars Abromeit</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.geo.de/GEO/info/autoren/lars-abromeit-10158.html">Beitr&#228;ge von Lars Abromeit auf GEO.de</link>
        </links>
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        <title>Wie finanziere ich meine Recherche?</title>
        <subtitle>Eine Roadshow &#252;ber Stifter und Spender</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Recherchen sind oft teuer und zeitraubend. Nicht nur freie Journalisten stellt das h&#228;ufig vor Probleme, sondern auch festangestellte Kollegen merken, dass Verlage und Sender bei der Finanzierung, vor allem aufwendiger Recherchen, einsparen. Was also tun, mit einer guten und relevanten Story, deren Umsetzung nur an der Finanzierung scheitert? Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen verschieden M&#246;glichkeiten aufgezeigt werden, wie diese Geschichten trotzdem erz&#228;hlt werden k&#246;nnen. Vorgestellt werden die Stipendien der Otto Brenner Stiftung (in Kooperation mit nr), Investigate! e.V. und Krautreporter, drei unterschiedliche Ans&#228;tze mit dem gleichen Ziel: M&#246;glichkeiten er&#246;ffnen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1292">Sebastian Esser</person>
          <person id="1297">Jupp Legrand</person>
          <person id="1241">Klaus  Liedtke</person>
          <person id="1385">Meike Laaff</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.investigate-ev.net/">investigate! e.V.</link>
          <link href="https://krautreporter.de/">Krautreporter</link>
          <link href="http://www.otto-brenner-preis.de/">Otto Brenner Preis</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Stipendien/">Stipendien-Seite von netzwerk recherche</link>
        </links>
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        <title>Recherche in Griechenland </title>
        <subtitle>Arbeiten in einem Land, das zerf&#228;llt </subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Sechs Thesen von Tasos Teloglou:
1. Die Werbeeinnahmen der Medien schrumpften um 70 Prozent seit 2010. Demzufolge kann heute jeder Werbende gr&#246;&#223;eren Druck aus&#252;ben, besonders die Banken.
2. Banken sind immer noch die gr&#246;&#223;ten Werbenden - und damit auch diejenigen, die Medien am Leben halten. Aber wir haben eine Bankenkrise &#8211; und demzufolge muss man oft gegen das &#220;berleben der eigenen Firma arbeiten.
3. Telefon&#252;berwachung, Bespitzelung, E-Mail-&#220;berwachung usw. sind st&#228;ndige &#8222;Begleiter&#8220; bei Recherchen, die das Verh&#228;ltnis Banken&#8211;Gro&#223;unternehmen&#8211;Staat tangieren.
4. Solche Recherchen werden mit immer kleineren Budgets finanziert.
5. Die Pr&#228;senz der ausl&#228;ndischen Kreditgeber polarisiert Redakteure in Memorandumanh&#228;nger und -gegner. Es wird von vielen ideologisch recherchiert.
6. Auf der anderen Seite gibt es sehr viel mehr Quellen, die bereit sind, Geheimnisse zu verraten, weil sie nicht regelm&#228;&#223;ig bezahlt werden, weil die traditionellen Loyalit&#228;ten, die auf Geld und Macht aufgebaut sind, zu zerbr&#246;ckeln.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1405">Tasos Teloglou</person>
          <person id="18">Hans Leyendecker</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Mitgliederversammlung </title>
        <subtitle>netzwerk recherche e.V.</subtitle>
        <track>nr</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Tagesordnung der nr-Mitgliederversammlung am 14. Juni 2013
1. Wahl der Versammlungsleitung
2. Er&#246;ffnung der Versammlung
3. Feststellung der ordnungsm&#228;&#223;igen Einberufung und der Beschlussf&#228;higkeit
4. Genehmigung der Tagesordnung
5. Vorstellung  und Diskussion der Leuchtturm-Kriterien
6. Einrichtung einer Fundraiser-Stelle
7. Bericht des Vorstands, Aussprache
8. Entlastung des Vorstands
9. Neuwahlen des Vorstands
10. Projektideen der Mitglieder</abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Geheimniskr&#228;merei im Lokalbereich</title>
        <subtitle>Wie man Informationen von Beh&#246;rden und Kommunalunternehmen einfordert</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Amtsgeheimnis ade? Im Lokalen sieht es da oft d&#252;ster aus: Manche lokalen Beh&#246;rden, Hochschulen und kommunalen Unternehmen wehren sich mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en, um Ihren Auskunftspflichten zu entgehen. Sebastian Heiser l&#228;sst sie aber nicht so leicht davonkommen: Er erk&#228;mpfte sich vor Gericht, dass ihm die Berlin Partner GmbH die Sponsoren ihres Hoffestes nennen muss. Und die Freie Universit&#228;t brachte er mit einer Klage dazu, ein Sponsoring durch McKinsey offenzulegen. Pr&#228;zedenzf&#228;lle, die auch f&#252;r Recherchen in anderen Kommunen n&#252;tzlich sein k&#246;nnen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="12">Sebastian Heiser</person>
          <person id="400">Wolfgang Messner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://blogs.taz.de/hausblog/2009/01/29/post-von-mckinsey/">&#8222;Post von McKinsey&#8220; &#8211; Sebastian Heiser im taz-Hausblog</link>
          <link href="http://www.taz.de/Umstrittenes-Hoffest-von-Klaus-Wowereit/%2193882/">&#8222;Manche L&#252;gen haben lange Beine&#8220; &#8211; &#252;ber die Sponsoren des Berliner Hoffestes</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Open Data f&#252;r die Recherche nutzen</title>
        <subtitle>Die Plattform &#8222;Offenes K&#246;ln&#8220;</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ziel von Offenes K&#246;ln ist es, Informationen, Dokumente und Daten aus der K&#246;lner Lokalpolitik f&#252;r jedermann offen zug&#228;nglich zu machen. Dazu werden auf offeneskoeln.de Dokumente und Daten, die im Ratsinformationssystem (RIS) der Stadt K&#246;ln ver&#246;ffentlicht werden, gesammelt, aufbereitet und in einer nutzerfreundlichen Art und Weise dargestellt. Initiator Marian Steinbach erkl&#228;rt, wie Journalisten das System f&#252;r eigene Recherche nutzen k&#246;nn(t)en.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1329">Marian Steinbach</person>
          <person id="400">Wolfgang Messner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://offeneskoeln.de/">Offenes K&#246;ln</link>
          <link href="http://offeneskoeln.de/api/">Die Offenes K&#246;ln API API (Application Program Interface)</link>
          <link href="http://oparl.de">OParl &#8211; Initiative f&#252;r Offenheit parlamentarischer Informationssysteme</link>
        </links>
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        <title>Breaking News in Dortmund</title>
        <subtitle>Aktuelles in Netz und Blatt bei einer Lokalredaktion</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Ruhr Nachrichten in Dortmund gehen in der Vernetzung von sozialen Medien mit klassischem Zeitungsgewerbe neue Wege. Offen und ohne Scheuklappen werden Geschichten gefahren und Aufmerksamkeit generiert. Sei es, dass aus der kommunalen Wahlzentrale getwittert oder der Gesundheitszustand einer schwerverletzten Giraffe im &#246;rtlichen Zoo online zum Aufmacher wird. Der verantwortliche Redaktionsleiter Philipp Ostrop ist immer nah am Leser. &#220;ber Facebook l&#228;sst er seine Lokalredaktion direkt aus London &#252;ber das Champions-League-Finale des BVB berichten und in der Stadtteil-Zeitung wird der &#246;rtliche Kleinkrieg zwischen Rotem Milan und dem heimatlichen Fu&#223;ballclub zelebriert. Sein Erfolg: Steigende Auflagen in einer schwierigen Gro&#223;stadt mitten in einer harten Gegend.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1305">Philipp Ostrop</person>
          <person id="57">David Schraven</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://ostrop.wordpress.com/">Philipp Ostrops Blick hinter die Kulissen der Ruhr-Nachrichten</link>
        </links>
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        <title>Hyperlokale Online-Nachrichten I</title>
        <subtitle>Hamburg &amp; Berlin</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die lokalen Tageszeitungen sind in Deutschland von Auflagenr&#252;ckgang und Sparma&#223;nahmen gepr&#228;gt. Dem Trend setzen hyperlokale Online-Nachrichten etwas entgegen. Sie nehmen eine Ebene unter die Lupe, die andere Zeitungen l&#228;ngst auslassen. K&#246;nnen sich diese Angebote, die sowohl in den St&#228;dten als auch in der Region aus dem Boden sprie&#223;en, dauerhaft halten? Was treibt die Macher an? Und: Kann man davon leben? </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1296">Ada von der Decken</person>
          <person id="1177">Juliane Wiedemeier</person>
          <person id="1389">Sinje Stadtlich</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.eimsbuetteler-nachrichten.de ">Eimsb&#252;tteler Nachrichten (Hamburg)</link>
          <link href="http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de ">Prenzlauer Berg Nachrichten (Berlin)</link>
        </links>
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        <title>Die Polizei zum Ermitteln gezwungen</title>
        <subtitle>Wie ein Lokaljournalist half, einen Mord aufzukl&#228;ren</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Vor 16 Jahren verschwand Trudel Ulmen spurlos aus Rheinbach. Sie sei mit einem Liebhaber ins Ausland durchgebrannt, erkl&#228;rte der Ehemann. Heute aber steht fest: Die Frau wurde ermordet. Ihr damaliger Mann hat die Tat mittlerweile gestanden. Ma&#223;geblich zur Aufkl&#228;rung des Falls Trudel Ulmen beigetragen hat Wolfgang Kaes. Im Erz&#228;hlcaf&#233; berichtet er der Leuchtturm- und Henri-Nannen-Presitr&#228;ger von seinen Recherchen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1170">Wolfgang Kaes</person>
          <person id="1390">Boris Rosenkranz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/themen/fall-trudel-ulmen/Wie-GA-Chefreporter-Wolfgang-Kaes-recherchierte-article740833.html">Interview mit Herrn Kaes</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Projekte/Leuchtturm/Leuchtturm-2012/Laudatio-Leuchtturm-2012/">Leuchtturm-Laudatio</link>
        </links>
      </event>
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        <title>NSU Watch</title>
        <subtitle>Die Macher und ihr Projekt</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) markiert eine Z&#228;sur in der bundesrepublikanischen Geschichte. Die unabh&#228;ngige Beobachtungsstelle &#8222;NSU Watch &#8211; Aufkl&#228;ren und Einmischen&#8220; recherchiert Hintergru&#776;nde und dokumentiert aktuelle Entwicklungen zum NSU. Diese stellt NSU Watch auf nsu-watch.info der &#214;ffentlichkeit zur Verfu&#776;gung. Die unabh&#228;ngige Beobachtungsstelle wurde von antifaschistischen Projekten aus dem gesamten Bundesgebiet gegru&#776;ndet, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die extreme Rechte beobachten. Seit der Selbstenttarnung des NSU am 4. November 2011 bu&#776;ndeln sie ihre Recherchen und das u&#776;ber die Jahre zusammengetragene Wissen. NSU Watch ist beim Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum
apabiz in Berlin und der Antifaschistischen Informations-,Dokumentations- und Archivstelle Mu&#776;nchen (a.i.d.a.) angesiedelt.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1404">Felix Hansen</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>&#8222;Blut und Ehre&#8220;</title>
        <subtitle>Rechte Gewalt in Deutschland</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type>podium</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="406">Andrea R&#246;pke</person>
          <person id="407">Andreas Speit</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.christoph-links-verlag.de/index.cfm?inhalt=detail&amp;nav_id=1&amp;titel_id=707">Abriss zum Buch "Blut und Ehre"</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="K7 Medizinjournalismus">
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        <start>10:30</start>
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        <title>Check I: Medizinstudien</title>
        <subtitle>Grundlagen</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Au&#223;ergew&#246;hnliche Behauptungen brauchen au&#223;ergew&#246;hnliche Beweise. In der Medizin gilt diese Forderung immer dann, wenn es um Heilung, um Durchbr&#252;che geht. Oft drehen sich dann Experten-Streits um diese Frage: Ist eine Studie gut genug?
Journalisten sollten ein grundlegendes Handwerkszeug besitzen, um sich ein eigenes Urteil &#8211; auch auf die Schnelle &#8211; bilden zu k&#246;nnen. Das sch&#252;tzt auch die Leser vor m&#246;glicherweise falschen oder verunsichernden Aussagen. Experten des &#8222;Medien-Doktors&#8220; und des IQWiG vermitteln in einem dreiteiligen Workshop, was dazu n&#246;tig ist.
Der Workshop liefert die Grundlagen zur Beurteilung medizinischer Erfolgsmeldungen und vermittelt Tipps wie die Medien-Doktor-Kriterien bei der Medizinberichterstattung helfen k&#246;nnen. Der Workshop besteht aus drei Teilen und ist f&#252;r alle Journalisten interessant, die nicht t&#228;glich in ihrer Arbeit mit neuen Therapien und Studien zu tun haben.</abstract>
        <description>Der Workshop besteht aus drei Teilen:

(1.) Check I: Medizinstudien &#8211; Grundlagen (Fr, 10:30 Uhr, K7)
Grundlegende Einf&#252;hrung in Studien-Typen. Welche Studien sind &#252;berhaupt geeignet, Beweise zu liefern? Klaus Koch und Marcus Anh&#228;user liefern in Bestzeit die entscheidenden Kriterien.

(2.) Check II: Medizinstudien &#8211; Vertiefung (Fr, 12 Uhr, K7)
Welche Aspekte geh&#246;ren in einen Medizin-Betrag? Die Kriterien des "Medien-Doktor" werden erl&#228;utert. Au&#223;erdem eine kleine Premiere: Vor zwei Jahren gestartet, hat sich der "Medien-Doktor" in der deutschen Medienlandschaft mittlerweile etabliert - seit kurzem ist nun die vergr&#246;&#223;erter Variante online, der Medien-Doktor Umwelt. Au&#223;erdem gestartet, wenn auch eher als Experiment &#8211; einen PR Watch, bei dem das Medien-Doktor-Team Pressemitteilungen unter die Lupe nimmt. Die Organisatoren berichten erste Erfahrungen.

(3.) Recherchieren mit Medien-Doktor.de &#8211; Worauf man bei Berichten &#252;ber neue Tests, Therapien und Arzneimittel achten muss (Fr, 14 Uhr, K7)
&#8222;Medien-Doktor&#8220; im Selbstversuch: Die Anwendung der Kriterien des &#8222;Medien-Doktors&#8220;: Wie viele Sterne bekommt ein Zeitungsartikel, ein Radiobeitrag oder ein Film zu medizinischen Inhalten, wenn die zehn medizinischen und drei journalistischen Fragestellungen abgefragt werden? Wer es einmal gemacht hat, erf&#228;hrt viel &#252;ber m&#246;gliche Untiefen einer Berichterstattung. Selbst langj&#228;hrige Schreiber staunen und entdecken Dinge, die ihr eigenes Schreib- und Rechercheprofil sch&#228;rfen k&#246;nnen.</description>
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          <person id="399">Marcus Anh&#228;user</person>
          <person id="97">Klaus Koch</person>
          <person id="54">Holger Wormer</person>
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        <title>Check II: Medizinstudien</title>
        <subtitle>Vertiefung</subtitle>
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        <language></language>
        <abstract>Au&#223;ergew&#246;hnliche Behauptungen brauchen au&#223;ergew&#246;hnliche Beweise, besonders wenn medizinische Erfolgsmeldungen verk&#252;ndet werden. Teil 2 des Workshops, der Journalisten schnell ein grundlegendes Handwerkszeug vermittelt, um sich ein eigenes Urteil &#8211; auch auf die Schnelle &#8211; bilden zu k&#246;nnen. 
Nach der grundlegende Einf&#252;hrung in Studien-Typen (Teil 1, Fr, 10:30 Uhr, K7), die zeigt, welche Studien &#252;berhaupt geeignet sind, um Beweise zu liefern, geht es in diesem zweiten Teil um die Aspekte, die in einen Medizin-Betrag geh&#246;ren &#8211; dazu werden die Kriterien des &#8222;Medien-Doktor&#8220; erl&#228;utert. Au&#223;erdem eine kleine Premiere: die vergr&#246;&#223;erte Variante des &#8222;Medien-Doktors&#8220; wird vorgestellt, der Medien-Doktor Umwelt. Ebenfalls neu: einen PR-Watch, bei dem das Medien-Doktor-Team Pressemitteilungen unter die Lupe nimmt. Die Organisatoren berichten &#252;ber erste Erfahrungen.</abstract>
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        <title>Recherchieren mit Medien-Doktor.de</title>
        <subtitle>Worauf man bei Berichten &#252;ber neue Test, Therapien und Arzneimittel achten muss</subtitle>
        <track>Medizin</track>
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        <language></language>
        <abstract>Nun wird es ernst: Der &#8222;Medien-Doktor&#8220; im Selbstversuch: Die Anwendung der Kriterien. Teil 3 des Workshops, der Journalisten schnell ein grundlegendes Handwerkszeug vermittelt, um sich ein eigenes Urteil &#8211; auch auf die Schnelle &#8211; bilden zu k&#246;nnen.  N&#246;tig immer dann, wenn au&#223;ergew&#246;hnliche Entdeckungen oder Therapien im Medizinbetrieb verk&#252;ndet werden. Nach der grundlegende Einf&#252;hrung in Studien-Typen (Fr, 10:30 Uhr, K7) und dem &#220;berblick, welche Aspekte, besonders wichtig sind (Fr, 12:00, K7), ist nun Gelegenheit, die neuen Kenntnisse in die Tat umzusetzen.</abstract>
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          <person id="399">Marcus Anh&#228;user</person>
          <person id="97">Klaus Koch</person>
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        <links>
          <link href="http://www.medien-doktor.de/">medien-doktor.de</link>
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        <title>Doktor Data</title>
        <subtitle>Wie Medizinjournalisten Zahlen zum Sprechen bringen</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Jeder Arztbesuch in Deutschland wird erfasst, jede Diagnose und jedes Rezept. So entstehen umfangreiche Datens&#228;tze, die f&#252;r die Arbeit von Medizinjournalisten sehr relevant sein k&#246;nnen. Auf dieser Basis lassen sich Versorgungsstrukturen analysieren und gesundheitspolitische Entscheidungen kritisch hinterfragen. Doch nur ein Bruchteil der Daten ist auch offen verf&#252;gbar und viele Zug&#228;nge m&#252;ssen Journalisten erst m&#252;hsam legen, bevor sie mit der Auswertung beginnen k&#246;nnen. In diesem Workshop stellen wir m&#246;gliche und unm&#246;gliche Datenrecherchen im Medizinbereich vor, inklusive ihrer Rohdaten und journalistischen Umsetzung. Interessenten sind gebeten, eigene erfolgreiche Projekte vorzustellen (Absprache vorher bitte unter nicola_kuhrt@spiegel.de) &#8211; oder auch Projekt- Ideen in der Runde vorzustellen und zu diskutieren.</abstract>
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          <person id="294">Christina Elmer</person>
          <person id="564">Nicola Kuhrt</person>
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        <title>Agenda-Setting mit Studien</title>
        <subtitle>Wie Kassen und Verb&#228;nde Medien f&#252;r sich einspannen</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es geht um die Qualit&#228;t in der Psychotherapie oder um einen Besorgnis erregenden Anstieg von ADHS-Diagnosen bei Kindern. Kritisiert wird der untersch&#228;tzte Nutzen der Akupunktur oder die falschen Ern&#228;hrungsgewohnheiten der Deutschen. Krankenkassen und Verb&#228;nde ver&#246;ffentlichen regelm&#228;&#223;ig gro&#223;e Studien, deren Analysen wortreich kommentiert und Journalisten exklusiv angeboten werden. Die Grundlage der besorgniserregenden Meldungen stammen dabei meist nur aus einer einzigen Quelle: den Daten der einzelnen Krankenkasse. Die Schlussfolgerungen sind dementsprechend gewagt. Mit welchen Tricks arbeiten Gesundheitslobbyisten noch? Welchen Untersuchungen k&#246;nnen Journalisten trauen? Wann sollten sie berichten &#8211; und wann lieber vor den Reports warnen?</abstract>
        <description>&#8222;Die Aufmerksamkeitsst&#246;rung ADHS trifft in Deutschland immer mehr Kinder und Jugendliche&#8220;, titelten Online- und Printmedien im Januar 2013. Droht die Generation ADHS?  Grundlage der besorgniserregend Meldung war ein von der Barmer GEK ver&#246;ffentlichter Arztbericht. Der Anstieg der ADHS-Diagnosen von 2006 bis 2011 von rund 437.000 auf etwa 750.000 Kinder war Anlass zur Warnung, dabei stammt der Wert aus genau einer Quelle: Den Daten der eigenen Versicherten der Krankenkasse &#8211; und nicht etwa einer langfristig geplanten Untersuchung, die auf alle Kinder &#252;bertragbar w&#228;re.

&#196;hnliche Auswertungen unter dem Motto &#8222;Wie gesund ist Deutschland?&#8220; etwa zur Qualit&#228;t der Psychotherapie, der Ern&#228;hrungsgewohnheiten der Deutschen oder dem Cholesterinspiegel pr&#228;sentieren eigentlich allen gro&#223;en Versicherer und Verb&#228;nde in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden. Die Analysen werden der Presse angeboten, gern mit dem Zusatz, die Ergebnisse seien exklusiv. Passend zur neuen These gibt es h&#252;bsch animierte Grafiken zum praktischen Download.

Woran erkennen Journalisten schnell die Qualit&#228;t eines Arztreports, einer Gesundheitssstudie? Mit welchen Tricks arbeiten Gesundheitslobbyisten? Wie sollte &#252;ber gro&#223;e Analyse berichtet werden, die bundesweit f&#252;r Schlagzeilen sorgen, aber nicht den wissenschaftlichen Standards gen&#252;gen?

Es diskutieren Gerd Antes (Direktor Deutsches Cochrane-Zentrum), Gesundheits&#246;konom Gerd Glaeseke (Mitautor verschiedener Studien der Barmer GEK) und Gesundheitslobbyist Franz Knieps. Moderiert wird die Session von SZ-Journalist Werner Bartens.</description>
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          <person id="1263">Gerd Antes</person>
          <person id="1290">Gerd Glaeske</person>
          <person id="1277">Franz Knieps</person>
          <person id="1264">Werner Bartens</person>
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        <title>Scharlatane auf dem Psychomarkt</title>
        <subtitle>Kritisch berichten &#252;ber die Lebenshilfe-, Therapeuten- und Coachingszene</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>&#8222;Seelenpfuscher&#8220; nennt Heike Dierbach die Pseudotherapeuten, die ohne richtige Ausbildung mit alternativen Heilverfahren an der Psyche ihrer Klienten herumdoktern &#8211; und ihnen dabei oft mehr schaden als n&#252;tzen. Der alternative Gesundheitsmarkt f&#252;r die Seele gleicht einem Dschungel, in dem der Laie seri&#246;se von dubiosen Anbietern nur schwer unterscheiden kann. Die Praktiken von Wunderheilern, Life-Coaches, Heilpraktikern und selbsternannten Therapeuten verkaufen sich als &#8222;sanft&#8220; und &#8222;ganzheitlich&#8220; &#8211; und sind manchmal hochgradig gef&#228;hrlich. Das birgt viel Aufkl&#228;rungsbedarf und Recherchepotential: Wir wollen einen kritischen Blick auf die Branche werfen und Hinweise darauf geben, wie Journalisten hier einen Durchblick gewinnen und Scharlatane enttarnen k&#246;nnen.</abstract>
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          <person id="1267">Heike Dierbach</person>
          <person id="1331">Dietmar Lucas</person>
          <person id="1275">Anja Achenbach</person>
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        <title>Undercover</title>
        <subtitle>Alltagsrecherche oder spektaku&#228;re Einzelaktion?</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die altbew&#228;hrte Recherchemethode der &#8222;Rollenreportage&#8220; oder &#8222;Undercover-Recherche&#8220; wird heute nur noch eher selten angewandt. F&#252;r die meisten Redaktionen sind solche verdeckten Recherchen viel zu aufw&#228;ndig, zu zeitintensiv, zu teuer. Denn Undercover-Recherchen verlangen intensive Vorarbeit und dauern oft wochen- oder sogar monatelang; f&#252;r den Rechercheur sind sie oft genug k&#246;rperlich und psychisch extrem fordernd. Anhand von konkreten Beispielen journalistischer Undercover-Arbeit  in unterschiedlichen Bereichen (z.B. Rechtsradikalismus, Arbeitswelt) sollen die notwendigen Vorbereitungen und speziellen Bedingungen solcher verdeckter Recherchen diskutiert werden. Dabei werden drei erfahrene Undercover-Journalisten beispielhaft von ihren Projekten berichten. Sie werden auch zeigen, warum diese Methode &#8211; mit Bedacht eingesetzt &#8211; zum g&#228;ngigen Handwerkszeug jedes Journalisten geh&#246;ren sollte und wie sie h&#228;ufiger im redaktionellen Alltag als ganz normale Recherche-M&#246;glichkeit genutzt werden kann.</abstract>
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        <persons>
          <person id="1237">Gerhard Kromschr&#246;der</person>
          <person id="1391">Reinhard Sch&#228;dler</person>
          <person id="530">Michael Schomers</person>
          <person id="433">Julia Saldenholz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.schaedler-film.de/?page_id=707">Undercover als Paketsklave (auf: schaedler-film.de)</link>
        </links>
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        <title>Der Betrug mit Lebensmitteln</title>
        <subtitle>Woher Oliven&#246;l &#8222;made in Italy&#8220; tats&#228;chlich stammt &#8211; Eine Spurensuche [in englischer Sprache]</subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>&#8220;Food for Fraud&#8221; is an investigation by IRPI and financed by the EFIJ that has been tracking fake declarations of &#8220;Made in Italy&#8221; food. Cecilia Anesi, one of the reporters of the team, will show how these types of fraud work, by showing the example of Chinese tomato paste gets sold as Italian and the frauds linked to the olive oil sector. Investigative Reporting Project Italy (IRPI) is a new centre for investigative journalism based in Italy. It was set up along the lines of the best centres of investigative journalism worldwide. It has eight Italian founders and a number of advisors who are all award-winning international journalists. The panel will also introduce some of the ideas behind IRPI and the way it works, from the production of a single investigation to fundraising.
Giulio Rubino will present a documentary project named &#8220;Toxic Europe&#8221;, winner of the &#8220;Best International Organised Crime Report Award 2011&#8221;. The aim of the documentary is to uncover and show the quantities, the mechanisms, and the flows of the illegal hazardous waste trafficking in Europe. A business that, for the past 20 years, has been one of the main sources of profit of Italian organised crime within their own country, and that now is spreading, following the globalised economy fashion, throughout the rest of Europe. Our investigation hypothesis is that a combination of phenomenons contributed to this expansion. The search for new clients, new transport routes and new illegal dumping sites, together with the growing of difficulties that Mafia found in trafficking waste to developing countries, turned Europe into a ping-pong table where tons of hazardous waste are moving around without proper control.</abstract>
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        <persons>
          <person id="1245">Cecilia Anesi</person>
          <person id="1395">Giulio Rubino</person>
          <person id="57">David Schraven</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.toxiceurope.eu/">Toxic Europe</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
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        <title>Kriminelle Deals mit Leichenteilen</title>
        <subtitle>Eine internationale Teamrecherche [in englischer Sprache]</subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Skin and Bone &#8211; dieses Projekt besch&#228;ftigte das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) im vergangenen Jahr. Journalisten aus den USA, Spanien, der Ukraine, der Slowakei, Bulgarien, S&#252;dkorea und Deutschland sp&#252;rten dem internationalen Handel mit menschlichen Leichenteilen nach. Die Resultate wurden in einem Dutzend L&#228;ndern ver&#246;ffentlicht &#8211; mit Folgen: Der Export von Leichenteilen aus der Ukraine &#252;ber Deutschland in die USA ist vorerst gestoppt. Wie arbeitet ein Journalisten-Team &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg? Wie organisiert man Rechercheergebnisse? Wie entsteht am Ende ein gemeinsamer Text? Dar&#252;ber berichten ICIJ-Direktor Gerard Ryle und das deutsche Team-Mitglied Martina Keller.</abstract>
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        <persons>
          <person id="316">Martina Keller</person>
          <person id="1301">Gerard Ryle</person>
          <person id="1344">Svea Eckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.icij.org/human-corpses-are-prize-global-drive-profits">Ausf&#252;hrlicher ICIJ-Artikel &#252;ber den Handel mit Leichenteilen</link>
          <link href="http://www.icij.org/tissue/about-project-skin-and-bone">Kurzer Abriss &#252;ber die Herangehensweise an die Recherche zu diesem Thema</link>
          <link href="http://www.zeit.de/2012/50/Gewebehandel-Leichen-Ukraine">Deutschsprachiger Artikel &#8222;Die Leiche als Rohstoff&#8220; von Martina Keller</link>
        </links>
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        <title>Der Fall Gustl Mollath</title>
        <subtitle>Wie aus einem &#8222;schwierigen Fall&#8220; ein Justizskandal wurde</subtitle>
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        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Gustl Mollath sitzt seit sieben Jahren in der Psychiatrie, weil er im Wahn seine Ehefrau geschlagen haben soll. Doch immer mehr wird deutlich: Seine Frau hatte ein Motiv, ihn zu belasten, denn Gustl Mollath deckte Schwarzgeldgesch&#228;fte seiner Frau und weiterer Mitarbeiter der HypoVereinsbank auf. Der Fall ist in Bayern l&#228;ngst zum Politikum geworden. Aufgedeckt haben ihn die Rechercheure von Report Mainz und der S&#252;ddeutschen Zeitung. Wie &#8211; davon berichten Sie in diesem Erz&#228;hlcaf&#233;.</abstract>
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        <persons>
          <person id="1231">Monika Anthes</person>
          <person id="1232">Eric Beres</person>
          <person id="416">Uwe Ritzer</person>
          <person id="1388">Lena G&#252;rtler</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/2082647/">ausf&#252;hrliches Deutschlandfunk Feature zum Fall Mollath</link>
          <link href="http://www.gustl-for-help.de/">Blog &#252;ber die aktuelle Situation Gustl Mollaths</link>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Fall_Mollath">Dossier von s&#252;ddeutsche.de zum Fall Gustl Mollath</link>
          <link href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/15028746_die-story-im-ersten-der-fall-mollath">Die Story im Ersten: Der Fall Mollath &#8211; Film von Monika Anthes und Eric Beres</link>
          <link href="www.ansTageslicht.de/Mollath">ansTageslicht.de: Gustl Mollath - Ein Justizskandal. Justizirrtum oder ein Justizkartell?</link>
        </links>
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        <title>Bushido und die Mafia</title>
        <subtitle>Riskante stern-Recherchen</subtitle>
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        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der stern durchleuchtete ab Ende 2012 systematisch die Aktivit&#228;ten des Gesch&#228;ftsmannes Anis Ferchichi (b&#252;rgerlich: Bushido) und dessen Verh&#228;ltnis zu einem medienbekannten Libanesenclan aus dem Bereich organisierter Kriminalit&#228;t. Dazu wurde ein Team aus investigativen Rechercheuren, Kennern der Musikbranche und langj&#228;hrigen Reportern gebildet. In einem Milieu, wo Angst Gesch&#228;ftsprinzip ist, stie&#223;en die Reporter auf eine Mauer des Schweigens. Erst allm&#228;hlich konnten in Kreisen von Zuh&#228;ltern, Kiezgr&#246;&#223;en, Musikmanagern, Gewaltopfern, Fahndern, Staatsanw&#228;lten Informanten gewonnen werden. Mehrere Quellen kolportierten vom H&#246;rensagen die Existenz eines Vertrages zwischen Bushido und dem Mafiaclan. Der stern sp&#252;rte dieses Dokument knapp vier Monate nach Beginn des Projekts auf &#8211; an einem Ort, wo eine Sensation eigentlich nicht zu erwarten war&#8230;</abstract>
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        <persons>
          <person id="1343">Uli Rauss</person>
          <person id="257">Oliver Schr&#246;m</person>
          <person id="699">Robert Bongen</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.spiegel.de/video/spiegel-tv-bushido-und-den-abou-chaker-clan-video-1267683.html">Bericht zum Abou-Chacker-Clan</link>
          <link href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/bushido171.html">Aggressive Medienarbeit - Bushido droht Berichterstattern</link>
        </links>
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        <title>Peinigende Recherchen, peinliche Ergebnisse</title>
        <subtitle>Frauen in den Chefetagen der Medien</subtitle>
        <track>Erz&#228;hlcaf&#233;</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seit mehr als einem Jahr gibt es ProQuote. Letztlich ist die Vereinsgr&#252;ndung die Konsequenz aus der jahrzehntelangen fehlenden Pr&#228;senz von Frauen in den Chefetagen deutscher Verlage und Sender. Regelm&#228;&#223;ig ermittelt und ver&#246;ffentlicht der Verein deshalb diesen (geringen) Frauenteil bei deutschen Sendern und Verlagen. Die Bilanz ist noch immer deprimierend.
Wie diese Zahlen ermittelt werden und wie die Verantwortlichen reagieren, dar&#252;ber wird in dieser Veranstaltung informiert. ProQuote mischt sich ein, wenn bei Neubesetzungen von F&#252;hrungspositionen Frauen mal wieder nicht ber&#252;cksichtigt werden &#8211; wie zuletzt beim WDR.
Aber es sind nicht nur Frauen, die (endlich) aktiv werden, sich vernetzen, Forderungen formulieren oder Missst&#228;nde anprangern. Auch namhafte Journalisten unterst&#252;tzen die Forderungen des Vereins. Bemerkenswert ist der Umfang der Unterst&#252;tzung. Von &#8222;Bild&#8220; bis zur taz, von &#246;ffentlich-rechtlichen Sendern bis zum Privatfernsehen &#8211; aus allen Bereichen melden sich Frauen (und auch M&#228;nner) zu Wort. Wer so viel Unterst&#252;tzung erh&#228;lt, darf sich auch &#252;ber Kritiker nicht wundern. Wie der Verein funktioniert, wie er sich organisiert, welche Erfolge er schon hat, welcher Frust noch immer vorhanden ist und wie er mit Kritik umgeht &#8211; dar&#252;ber wird auf diesem Erz&#228;hlcafe diskutiert. Moderiert von einem Mann.</abstract>
        <description>In Kooperation mit ProQuote</description>
        <persons>
          <person id="1349">Annette Bruhns</person>
          <person id="362">Annette  Leiterer</person>
          <person id="1413">Judith Scholter</person>
          <person id="166">Tom Schimmeck</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.pro-quote.de/">Pro Quote &#8211; mehr Frauen an die Spitze</link>
          <link href="http://www.pro-quote.de/statistiken/">Mann-Frau-Verh&#228;ltnis an der Spitze von 16 wichtigen deutschen Redaktionen</link>
        </links>
      </event>
      <event id="521">
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        <room>K8 Erz&#228;hlcaf&#233;</room>
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        <title>Zukunft der Medien</title>
        <subtitle>Bericht von einer Recherche-Weltreise</subtitle>
        <track>Erz&#228;hlcaf&#233;</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Amrai Coen und Caterina Lobenstein berichten von ihrer gemeinsamen &#8222;Rechercheweltreise&#8220;.  Die beiden Absolventinnen der Nannen-Schule wollten sich nicht mit den d&#252;steren Berichten zur Lage des Journalismus abgeben. Sie wollten lieber nach vorne schauen und herausfinden, wie z.B. ProPublica in den USA arbeitet oder wie B&#252;rgerjournalisten in Brasilien aus den Favelas bloggen. Also haben sie sich aufgemacht, um weltweit Zukunftstrends im Journalismus zu erforschen. Ihren Ansatz beschreiben sie in ihrem Reiseblog so:
&#8222;Der klassische Journalismus verlagert sich ins Digitale. Aber was genau &#228;ndert sich eigentlich? Wie werden k&#252;nftig Geschichten erz&#228;hlt? Wie werden Nachrichten recherchiert? Und wie wird in der digitalen Welt mit Journalismus Geld verdient? Wir besuchen Medienmacher, die es uns erkl&#228;ren: Reporter und Blogger, Online-Rechercheure und Twitterpioniere. Journalisten, die Neues wagen, statt alten Zeiten hinterher zu trauern. In Hamburg, Sao Paolo, New York, Tokio, Mumbai, Kairo, London.&#8220;</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1242">Amrai Coen</person>
          <person id="1243">Caterina Lobenstein</person>
          <person id="1362">Anna Marohn</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.nextmediablog.de/next-media-report/abschluss/die-zukunft-des-journalismus">Dokumentation der Recherche-Weltreise</link>
        </links>
      </event>
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        <room>K8 Erz&#228;hlcaf&#233;</room>
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        <title>Dok-Kino 3</title>
        <subtitle>Staatsgeheimnis Bankenrettung</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type>movie</type>
        <language></language>
        <abstract>Vorf&#252;hrung der Dokumentation &#8222;Staatsgeheimnis Bankenrettung&#8220;</abstract>
        <description>[Das Gespr&#228;ch mit Harald Schumann findet am Samstag, 15. Juni, um 15:45 Uhr in Raum R2 statt.](http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/496.de.html)</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Dok-Kino 2</title>
        <subtitle>Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vorf&#252;hrung der Dokumentation &#8222;Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon&#8220;.</abstract>
        <description>[Das Gespr&#228;ch mit Diana L&#246;bl und Peter Onneken findet am Samsatg, 15. Juni, um 14:30 Uhr in Raum R2 satt.](http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/488.de.html)</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>K8 Erz&#228;hlcaf&#233;</room>
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        <title>Dok-Kino 1</title>
        <subtitle>T&#246;te zuerst! Der israelische Geheimdienst Schin Bet</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vorf&#252;hrung des Dokumentarfilms &#8222;T&#246;te zuerst! Der israelische Geheimdienst Schin Bet&#8220;.</abstract>
        <description>[Das Gespr&#228;ch mit dem Regisseur Dror Moreh findet am Samstag, 15. Juni, um 12:15 Uhr im Raum R2 statt.](http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/495.de.html)</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
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        <room>R1 Medienallerlei</room>
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        <title>Digitale Waffen</title>
        <subtitle>Wie die Gesch&#228;fte mit &#220;berwachungstechnik die Pressefreiheit bedrohen</subtitle>
        <track>Reporter ohne Grenzen</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Der weltweite Handel mit digitalen &#220;berwachungstechnologien bedroht die Presse- und Informationsfreiheit. Gemeinsam mit Journalisten und anderen Menschenrechtsorganisationen recherchiert Reporter ohne Grenzen die Hintergr&#252;nde dieses Gesch&#228;ftsfelds. Im Erz&#228;hlcaf&#233; berichten Hauke Gierow von Reporter ohne Grenzen und der Rechercheur Boris Kartheuser &#252;ber Recherchestrategien und -ergebnisse.</abstract>
        <description>In Kooperation mit Reporter ohne Grenzen</description>
        <persons>
          <person id="1230">Hauke Gierow</person>
          <person id="69">Boris Kartheuser</person>
          <person id="58">Matthias Spielkamp</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/meldung-im-detail/artikel/rog-diskutiert-mit-abgeordneten-ueber-exportkontrollen-fuer-ueberwachungstechnologie/">ROG-Erkl&#228;rung: ROG diskutiert mit Abgeordneten &#252;ber Exportkontrollen f&#252;r &#220;berwachungstechnologie </link>
          <link href="http://www.dw.de/digitale-waffen-aus-deutschland/a-16757397 ">Informationstechnologie: Digitale Waffen aus Deutschland (Deutsche Welle)</link>
          <link href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/docs/Stellungnahme__Export_dt._UEberwachungstechnologie_17.04.2013.pdf">ROG-Stellungnahme &#8222;Export deutscher &#220;berwachungstechnologie --- M&#246;glichkeiten einer verbesserten Kontrolle&#8220;</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90848712.html ">Exportgesch&#228;fte: Vorarbeit f&#252;r Folterer</link>
        </links>
      </event>
      <event id="508">
        <start>12:00</start>
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        <room>R1 Medienallerlei</room>
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        <title>Homosexuelle Promis, schweigende Medien?</title>
        <subtitle>D&#252;rfen Journalisten Politiker outen?</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das hatte es in den deutschen Medien schon lange nicht mehr gegeben: Die taz outete im vergangenen Sommer Bundesumweltminister Altmaier als schwul. Viele Kollegen wussten nicht so recht, wie sie darauf reagieren sollten. taz-Chefredakteurin Ines Pohl lie&#223; eine Kolumne von Jan Feddersen, in der dieser auf die m&#246;gliche sexuelle Orientierung Altmaiers anspielte, im Internet mit Hinweis auf die Privatsph&#228;re Altmaiers l&#246;schen. Gut 20 Jahre nach den spektakul&#228;ren Outings auf dem &#8222;Hei&#223;en Stuhl&#8220; von RTL fragten sich viele: Darf man das? Hatte Peter Altmaier nicht selbst schon mehrfach seine Wohnzimmert&#252;r f&#252;r Reporter ge&#246;ffnet und Homestorys zugelassen? Wieso sollte man eigentlich einen Unterschied machen zwischen dem Privatleben von Heterosexuellen und Homosexuellen?</abstract>
        <description>In Kooperation mit dem Bund lesbischer und schwuler JournalistInnen (BLSJ)</description>
        <persons>
          <person id="412">Jan Feddersen</person>
          <person id="1376">Gudrun Fertig</person>
          <person id="200">Stefan  Niggemeier</person>
          <person id="311">Ines Pohl</person>
          <person id="1340">Lutz Tillmanns</person>
          <person id="688">Martin Munz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.taz.de/!95116/">Das indirekte Outing 12.6.2012</link>
          <link href="http://www.taz.de/taz-intern/!97392/">nes Pohls Entschuldigung anstelle der vermeintlich outenden Kolumne 16.7.2012</link>
          <link href="http://www.bild.de/politik/inland/peter-altmaier/umweltminister-im-interview-teil-2-25160236.bild.html">Das Nicht-Outing in der BamS 15.7.2012</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-89343526.html">Sofagespr&#228;ch mit dem Spiegel 29.10.2012</link>
          <link href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-ewige-junggeselle-peter-altmaier-und-die-selbstzensur-der-taz/">Stefan Niggemeiers Reaktion auf den R&#252;ckzug der Kolumne</link>
          <link href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=16951">Dazu Micha Schulze/queer.de</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-ueber-das-altmaier-outing-der-tageszeitung-a-845221.html">Dazu Jan Fleischhauer</link>
          <link href="http://www.blsj.de/projekte/outing/koelner-appell/presseratsprotest_peter-altmaier/">BLSJ zur Reaktion des Deutschen Presserats</link>
          <link href="http://www.taz.de/DIE-WAHRHEIT/!96992/">DER HOMOSEXUELLE MANN (taz) Ein Kommentar von Elmar Kraushaar</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Das Schweigen der &#196;mter I</title>
        <subtitle>&#220;bersicht zu journalistischen Auskunftsrechten </subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Immer wieder &#228;rgert man sich &#252;ber Beh&#246;rden, die bei Journalistenfragen mauern. Doch auf welche Rechte k&#246;nnen sich Pressevertreter eigentlich bei der Recherche berufen? Wann hilft der Auskunftsanspruch nach den Landespressegesetzen am besten weiter und in welchen Situationen nutzt man lieber das Umweltinformationsgesetz oder das Informationsfreiheitsgesetz? Prof. Udo Branahl liefert einen &#220;berblick, welche Rechte Journalisten gegen&#252;ber Beh&#246;rden haben und wie sie sie am besten durchsetzen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="73">Udo Branahl</person>
          <person id="31">Manfred Redelfs</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.nachgehakt-online.de">Eine &#220;bersicht zu den Auskunftsanspr&#252;chen ist hier zu finden, inklusive Dokumententeil mit Musterbriefen:</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Publikationen/nr-Werkstatt/19-Presserecht">Den aktuellen Stand der zentralen Presserechtsfragen, die Journalisten interessieren, behandelt die Dokumentation der nr-Presserechtstagung von Oktober 2010:</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Projekte/Infofreiheitsgesetz-IFG">Ausf&#252;hrliche Infos auch im Bereich &#8222;Projekte&#8220; unter &#8222;Informationsfreiheitsgesetz&#8220; auf der Homepage von Netzwerk Recherche: </link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/index.php?article_id=418">Dort gibt es u.a. eine Linksammlung zu den IFG-Gesetzestexten des Bundes und der L&#228;nder</link>
          <link href="http://www.wobbing.eu/">Eine &#220;bersicht zu den Transparenzgesetzen auf EU-Ebene ist hier zu finden: </link>
          <link href="http://www.fragdenstaat.de">Ein Anfrageportal mit IFG-Musterbriefen und einer Datenbank zum bisherigen Schriftwechsel zwischen Antragstellern und Beh&#246;rden </link>
          <link href="http://netzwerkrecherche.de/files/branahl-nr13.pdf">Pr&#228;sentationsfolien Udo Branahl</link>
        </links>
      </event>
      <event id="527">
        <start>15:15</start>
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        <room>R1 Medienallerlei</room>
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        <title>Das Schweigen der &#196;mter II</title>
        <subtitle>Praxisberichte und Tipps zum Auskunftsrecht</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Workshop behandelt die Auskunftsm&#246;glichkeiten, die Journalisten gegen&#252;ber Beh&#246;rden haben, anhand von Beispielen aus der Praxis. Daniel Drepper stellt seine Recherche &#252;ber die Medaillenziele f&#252;r Olympia vor, die im vorigen Jahr bundesweite Schlagzeilen produziert hat und f&#252;r die er zusammen mit dem freien Journalisten Niklas Schenck den W&#228;chterpreis der Tagespresse gewonnen hat. Wilhelm Mecklenburg betreut den Fall als Anwalt. Frank Brendel erl&#228;utert, wie er ein mauerndes Amt dazu gebracht hat, ihm Untersuchungsergebnisse zu Dioxineiern zu &#252;bermitteln &#8211; und zwar kostenlos. Im Vordergrund stehen dabei weniger die konkreten F&#228;lle, sondern vielmehr anhand der Beispiele generelle Tipps zur Nutzung der Informationsrechte und Hinweise zum Umgang mit den Beh&#246;rden.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="595">Frank Brendel</person>
          <person id="479">Daniel Drepper</person>
          <person id="593">Wilhelm Mecklenburg</person>
          <person id="31">Manfred Redelfs</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.nachgehakt-online.de">Eine &#220;bersicht zu den Auskunftsanspr&#252;chen ist hier zu finden, inklusive Dokumententeil mit Musterbriefen</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Publikationen/nr-Werkstatt/19-Presserecht">Den aktuellen Stand der zentralen Presserechtsfragen, die Journalisten interessieren, behandelt die Dokumentation der nr-Presserechtstagung von Oktober 2010</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Projekte/Infofreiheitsgesetz-IFG">Ausf&#252;hrliche Infos auch im Bereich &#8222;Projekte&#8220; unter &#8222;Informationsfreiheitsgesetz&#8220; auf der Homepage von Netzwerk Recherche</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/index.php?article_id=418">Linksammlung zu den IFG-Gesetzestexten des Bundes und der L&#228;nder</link>
          <link href="http://www.wobbing.eu/">&#220;bersicht zu den Transparenzgesetzen auf EU-Ebene </link>
          <link href="http://www.fragdenstaat.de">Ein Anfrageportal mit IFG-Musterbriefen und einer Datenbank zum bisherigen Schriftwechsel zwischen Antragstellern und Beh&#246;rden. </link>
          <link href="http://www.derwesten-recherche.org/2013/03/wachterpreis-fur-unsere-recherchen-zur-sportforderung/">&#8222;Making of&#8220; Olympia-Medaillenziele</link>
        </links>
      </event>
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        <start>16:30</start>
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        <title>Nur B&#252;rgerkrieg und Bombenhagel?</title>
        <subtitle>Was wissen wir wirklich &#252;ber Syrien und Iran?</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>In der Berichterstattung &#252;ber Iran messen die Medien mit zweierlei Ma&#223;. Das liegt unter anderem an ihrer &#8222;atlantischen&#8220; Perspektive &#8211; aber nicht nur. Aufkl&#228;rung sieht anders aus. Seit den 1990er Jahren haben die Medien auf drei Weisen zur Aufkl&#228;rung ihrer Leser und Zuschauer nicht eben beigetragen: 1. Wo immer ein B&#252;rgerkrieg aufflammt, finden sich Journalisten, die im Namen der Menschenrechte f&#252;r einen Kriegseinsatz pl&#228;dieren, und zwar ohne genau zu wissen, wer da gegen wen k&#228;mpft. Das galt zum Beispiel f&#252;r den Kosovo, das gilt heute f&#252;r Syrien. 2. Deutsche Medien neigen dazu, den Standpunkt der USA einzunehmen. Wie einseitig aus &#8222;atlantischer&#8220; Perspektive die wichtigsten Printmedien in Deutschland generell berichten, hat Uwe Kr&#252;ger von der Universit&#228;t Leipzig unl&#228;ngst in einer Studie herausgearbeitet (Message 1/2013). 3. Haben deutsche Politiker und Medien den &#8222;B&#246;sen&#8220; in der Geschichte einmal ausgemacht, wird der Betreffende d&#228;monisiert.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1214">Uwe Kr&#252;ger</person>
          <person id="276">Michael L&#252;ders</person>
          <person id="1215">Franziska Augstein</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="492">
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        <title>Workshop Presserecht</title>
        <subtitle>Wie Journalisten mit juristischem Druck umgehen</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Die Arbeit von Redaktionen verlagert sich immer st&#228;rker auf juristische Auseinandersetzungen. Bei Anfragen nach Interviews z.B. werden von der Gegenseite Auflagen gemacht, die journalistisch unannehmbar sind und nur dem einen Zweck dienen, die Redaktionen juristisch unter Druck zu setzen. Die Anfragen m&#252;ssen deshalb so formuliert werden,  wie es nach den Regeln der Sorgfaltspflicht geboten ist: Sie m&#252;ssen so viel wie n&#246;tig an Informationen enthalten, um dem Gespr&#228;chspartner eine angemessene Vorbereitung zu gestatten, dar&#252;ber hinaus aber so wenig wie m&#246;glich bekanntgeben, um juristische Angriffe w&#228;hrend der Recherche oder nach dem Erscheinen des Berichts zu verhindern. Da sich diese Auseinandersetzungen im Grenzbereich von journalistischen und juristischen Fragen bewegen, sollten die Redaktionen die Juristen der Medienunternehmen fr&#252;hzeitig einschalten. Klaus Siekmann aus dem Justitiariat des NDR kann &#252;ber reichhaltige Erfahrungen berichten, wie man dem Versuch, die Auseinandersetzung von der inhaltlich-sachlichen auf die juristische Ebene verschieben will, erfolgreich begegnen kann.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="630">Klaus Siekmann</person>
          <person id="424">Gert Monheim</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>R1 Medienallerlei</room>
        <slug></slug>
        <title>#occupygezi: Die t&#252;rkischen Proteste in den Medien</title>
        <subtitle>Wie Social Networks der Presse den Rang ablaufen</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der t&#252;rkische Premierminister Erdo&#287;an hat in den vergangenen Tagen, w&#228;hrend der #occupygezi-Proteste, die Macht der Social Networks erfahren &#8211; und prompt reagiert: &#8222;Es gibt etwas, das sich Twitter nennt und das ist eine Plage. Dort gibt es die gr&#246;&#223;ten L&#252;gen. F&#252;r mich sind die sozialen Medien die schlimmste Bedrohung von Gesellschaften.&#8220; Dabei ist es gerade diesen Medien zu verdanken, dass die Welt &#252;berhaupt erf&#228;hrt, was in der T&#252;rkei los ist. Umgekehrt stehen staatsnahe Medien in der Kritik, weil sie ihrer Informationspflicht nicht gen&#252;gend nachkommen. G&#246;kalp Babayi&#287;it von S&#252;ddeutsche.de zeichnet nach, welche Kraft die Sozialen Netzwerk entfaltet haben &#8211; und wo die Journalisten ins Spiel kommen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1406">G&#246;kalp Babayi&#287;it</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/erdogan115.html">Bastian Berbner bei Zapp: Erdogans Umgang mit den Medien</link>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/politik/proteste-in-der-tuerkei-die-machtvollen-bilder-von-occupygezi-1.1690262">Die machtvollen Bilder von #occupygezi &#8211; Ein Storify von Josh Groeneveld (S&#252;ddeutsche.de)</link>
        </links>
      </event>
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    <room name="R2 Dokus/Freie">
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    <room name="R3 Computer &amp; Recherche">
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        <title>Recherche als Rekonstruktion</title>
        <subtitle>Story-Based Inquiry [in englischer Sprache]</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>The Story-Based Inquiry method helps journalists and researchers managing investigations, and producing original and powerful stories. Over the years we have trained reporters, newsrooms, researchers and professionals of businesses and NGO&#8217;s to improve their research skills. Story-Based Inquiry is not just a summary of anecdotal experiences or tips &#8211; it is a method, based on doctoral-level research and an aggregate 100 years of professional practice. It offers a systematic approach to the key issues of an investigation with a firm focus on the final result, the story. Hence the name &#8220;Story-Based Inquiry&#8221;.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="462">Luuk Sengers</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.storybasedinquiry.com/">Die Website zu Story-Based Inquiry</link>
        </links>
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        <title>Follow the money - How do criminals hide</title>
        <subtitle>A Digital Guide to Tracking Corruption &amp; Tax Evasion [in englischer Sprache]</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Paul Radu is the executive director of the Organized Crime and Corruption Reporting Project www.occrp.org and he will present advanced investigative techniques to follow the money across borders in order to expose high level organized crime and corruption. The presentation will focus on following the money via mazes of offshore companies in the Magnitsky case, on the hidden wealth of current and former presidents in Azerbaijan and Egypt and on the recent pan-European horsemeat scandal. Paul will also introduce participants to the criminal mindset by presenting the latest methods used by international organized crime to disguise their influence and money. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1246">Paul Radu</person>
          <person id="92">Marcus Lindemann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://issuu.com/kijf/docs/follow_the_money_web">&#8220;Follow the Money: A Guide to Tracking Corruption&#8221; auf Issuu</link>
        </links>
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        <title>Fakt-Checking: Wahlkandidaten auf dem Pr&#252;fstand</title>
        <subtitle>Politiker-Statements im Pinocchio-Test [in englischer Sprache]</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Im US-amerikanischen Pr&#228;sidentschaftswahlkampf haben amerikanische Journalisten wieder vorgemacht, wie Recherchejournalismus auch gehen kann: Beim Fact-Checking werden die Wahlkampfaussagen der Kandidaten auf Herz und Nieren gepr&#252;ft. Bei den Fernsehduellen passiert das sogar live und Satz f&#252;r Satz &#252;ber Blogs und Websites. In Anbetracht der vielen Wahlen im Sp&#228;tsommer in Deutschland ein &#228;u&#223;erst spannendes Thema und ein gutes Bet&#228;tigungsfeld f&#252;r ambitionierte Rechercheure.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1258">Bill Adair</person>
          <person id="1412">Eckart Gaddum</person>
          <person id="1227">Martin Kotynek</person>
          <person id="456">Hektor Haark&#246;tter</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.politifact.com/">PolitiFact.com</link>
          <link href="https://faktomat.adhocracy.de/instance/faktomat">ZEITmagazin-Faktomat</link>
          <link href="http://zdfcheck.zdf.de/">Faktencheck von heute.de</link>
          <link href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/5520054/nr13/material-hektor.pdf">Hektor Haark&#246;tter: Politik im Fakten-Check (pdf)</link>
        </links>
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        <title>Hacking f&#252;r Journalisten</title>
        <subtitle>IP-Spuren lesen und auswerten</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Der Workshop zeigt, wie man mit Hilfe von Software wie Maltego Metadaten &#252;ber Personen, Infrastruktur und Webseiten miteinander verkn&#252;pfen kann. Dar&#252;ber werden hinaus n&#252;tzliche Tricks f&#252;r Journalisten gegeben &#8211; etwa wie man mit der Hilfe von Google andere Websites einer Person/Institution oder Firma ermitteln kann oder wie man Unixwerkzeuge zur Aufbereitung von gro&#223;en Datenmengen nutzen kann.</abstract>
        <description>Achtung: Vorwissen &#252;ber die Google Basics hinaus erfolderlich!</description>
        <persons>
          <person id="548">Fukami</person>
          <person id="92">Marcus Lindemann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Die Software hinter Offshoreleaks</title>
        <subtitle>Wie man 260 Gigabyte Daten auswertet</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Millionen von E-Mails und Dokumenten einfach durchsuchbar zu machen, das war der erste Schritt im globalen Teamwork von Offshoreleaks. Ein gro&#223;er Teil der getesteten Software kann auch bei der t&#228;glichen Recherche eingesetzt werden und ist zudem eine Hilfe f&#252;r das eigene digitale Archiv.  In diesem Workshop wird auch gezeigt, was alles nicht funktioniert hat und wie man damit umgeht, ohne den Verstand zu verlieren. Bonus: Software-Arch&#228;ologie!
Man muss kein Nerd sein, um viele tausend Dokumente vernetzt durchsuchbar zu machen. Mit Software-Werkzeugen von kostenlos bis etwa 100 Euro lassen sich Datenmengen bis weit &#252;ber 10 Gigabyte je nach Art schon sehr gut durchsuchen. Dar&#252;ber hinaus erg&#228;nzt wird dies durch Beispiele, wie wir die Kommunikation zwischen &#252;ber 80 Kollegen verbessert haben, ohne die Sicherheitsanforderungen zu verschlechtern. Und: Was tun, wenn die Software, die man braucht, nur in den 90ern hergestellt wurde und nicht mehr auf dem eigenen PC l&#228;uft?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="104">Sebastian Mondial</person>
          <person id="69">Boris Kartheuser</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Hacks &amp; Hackers</title>
        <subtitle>Was Journalisten und Programmierer zusammen auf die Beine stellen k&#246;nnen</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Journalisten werden im Englischen auch als &#8222;Hacks&#8220; bezeichnet. Die Bewegung &#8222;Hacks/Hackers&#8220; will Netzwerke zwischen Journalisten und Hackern (Programmierern also) aufbauen, damit sie gemeinsam die Zukunft von Nachrichten und Informationen formen. Hacks/Hackers-Gruppen gibt es in vielen Regionen der Welt, unter anderem in Berlin. Was sich aus solchen Treffen ergeben kann, welche Anwendungsgebiete es gibt, wie man beide Denkweisen zusammenbringt &#8211; das erz&#228;hlen die Teilnehmer dieses Talks. Und sie gehen der Frage nach, ob es sich f&#252;r Journalisten lohnt, selbst programmieren zu lernen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1261">Arno Dirlam</person>
          <person id="1260">Torsten M&#252;ller</person>
          <person id="1259">Adam Thomas</person>
          <person id="1311">Sascha Venohr</person>
          <person id="1382">Vanessa Steinmetz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://blog.zeit.de/dev/hello-world/">Entwicklungsblog von Zeit Online</link>
          <link href="http://www.tame.it">Tame - Ein durch Hacks/Hackers Berlin entstandenes Produkt von Tazaldoo</link>
          <link href="http://www.meetup.com/Hacks-Hackers-Berlin/">Hacks/Hackers Gruppe Berlin</link>
          <link href="http://www.sourcefabric.org/">Sourcefabric - Open Source Software f&#252;r Redaktionen</link>
        </links>
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        <title>Open Journalism</title>
        <subtitle>Modell f&#252;r einen transparenten Journalismus</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Journalist von heute soll nicht nur recherchieren und texten, sondern auch noch sicher im Netz unterwegs sein k&#246;nnen. Das Prinzip des "offenem Journalismus" wurde weltweit 2012 bekannt, als Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger seine zehn Thesen dazu an seine Twitter-Wall nagelte.
Die Grundidee dahinter: Journalisten sollen ansprechbar sein, mit Ihrem Publikum interagieren, es in die Arbeit einbeziehen, den Entstehungprozess transparent und nachvollziehbar machen, um Leser und Zuschauer st&#228;rker an das eigene Produkt zu binden. "Open Journalism" hei&#223;t das Konzept, das dem Journalismus eine Zukunftsaussicht in ach! so dunklen Zeiten verspricht.
Aber wie sieht das in der Praxis aus? Profitiert man als Journalist wirklich davon oder ist die st&#228;ndige Erreichbarkeit und Kommunikation eine gigantische Arbeitszeitvernichtungs- und Prokrastinationsmaschine? F&#252;r welche Art von Journalismus taugt welcher Ansatz und wann sollte man lieber seine Finger davon lassen?
Ein interaktiver Vortrag mit praktischen Beispielen und anschlie&#223;ender online-offline Diskussion.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1323">Daniel Br&#246;ckerhoff</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://danielbroeckerhoff.de/2013/05/08/was-meine-mutter-und-offener-journalismus-miteinander-zu-tun-haben/">Daniel Br&#246;ckerhoff: Was meine Mutter und offener Journalismus miteinander zu tun haben</link>
        </links>
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    <room name="R4 Computerrecherche praktisch">
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        <title>Betreutes Googeln</title>
        <subtitle>Wir googeln nicht zu viel, sondern zu schlecht</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es wird so viel gegoogelt, dass das Verb heute schon im Duden steht. Problematisch daran ist &#8211; entgegen der weitverbreiteten Auffassung &#8211; nicht Google, sondern die st&#252;mperhafte Nutzung von Google &#8211; auch durch Journalisten. An Google mag man viel kritisieren, aber die Suchmaschine ist das wichtigste Instrument, um das Internet f&#252;r die Recherche zu erschlie&#223;en. Vorurteile &#252;ber Google halten viele Journalisten immer noch von einer intensiven Google-Nutzung ab. Etwa: Der Google-Algorithmus sei streng geheim &#8211; er ist so wenig geheim wie die Funktionsweise des Otto-Motors. Google verfolgt eine undurchsichtige Sortierung, die nichts mit journalistischen Relevanzkritierien zu tun habe &#8211; sieht man einmal von der Bevorzugung eigener Dienste ab, ist Google sehr nah an unseren Klick-Vorlieben dran und unternimmt allerhand, um besser zu werden. Im Workshop werden gemeinsam Aufgaben mit der Hilfe von Google gel&#246;st. Allen Aufgaben gemeinsam ist, dass man sie nicht durch die reine Eingabe relevanter Suchbegriffe l&#246;sen kann.</abstract>
        <description>Grundkenntnisse der Google-Operatoren sind erforderlich. Workshop mit &#220;bungen (eigener Laptop erforderlich).</description>
        <persons>
          <person id="92">Marcus Lindemann</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>So richtet man einen anonymen Briefkasten ein</title>
        <subtitle>Die Open-Source-Webanwendung &#8222;briefkasten&#8220;</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>&#8222;briefkasten&#8220; hei&#223;t die von Zeit Online als quelloffener Code zur Verf&#252;gung gestellte Webanwendung zum Hochladen anonymer Informationen und Dokumente. Die Daten werden &#252;ber eine verschl&#252;sselte Verbindung an den Briefkastenserver geschickt. Sind die Daten auf dem Briefkastenserver angekommen, geschehen zwei Dinge: Zuerst werden sie in einem tempor&#228;ren Verzeichnis abgelegt und auf Viren &#252;berpr&#252;ft. Anschlie&#223;end werden eventuell vorhandene Metadaten gel&#246;scht. Anschlie&#223;end werden die Daten per E-Mail an die f&#252;r den Briefkasten verantwortlichen Redakteure geschickt. Die E-Mails sind mit dem Standard PGP verschl&#252;sselt. Gleichzeitig bekommen die Redakteure in der E-Mail einen Quittungscode &#252;bermittelt. Einen solchen Quittungscode erh&#228;lt auch der Datenspender nach dem Hochladen der Dokumente. Dieser Code ist ein Weg, &#252;ber den die Redaktion dem Datenspender eine Nachricht zukommen lassen kann. Im Prinzip ist es ein anonymes Postfach. Nur der Datenspender kann die Nachrichten, etwa &#252;ber den Fortgang der Recherchen, einsehen. Sind die Daten letztlich per verschl&#252;sselter E-Mail verschickt, werden die tempor&#228;ren Dateien, die zur Bearbeitung auf dem Server angelegt worden waren, gel&#246;scht &#8211; einzig das Postfach f&#252;r R&#252;ckfragen verbleibt auf dem Server.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1226">Kai Biermann</person>
          <person id="1363">Dirk Engling</person>
          <person id="1227">Martin Kotynek</person>
          <person id="88">Albrecht Ude</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://github.com/ZeitOnline/briefkasten">Der Quellcode bei GitHub</link>
          <link href="http://www.zeit.de/briefkasten/index.html">Der anonyme Briefkasten auf zeit.de</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Bilder statt Buchstaben</title>
        <subtitle>Die Potentiale der Visualisierung</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ein Foto bringt ein Ereignis auf den Punkt. Eine Infografik macht Zusammenh&#228;nge sichtbar. Videos und Audioslideshows transportieren Emotionen. Datenvisualisierungen machen endlose Tabellen anschaulich. Mit Bildern transportieren wir unsere Geschichten. Doch es geht dabei nicht um Dekoration, Fassade und sch&#246;nen Schein. Visualisierungen k&#246;nnen ein wichtiges Hilfsmittel bei Recherchen werden. Wie k&#246;nnen wir die Potentiale des Visuellen f&#252;r unsere Recherchen und unsere Geschichten nutzbar machen? </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="464">Gregor Aisch</person>
          <person id="1364">Michael Hauri</person>
          <person id="1386">Wolfgang Swoboda</person>
          <person id="1350">Kai Voigtl&#228;nder</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Fact-Checking</title>
        <subtitle>How to do it yourself [in englischer Sprache]</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Bill Adair, der Gr&#252;nder von Politifact.com, wird etwas &#252;ber die Geschichte seiner Factchecking-Plattform erz&#228;hlen und Einblicke in die konkrete Arbeit geben. Diese Veranstaltung ist in englischer Sprache.</abstract>
        <description>PolitiFact is the Pulitzer Prize-winning fact-checking website of the Tampa Bay Times. Created in 2007 to cover the U.S. presidential campaign, PolitiFact journalists researche political claims and rate them on the Truth-O-Meter from True to the lowest rating, Pants on Fire. In addition to the main website that fact-checks claims in national politics, PolitiFact has partner newspapers in 10 states that operate their own sites to fact-check claims in state and local politics. In May, PolitiFact opened its first international venture, PolitiFact Australia, which is fact-checking claims in Australian election.</description>
        <persons>
          <person id="1258">Bill Adair</person>
          <person id="456">Hektor Haark&#246;tter</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.politifact.com/">PolitiFact.com</link>
        </links>
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        <title>Eine pers&#246;nliche Suchmaschine</title>
        <subtitle>Eigene und fremde Datenbest&#228;nde durchsuchbar machen mit YaCy</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Ist es m&#246;glich das Web wiederholt, automatisiert und zielgerichtet zu durchforsten und dabei mehr zu entdecken, als eine Suchmaschiene findet? Kann man sich ein eigenes Nachrichtensystem aufbauen, dass Blogs und News nach bestimmten Themen durchsucht, dabei pers&#246;nliche Quellen mit erfasst, die Daten neu strukturiert und mit eigenen Tags versieht? Ist es m&#246;glich, nach Zitaten zu suchen und deren Verwendung automatisch zu melden? Alle diese Aufgaben k&#246;nnen automatisiert werden und so die journalistische Arbeit unterst&#252;tzen. Als Werkzeug kommt die freie Suchmaschine YaCy zum Einsatz. Das YaCy Suchmaschinenprojekt wurde von Open-Source Entwicklern begonnen um ein Werkzeug f&#252;r Unzensierbarkeit, anonyme Web-Suche und Selbstbestimmung bei Suchtechniken zu erreichen. Der Vortrag wird kurz auf die Funktionsweise einer Suchmaschine eingehen, sich aber vor allem einfach nachvollziehbare Beispiele vorf&#252;hren, die direkt auf die Bed&#252;rfnisse von journalistischer Arbeit eingehen.</abstract>
        <description>Es wird gezeigt:
(1.) Wie ein pers&#246;nlicher Nachrichtendienst erstellt werden kann, der selbstst&#228;ndig und regelm&#228;&#223;ig RSS-Feeds liest und mit Hilfe einer festzulegenden Suchanfrage automatisch einen neuen RSS-Feed mit den relevanten Inhalten generiert,
(2.) Wie Dokumente gefunden werden k&#246;nnen, die von anderen Suchmaschinen prinzipiell nicht als Ergebnis angezeigt werden,
(3.) Wie die Ablagestruktur von Dokumenten auf fremden Webservern aufgedeckt und dort &#8222;gest&#246;bert&#8220; werden kann und
(4.) Wie Dokumente nach Relevanz- und Qualit&#228;tskriterien sortiert werden und Verlinkungsstrukturen visualisiert und ausgewertet werden k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="1247">Michael  Christen</person>
          <person id="375">Marco Maas</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <start>17:45</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>R4 Computerrecherche praktisch</room>
        <slug></slug>
        <title>Genug geweint!</title>
        <subtitle>Wie schaffen wir das gro&#223;e, unabh&#228;ngige Online-Nachrichtenportal f&#252;r den deutschen Sprachraum?</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Diese Pr&#228;sentation mit anschlie&#223;endem Gehirnsturm soll etwas Neues ansto&#223;en: Ein unabh&#228;ngiges journalistisches Online-Portal, das einen soliden Nachrichten&#252;berblick bietet und mit gut aufbereiteten Hintergr&#252;nden den gro&#223;en Zusammenhang erschlie&#223;t. Das die Perlen im Netz aufreiht und Raum f&#252;r Experimente mit neuen Darstellungsformen schafft.</abstract>
        <description>Bislang sind die meisten gro&#223;en Onlineangebote im deutschen Sprachraum nur Beiboote (und oft Stiefkinder) etablierter Printtitel. Viele handeln vor allem aus Angst vor dem Tod, setzen nur auf Tempo plus Masse. Und machen so weder Journalisten noch Leser gl&#252;cklich. Anderswo aber geschieht Gro&#223;es: Das Ende 2007 gestartete franz&#246;sische Projekt &#8220;mediapart.fr&#8221; ist ein interessantes Vorbild. Auch aus den Anf&#228;ngen der &#8220;Huffington Post&#8221; (inzwischen ein globales Gesch&#228;ftsmodell) l&#228;sst sich viel lernen. Medienstiftungen retten die gro&#223;e Recherchen. Neue Autoren-Magazine setzen online wieder auf die ausf&#252;hrliche, gut erz&#228;hlte Geschichte. Kleine Journalistenkollektive st&#252;rzen sich im Web auf ihr Spezialgebiet. Und gewinnen damit, wie zuletzt &#8220;Inside Climate News&#8221;, den Pulitzer-Preis.
Was m&#252;sste ein neues deutsches Portal leisten, um mehr als ein Nischenprodukt zu sein? Welche Strukturen br&#228;uchte es f&#252;r eine solide Finanzierung und eine kluge Pluralit&#228;t? Wie lie&#223;e sich die wachsende F&#252;lle interessanter Daten, Studien und Analysen, die NGOs, Stiftungen, Wissenschaftler und Aktivisten ins Netz stellen, journalistisch so aufzubereiten, dass sie eine breite &#214;ffentlichkeit erreichen? Vor allem aber: Wo sind die Schreiber, Fotografen, Rechercheure, Programmierer und Grafiker, die es angehen?</description>
        <persons>
          <person id="166">Tom Schimmeck</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="584">
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        <room>R4 Computerrecherche praktisch</room>
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        <title>Dok-Kino 1</title>
        <subtitle>T&#246;te zuerst! Der israelische Geheimdienst Schin Bet</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vorf&#252;hrung des Dokumentarfilms &#8222;T&#246;te zuerst! Der israelische Geheimdienst Schin Bet&#8220;.</abstract>
        <description>[Das Gespr&#228;ch mit dem Regisseur Dror Moreh findet am Samstag, 15. Juni, um 12:15 Uhr im Raum R2 statt.](http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/495.de.html)</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Dok-Kino 2</title>
        <subtitle>Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type>movie</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vorf&#252;hrung der Dokumentation &#8222;Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon&#8220;.</abstract>
        <description>[Das Gespr&#228;ch mit Diana L&#246;bl und Peter Onneken findet am Samsatg, 15. Juni, um 14:30 Uhr in Raum R2 satt.](http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/488.de.html)</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>R4 Computerrecherche praktisch</room>
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        <title>Dok-Kino 3</title>
        <subtitle>Staatsgeheimnis Bankenrettung</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type>movie</type>
        <language></language>
        <abstract>Vorf&#252;hrung der Dokumentation &#8222;Staatsgeheimnis Bankenrettung&#8220;</abstract>
        <description>[Das Gespr&#228;ch mit Harald Schumann findet am Samstag, 15. Juni, um 15:45 Uhr in Raum R2 statt.](http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/496.de.html)</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
  </day>
  <day date="2013-06-15" index="2">
    <room name="K1 Forum">
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        <title>Gru&#223;wort</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track></track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="78">Lutz Marmor</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>K1 Forum</room>
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        <title>Kriegsreporterin bei den (wahren) Helden der Gegenwart</title>
        <subtitle>Rede zur Lage des Journalismus</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="663">Silke Burmester</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>K1 Forum</room>
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        <title>Wulff, Hoene&#223; &amp; Co.</title>
        <subtitle>Solide Recherchen oder mediale Kampagnen?</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Christian Wulff und Uli Hoene&#223; &#8211; zwei Namen und viele Schlagzeilen. Jeder will mitreden, jeder hat sich ein Urteil gebildet. Auch viele JournalistInnen. Beide &#8222;F&#228;lle&#8220; &#8211; oder &#8222;Skandale&#8220;?, &#8222;Aff&#228;ren&#8220;? &#8211; sind juristisch noch nicht beendet. Obwohl das Mediengericht schon getagt hat. Doch wie seri&#246;s, wie kompetent war und ist dieses &#8222;Mediengericht&#8220;? Gab es zu viele Schlagzeilen, aber zu wenig Substanz? Zu viele Behauptungen, aber zu wenige Fakten? Zu viele Vorverurteilungen, aber zu wenig seri&#246;se Informationen? Berauschten sich manche Journalisten an der Prominenz der Namen, der Fallh&#246;he der Betroffenen? Es ist Zeit f&#252;r eine mediale Zwischenbilanz. Wie gut waren wir? Sind wir unserer Verantwortung gerecht geworden?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="280">J&#246;rg Eigendorf</person>
          <person id="1351">Cathrin Gilbert</person>
          <person id="18">Hans Leyendecker</person>
          <person id="1322">Hans-Martin Tillack</person>
          <person id="87">Kuno Haberbusch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf-aus-berlin-fuersorgliche-vernichtung-2001136.html">Hans-Ulrich J&#246;rges: F&#252;rsorgliche Vernichtung (stern.de)</link>
          <link href="http://www.stern.de/politik/deutschland/wulff-und-die-medien-vorsaetzliche-taeuschung-2002842.html">Replik von Hans-Martin Tillack: Vors&#228;tzliche T&#228;uschung (stern.de)</link>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/politik/lehren-aus-der-causa-wulff-von-der-lawine-zum-schneebaellchen-1.1644858">Heribert Prantl: Von der Lawine zum Schneeb&#228;llchen (S&#252;ddeutsche.de)</link>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/politik/der-fall-wulff-spuren-nach-absurdistan-1.1642572">Hans Leyendecker/ Jens Schneider: Spuren nach Absurdistan (S&#252;ddeutsche.de)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="582">
        <start>12:00</start>
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        <title>Der Mediencoup Offshoreleaks</title>
        <subtitle>Impuls</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Die Schlagzeilen kennen alle &#8211; weltweit. Steuerparadiese wurden benannt, Steuerbetr&#252;ger enttarnt. Es war spektakul&#228;r, als zu einem genau verabredeten Datum viele Zeitungen und Sender das Projekt &#8222;Offshoreleaks&#8220; &#246;ffentlich machten. Doch wie kam es zu diesem Mediencoup ? Wer entschied, welche Medien sich daran beteiligen durften? Wie konkret erfolgte die Auswahl in den einzelnen L&#228;ndern? Gab es Konkurrenten? Wie funktionierte die Zusammenarbeit, wie wurden die Schwerpunkte verteilt? Wie konnte man die unfassbaren Datenmengen aufbereiten, journalistisch verwertbar machen? Waren die beteiligten Redaktionen darauf vorbereitet, was musste eventuell neu organisiert werden? Wie funktionierte die Geheimhaltung bis zum Tag X? Welcher Aufwand wurde betrieben &#8211; inhaltlich und finanziell? Und: Hat sich all das gelohnt? 
Einige der an dieser Enth&#252;llung beteiligten JournalistInnen werden auf diesem Podium erz&#228;hlen, wie sie das alles erlebt haben. Wie es m&#246;glich war, ein solches Projekt monatelang im Geheimen vorzubereiten. Und wie es weitergeht.</abstract>
        <description>Impulsvortrag von ICIJ-Direktor Gerard Ryle, anschlie&#223;end Diskussion.</description>
        <persons>
          <person id="1301">Gerard Ryle</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.ndr.de/home/offshoreleaks101.html">&#8222;Offshore-Leaks&#8220;: Steueroasen und Strohm&#228;nner (NDR.de)</link>
        </links>
      </event>
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        <room>K1 Forum</room>
        <slug></slug>
        <title>Der Mediencoup Offshoreleaks</title>
        <subtitle>Wie funktionierte die internationale Teamrecherche?</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die Schlagzeilen kennen alle &#8211; weltweit. Steuerparadiese wurden benannt, Steuerbetr&#252;ger enttarnt. Es war spektakul&#228;r, als zu einem genau verabredeten Datum viele Zeitungen und Sender das Projekt &#8222;Offshoreleaks&#8220; &#246;ffentlich machten. Doch wie kam es zu diesem Mediencoup ? Wer entschied, welche Medien sich daran beteiligen durften? Wie konkret erfolgte die Auswahl in den einzelnen L&#228;ndern? Gab es Konkurrenten? Wie funktionierte die Zusammenarbeit, wie wurden die Schwerpunkte verteilt? Wie konnte man die unfassbaren Datenmengen aufbereiten, journalistisch verwertbar machen? Waren die beteiligten Redaktionen darauf vorbereitet, was musste eventuell neu organisiert werden? Wie funktionierte die Geheimhaltung bis zum Tag X? Welcher Aufwand wurde betrieben &#8211; inhaltlich und finanziell? Und: Hat sich all das gelohnt? 
Einige der an dieser Enth&#252;llung beteiligten JournalistInnen werden auf diesem Podium erz&#228;hlen, wie sie das alles erlebt haben. Wie es m&#246;glich war, ein solches Projekt monatelang im Geheimen vorzubereiten. Und wie es weitergeht.</abstract>
        <description>Impulsvortrag von ICIJ-Direktor Gerard Ryle, anschlie&#223;end Diskussion.</description>
        <persons>
          <person id="1318">Stefan Candea</person>
          <person id="104">Sebastian Mondial</person>
          <person id="1302">Bastian Obermayer</person>
          <person id="1301">Gerard Ryle</person>
          <person id="85">Julia Stein</person>
          <person id="1365">Katy Walther</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/thema/OffshoreLeaks">OffshoreLeaks: Steuerparadies in Bedr&#228;ngnis (S&#252;ddeutsche.de)</link>
          <link href="http://www.ndr.de/home/offshoreleaks101.html">&#8222;Offshore-Leaks&#8220;: Steueroasen und Strohm&#228;nner (NDR.de)</link>
          <link href="http://www.icij.org/blog/2013/05/notes-long-distance-investigation">ICIJ - Arbeiten an Offshoreleaks</link>
        </links>
      </event>
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        <duration>00:30</duration>
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        <title>Verleihung der Verschlossenen Auster</title>
        <subtitle>Der Informationsblockierer des Jahres &#8212; Laudatio:</subtitle>
        <track>Auster</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Mit der Verschlossenen Auster zeichnet netzwerk recherche jedes Jahr den Informationsblockierer des Jahres aus. Der Preis ist das negative Gegenst&#252;ck zum &#8222;Leuchtturm&#8220;, der f&#252;r herausragende Rechercheleistungen vergeben wird. Die Verschlossene Auster, dieses &#8222;Musterexemplar Hamburger Heimatkunst&#8220;, wie Otto Schily als erster Preistr&#228;ger spottete, soll Politiker wie Wirtschaftsvertreter zu einem offeneren Umgang mit Journalisten anregen und diejenigen unter Erkl&#228;rungsdruck setzen, die sich Medienanfragen gerne entziehen. Die von dem Marburger K&#252;nstler Ulrich Behner geschaffene Skulptur wird jedes Jahr im Rahmen der Jahrestagung in Hamburg verliehen, verbunden mit einer ausf&#252;hrlichen Laudation. Wiederholt haben sich die in solcher Weise gebrandmarkten Preistr&#228;ger nach Hamburg gewagt und eine Gegenrede gehalten, wozu netzwerk recherche sie ausdr&#252;cklich ermutigt. Die Liste fr&#252;herer Preistr&#228;ger reicht von den Unternehmen Aldi, &#252;ber die Deutsche Bahn bis zum Bundesverband deutscher Banken, die vier gro&#223;en Energiekonzerne und die FIFA. Wladimir Putin wurde f&#252;r seine anhaltende Behinderung einer freien Presse in Russland &#8222;geehrt&#8220; und die r&#246;misch-katholische Kirche wegen ihres langj&#228;hrigen Schweigens &#252;ber die Missbrauchsf&#228;lle. Mit der Verschlossenen Auster will netzwerk recherche ein Signal setzen gegen das Totschweigen und Vertuschen, f&#252;r Transparenz und freie Medienberichterstattung.</abstract>
        <description>Die Verschlossene Auster im &#220;berblick:

Preistr&#228;ger 2012: F&#233;deration Internationale de Football Association (FIFA) und ihr Pr&#228;sident Sepp Blatter
(Laudatio von Roland Rino B&#252;chel, Schweizer Nationalrat)
(Gegenrede, schriftlich, von Walter De Gregorio, Direktor Kommunikation FIFA)

Preistr&#228;ger 2011: RWE, RnBW, Vattenfall und EON
(Laudatio von Heribert Prantl, S&#252;ddeutsche Zeitung)
(Gegenrede von Dr. Guido Knott, EON)

Preistr&#228;ger 2010: die Deutsche Bischofskonferenz
(Laudatio von Heribert Prantl, S&#252;ddeutsche Zeitung)
(Gegenrede von Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz)

Preistr&#228;ger 2009: Bundesverband deutscher Banken (BdB)
(Laudatio von Prof. Dr. Rudolf Hickel)
(Gegenrede von Prof. Dr. Manfred Weber, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand)

Preistr&#228;ger 2008: Internationales Olympisches Komitee
(Laudatio von Andrew Jennings)

Preistr&#228;ger 2007: Wladimir Putin, Russischer Pr&#228;sident
(Laudatio von Heribert Prantl)

Preistr&#228;ger 2006: Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bahn AG
(Laudatio von Sonia Mikich)

Preistr&#228;ger 2005: Gerhard Mayer-Vorfelder, Pr&#228;sident des Deutschen Fu&#223;ball-Bundes (DFB)
(Laudatio von Freddie R&#246;ckenhaus)

Preistr&#228;ger 2004: Hypovereinsbank stellvertretend f&#252;r fast alle DAX-Unternehmen, die H&#246;rfunk- und TV-Journalisten an einer umfassenden Berichterstattung &#252;ber ihre Hauptversammlungen hindern und damit die Freiheit der Presse in einem wesentlichen Punkt einschr&#228;nken
(Laudatio von Christoph Arnowski)

Preistr&#228;ger 2003: Aldi-Konzern
(Laudatio von Arno Balzer)

Preistr&#228;ger 2002: Otto Schily, Bundesinnenminister
(Laudatio von Ulrich Kienzle)
(Gegenrede von Otto Schily)</description>
        <persons>
          <person id="20">Georg Mascolo</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Projekte/Verschlossene-Auster/">Die Verschlossene Auster auf der nr-Website</link>
        </links>
      </event>
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        <room>K1 Forum</room>
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        <title>Politikfreie Politikberichterstattung</title>
        <subtitle>Personalisieren, banalisieren, dramatisieren&#8230;</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Sind immer nur die Leser und Zuschauer Schuld, denen man keine harten politischen Stoffe zumuten kann, sondern alles am besten an Personen entlang erz&#228;hlt? F&#252;r den Politikjournalismus bedeutet dies: Immer mehr Portr&#228;ts von Politikern, immer weniger Analysen &#252;ber politische Themen.
</abstract>
        <description>Dieser Trend zur Personalisierung widerf&#228;hrt aber nicht nur Angela Merkel, &#252;ber die gerade drei Portr&#228;tb&#252;cher erschienen sind, in denen jeweils die gleichen Anekdorten &#252;ber die Kanzlerin stehen. Auch Peer Steinbr&#252;ck, 
Philipp R&#246;sler oder Horst Seehofer sind dankbare Gegenst&#228;nde der Berliner Portr&#228;tmaler, und es ist meist das gleiche Model: Fast nie geht es um deren Politik, daf&#252;r um so leidenschaftlicher um diverse Machtspielchen: wie gut sie mit Merkel k&#246;nnen, ob ihr Stern im Steigen oder Sinken begriffen ist, wie glaubw&#252;rdig und authentisch sie sind und wie sie beim W&#228;hler ankommen. Es ist eine Form von Journalismus, die Politikberichterstattung eigentlich nur simuliert, tats&#228;chlich aber ziemlich politikfrei ist. Ob Annette Schavan eine sinnvolle Forschungspolitik macht oder Philipp R&#246;sler eine stimmige Wirtschaftspolitik erf&#228;hrt der Leser fast nie. Zudem enth&#228;lt bereits die journalistische Form die wichtigste Botschaft: Politiker, die portr&#228;tiert werden, sind wichtige Figuren. Das aber muss gerade in der Finanzkrise bezweifelt werden. Statt eines Portr&#228;ts &#252;ber Wolfgang Sch&#228;uble in der Eurokrise w&#228;re es vermutlich viel politischer, &#252;ber die Lobbyisten der Gro&#223;banken zu berichten, die es geschafft haben, dass auch vier Jahre nach der Lehmann-Pleite eine L&#246;sung des to-big-to-fail verhindert wurde. Warum aber findet diese Form von echter, aufkl&#228;rerischer Politikberichterstattung fast nicht statt? Und wie m&#252;sste ein idealer Politikjournalismus &#252;berhaupt aussehen? </description>
        <persons>
          <person id="1215">Franziska Augstein</person>
          <person id="210">Christian Bommarius</person>
          <person id="1341">Ren&#233; Pfister</person>
          <person id="1347">Axel Vornb&#228;umen</person>
          <person id="7">Markus Grill</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-kanzlerin-als-persoenlichkeit-wer-ist-eigentlich-diese-angela-merkel-12172683.html">Die FAZ &#252;ber drei neue Portr&#228;tb&#252;cher &#252;ber Angela Merkel</link>
          <link href="http://www.stern.de/politik/deutschland/stern-portraet-ueber-rainer-bruederle-der-herrenwitz-1964668.html">Der Herrenwitz - das Port&#228;t im stern &#252;ber Rainer Br&#252;derle</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73290158.html">Am Stellpult - Rene Pfister &#252;ber Horst Seehofer</link>
          <link href="http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-das-orakel-m,1472602,22686594.html">Tom Schimmeck &#252;ber Merkelogen, Merkel-Exegese und Merkel-Hagiographen</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-74948225.html">Dirk Kurbjuweit &#252;ber Annette Schavan</link>
        </links>
      </event>
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        <start>15:45</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>K1 Forum</room>
        <slug></slug>
        <title>Digital total</title>
        <subtitle>Macher, Modelle, Moneten</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Retten Bezahlschranken online den Journalismus? Den Eindruck gewinnt man in der Debatte, die &#8222;Bild&#8220; mit einem solchen Modell ausgel&#246;st hat. W&#228;hrend Freitag-Verleger Jakob Augstein Springer als Vorreiter und Pr&#252;fstein f&#252;r den Erfolg anderer sieht, lehnen die taz und andere dies ab &#8211; oder warten ab. Ausgel&#246;st hat die Debatte und die Hoffnungen, die in sie gesetzt werden, die New York Times mit einer Bezahlschranke. Tats&#228;chlich sind viele ihrer Leser bereit, sie auch online zu abonnieren. Monatlich gab es zun&#228;chst 20 Artikel kostenlos &#8211; mittlerweile beschr&#228;nkte sie die Zahl auf zehn. Allerdings sind Onlineabos deutlich billiger als die gedruckte Zeitung.
</abstract>
        <description>Wie finden gedruckte Zeitungen und Online-Ausgaben zu einer gemeinsamen Strategie, um aufwendige Recherche zu finanzieren? Wird das gelingen? Oder werden Online-Ausgaben zwangsl&#228;ufig verw&#228;ssern und mit Boulevard und PR durchtr&#228;nkt, um Klicks zu generieren? F&#252;hrt die Entwicklung zwangsl&#228;ufig zu Portalen, die nur mehr mit &#8222;Journalismus light&#8220; unkritisch &#252;ber Unternehmen und Produkte informieren, weil sie auch als Verkaufsplattform an Handelserl&#246;sen teilhaben wollen?
Welche Pl&#228;ne haben S&#252;ddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine, Spiegel und Zeit? Planen sie ein gemeinsames Bezahlmodell und koordinieren ihr Vorgehen? Oder k&#228;mpft jeder mit seinen Inhalten f&#252;r sich? Wohin wird sich das Modell der Bezahlschranke entwickeln? Schaltet man eine bestimmte Anzahl von Artikeln frei oder bestimmte Nachrichten und Berichte? Wird unterschieden in Billig-News und Pr&#228;mium-Hintergrund-Berichte? Taz-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Ruch sagt: &#8222;Wir wollen Texte nicht danach unterscheiden, ob sie verk&#228;uflich oder kostenlos sind. Der Schnitt sollte besser zwischen denen sein, die zahlen k&#246;nnen, und denen, die das nicht k&#246;nnen.&#8220;
Hat der Start der deutschen Huffington Post im September bei Burda Vorbildcharakter? Ariana Huffington sagte im Handelsblatt: &#8222;F&#252;r uns ist es eine der lukrativsten Optionen, Rubriken zu einem Thema zu starten, die von einem Unternehmen gesponsert werden.&#8220; Dies lasse erwarten, so taz-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Ruch, dass es &#8222;eine Inszenierung von &#8218;positivem&#8216; Journalismus nah am gro&#223;en Geldstrom geben wird&#8220;. &#220;brigens: Auch die New York Times lie&#223; sich angeblich k&#252;rzlich &#252;ber so genannten &#8220;sponsored content&#8221; beraten &#8211; also bezahlte Inhalte, die wie unabh&#228;ngiger Journalismus aussehen. Ob sie das wirklich zur Finanzierung plant, ist allerdings unklar.</description>
        <persons>
          <person id="1356">Katharina Borchert</person>
          <person id="657">Jan-Eric Peters</person>
          <person id="675">Stefan Pl&#246;chinger</person>
          <person id="1360">Anita Zielina</person>
          <person id="1379">Vera Lin&#223;</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.nytimes.com/2013/01/20/public-editor/a-milestone-behind-a-mountain-ahead.html">Margaret Sullivan: A Milestone Behind, a Mountain Ahead (nytimes.com)</link>
          <link href="http://www.freitag.de/autoren/jaugstein/schluss-mit-kostenlos-warum-man-dem-springer-verlag-glueck-wuenschen-muss">Jakob Augstein: Schluss mit kostenlos (freitag.de)</link>
          <link href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/bezahlstrategie-mit-bild-in-einem-boot-12204795.html">Stefan Niggemeier: Mit &#8222;Bild&#8220; in einem Boot (faz.net)</link>
          <link href="http://blogs.taz.de/hausblog/2013/06/10/bezahlschranken-taz-de-bleibt-kostenlos/">Karl-Heinz Ruch: Bezahlschranken: taz.de bleibt kostenlos (taz.de)</link>
          <link href="http://www.theatlanticwire.com/business/2013/04/new-york-times-getting-cheaper-paywall-because-it-has/64569/">Rebecca Greenfield: The New York Times Is Getting a Cheaper Paywall Because It Has To (theatlanticwire.com)</link>
          <link href="http://www.bloomberg.com/news/2013-05-30/new-york-times-is-said-to-consider-more-sponsored-stories.html">Edmund Lee: New York Times Is Said to Consider More Sponsored Stories (bloomberg.com)</link>
        </links>
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        <title>Wut und Ohnmacht</title>
        <subtitle>Wie Journalisten die syrische Trag&#246;die erleben</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Syrien &#8211; jeden Tag neue Nachrichten, erschreckende Bilder, dauerdiskutierende Politiker. Wir als &#8222;normale&#8220; Beobachter, als Zeitungsleser, Radioh&#246;rer und Fernsehzuschauer scheinen uns daran zu gew&#246;hnen. Und sind doch immer mal wieder erschrocken &#8211; und ratlos. Doch wie geht es den Kolleginnen und Kollegen, die &#252;ber diese &#8222;syrische Trag&#246;die&#8220; berichten? Die h&#228;ufig vor Ort sind, die viele Akteure in allen Lagern kennen? Wie gehen sie mit dieser Situation um, wie verarbeiten sie das, was sie dort erleben. Und wie beurteilen sie das, was hier in Deutschland berichtet wird, was die jeweiligen Planer als relevant, also berichtenswert, oder als &#8222;nichts Neues&#8220;, also nicht berichtenswert, erachten? Was empfindet beispielsweise J&#246;rg Armbruster, wenn seine schwere Verletzung nach einem Anschlag viele Schlagzeilen produziert, w&#228;hrend das allt&#228;gliche Leid der &#8222;normalen&#8220; Syrer immer weniger Beachtung findet? Ver&#228;ndert das den eigenen Blick auf das Geschehen? Oder Susanne Koelbl: Ist es f&#252;r sie als Frau besonders schwierig, wenn sie vor Ort recherchiert? Hat sie, wie vielleicht viele andere Kollegen vor Ort auch Angst? Wenn ja, darf man dar&#252;ber reden? Und Martin Durm: Mit all dem Wissen &#252;ber die Region, den Kontakten im Krisengebiet &#8211; wie zufrieden ist er mit dem, was er dar&#252;ber im Radio berichtet, berichten darf. Immer eingebunden in lange Musikstrecken, die die Zuh&#246;rer bei Laune halten sollen? Und f&#252;r alle drei die Frage: Wie ist es, als deutscher Journalist vor Ort zu sein? Als B&#252;rger eines Landes, dessen Regierung Waffenlieferungen an die Opposition ablehnt. Erschwert das den Job? Viele Fragen an drei wirklich bemerkenswert engagierte und kompetente KollegInnen, die uns immer wieder von der &#8222;syrischen Trag&#246;die&#8220; berichten. Fragen nicht zur &#8222;gro&#223;en Politik&#8220;, sondern zum journalistischen Alltag von Susanne Koelbl, Martin Durm und J&#246;rg Armbruster. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1338">J&#246;rg Armbruster</person>
          <person id="1337">Martin Durm</person>
          <person id="222">Susanne Koelbl</person>
          <person id="1339">Julie Kurz</person>
        </persons>
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        </links>
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        <title>Abschlussveranstaltung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
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        <title>Der Spion im Ministerium</title>
        <subtitle>Wie Lobbyisten Politik und Medien beeinflussen</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ende der Jahres 2012 wurde ein besonders dreister Fall bekannt: Der Sprecher der Apothekerverb&#228;nde ABDA soll jahrelang einen IT-Mitarbeiter im Gesundheitsministerium daf&#252;r bezahlt haben, dass der ihm geheime Unterlagen kopiert, die Staatsanwaltschaft ermittelt bis heute. Der Fall hat damals das Interesse an einer Berufsgruppe geweckt, die sich eigentlich nicht so gern in die &#214;ffentlichkeit dr&#228;ngt: Die Lobbyisten im Gesundheitswesen.
Kein Bereich der Wirtschaft ist so abh&#228;ngig von der Politik wie die der medizinische Komplex. Zwar erwirtschaftet die Branche im Jahr 300 Milliarden Euro, aber der gr&#246;&#223;te Teil des Gesch&#228;fts ist geregelt durch Verordnungen aus Berlin oder Br&#252;ssel. Aus den USA wei&#223; man, dass die Gesundheitsindustrie f&#252;r Lobbying in der Hauptstadt Washington inzwischen mehr Geld ausgibt als die Waffen- oder die &#214;lindustrie. Ziel der Beeinflussung sind aber nicht nur Politiker, sondern auch Journalisten, mit Hilfe derer die Lobbyisten hoffen, die &#246;ffentliche Meinung in ihrem Sinn zu beeinflussen. Wie aber geht Lobbying genau, wie setzen die Spin-Docs am besten ihre Interessen durch? Journalisten, die das wissen, nehmen viele Dinge im politischen Betrieb aufmerksamer war und es gelingt ihnen leichter, einen Blick hinter die Fassaden auf die tats&#228;chliche Akteure und ihre Interessen zu werfen. 
Dar&#252;ber diskutieren Franz Knieps, der ehemals wichtigste Fachbeamte im Gesundheitsministerium von Ulla Schmidt, die Sprecherin des Pharma-Lobbyverbandes vfa, Susan E. Knoll, der Medizinwissenschaftler und Leiter des deutschen Cochrane-Zentrums, Gerd Antes, und der ehemalige Celesio-Lobbyist und heutige DocMorris-Vorstand Max M&#252;ller.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1263">Gerd Antes</person>
          <person id="1277">Franz Knieps</person>
          <person id="1265">Susan E.  Knoll</person>
          <person id="1291">Max M&#252;ller</person>
          <person id="7">Markus Grill</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-92537005.html">"Die Feinde der Patienten", Report im SPIEGEL vom 22.4.2013 &#252;ber Lobbyisten im Gesundheitswesen</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90254916.html">Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach &#252;ber den Einfluss m&#228;chtiger Lobbygruppen</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90157572.html">Bercht &#252;ber ABDA-Sprecher Bellartz und seinen Spion im Ministerium</link>
          <link href="http://www.vfa.de">Homepage des Verbands forschender Pharmahersteller</link>
        </links>
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        <title>#aufschrei: Sexismus in Politik und Medien</title>
        <subtitle>Dauerbrenner oder Eintagsfliege?</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Was war das f&#252;r eine Aufregung im Bl&#228;tterwald, als eine Stern-Autorin einige wenige S&#228;tze &#252;ber ihre Erlebnisse mit FDP-Mann Br&#252;derle nachts an der Hotelbar schrieb. Komisch, dass es keine &#228;hnlich mediale Emp&#246;rung gab, als Annette Meiritz &#252;ber ihre wirklich skandal&#246;sen Erfahrungen zum Thema Frauenfeindlichkeit  bei der Piratenpartei im Spiegel berichtete. Lag es daran, dass Br&#252;derle ein Minister ist und die Piratenpartei nur eine Truppe von Namenlosen? Wie funktioniert das mit der medialen Erregungswelle? Und wie lange dauert sie? Betrachtet man die aktuelle Medienlandschaft, scheint das Thema &#8222;Sexismus in Medien und Politik&#8220; niemanden mehr zu interessieren. Dabei hat sich doch nichts ver&#228;ndert. Wo also bleibt der Aufschrei, wo bleiben die Berichte?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="343">Susanne Gaschke</person>
          <person id="686">Ursula Kosser</person>
          <person id="1366">Kathy Me&#223;mer</person>
          <person id="368">Susanne Stichler</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.cicero.de/berliner-republik/feministin-messmer-ich-bin-gegen-verbote/54436 ">Interview mit Anna-Katharina Me&#223;mer (Cicero)</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/annett-meiritz-ueber-die-frauenfeindlichkeit-in-der-piratenpartei-a-877558.html">Annett Meiritz: Wie ich die Frauenfeindlichkeit der Piratenpartei kennenlernte</link>
        </links>
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        <title>Und sie erw&#228;rmt sich doch</title>
        <subtitle>Zum Streit &#252;ber die Brosch&#252;re des Umweltbundesamtes</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Diskussion &#252;ber die Brosch&#252;re des Umweltbundesamtes &#8222;Und sie erw&#228;rmt sich doch&#8220;, zwischen dem Autor der Brosch&#252;re, Dr. Harry Lehmann, und G&#252;nter Ederer, einem derjenigen Journalisten, die das Amt daf&#252;r kritisiert, dass sie in der Klimadebatte wissenschaftlich unhaltbare Positionen vertreten.</abstract>
        <description>Im April 2013 ver&#246;ffentlichte das Umweltbundesamt die Brosch&#252;re &#8222;Und sie erw&#228;rmt sich doch! Was steckt hinter der Debatte um den Klimawandel?&#8220;. Die vier Autoren referieren darin verschiedene Thesen von Klimawandelskeptikern und legen dar, warum diese Positionen wissenschaftlich nicht begr&#252;ndbar sind. Allerdings bel&#228;sst es das Amt nicht dabei, schr&#228;ge Ansichten zu widerlegen, sondern nennt auch drei Journalisten namentlich, die diese, ihrer Ansicht nach unhaltbaren Thesen vertreten: Michael Miersch, Ressortleiter Wissenschaft beim Focus, Dirk Maxeiner (freier Autor, u.a. f&#252;r die Welt) und der Filmemacher G&#252;nter Ederer.
Nach der Ver&#246;ffentlichung der Brosch&#252;re hagelte es Kritik f&#252;r das Umweltbundesamt: Henryk M. Broder in der &#8222;Welt&#8220;, Josef Joffe in der &#8222;Zeit&#8220; und Jan Fleischhauer auf "Spiegel Online" griffen das Amt an, sahen eine staatlich betriebene Meinungsgleichschaltung und Orwellsche Sprachdiktate. Die Autoren Miersch und Maxeiner gehen zur Zeit juristisch gegen die Brosch&#252;re vor, die &#8222;Welt&#8220; nahm in einem Interview Umweltminister Altmeier ins Kreuzverh&#246;r und machte ihn mitverantwortlich f&#252;r die Brosch&#252;re.
Die Leitfragen der Diskussion sind: Stimmt es, dass die Genannten wissenschafltich unhaltbare Thesen &#252;ber den Klimawandel vertreten und damit zur Irref&#252;hrung beitragen? Und wenn das so ist: Ist es &#252;berhaupt legitim, dass das Umweltbundesamt in diese Debatte in dieser Deutlichkeit eingreift und einzelne Journalisten explizit kritisiert? 
Auf der Jahreskonferenz von netzwerk recherche treffen nun unter der Moderation des klimakundigen Umweltjournalisten Bernhard P&#246;tter die Kontrahenten erstmals aufeinander: Harry Lehmann vom Umweltbundesamt und der Filmemacher G&#252;nter Ederer. Miersch und Maxeiner waren auch eingeladen, k&#246;nnen nach eigenen Angaben aber aus Termingr&#252;nden nicht an der Diskussion teilnehmen.</description>
        <persons>
          <person id="1400">G&#252;nter Ederer</person>
          <person id="1401">Harry Lehmann</person>
          <person id="1402">Bernhard P&#246;tter</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/broder-und-die-klimadebatte">aus dem "Freitag": Broder und die Klimadebatte </link>
          <link href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4419.html">Zur Brosch&#252;re des Umweltbundesamtes</link>
          <link href="http://www.zeit.de/2013/23/klimastreit-erderwaermung-umweltbundesamt">Josef Joffe in der ZEIT &#252;ber das Umweltbundesamt als Big Brother</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-kennen-sie-auch-einen-klimaleugner-a-901386.html">Jan Fleischhauer &#252;ber das Umweltbundesamt auf "Spiegel Online"</link>
          <link href="http://www.stilstand.de/wider-den-bosen-okologismus/">Kritik der Kritik von Fleischhauer und anderen Autoren des "Achse des Guten"</link>
          <link href="http://www.zeit.de/2012/48/Klimawandel-Marc-Morano-Lobby-Klimaskeptiker">ZEIT-Dossier &#252;ber die Tricks und L&#252;gen der Klimawandelskeptiker</link>
        </links>
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        <title>Journalismus in China</title>
        <subtitle>Der riskante Balanceakt zwischen erw&#252;nschten und unerw&#252;nschten Enth&#252;llungen</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type>podium</type>
        <language></language>
        <abstract>Laut Reporter ohne Grenzen geh&#246;rt China zu den L&#228;ndern, in denen Pressefreiheit am wenigsten respektiert wird. Schlimmer ist die Situation nur noch im Iran, Somalia und Syrien sowie in den drei langj&#228;hrigen Schlusslichtern Turkmenistan, Nordkorea und  Eritrea. F&#252;r Reporter ohne Grenzen ist China das &#8222;gr&#246;&#223;te Gef&#228;ngnis f&#252;r Journalisten weltweit&#8220;. Dennoch ist kritischer Journalismus und investigative Berichterstattung in China m&#246;glich, nicht zuletzt durch Social Media. Unter bestimmten Bedingungen wird die kritische, investigative Berichterstattung von den politischen Beh&#246;rden nicht nur geduldet, sondern ist sogar erw&#252;nscht. Wie sehen diese Bedingungen aus? Welche Freir&#228;ume gibt es in der chinesischen Medienlandschaft? Und wie funktioniert das Zusammenspiel von traditionellen Medien, Social Media und staatliche Medien in China? Yu Chen, Zhan Jiang und Felix Lee aus China werden diese Fragen er&#246;rtern. Die Diskussion wird vom Chefredakteur des NRD, Andreas Cichowicz, moderiert.</abstract>
        <description>In Kooperation mit dem Deutsch-Chinesischen Mediennetzwerk</description>
        <persons>
          <person id="1411">Yu Chen</person>
          <person id="1410">Zhan Jiang</person>
          <person id="1327">Felix Lee</person>
          <person id="308">Andreas  Cichowicz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.zhongde-media.net/">Zhongde &#8211; Deutsch-Chinesisches Mediennetzwerk</link>
        </links>
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        <title>Korruption im Journalismus</title>
        <subtitle>Das irritierende Schweigen &#252;ber Medienskandale</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Bestechlichkeit im Journalismus ist in den meisten Redaktionen Deutschlands kein Thema &#252;ber das offen geredet wird. Dabei gibt es die schwarzen Schafe &#8211; reihenweise. Ob bei VW oder in der Thyssen-Krupp-Aff&#228;re. Journalisten lassen sich kaufen. Mit Reisen, mit Gef&#228;lligkeiten, mit teuren Hotels. Manchmal sogar mit Massenrabatt, wenn sich ganze Redaktionen f&#252;r unlautere Werbung bezahlen lassen. Ein wirksames Mittel gegen die Bestechlichkeit in den eigenen Reihen bieten so genannte Compliance-Richtlinien. Doch die wenigsten Redaktionen wenden diese an. Das netzwerk recherche erarbeitet zusammen mit Transparency International, der Otto Brenner Stiftung und der Uni Dortmund eine Studie zum Thema, der Zwischenergebnisse vorgestellt und diskutiert werden sollen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="280">J&#246;rg Eigendorf</person>
          <person id="1332">Janina Kalle</person>
          <person id="18">Hans Leyendecker</person>
          <person id="1358">Natascha Tschernoster</person>
          <person id="7">Markus Grill</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>K6 Lokaljournalismus</room>
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        <title>Investigatives aus Lokalredaktionen</title>
        <subtitle>Erfahrungsberichte: B&#246;hme-Zeitung &amp; Abendblatt</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die B&#246;hme-Zeitung ist eine sehr kleine, aber auch v&#246;llig normale Zeitung. Aber: Sie wurde &#8211; zumindest bei Insidern &#8211; im April 2012 zum Thema. Denn diese kleine Zeitung suchte per Inserat (!) &#8222;investigative Reporter (m/w)&#8220; f&#252;r ihre Lokalredaktion.
Das Hamburger Abendblatt ist eine der gr&#246;&#223;ten Lokalredaktionen der Republik. Immer wieder gab es in den letzten Jahren renommierte Preise f&#252;r ihre Enth&#252;llungen.
Wie funktioniert also Recherche &#8211; bei der ganz kleinen und der ganz gro&#223;en Lokalredaktion? Wie wichtig ist das f&#252;r das Image einer Zeitung? Welchen Stellenwert &#8211; personell und finanziell &#8211; hat Recherche? Und was ist eigentlich aus den per Inserat gesuchten &#8222;Investigativen&#8220; geworden? Erlebnisse und Erfahrungen aus dem journalistischen Alltag zweier sehr unterschiedlicher Redaktionen &#8211; dar&#252;ber soll es in diesem Erz&#228;hlcaf&#233; gehen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1173">J&#246;rg Jung</person>
          <person id="1392">Bernd R&#246;ttger</person>
          <person id="324">Mareike Fuchs</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.boehme-zeitung.de/">B&#246;hme-Zeitung</link>
          <link href="http://www.message-online.com/archiv/message-1-2013/leseproben/reporter-mw-gesucht/">Gert Monheim: &#8222;Reporter (m/w) gesucht&#8220; (message-online.com)</link>
          <link href="http://www.abendblatt.de/">Hamburger Abendblatt</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Im Visier der Nazis</title>
        <subtitle>Wie Rechtsradikale eine Lokalredaktion bedrohen</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dass viele nicht begeistert sind &#252;ber das, was &#252;ber sie geschrieben oder gesendet wird, ist verst&#228;ndlich. Dass so mancher nach einem kritischen Bericht zum Anwalt geht und wenig sp&#228;ter in der Redaktion Schrifts&#228;tze aus dem Fax laufen, ist nicht neu. Was aber, wenn sich die Kritisierten mit anderen Mitteln wehren? Wenn sie zu Gewalt greifen oder diese androhen? Wenn sie Redaktionsr&#228;ume besch&#228;digen? Wenn Journalisten gar um ihr Leben f&#252;rchten m&#252;ssen, aber die Polizei erst mal nur abwiegelt?
In Spremberg haben Neonazis das Redaktionsgeb&#228;ude der Lausitzer Rundschau mit Blut und Tierkadavern besudelt. Lokalredakteur Ren&#233; Wappler l&#228;sst sich davon aber nicht von seiner kritischen Berichterstattung abhalten. F&#252;r sein mutiges Engagement wurde er mit dem nr-Leuchtturm und dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="406">Andrea R&#246;pke</person>
          <person id="1153">Ren&#233; Wappler</person>
          <person id="1396">Anna Orth</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Projekte/Leuchtturm/Leuchtturm-2012/Laudatio-Leuchtturm-2012/">Leuchtturm-Laudatio</link>
          <link href="http://www.henri-nannen-preis.de/presse_2013.php?id=99">Laudatio zum Gewinn des Henri-Nannen-Preises</link>
          <link href="http://www.zeit.de/2012/20/S-Nazis-Spremberg">Martin Machowecz: Es geht auch anders (zeit.de &#252;ber Ren&#233; Wapplers Engagement)</link>
        </links>
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        <title>NEU IM PROGRAMM: Pressegespr&#228;ch mit Gerard Ryle</title>
        <subtitle>&#220;ber die neuen ICIJ-Projekte</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1301">Gerard Ryle</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.icij.org/abouthttp://">http://www.icij.org/abouthttp://</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
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        <title>Staatsknete f&#252;r Regionalzeitungen</title>
        <subtitle>Wie kann unabh&#228;ngige Berichterstattung finanziert werden?</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Medienpolitiker der SPD, Marc Jan Eumann, hat eine gro&#223;e Idee. Er will Geld aus den Rundfunkgeb&#252;hren nutzen, um eine Stiftung zu gr&#252;nden, die Recherchestipendien vergibt und Weiterbildung finanziert. Da er nicht nur Medienpolitiker ist, sondern auch NRW-Medienstaatssekret&#228;r, hat Eumann die Macht, seine Idee in die Tat umzusetzen. In Nordrhein-Westfalen soll deshalb seine Journalismus-Stiftung namens &#8222;Vielfalt und Partizipation&#8220; mit einem Millionenetat an den Start gehen.

</abstract>
        <description>F&#252;r Eumann ist diese Stiftung ein Modell, um der Krise im Journalismus zu begegnen. Denn Journalismus ist f&#252;r Eumann nicht nur Gesch&#228;ft, sondern auch Wertepflege und gesellschaftliche Verantwortung. Zitat Eumann: &#8222;Die Herstellung von &#214;ffentlichkeit als Bedingung f&#252;r das Gelingen von Demokratie geht alle an &#8211; und es spricht nichts dagegen, wenn manche etwas mehr daf&#252;r tun als andere, weil sie es sich leisten k&#246;nnen und wollen. Stiftungen sind ein gutes Prinzip um Unabh&#228;ngigkeit und Transparenz zu sichern.&#8220;
Kritiker Eumanns sehen hinter der Stiftung allerdings das Gespenst einer &#246;ffentlich-rechtlichen Presse aufziehen, die dank Subventionen die freien, unabh&#228;ngigen Verleger erledigt. Die Spannbreite der Diskussion reicht weit. Schon fordern Puristen der &#246;ffentlich-rechtlichen Presseidee, den Tendenzschutz f&#252;r Zeitungen aufzuheben. Wer zahlt, soll auch die Musik bestimmen.
Auf der anderen Seite halten Eumanns Kritiker nichts von seiner angeblich f&#252;r die Stiftung postulierten Staatsferne. Die gebe es n&#228;mlich nicht &#8211; weil eben kaum aus Rundfunkgeb&#252;hren Recherchen &#252;ber potentielle Skandale des Medienstaatssekret&#228;rs Eumann berichtet werden w&#252;rde.</description>
        <persons>
          <person id="1306">Marc-Jan Eumann</person>
          <person id="1173">J&#246;rg Jung</person>
          <person id="1354">Wilhelm Kl&#252;mper</person>
          <person id="1308">Stefan Laurin</person>
          <person id="8">Steffen Grimberg</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.eumann.de/">14 Thesen zum Journalismus am Angrund von SPD-Medienpolitiker Eumann</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/nordrhein-westfalen-plant-journalismus-stiftung-a-867852.html">Die NRW-Stiftung wird projektiert (spiegel.de)</link>
          <link href="http://www.newsroom.de/news/detail/$HVJVHRJRFLLP/nrw-landesregierung_verteidigt_plne_fr_journalismus-stiftung">Die Landesregierung verteidigt die Stiftungsidee (newsroom.de)</link>
          <link href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/pressefinanzierung-durch-rundfunkgebuehr-da-muss-das-misstrauen-wachsen-12168734.html">Der WDR findet die Stiftungsidee so m&#228;&#223;ig (faz.net)</link>
          <link href="http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article114655829/NRW-streitet-um-staatlich-gefoerderten-Journalismus.html">Die Kritiker gegen Eumann formieren sich (welt.de)</link>
        </links>
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        <title>Hyperlokale Online-Nachrichten II</title>
        <subtitle>K&#246;ln, Oldenburg &amp; Rostock</subtitle>
        <track>Lokaljournalismus</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die lokalen Tageszeitungen sind in Deutschland von Auflagenr&#252;ckgang und Sparma&#223;nahmen gepr&#228;gt. Dem Trend setzen hyperlokale Online-Nachrichten etwas entgegen. Sie nehmen eine Ebene unter die Lupe, die andere Zeitungen l&#228;ngst auslassen. K&#246;nnen sich diese Angebote, die sowohl in den St&#228;dten als auch in der Region aus dem Boden sprie&#223;en, dauerhaft halten? Was treibt die Macher an? Und: Kann man davon leben? </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1315">Dirk  Gebhardt</person>
          <person id="1384">Renate Gundlach</person>
          <person id="1319">Maik Nolte</person>
          <person id="1390">Boris Rosenkranz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.meines&#252;dstadt.de ">Meine S&#252;dstadt (K&#246;ln)</link>
          <link href="http://www.das-ist-rostock.de ">Das-ist-Rostock.de</link>
          <link href="http://www.oldenburger-lokalteil.de">Oldenburger Lokalteil</link>
        </links>
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        <title>Wohlf&#252;hl-Journalismus</title>
        <subtitle>Warum &#252;ber Alternativmedizin oft unkritisch berichtet wird</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>In dieser Diskussion soll es darum gehen, warum in vielen Medien bei der Berichterstattung &#252;ber Alternativmedizin eher der Service-Gedanke im Vordergrund zu stehen scheint und nicht die harten wissenschaftliche Fakten, dass sozusagen vers&#246;hnliche T&#246;ne gegen&#252;ber der Alternativmedizin angeschlagen werden, vermutlich auch mit R&#252;cksicht auf die Erwartungen der Zuschauer und Leser. Ob das so ist &#8211; und ob das gut so ist, dar&#252;ber wollen wir diskutieren. </abstract>
        <description>Vor allem in Frauen-, M&#228;nner- und Familienzeitschriften, aber auch in der ganz normalen Tagespresse sind Berichte &#252;ber alternative Therapien beliebt. H&#228;ufig wird dabei aber der Stand der Wissenschaft nicht korrekt wieder gegeben. Bei der Hom&#246;opathie zum Beispiel wird so getan, als gebe es eine H&#228;lfte von Wissenschaftlern, die an die Wirkung glauben und eine andere H&#228;lfte, die das f&#252;r Unsinn halten. Tats&#228;chlich ist es aber so, dass f&#252;r viele alternativmedizinische Behandlungen (Bachbl&#252;ten, Hom&#246;opathie, Chiropraktik) bis heute ein Wirksamkeitsnachweis fehlt. Das aber traut man sich den Lesern oder Zuschauern in der Deutlichkeit nicht so sagen. Auch wenn viele Alternativtherapien nebenwirkungsarm sind, k&#246;nnen sie dennoch gef&#228;hrlich sein &#8211; vor allem dann, wenn man bei ernsthaften Erkrankungen zugunsten einer wirkstofffreien Alternativtherapie auf eine wirksame schulmedizische Therapie verzichtet.</description>
        <persons>
          <person id="1372">Curt K&#246;sters</person>
          <person id="1280">Jens Lubbadeh</person>
          <person id="1295">J&#246;rg Wipplinger</person>
          <person id="1264">Werner Bartens</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.diewahrheit.at/video/grenzenlose-scharlatane">J&#246;rg Wipplinger: Grenzenlose Scharlatane (diewahrheit.at)</link>
          <link href="http://blog.gwup.net/2013/04/24/homoopathie-im-br-peinlichkeit-kennt-keine-grenzen/">Hom&#246;opathie im BR: Peinlichkeit kennt keine Grenzen (gwup.net)</link>
          <link href="http://">http://</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Medienwirbel um Angelina Jolie</title>
        <subtitle>Das gro&#223;e Versprechen der personalisierten Medizin</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Wie viel wollen wir &#252;ber unser Erbgut wissen? Diese Frage stellt sich werdenden Eltern schon vor der Geburt ihres Kindes, denn sie k&#246;nnten per Gentest ermitteln, ob das Ungeborene am Down-Syndrom leidet. Das Testergebnis kann in einer Abtreibung m&#252;nden. Bei Angelina Jolie zeigte ein Gentest, dass ihr Krebsrisiko deutlich erh&#246;ht war, sie entschied sich f&#252;r eine prophylaktische Brustamputation. Ihr in aller &#214;ffentlichkeit diskutierter Schritt zeigt, mit welchen Folgen die Gendiagnostik schon jetzt in die Medizin eingreift. Bei vielen Krankheiten fahnden Forscher noch nach genetischen Ursachen &#8211; aber immer mehr Ergebnisse werden bekannt. Offen ist oft die Frage, wem diese Zahlen nutzen werden. Muss man alles wissen? Wie sollte der Mensch entscheiden,wenn er von seinem pers&#246;nlichen Risiko erf&#228;hrt? Und wie k&#246;nnen Journalisten angemessen &#252;ber prominente Einzelschicksale berichten?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1263">Gerd Antes</person>
          <person id="1371">Veronika Hackenbroch</person>
          <person id="1370">Volker Stollorz</person>
          <person id="294">Christina Elmer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://josephinechaos.wordpress.com/2013/05/14/angelina-jolie-lasst-sich-vorsorglich-die-brustdrusen-entfernen/">Josephine Chaos: Angelina Jolie l&#228;sst sich vorsorglich die Brustdr&#252;sen entfernen&#8230;</link>
          <link href="http://www.medien-doktor.de/medizin/?sprechstunde=angelina-jolie-und-der-berichterstattungs-tsunami">Medien-Doktor Marcus Anh&#228;user &#252;ber den "Berichterstattungs-Tsunami"</link>
        </links>
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        <title>Wissen &#252;ber Tat und T&#228;ter</title>
        <subtitle>Kriminelle Handlungsmuster im Gesundheitswesen</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Vertrauenskultur als Keimzelle von Fraud-Risiken im Gesundheitswesen &#8211; in diesem Vortrag wird Alexander Wagner typische kriminelle Handlungsmuster aus dem Gesundheitswesen anhand eines Praxisfalls darstellen und mit Ihnen die Tatgelegenheiten analysieren. Im zweiten Teil des Vortrags erhalten Sie einen Blick hinter die Kulissen eines Ermittlers bzw. Beraters bei der Erstellung des Untersuchungsdesigns f&#252;r die betroffenen Unternehmen am Beispiel eines Organspendeskandals.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1271">Alexander Wagner</person>
          <person id="564">Nicola Kuhrt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Heimliche Pillentests in der DDR</title>
        <subtitle>Ein medizinjournalistisches Erz&#228;hlcaf&#233;</subtitle>
        <track>Medizin</track>
        <type>meeting</type>
        <language></language>
        <abstract>Westdeutsche Firmen haben in der DDR oft ohne Wissen der Betroffenen Medikamente getestet &#8211; die Bundesregierung will die Aufkl&#228;rung des Skandals nun vorantreiben. Sie hat einem Projekt der Berliner Charit&#233; finanzielle Unterst&#252;tzung versprochen, auch der Verband forschender Arzneimittelhersteller hat &#8222;Gespr&#228;chsbereitschaft&#8220; signalisiert. Manche Pharmahersteller mauern, andere wollen nun selbst in ihren Archive nachforschen. Folgt nun die systematische Untersuchung des &#8222;Pharmalabors Ost&#8220;? In diesem Erz&#228;hlcaf&#233; soll auch ein Blick auf die derzeitige Berichterstattung geworfen werden und die Frage nach der Zukunft gestellt werden &#8211; in dem Wissen, dass uns das Thema noch einige Zeit besch&#228;ftigen wird.
&#220;ber die Recherchen zu den Pillentests in der DDR berichten Nicola Kuhrt (Spiegel Online) und Rainer Erices, der nicht nur zeitgeschichtliche Themen f&#252;r den MDR betreut, sondern auch als Medizinhistoriker f&#252;r die Uni Erlangen erforscht.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1373">Rainer Erices</person>
          <person id="564">Nicola Kuhrt</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Illegale Organvergabe</title>
        <subtitle>Recherchen &#252;ber kriminelle Transplantationen</subtitle>
        <track>Erz&#228;hlcaf&#233;</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Es ist der bislang gr&#246;&#223;te deutsche Organspenden-Skandal: An Kliniken in G&#246;ttingen, Regensburg, M&#252;nchen und Leipzig sollen Mediziner Krankenakten gef&#228;lscht haben, um ausgew&#228;hlte Patienten bevorzugt mit Spenderorganen zu versorgen. Ein Transplanteur sitzt in Untersuchungshaft, voraussichtlich wird er vor dem Landgericht G&#246;ttingen angeklagt. Auch die Deutsche Stiftung Organtransplantation, die hierzulande die Verstorbenenspende organisiert, ist in der Kritik. In einem anonymen Brief warfen Mitarbeiter der Stiftung Vetternwirtschaft, Verschwendung und einen F&#252;hrungsstil nach Gutsherrenart vor. Die Journalistinnen Christina Berndt (SZ) und Heike Haarhoff (taz) haben &#252;ber die Skandale geschrieben und f&#252;r ihre Arbeit den W&#228;chterpreis der Tagespresse bekommen. Sie berichten in diesem Panel von extremen Schwierigkeiten bei ihren Recherchen. Wie kommt es, dass ein auf Vertrauen angewiesener Medizinsektor wie die Transplantationsmedizin so intranspraent ist? Wer kontrolliert die Kontrolleure der Kliniken? Warum gibt es kaum Sanktionen bei Regelverst&#246;&#223;en?  Und wie muss die Transplantationsmedizin k&#252;nftig organisiert werden, um verlorenes Vertrauen zur&#252;ckzugewinnen?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1273">Christina Berndt</person>
          <person id="1272">Heike Haarhoff</person>
          <person id="316">Martina Keller</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Organspende-Skandal">Artikelsammlung auf sueddeutsche.de zum Organspendeskandal</link>
          <link href="www.ansTageslicht.de/Organspenden ">Organspenden: zwischen Leben und Tod. Und auch Vetternwirtschaft? (anstageslicht.de)</link>
        </links>
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        <title>Waffenhandelswege recherchieren</title>
        <subtitle>Wie man Licht in die skrupellosen internationalen Netzwerke bringt</subtitle>
        <track>Erz&#228;hlcaf&#233;</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>In den vergangenen Jahren hat sich Deutschland zu einem der wichtigsten Waffenexporteure weltweit entwickelt. Bei den M&#228;rkten scheint es keine Tabus mehr zu geben. Selbst autokratische Staaten und Diktaturen werden beliefert (Kampfpanzer f&#252;r Saudi-Arabien, Maschinenpistolen f&#252;r Mexiko, Fregatten f&#252;r Angola, atomwaffenf&#228;hige U-Boote f&#252;r Israel). M&#246;glich ist das auch, weil das internationale Waffengesch&#228;ft im Dunklen abl&#228;uft. F&#252;r Au&#223;enstehende ist es kaum m&#246;glich, Einblicke zu gewinnen. So wichtig Berichterstattung &#252;ber die zunehmend skrupellosere Exportpolitik der Bundesregierung ist, so kompliziert und schwierig ist diese auch. Offizielle Zahlen &#252;ber Waffenexporte gibt es meist erst Jahre sp&#228;ter. Informationen aus den entscheidenden Gremien sind &#8222;streng geheim&#8220;.
Allerdings gibt es Kniffe und Methoden, wie den staatlichen Vertuschungsversuchen begegnet werden kann. In dem Workshop kommen Experten und investigative Journalisten zu Wort, die seit vielen Jahren zu Waffenexporten recherchieren. Sie haben bereits zahlreiche Skandale aufgedeckt und k&#246;nnen aus ihrer Trickkiste berichten, wie in Zeiten der zunehmenden Globalisierung des Kriegsgesch&#228;ftes sich auch der Journalismus internationalisieren kann.</abstract>
        <description>Zentrale Fragen sind:
- Wie k&#246;nnen die offiziellen Exportzahlen verifiziert werden?
- Wie k&#246;nnen bislang geheim gehaltene Exportauftr&#228;ge im Ausland recherchiert werden?
- Inwiefern k&#246;nnen internationale Recherche-Kooperationen erfolgreich sein?</description>
        <persons>
          <person id="1288">J&#252;rgen Gr&#228;sslin</person>
          <person id="1289">Holger Stark</person>
          <person id="536">Markus Frenzel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.juergengraesslin.com/">Homepage von J&#252;rgen Gr&#228;sslin</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80818223.html">Holger Starks Artikel &#252;ber Panzerlieferungen nach Saudi-Arabien</link>
        </links>
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        <title>NEU: Bushido und die Mafia (WIEDERHOLUNG!)</title>
        <subtitle>Riskante stern-Recherchen</subtitle>
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        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1343">Uli Rauss</person>
          <person id="257">Oliver Schr&#246;m</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Das Porno-Imperium</title>
        <subtitle>Die Hinterm&#228;nner von Youporn &amp; Co.</subtitle>
        <track>Erz&#228;hlcaf&#233;</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Recherche des "Welt"-Investigativ-Teams &#252;ber das Firmengeflecht, das ein Deutscher mit Webseiten wie YouPorn aufgebaut hat. Unter Recherchegesichtspunkten ist interessant, wie man an die Infos &#252;ber eine recht verschwiegene und verschachtelte Branche kommt. Der Gr&#252;nder der Manwin GmbH, die hinter einer ganzen Reihe von Sex-Portalen steckt, ist auch massiv juristisch gegen die Ver&#246;ffentlichtungen der "Welt" vorgegangen, letztlich ohne Erfolg. Mittlerweile wird gegen ihn wegen Steuerhinterziehung ermittelt, und er wurde nur gegen eine hohe Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1217">Florian Flade</person>
          <person id="26">Lars-Marten Nagel</person>
          <person id="35">Thomas Schuler</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article109255611/Das-Porno-Imperium-Ein-Deutschttp://www.welt.de/politik/deutschland/article109255611/Das-Porno-Imperium-Ein-Deutscher-erregt-die-Welt.html">"Das Porno-Imperium - ein Deutscher erregt die Welt"</link>
        </links>
      </event>
      <event id="591">
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        <title>Das Gezerre um die Medaillenziele</title>
        <subtitle>Wie Journalisten den Innenminister bezwangen</subtitle>
        <track>Erz&#228;hlcaf&#233;</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wer entscheidet im deutschen Sport dar&#252;ber, wie 132 Millionen Euro Steuergeld auf Verb&#228;nde und St&#252;tzpunkte verteilt werden? Daniel Drepper und Niklas Schenck wollten es herausfinden &#8211; und stie&#223;en auf eine Mauer des Schweigens: Das Bundesinnenministerium und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) versuchten alles, um die Medaillen-Zielvorgaben f&#252;r die Olympischen Spiele nicht preisgeben zu m&#252;ssen. Doch das Verwaltungsgericht Berlin bejaht die Auskunftsanspr&#252;che von Drepper und Schenck nach dem Informationsfreiheitsgesetz &#8211; am Ende muss das Ministerium die Medaillen-Zielvorgaben offenlegen. Im Erz&#228;hlcaf&#233; erz&#228;hlt Niklas Schenck, wie es ihm und Drepper gelang, Innenminister und DOSB in die Knie zu zwingen &#8211; und damit mehr Transparenz bei der Vergabe von F&#246;rdergeldern herzustellen.
netzwerk recherche und die Otto Brenner Stiftung unterst&#252;tzten die Arbeit der Autoren mit Recherche-Stipendien.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1216">Niklas Schenck</person>
          <person id="503">Egmont R. Koch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.derwesten-recherche.org/2013/03/wachterpreis-fur-unsere-recherchen-zur-sportforderung/">&#8222;Making of&#8220; Olympia-Medaillenziele</link>
          <link href="http://www.stern.de/blogs/der-investigativ-blog/belogen/">"Wir f&#252;hlten uns belogen"</link>
          <link href="http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/527.de.html">Daniel Drepper im nr13-Workshop &#8222;Das Schweigen der &#196;mter II&#8220;</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Stipendien/">nr-Stipendien-Website</link>
          <link href="http://www.otto-brenner-preis.de/">OBS/nr-Stipendien beim Otto Brenner Preis</link>
        </links>
      </event>
      <event id="485">
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        <title>Mit Stipendium zur Geschichte</title>
        <subtitle>nr-/OBS-Stipendiaten erz&#228;hlen</subtitle>
        <track>Erz&#228;hlcaf&#233;</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>In diesem Erz&#228;hlcaf&#233; berichten Recherchestipendiaten von Otto Brenner Stiftung und netzwerk recherche von ihren Geschichten.</abstract>
        <description>Nasir Mahmood und Panajotis Gavrilis:
Shambu Lama wurde nur 40 Jahre alt. 15 Jahre lang war er in Deutschland geduldet worden, jetzt sollte er abgeschoben werden. Shambu schickte noch eine SMS an die Mutter des gemeinsamen Sohnes, dann legte er sich bei Gifhorn auf die Bahngleise. Die Tatsache, dass er mit einer deutschen Frau ein Kind hatte, beeindruckte die Ausl&#228;nderbeh&#246;rde nicht. Panajotis Gavrilis und Nasir Mahmood, selbst Kinder aus Einwandererfamilien, haben f&#252;r ihre Abschlussarbeit (Bachelor Of Arts) ein H&#246;rfunk-Feature mit dem Titel &#8222;Gekommen, um zu leben&#8220; recherchiert und produziert, das vielfach ausgezeichnet wurde.

Urs Spindler und Arne Schulz:
Viele junge Kosovaren tr&#228;umen von Europa. Verbunden durch Sprache, Kultur und Erlebnisse w&#228;hrend der Zeit im Asyl sind insbesondere &#8222;die deutschen Kosovaren&#8220; in Prishtina zu einer engen Gemeinschaft geworden. Arne Schulz, freier Journalist f&#252;r NDR H&#246;rfunk und Fernsehen, und Urs Spindler, freier Journalist f&#252;r &#252;berregionale Tageszeitungen und Onlinemedien, haben mehrere Jugendliche und junge Erwachsene &#252;ber Wochen begleitet &#8211; und erfahren, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind. Entstanden sind Zeitungs- und Radioreportagen &#252;ber Jugendliche im Kosovo, die alles tun, um nach Deutschland zu kommen, die dubiose Arbeitsvermittler bezahlen oder sich f&#252;r wenig Geld an Callcenter-Betr&#252;ger verdingen.</description>
        <persons>
          <person id="1335">Panajotis Gavrilis</person>
          <person id="1394">Arne Schulz</person>
          <person id="1336">Urs Spindler</person>
          <person id="503">Egmont R. Koch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://snd.sc/17gcnLP">Gavrilis/Mahmood: Gekommen, um zu leben</link>
          <link href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/skandal-im-kosovo-aussicht-auf-einen-job-in-deutschland-gegen-geld-12137303.html">Spindler/Schulz: Skandal im Kosovo: Aussicht auf einen Job in Deutschland &#8211; gegen Geld (faz.net)</link>
          <link href="http://www.netzwerkrecherche.de/Stipendien/">nr-Stipendien-Website</link>
          <link href="http://www.otto-brenner-preis.de/">OBS-/nr-Stipendien beim Otto-Brenner-Preis</link>
        </links>
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    <room name="R1 Medienallerlei">
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        <title>Transparenz!? Wieviel? Warum?</title>
        <subtitle>Ein Streitgespr&#228;ch zu den &#214;ffentlich-Rechtlichen</subtitle>
        <track>Forum</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Was kostet ein Tatort, was kosten die &#220;bertragungsrechte der Bundesliga? Wie teuer ist eine Talkshow, wie viel verdienen die Intendanten?
Es gibt viele solcher Fragen, die nicht nur JournalistInnen an die &#246;ffentlich-rechtlichen Sender stellen. Sp&#228;testens seit der Einf&#252;hrung des neuen Rundfunkbeitrags Anfang diesen Jahres wird die Forderung nach mehr Transparenz &#252;ber die Verwendung der Einnahmen immer lauter. Und gleichzeitig die Klagen, dass vieles nicht &#246;ffentlich wird, was eigentlich &#246;ffentlich sein sollte.
Das Projekt &#8222;Open ARD ZDF&#8220; &#8211; ma&#223;geblich von Marco Maas initiiert &#8211; sucht jetzt im Internet nach Unterst&#252;tzern und Informanten, die diese Transparenz herstellen sollen. Noch ist unklar, wie sich die &#246;ffentlich-rechtlichen Sender zu dieser Initiative verhalten. Oder planen sie eigene Aktivit&#228;ten?
Wie transparent muss ein von allen bezahlter Sender sein? Was muss intern bleiben? Wer entscheidet nach welchen Kriterien, was &#246;ffentlich wird &#8211; und was nicht? Wie laufen die Abstimmungsprozesse innerhalb der einzelnen Sender ?</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="375">Marco Maas</person>
          <person id="78">Lutz Marmor</person>
          <person id="1379">Vera Lin&#223;</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://datenjournalist.de/aufruf-zur-mitarbeit-open-ard-zdf/ ">Aufruf zur Mitarbeit: Open ARD ZDF</link>
        </links>
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        <title>Pressefreiheit unter Druck</title>
        <subtitle>Wie Journalisten im Ausland gegen Widerst&#228;nde berichten</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type>podium</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Wie arbeiten Journalisten in L&#228;ndern mit stark eingeschr&#228;nkter Pressefreiheit? Vier Fellows der International Academy of Journalism (Intajour) berichten aus ihrem Berufsalltag: vom Umgang mit Zensur und &#220;bergriffen der Sicherheitsorgane. Die vier Journalisten kommen aus &#196;gypten, Nepal, Sudan und Simbabwe. Sie haben an einem zehnmonatigen Fortbildungsprogramm der Intajour teilgenommen. Die Academy wurde 2010 von Bertelsmann gegr&#252;ndet und wird von Bertelsmann finanziert.</abstract>
        <description>In Kooperation mit Intajour &#8211; International Academy of Journalism</description>
        <persons>
          <person id="1221">Ujjwal Acharya</person>
          <person id="1222">Hoda Baraka</person>
          <person id="1220">Sumaya Elmatbagi</person>
          <person id="1219">Zenzele Ndebele</person>
          <person id="1218">Werner Eggert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.intajour.com/">Intajour &#8211; International Academy of Journalism</link>
        </links>
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        <title>Opfer oder Helden?</title>
        <subtitle>Wie geht klischee-freies Berichten &#252;ber Menschen mit Behinderungen?</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Immer noch werden Behinderte als &#8222;Kr&#252;ppel&#8220; bezeichnet und als Opfer dargestellt. Oder sie sind Helden, die trotz ihrer Behinderung etwas ganz &#8222;Normales&#8220; erreicht oder geschafft haben &#8211; etwa Raul Krauthausen, der im Rollstuhl sitzt und Erfinder von &#8222;Wheelmap.org &#8211; Rollstuhlgerechte Orte finden&#8220; ist.
Dagegen ist ein Beispiel f&#252;r eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Behinderungen die Reportage von Melanie M&#252;hl &#8222;Taubblinde in Deutschland. Es liegt keine Problemanzeige vor&#8220;. Darin wird das Schicksal eines Taubblinden geschildert, der durchs Raster f&#228;llt und Jahre in einer Einrichtung f&#252;r geistig Behinderte gelebt hat. F&#252;r Taubblindheit gibt es noch nicht einmal einen Eintrag in den Schwerbehinderten-Ausweis, als ob diese Behinderung nicht existiert und Betroffene eben auch nicht.
Das Projekt Leidmedien.de will klischeefreies Berichten &#252;ber Behinderte erreichen. Die Berichterstattung sollte sich auf inhaltliche Aspekte fokussieren und sich mit Problemen, die es etwa mit Versicherungen, Institutionen und Co. oder der Inklusion von Behinderten in Schulen gibt, auseinandersetzen. Das Projekt unterst&#252;tzt Journalisten zudem bei der Recherche.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1253">Raul Krauthausen</person>
          <person id="1254">Rebecca Maskos</person>
          <person id="1255">Melanie M&#252;hl</person>
          <person id="692">Volker Siefert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/taubblinde-in-deutschland-es-liegt-keine-problemanzeige-vor-11110454.html">"Taubblinde in Deutschland Es liegt keine Problemanzeige vor. Wir glauben, der Staat sorge sich um uns. Doch das ist eine Illusion. Es gibt L&#252;cken. Und Opfer. Wer durch seine Raster f&#228;llt, ist verloren - so wie der taubblinde Herr R. Die Geschichte eines Versagens." </link>
          <link href="http://www.leidmedien.de">Link zu Leidmedien.de</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Frei und drau&#223;en</title>
        <subtitle>Als freier Journalist aus dem Ausland berichten</subtitle>
        <track>Freie</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Medien schm&#252;cken sich gerne mit ihren eigenen Auslandskorrespondenten. Doch nur der &#246;ffentlich-rechtliche Rundfunk und einige &#252;berregionale Zeitungen leisten sich Festangestellte im Ausland. Hinter den Ortsmarken Peking, London oder Rio de Janeiro verbergen sich h&#228;ufig freie Journalisten, die auf eigene Rechnung den Sprung in fremde L&#228;nder wagen. Pauline Tillmann hat sich als freie Auslandskorrespondentin bewusst f&#252;r einen Standort abseits der russischen Hauptstadt Moskau entschieden und liefert H&#246;rfunkbeitr&#228;ge aus St. Petersburg. Der Peking-Korrespondent Bernhard Bartsch und der UN-Korrespondent Marc Engelhardt sind seit Jahren im freien Journalisten-Netzwerk &#8222;Weltreporter&#8220; organisiert, dass zuverl&#228;ssig eine hohe Qualit&#228;t der Auslandsberichterstattung verspricht. Dabei wird in den Redaktionen vor allem an der Auslandsberichterstattung immer st&#228;rker gespart. Die drei Auslandskorrespondenten erz&#228;hlen von ihren Erfahrungen im Ausland und wie sich die Arbeitsbedingungen ver&#228;ndern.</abstract>
        <description>In Kooperation mit Freischreiber und Weltreporter.net </description>
        <persons>
          <person id="1224">Bernhard Bartsch</person>
          <person id="678">Marc Engelhardt</person>
          <person id="542">Pauline Tillmann</person>
          <person id="29">Gemma P&#246;rzgen</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.freischreiber.de/">Freischreiber.de</link>
          <link href="http://www.weltreporter.net/">Weltreporter.net</link>
          <link href="http://www.message-online.com/message-podium/message-podium-3-2012/kein-esel-mit-burka/">"Kein Esel mit Burka" (message-online.com)</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Politiker kontrollieren, L&#252;gner ertappen</title>
        <subtitle>Die Arbeit der Fact-Checker</subtitle>
        <track>Handwerk</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Hauke Janssen, Chef der Spiegel-Dokumentation, &#252;berpr&#252;ft nicht nur die Beitr&#228;ge der Spiegel-Autoren, sondern macht auf Spiegel Online auch regelm&#228;&#223;ig den &#8222;M&#252;nchhausen-Check&#8220;: Missbrauchen Bulgaren und Rum&#228;nen unser Sozialsystem, wie Innenminister Friedrich behauptet? Falsch &#8211; sagt Janssen, und belegt das anhand der Arbeitsmarktstatistik. Note 6 f&#252;r den Minister. Note 1 f&#252;r den Faktenchecker &#8211; f&#252;r einen politischen Journalismus mit beeindruckender Rechercheleistung.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1310">Hauke Janssen</person>
          <person id="1399">Andreas M&#246;nnich</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://zdfcheck.zdf.de/">#ZDFcheck</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/thema/muenchhausen_check/">Janssen &#8222;M&#252;nchhausen-Check&#8220;</link>
        </links>
      </event>
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    <room name="R2 Dokus/Freie">
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        <room>R2 Dokus/Freie</room>
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        <title>Change-Management</title>
        <subtitle>Wie man vom angestellten zum freien Journalisten wird</subtitle>
        <track>Freie</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Eben noch mit unbefristetem Vertrag, heute schon &#8211; unfreiwillig &#8211; in freier Wildbahn? Oder einfach Lust auf berufliche Ver&#228;nderung, auf eigene Projekte jenseits fester Verlagsstrukturen? Von der Festanstellung in die Selbst&#228;ndigkeit: Das ist kein Ausnahmeschicksal mehr, sondern Realit&#228;t f&#252;r viele. Und keine Katastrophe: Denn wer beide Seiten des Schreibtisches kennt, hat gute Chancen, sich einen ordentlichen Kundenstamm aufzubauen und als Freie/r erfolgreich zu sein. Mehr noch: Vielleicht wird er/sie Teil einer neuen Gr&#252;nderwelle. Redaktionelle Strukturen und Finanzierungswege ver&#228;ndern sich rasant. Zugleich erweisen sich die Verlage als begrenzt innovationsf&#228;hig. Der Workshop vermittelt Tipps f&#252;r die Gr&#252;ndung einer Existenz als freie/r Journalist/in und lenkt den Blick auf Chancen f&#252;r Freie in der Medienkrise.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1223">Christian Sauer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <title>&#8222;Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon&#8220;</title>
        <subtitle>Was man mit einer Reportage erreichen kann (Doku I)</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Diana L&#246;bl und Peter Onneken haben mit ihrer Reportage &#252;ber die menschen-unw&#252;rdige Behandlung und Ausbeutung von Leiharbeitern bei Amazon die Verkaufszahlen des Online-Giganten einbrechen lassen und eine politische Debatte angesto&#223;en. Mit versteckter Kamera hatten sie wochenlang die Arbeitsbedingungen der Leiharbeiter und ihre Unterbringung gefilmt &#8211; Zust&#228;nde, die sonst nicht an die &#214;ffentlichkeit gekommen w&#228;ren. Wie haben sie es geschafft, in die von Security-Mitarbeitern bewachten R&#228;ume zu gelangen und zu filmen? Welche Folgen hatte die Reportage f&#252;r die betroffenen Leiharbeiter bei Amazon? Und was ist aus den schnellen Ank&#252;ndigungen von Politikern geworden, solchen Missbrauch zu unterbinden?
Es gibt eine einstweilige Verf&#252;gung gegen den Film (nicht gegen des Einsatzes der versteckten Kameras!) auf Unterlassung von Aussagen von Informanten, die anonymisiert werden mussten. Der HR und die Autoren wollen diese Unterlassungserkl&#228;rung nicht abgeben. Vor unserer Jahrestagung wird es noch eine weitere Verhandlung geben, in der die einstweilige Verf&#252;gung m&#246;glicherweise aufgehoben wird. In jedem Fall wird das Thema der Diskussion sein. NDR-Justitiar Klaus Siekmann steht w&#228;hrend des Gespr&#228;chs f&#252;r juristische Fragen zur Verf&#252;gung.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1251">Diana L&#246;bl</person>
          <person id="1250">Peter Onneken</person>
          <person id="424">Gert Monheim</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/585.de.html">Vorf&#252;hrung der Dokumentation am Fr, 20:45 Uhr, K7</link>
          <link href="http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/588.de.html">Vorf&#252;hrung der Dokumentation am Fr, 20 Uhr, K8</link>
        </links>
      </event>
      <event id="495">
        <start>14:30</start>
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        <title>&#8222;T&#246;te zuerst&#8220;</title>
        <subtitle>Die schockierende Selbstkritik des israelischen Geheimdienstes (Doku II) [in englischer Sprache]</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Der israelische Regisseur Dror Moreh hat einen Dokumentarfilm &#252;ber den israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Bet gedreht und es geschafft, die sechs Chefs, die zwischen 1980 und 2011 Shin Bet geleitet haben, zu interviewen. Diese &#8222;Gatekeepers&#8220; &#8211; wie der Film in seiner Originalversion hei&#223;t &#8211; sprechen offen &#252;ber den moralischen Zwiespalt, in den sie geraten sind, als sie Folter, Terror und sogar Morde anordneten oder zumindest geschehen lie&#223;en. Immer mit der Legitimation, das Leben ihrer Landleute sch&#252;tzen zu m&#252;ssen. Immer aber auch mit dem unguten Ahnung, ethische Grunds&#228;tze zu &#252;berschreiten, und das Land vom Frieden immer weiter zu entfernen. Sie schildern ohne Umschweife die schwierige Situation, in die sie die Politik gebracht hat und stellen einzelnen, noch heute amtierenden Politikern kein gutes Zeugnis aus. Der renommierte Regisseur Dror Moreh berichtet im Gespr&#228;ch mit Svea Eckert auch dar&#252;ber, wie er die normalerweise im Verborgenen operierenden, hochrangigen &#8222;Gatekeeper&#8220; zum ersten Mal vor die Kamera bekommen und zum Sprechen gebracht hat.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1283">Dror Moreh</person>
          <person id="1344">Svea Eckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.economist.com/blogs/prospero/2013/04/qa-dror-moreh">Interview mit Dror Moreh</link>
          <link href="http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/584.de.html">Vorf&#252;hrung des Dokumentarfilms am Fr, 19 Uhr, K7</link>
          <link href="http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/589.de.html">Vorf&#252;hrung des Dokumentarfilms am Fr, 20:30 Uhr, K8</link>
        </links>
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        <room>R2 Dokus/Freie</room>
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        <title>&#8222;Staatsgeheimnis Bankenrettung&#8220;</title>
        <subtitle>Wer rettet wen? (Doku III)</subtitle>
        <track>Doku</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu st&#252;tzen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldh&#228;usern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Beg&#252;nstigten? Diese einfachen Fragen stellt der Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann Politikern und Bankern quer durch Europa und bekommt verbl&#252;ffende Antworten. Die Geretteten sitzen &#8211; so Schumann &#8211; nicht in den &#228;rmeren Eurostaaten, sondern haupts&#228;chlich in Deutschland und Frankreich. Ein gro&#223;er Teil des Geldes lande bei den Gl&#228;ubigern der Banken, bei  Anlegern, die offenkundig schlecht investiert haben. Sie  werden &#8211; entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft, so Schumann &#8211; auf Kosten der Allgemeinheit vor jeglichen Verlusten gesch&#252;tzt. Warum ist das so? Wer genau bekommt das Geld? Eigentlich simple Fragen, die aber den Kern der europ&#228;ischen Identit&#228;t ber&#252;hren. Diskussion zwischen Harald Schumann, Tagesspiegel, und Mark Schieritz, Die Zeit.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1345">Mark Schieritz</person>
          <person id="1284">Harald  Schumann</person>
          <person id="423">Ulrike Herrmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/586.de.html">Vorf&#252;hrung der Dokumentation am Fr, 21:15 Uhr, K7</link>
          <link href="http://programm.netzwerkrecherche.org/2013/nr13/events/587.de.html">Vorf&#252;hrung der Dokumentation am Fr, 19 Uhr, K8</link>
        </links>
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        <room>R2 Dokus/Freie</room>
        <slug></slug>
        <title>Unabh&#228;ngiges TV-Programm f&#252;r Aserbaidschan </title>
        <subtitle>Der regierungskritische Auslandssender des Dissidenten Emin Milli</subtitle>
        <track>Reporter ohne Grenzen</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Knapp ein Jahr, nachdem sich Aserbaidschans Regime w&#228;hrend des Euro Vision Song Contests als weltoffen darstellen wollte, ist die Lage f&#252;r unabh&#228;ngige Journalisten in dem s&#252;dkaukasischen Land weiter extrem schwierig. Auf der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen steht das europ&#228;ische Land auf Platz 156 von 179. Seit 15. Mai sendet aus Berlin ein Exilfernsehsender in das Land: Meydan TV. Produziert wird das Programm von sechs Aktivsten und Journalisten, die unter Pr&#228;sident Ilham Alijew wegen kritischen Texten und unabh&#228;ngigen Berichten bedroht wurden, im Gef&#228;ngnis sa&#223;en, fliehen mussten oder des Landes verwiesen wurden. Dabei arbeitet Meydan TV mit einem dichten Netz von professionellen und B&#252;rgerjournalisten zusammen. Emin Milli ist einer der K&#246;pfe hinter dem Fernsehprojekt; er sa&#223; selbst lange im Gef&#228;ngnis, ist einer der wichtigsten aserbaidschanischen Oppositionellen und der Regierung bis heute ein Dorn im Auge. Deshalb waren die ersten Reaktionen auf Meydan TV in Aserbaidschan sehr aggressiv. Emin Milli berichtet &#252;ber die Chancen und Gefahren f&#252;r Meydan TV und die Pressefreiheit in Aserbaidschan.</abstract>
        <description>In Kooperation mit:
Reporter ohne Grenzen</description>
        <persons>
          <person id="1281">Emin Milli</person>
          <person id="29">Gemma P&#246;rzgen</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.fluter.de/de/114/aktuell/10816/ ">http://www.fluter.de/de/114/aktuell/10816/ </link>
          <link href="http://www.tagesspiegel.de/medien/aserbaidschanischer-fernsehsender-in-berlin-ein-bisschen-freiheit/8058802.html ">http://www.tagesspiegel.de/medien/aserbaidschanischer-fernsehsender-in-berlin-ein-bisschen-freiheit/8058802.html </link>
          <link href="http://www.pressefreiheit-fuer-baku.de ">http://www.pressefreiheit-fuer-baku.de </link>
          <link href="http://www.meydan-tv.com/ ">http://www.meydan-tv.com/ </link>
        </links>
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    <room name="R3 Computer &amp; Recherche">
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        <room>R3 Computer &amp; Recherche</room>
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        <title>Anonymer Briefkasten</title>
        <subtitle>Wie sicher und lebendig sind anonyme Online-Postf&#228;cher?</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>In den vergangenen Jahren haben Redaktionen von Zeitungen, Magazinen und Sendern Online-Plattformen zur anonymen &#220;bermittlung von Informationen und Dokumenten geschaffen. Welche Technologien kommen dabei zum Einsatz? Ist die &#220;bertragung wirklich sicher? Flie&#223;en &#252;berhaupt Informationen? Und falls ja, sind diese journalistisch verwertbar? Wie lassen sich die Informationen verifizieren? Und wie kann man mit den Datenspendern Kontakt aufnehmen? Diesen Fragen m&#246;chten wir mit Vertretern von Redaktionen nachgehen, die solchen anonymen Postf&#228;cher eingerichtet haben.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1226">Kai Biermann</person>
          <person id="483">Nina Plonka</person>
          <person id="1414">Georg Schmolz</person>
          <person id="57">David Schraven</person>
          <person id="88">Albrecht Ude</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://upload.derwesten-recherche.org/upload/">Dateiupload des WAZ-Rechercheteams</link>
          <link href="http://www.zeit.de/briefkasten/index.html">Anonymer Briefkasten von Zeit Online</link>
          <link href="https://briefkasten.stern.de/">Briefkasten von stern Investigativ</link>
          <link href="https://mdr-recherche-mailbox.de/">MDR-Recherche-Mailbox</link>
        </links>
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        <title>Big Data </title>
        <subtitle>Geschichten in gro&#223;en Datenmengen finden</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>In immer mehr Bereichen verstehen Rechner, wie die Welt funktioniert, helfen dem Menschen Entscheidungen zu treffen. In gro&#223;en Firmen werden vorhandene Datensch&#228;tze gehoben, katalogisiert und neu und intelligent zusammengef&#252;gt. Gleichzeitig gibt es in Datenbergen auch f&#252;r Marketing- und Werbefirmen viele Sch&#228;tze zu heben &#8211; das erstellen von Verhaltensprognosen anhand von statistischen Wahrscheinlichkeiten wird immer h&#228;ufiger auch zum Beispiel von Versicherungen eingesetzt. Neben einer kurzen Einf&#252;hrung ins Thema stellt Marco Maas einige &#246;ffentlich zug&#228;ngliche Beispiele f&#252;r semantische Netze vor, zeige Monetarisierungs-Modelle von Untenehmen auf und versucht, die Relevanz auch f&#252;r den Einzelnen darzustellen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="375">Marco Maas</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>15-Minuten-Quellencheck</title>
        <subtitle>Content, Context, Code &amp; Contact</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wie kann man schnell und effizient seiner journalistischen Sorgfaltspflicht gen&#252;ge tun &#8211; in, sagen wir mal 15 Minuten? Der britische Journalist und Journalistik-Dozent Paul Bradshaw nennt drei Dinge, die man pr&#252;fen muss: Content, Context, Code. Da das ebenso leicht zu merken wie praktisch ist, lehnt sich Jan Eggers 15-Minuten-Check daran an &#8211; und erg&#228;nzt ein viertes C: Contact.
Was l&#228;sst sich in 15 Minuten herausfinden - &#252;ber eine Website, &#252;ber eine Mail-Adresse, &#252;ber ein Social-Media-Profil.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1285">Jan Eggers</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.eggers-elektronik.de/08_blogposts/15-minuten-quellencheck/">15-Minuten-Quellencheck auf der Website von Jan Eggers</link>
          <link href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/5520054/nr13/material-jan.pdf">CCC(C) &#8211; Der 15-Minuten-Quellencheck im Netz (pdf)</link>
        </links>
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        <title>Wikipedia als Rechercheinstrument</title>
        <subtitle>Die Seiten der Wikipedia, die nicht von Suchmaschinen gefunden werden, f&#252;r Recherchen nutzen</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Eine Reise durch die Wikipedia: wer darin nur die Artikeltexte liest, sch&#246;pft ihren Nutzen nicht wirklich aus. Unter der Oberfl&#228;che der Texte der freien Enzykop&#228;die liegt ein komplexes System der Vernetzung, dass verschiedene Arten der Navigation und Recherche erm&#246;glicht. Wikipedia eignet sich hervorragend f&#252;r Themenrecherche und erschlie&#223;t eine Fundgrube an Material, dass man frei verwenden kann &#8211; ohne Copy &amp; Paste.
Oft findet man Wikipedia-Artikel schon auf der ersten Ergebnisseite von Suchmaschinen; gro&#223;e Teile der Enzyklop&#228;die tauchen aber nie in Suchmaschinen auf, und das sind oft die interessanteren. Diese Teile &#8222;im Hintergrund&#8220; der Wikipedia erm&#246;glichen es, schnell und unkompliziert Themen und Kontexte zu erschlie&#223;en, Zusammenh&#228;nge zu realisieren und mit frei verf&#252;gbaren Materialien anzureichern. In diesem Workshop geht es darum, wie man mit den Themenportalen, den Listen und den Kategorien von Wikipedia effizient arbeitet und zus&#228;tzlich die Sch&#228;tze der Wikimedia Commons hebt.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="88">Albrecht Ude</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/5520054/nr13/material-albrecht.pdf">Eine Reise an und hinter die R&#228;nder der Wikipedia (pdf)</link>
        </links>
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        <room>R3 Computer &amp; Recherche</room>
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        <title>Einfache Forensik f&#252;r Journalisten</title>
        <subtitle>Daten sichern, Recherchen gerichtsfest machen</subtitle>
        <track>Computer &amp; Recherche</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Ob nun der USB-Stick des Informanden oder der eigene gehackte PC: Im Umgang mit digitalen Datentr&#228;gern kann man leider viele Beweise schnell unbrauchbar machen und damit eine gerichtsfeste Verwertbarkeit gef&#228;hrden. Au&#223;erdem gibt es bei Daten aus dem Netz und Webseiten wichtige Grundregeln.
Selbst mit mit einfachen Computerkenntnissen kann ein Journalist sicher und beweiskrafterhaltend mit digitalen Dokumenten umgehen. Es bedarf nur der richtigen Hard- und Software. Es wird an Beispielen gezeigt, auf welche Details zu achten ist, um keine wertvollen Beweisbestandteile zu &#252;berschreiben oder zu verf&#228;lschen. Zudem gibt es Tipps zum Umgang mit Downloads aus dem Netz und Webseiten.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="104">Sebastian Mondial</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Investigative Dashboard</title>
        <subtitle>Eine Recherchierwerkzeugbox [in englischer Sprache]</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>The presentation will showcase the Investigative Dashboard (ID)-a tool that is designed to assist journalists in untangling complex financial schemes and Visual investigative Scenarios (VIS)-an application that allows journalists to visualize complex criminal networks. The ID website shares detailed methodologies, resources, and links for journalists to track money, shareholders, and company ownership across international borders. It also shares video tutorials, and other tools, to help journalists navigate often rapidly evolving data-sources. On the other hand, VIS, which will soon be publicly launched, enables journalists to represent business networks and complex criminal conections. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1246">Paul Radu</person>
          <person id="92">Marcus Lindemann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.investigativedashboard.org/">Investigative Dashboard</link>
        </links>
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        <title>Verklick Dich mal!</title>
        <subtitle>Zwei neue Methoden, um Facebook f&#252;r die Recherche einzusetzen</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Mit &#252;ber einer Milliarde registrierten Nutzern ist Facebook ein wichtiges Instrument f&#252;r die Personenrecherche im Internet. Welche M&#246;glichkeiten gibt es, das soziale Netz zu durchsuchen? Welche Wege haben Journalisten und Informationsexperten, um Profile zu pr&#252;fen und zu nutzen? Claudia Jentsch hat zwei Recherchemethoden entwickelt und getestet, die sie in diesem Workshop vorstellen wird.
Neben dem Suchen, Finden und Pr&#252;fen von Nutzerprofilen halten soziale Netzwerke wie Facebook f&#252;r Rechercheure immer &#220;berraschungen bereit&#8230; Mit den richtigen Methoden l&#228;sst sich ein vermeintlich durch Privatsph&#228;reeinstellungen gesch&#252;tztes Freundschaftsnetzwerk ebenso leicht und schnell aufdecken, wie andere pers&#246;nliche und sensible Nutzerdaten. Vorraussetzung ist allerdings &#8211; wie so oft &#8211; die Bereitschaft des Suchenden, sich von den konventionellen Rechercheangeboten des sozialen Netzwerkes zu l&#246;sen und nach eigenen gangbaren Wegen Ausschau zu halten. Die Referentin freut sich auf einen interessanten Austausch mit dem Publikum und hofft auch, dabei auch den ein oder anderen Informationsexperten mit den Ergebnissen ihrer Untersuchungen verbl&#252;ffen zu k&#246;nnen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="1225">Claudia Jentsch</person>
          <person id="1415">Bernhard Koch</person>
          <person id="88">Albrecht Ude</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/5520054/nr13/material%20jentsch.pdf">Verklick dich mal! Tipps und Tricks f&#252;r die Personenrecherche im sozialen Netzwerk &#8222;Facebook&#8220; (pdf)</link>
        </links>
      </event>
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        <room>R4 Computerrecherche praktisch</room>
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        <title>Verschl&#252;sselt kommunizieren</title>
        <subtitle>Sicheres Mailen und Chatten mit PGP und OTR</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Journalisten m&#252;ssen sicher und &#252;berwachungsfrei kommunizieren k&#246;nnen. Nur so k&#246;nnen geheime Daten und Informanten gesch&#252;tzt werden. Doch viele Beh&#246;rden und auch von Unternehmen angeheuerte Detekteien verlieren zunehmend Hemmungen, wenn es darum geht, sich heimlich in Kommunikationskan&#228;le einzuklinken. Deshalb zeigt dieser Kurs, wie auch Laien ihre Mails und ihren Chatverkehr ohne Programmierkenntnisse verschl&#252;sseln k&#246;nnen und wie man unkompliziert im Internet surfen kann, ohne Spuren zu hinterlassen.  </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="69">Boris Kartheuser</person>
          <person id="375">Marco Maas</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/5520054/nr13/material-borismarco.pdf">Verschl&#252;sselt kommunizieren &#8211; Sicheres Mailen und Chatten mit PGP und OTR (pdf)</link>
        </links>
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        <title>Digitaler Selbstschutz</title>
        <subtitle>Daten sichern mit Truecrypt und Co.</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Zahlreiche Journalisten und Fotografen mussten im vergangenen Jahr in Deutschland die Erfahrung machen, dass staatliche Stellen nicht davor zur&#252;ckschrecken, Computer zu beschlagnahmen. Umso wichtiger ist es, die Daten auf dem Rechner zu sch&#252;tzen. Der Workshop zeigt, wie mit Hilfe von einfach zu bedienenden Programmen wie Truecrypt Texte und Fotos auf dem Rechner und in der Cloud besser gesichert werden k&#246;nnen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="69">Boris Kartheuser</person>
          <person id="375">Marco Maas</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Geodaten visualisieren</title>
        <subtitle>Wie mit GIS und Fusion Tables aus gro&#223;en Datens&#228;tzen aussagekr&#228;ftige Karten werden</subtitle>
        <track>Recherche praktisch</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei der Auswertung und Ver&#246;ffentlichung datenjournalistischer Recherchen spielt die Visualisierung eine Schl&#252;sselrolle. H&#228;ufig erscheinen spannende Muster und Ausrei&#223;er erst, wenn die Zahlenkolonnen in bunte Diagramme oder Karten gegossen sind &#173; und sind so dem Publikum auch besser zu vermitteln. Im Workshop wird der Weg vom Datensatz bis zur eingef&#228;rbten Karte an Beispielen erl&#228;utert, mithilfe eines freien GIS-Programms f&#252;r den eigenen Rechner und Google Fusion Tables f&#252;r interaktive Darstellungsformen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="294">Christina Elmer</person>
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        <links>
          <link href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/5520054/nr13/material%20elmer.pdf">Geodaten visualisieren &#8211; Wie mit GIS und Fusion Tables aus gro&#223;en Datens&#228;tzen aussagekr&#228;ftige Karten werden (pdf)</link>
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