SEED Nr.9

Oktober 2021

SEED Newsletter zum Nonprofitjournalismus
Der Newsletter zum Nonprofitjournalismus
von Netzwerk Recherche

HERZLICH WILLKOMMEN BEIM SEED-NEWSLETTER!

Liebe Leser:innen,

vor ein paar Tagen bin ich durch die Hamburger Hafencity gelaufen. Es war ganz anders als vor zwei Jahren, als wir hier die Global Investigative Journalism Conference (GIJC) veranstalteten und fast 1.800 Gäste aus der ganzen Welt begrüßten. Nun waren kaum Menschen unterwegs, an der Fassade der Hafencity Universität hing kein knallgelbes Willkommensplakat, mit Netzwerk Recherche trafen wir uns nicht im coolen Cruise Center, einem aus alten Schiffscontainern errichteten Terminal, sondern in den zugigen Elbarkaden. Ich blickte auf den Hafen und fragte mich: Fährt wohl eines der großen Containerschiffe bis nach Australien?

Mehr als 12.000 Seemeilen liegen zwischen Hamburg und Sydney. Dort sollte in wenigen Wochen die nächste Global Conference stattfinden. Doch die Corona-Pandemie macht eine solche Zusammenkunft noch immer unmöglich. Die Tagung wird nun zur Online-Konferenz, wie schon unzählige Veranstaltungen in den vergangenen Monaten. Und so müssen wir gar nicht weit reisen, um Anfang November dabei zu sein, wenn sich investigative Reporter:innen, Datenjournalist:innen und Gründer:innen gemeinnütziger Newsrooms und Organisationen treffen, um wieder voneinander und miteinander zu lernen. Das Konferenzprogramm wurde soeben veröffentlicht. Noch wird etwas daran gefeilt, aber klar ist schon jetzt, dass Cross-Border-Recherchen wie die Pandora Papers, Datenanalysen sowie Fundraising und Recherche-Finanzierung wichtige Themen sein werden.

Begleitet wird die Konferenz, die vom 1. bis zum 5. November 2021 läuft, auch von Anna Poth, die seit dem Sommer neu im Team von Netzwerk Recherche und unserem Dachverband, dem Global Investigative Journalism Network, ist. Sie verantwortet die deutschsprachige Redaktion des internationalen Netzwerks. Und sie ist nun auch Teil der SEED-Redaktion – herzlich willkommen! Wir werden dadurch, so hoffen wir, in unserem Newsletter einen noch besseren Überblick über Werkzeuge, Ressourcen und Experimente im Recherche-Journalismus geben und noch genauer beobachten können, wie sich der Nonprofitjournalismus in anderen Ländern der Welt entwickelt.

Dass es da erstaunliche Parallelen gibt, zeigte sich kürzlich, als die australische Public Interest Journalism Initiative einen neuen Report vorlegte. Die Autor:innen fragen, welche Rolle die Philanthropie für den gemeinwohlorientierten Journalismus spielen kann, und beschreiben die Hürden, die einen Aufschwung des neuen Sektors in Down Under behindern. Die Liste lässt sich 1:1 auf Deutschland übertragen: erhebliche Hindernisse im Steuerrecht, zu wenig passende Bildungsangebote, eine beschränkte Zahl an Stifter:innen, die sich für den unter Druck geratenen Journalismus engagieren. Der Report ist eine lohnende Lektüre, auch in Deutschland und Europa.

Trotz der enormen Entfernung ist uns Australien also ganz schön nah. Und wer weiß, vielleicht klappt es ja schon im kommenden Jahr mit der Reise nach Sydney. Die Veranstalter peilen einen Termin im Oktober 2022 für die nächste In-Person-Conference an. Sollte das klappen, dann werden wir in einem Jahr dort im Hafen stehen, auf der anderen Seite der Welt, mit Blick auf das weltberühmte Opera House, inspiriert vom Wiedersehen bei der GIJC22. Fingers crossed!

Herzliche Grüße

Thomas Schnedler

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STIPENDIEN FÜR GEMEINNÜTZIGEN JOURNALISMUS VON NETZWERK RECHERCHE UND SCHÖPFLIN STIFTUNG

Grow 2021 – Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner:innen der Grow-Stipendien für gemeinnützigen Journalismus stehen fest:

Der INKA-Verlag aus Karlsruhe gibt ein Stadtmagazin, eine Zeitung sowie ein Online-Magazin heraus und plant, sich in gemeinnütziger Form neu zu organisieren, um dauerhaft als bürgerschaftliche, alternative und kritische Stimme für Medienvielfalt in der Region zu sorgen.

Die als Kollektiv organisierte Redaktion von Das Lamm aus Zürich möchte im Rahmen der Förderung neue Netzwerke knüpfen, die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen ausbauen und die Reichweite ihrer Geschichten erhöhen.

Das lokaljournalistische Projekt wokreisel.de aus Brandenburg ist ein Online-Magazin für den Landkreis Dahme-Spreewald. Vom Stipendium erhofft sich das Team Austausch mit ähnlichen Projekten und Know-how in medienunternehmerischen Fragen.

Mehr Informationen über die neuen Grow-Stipendiat:innen findet Ihr hier. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen auch allen übrigen Bewerber:innen viel Erfolg für ihre Projekte.

NEWS

+++ Zuwachs: Mit Radio Utopistan und dem Gesellschaftsmagazin bloq wird die deutsche Nonprofitjournalismus-Familie wieder ein Stück größer. Radio Utopistan ist ein Podcast mit konstruktiven Geschichten für eine gerechtere, utopische Zukunft. Künftig möchte das Team um Mitgründerin Elisabeth Weydt auch Veranstaltungen und Workshops anbieten. Die Redaktion von bloq kann nach einem erfolgreichen Crowdfunding mit werbefreiem Lokaljournalismus für Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und die Region aufwarten. Die erste Ausgabe des Printmagazins gibt es hier. +++

+++ Crowdfunding-Kampagne: Nach der Anschubfinanzierung durch ein Grow-Stipendium wollen die Nürnberger Relevanzreporter nun richtig durchstarten. Per Crowdfunding möchte die Redaktion 10.000 Euro einsammeln, um weiterhin konstruktiven Lokaljournalismus machen und nach 16 Monaten ehrenamtlicher Arbeit endlich faire Honorare zahlen zu können. Das Jahresabo gibt es schon für 98 Euro. +++

+++ Cross-Border Journalismus: Journalist:innen aller Mediengattungen aus ganz Europa können sich für das European Collaborative Journalism Programme (ECJP) bewerben. Mit einem viertägigen Seminar auf Gut Siggen an der Ostsee sowie einem weiteren Treffen auf der nächsten Dataharvest-Konferenz möchte die Alfred Toepfer Stiftung gemeinsam mit Arena for Journalism in Europe die Vernetzung und Zusammenarbeit von Journalist:innen fördern. Die Teilnehmenden lernen Tools und Methoden des grenzüberschreitenden, kollaborativen Journalismus kennen, können Recherchethemen entwickeln und erhalten Feedback von Expert:innen. Bewerbungsschluss für die dritte Runde des ECJP ist der 28. November 2021. Informationen zur aktuellen Ausschreibung findet Ihr hier. +++

+++ Jetzt aber schnell: Einreichungen zum diesjährigen Netzwende-Award sind nur noch bis zum 16. Oktober möglich. Die vom gemeinnützigen Journalismus-Thinktank Vocer verliehene und mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung will nachhaltige Innovation im digitalen Journalismus fördern. Im Fokus soll dabei nicht das wachstumsstärkste Geschäftsmodell stehen, sondern der Nutzen für die Gesellschaft. +++

+++ Happy Birthday: Amal, Berlin!, das Nachrichtenportal für Geflüchtete, feiert seinen fünften Geburtstag. Seit 2016 berichtet die Redaktion auf Arabisch und Farsi/Dari über aktuelle Themen in der Bundeshauptstadt. Seit 2019 gibt es auch einen Amal-Ableger in Hamburg. Das vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik getragene und unter anderem von Stiftungen finanzierte Projekt ermöglicht 14 Exiljournalist:innen, ihren Beruf in Deutschland weiter auszuüben. +++

+++ Herzlichen Glückwunsch! Hristio Boytchev ist als European Science Journalist of the Year ausgezeichnet worden. Der freiberufliche Journalist erhielt den Preis u. a. für das Rechercheprojekt „Follow The Grant“, bei dem – unterstützt durch ein Grow-Stipendium – eine Datenbank zu Interessenkonflikten in der Wissenschaft aufgebaut und als Recherche-Tool genutzt wurde. Die Jury zeigte sich schwer beeindruckt, mit welcher Hingabe an der Aufdeckung des Problems gearbeitet wurde, und nannte die investigative Leistung ein Paradebeispiel und eine Inspiration für künftigen Wissenschaftsjournalismus. Wie die jahrelange Recherche zu den Interessenkonflikten ablief, steht hier. +++

FREUNDLICHE ÜBERNAHME

An dieser Stelle machen wir Platz – für einen „Newsletter-Swap“. Kurz gesagt: Newsletter, deren Leser:innen sich für ähnliche Dinge interessieren, räumen sich gegenseitig Platz ein. Heute haben wir Tobias Hauswurz von Correctiv eingeladen, der für das Projekt beabee einen regelmäßigen Newsletter verschickt:

be as smart as…

Einmal im Monat geben wir handfeste Tipps, wie Community-Journalismus funktionieren kann. Dafür sprechen wir mit Pionieren jeweils über eine bestimmte Facette ihrer Arbeit und erstellen daraus Case Studies. Ausgabe für Ausgabe erweitern wir so unser Wissen. Zuletzt haben wir mit Alexandra Haderlein von den Relevanzreportern Nürnberg über das Thema Teamaufbau gesprochen.

Das Gipfelkreuz immer im Blick: Die Relevanzreporter Nürnberg

Hauptrolle: Die Relevanzreporter sind eine unabhängige und gemeinnützige Lokalredaktion für Nürnberg. Alexandra und ihr Team machen konstruktiven Journalismus für Millennials, in Form von Newslettern, Podcasts, aufwändig recherchierten Artikeln und neuen Formaten. Finanziert werden soll das durch die Community, die sich auch inhaltlich mit einbringen kann.

Worum es geht: Wer als Start-up nicht viel mehr zu bieten hat als eine gute Idee, muss potenzielle Teammitglieder genau damit überzeugen.

Ganz konkret: Gerade zu Beginn lag die Schwelle zum Einstieg ins Team der Relevanzreporter vergleichsweise niedrig. Statt hochoffizieller Bewerbungsgespräche gab es entspanntes Kaffeetrinken. Statt ausformulierter Bewerbungen verlangte Alexandra nur wenige Arbeitsproben. An ihren wichtigsten Grundsätzen beim Thema Team hat sie bis heute nichts geändert: Transparenz von Anfang an und in allen Belangen (vor allem bei der fehlenden Bezahlung), Formulierung eines gemeinsamen Ziels und Abstecken der gegenseitigen Erwartungen.

Das Ergebnis: Das Team der Relevanzreporter besteht mittlerweile aus rund 20 Mitgliedern. Darunter nicht nur Journalistinnen, sondern auch Fotografen, Social-Media-Managerinnen und andere Medienschaffende.

Was wir gelernt haben: Ihr wichtigstes Learning beschreibt Alexandra so: „Ich kann Arbeit dann abgeben, wenn ich Vertrauen in meine Mitarbeiter habe. Ich habe einige Menschen getroffen, die waren sehr nett, haben im Endeffekt aber mehr Arbeitskraft gekostet, als sie mir abgenommen haben. Wenn ich heute in Gesprächen merke, da sprudelt nichts, da ist zu wenig Begeisterung da oder auch zu wenig Fachwissen, würde ich strenger draufschauen als früher, wo mir eine Arbeitsprobe gelangt hat.”

Du willst mehr solcher Case Studies? Dann abonniere hier unseren beabee-Newsletter. Für direkten Austausch und regelmäßige Meetups kannst du unter dem gleichen Link auch gerne unserer Slack-Community beitreten. beabee ist ein Gemeinschaftsprojekt von Correctiv, The Bristol Cable und dem Bureau of Investigative Journalism im Vereinigten Königreich und Vereniging Veronica in den Niederlanden.

MEET THE NEW SECTOR

 

Das ist der neue Sektor: Ein Blick auf gemeinwohlorientierte Redaktionen in Europa.
Heute: The People’s Newsroom Initiative (UK)

Die Suche nach Auswegen aus der Krise des Journalismus ist komplexer, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Die Diskussionen in der Branche drehen sich oft nur um digitale Geschäftsmodelle. Mindestens genauso wichtig ist aber der Blick auf das Publikum, besser: die Publika – vor allem jene, die der Journalismus nicht (mehr) erreicht. Dazu gehören marginalisierte Gesellschaftsgruppen, deren Stimmen, Perspektiven und Probleme im Nachrichten-Mainstream kaum eine Rolle spielen, weil sie in den eher heteronormativ, weiß und männlich geprägten Redaktionen nicht ausreichend wahrgenommen werden.

Das britische Bureau of Investigative Journalism hat deshalb mit The People’s Newsroom Initiative ein Projekt gestartet, das sich Nachrichtenproduktion von, für und mit einzelnen Communities zum Ziel gesetzt hat. „Wir brauchen Redaktionen von, mit und für diejenigen, die von der existierenden Medienlandschaft im Stich gelassen werden“, sagt Projektleiterin Megan Lucero.

Um solche Medienprojekte zu unterstützen, möchte The People’s Newsroom künftig zum Beispiel eine digitale Infrastruktur für die Produktion und Distribution von Inhalten sowie die Redaktionsorganisation zur Verfügung stellen, die es ermöglicht, schnell und kostengünstig ein journalistischen Produkt auf den Markt zu bringen.

Ein Pilotprojekt mit Nachrichten für junge Zielgruppen geht in Swansea an den Start. Insgesamt seien schon mehr als 350 Menschen Teil der Initiative, sagt Lucero. „Wir hören von Leuten inner- und außerhalb der Medienbranche, wie notwendig diese Arbeit ist. Viele Leute und Organisationen wollen eigene Redaktionen aufbauen.“

Was The People’s Newsroom damit leistet, ist Hilfe zur Selbsthilfe. Für die vielen ungehörten Stimmen in der Gesellschaft – und für den Journalismus. (mw)

Du möchtest mehr wissen oder ein Teil von The New Sector werden? Hier stellen wir unser Projekt ausführlich vor – und hier kannst Du Dich einfach in die Mailing-Liste eintragen! The New Sector ist ein Projekt in Kooperation mit Arena for Journalism in Europe, dem Leibniz-Institut für Medienforschung und dem ZeMKI der Universität Bremen, ermöglicht durch die Schöpflin Stiftung.

 

LESE-TIPPS

DIE DUMA DURCHFORSTEN

Datenprojekt zum russischen Parlament

Das Team von Dekoder hat gemeinsam mit der russischen Zeitung Novaya Gazeta einen umfangreichen Datenschatz gehoben. In ihrem Projekt Die Duma spricht lassen sich 385.000 Redebeiträge aus dem russischen Parlament aus den vergangenen 27 Jahren nach Stichworten durchsuchen. Das Tool gibt Auskunft darüber, welche politische Partei wann wie oft worüber gesprochen hat. So zeigt sich etwa der zuletzt inflationär gestiegene Gebrauch des Labels „ausländischer Agent“, mit dem die Regierung unliebsame Organisationen drangsaliert. Für den Bundestag gibt es übrigens ähnliche Projekte von Zeit und SZ.

ABSOLUTE GIGANTEN

Wer dominiert den Schweizer Immobilienmarkt?

Das Schweizer Recherche-Team Reflekt hat gemeinsam mit zwei Lokalmedien aus Basel und Zürich den dortigen Immobilienmarkt unter die Lupe genommen. Im Zuge der monatelangen Recherche kam zum Beispiel ans Licht, dass gewinnorientierte Unternehmen in Basel fast jede dritte Wohnung besitzen. Die Folgen für die Mietpreisentwicklung und damit die Mieter:innen sind dramatisch.

GUTER RAT IST NICHT TEUER

Neue Ratgeber vom Global Investigative Journalism Network

Das Global Investigative Journalism Network (GIJN) hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der vor allem kleineren Redaktionen bei der Bewältigung der vielen journalismusfernen Aufgaben im Arbeitsalltag helfen soll. Der Guide Business Tools for Newsrooms empfiehlt (oft kostenlose) Programme und Apps, die zum Beispiel im Bereich Buchhaltung, bei der Koordination von Großprojekten, der Podcast-Produktion oder für die Performance-Analyse von Social Media-Beiträgen zum Einsatz kommen können. Außerdem gewährt das GIJN erste Einblicke in einen neuen Ratgeber für Recherchen zum organisierten Verbrechen, der im November vorgestellt wird. Bisher erschienen sind Beiträge zum Handel von Antiquitäten, zum Thema Umweltverbrechen sowie zum Waffenhandel. Der komplette Guide wird in Kürze auch auf deutsch auf der NR-Website zur Verfügung stehen.

HÖRTIPP

Multivitamin – Podcast rund um Flucht, Migration und Zusammenhalt

Nach dem Magazin-Relaunch legt kohero (ehemals Flüchtling Magazin) auch seinen Multivitamin-Podcast neu auf. In der ersten Folge der neuen Staffel geht es um Klimaflucht und die Frage, wie Klimagerechtigkeit erreicht werden kann. Folge zwei behandelt die Bundestagswahl.

DIE AUFRECHTEN

Report über unabhängige, kritische Medien-Start-ups in Osteuropa

Anhand von fünf Fallbeispielen aus Belarus, Rumänien, Moldau, Polen und Ungarn zeichnet die Studie SPOTLIGHT ON Media Startups from Eastern Europe des Bosch Alumni Network die schwierige Situation für unabhängigen, kritischen Journalismus in Osteuropa nach. Auch wenn die Situation in den einzelnen Ländern unterschiedlich ist, viele Probleme teilen die fünf Redaktionen von Citydog.by, Inclusiv, RISE Moldova, Outriders und Átlátszó – allen voran schwierige politische und wirtschaftliche Umstände sowie fehlende Medienvielfalt.

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Hast Du kürzlich eine spannende Recherche von einer gemeinnützigen Redaktion gelesen? Hast Du Ideen, wie wir SEED weiterentwickeln können? Fehlt etwas? Schreib uns dazu eine E-Mail, wir freuen uns über Hinweise und Feedback.

IMPRESSUM

Herausgegeben von Netzwerk Recherche e.V.

Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Telefon: 030 49854012
www.netzwerkrecherche.org

Kontakt: seed@netzwerkrecherche.de

Vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder: Daniel Drepper, Christina Elmer, Frederik Richter

Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgericht Charlottenburg, Vereinsnummer VR 32296 B.

Redaktion:
Anna Poth (ap), Dr. Thomas Schnedler (ts), Malte Werner (mw)

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Der SEED-Newsletter ist Teil des NR-Projekts zum Nonprofitjournalismus, das von der Schöpflin Stiftung gefördert wird.