netzwerk recherche e. V. trauert um Peter R. de Vries

netzwerk recherche e. V. trauert um den niederländischen Journalisten Peter R. de Vries. Unser Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seiner Familie, seinen Freunden sowie seinen Kolleginnen und Kollegen.

„Peter R. de Vries hat sich trotz offensichtlicher Gefahren für sein Leben nicht einschüchtern lassen. Dieser Mut ist bewundernswert, genauso wie die Hartnäckigkeit, mit der er – manchmal jahrzehntelang – an einer Recherche dranblieb“, sagt Cordula Meyer, zweite Vorsitzende von netzwerk recherche e. V. „Wir verneigen uns vor einem großen Journalisten, dessen gewaltsamer Tod uns allen eine Verpflichtung sein sollte, die Recherchen von Peter R. de Vries mit der gleichen Hingabe fortzuführen, wie er es selbst getan hätte.“

No. 7 – der neue nestbeschmutzer ist da

Bereits zum siebten Mal in Folge haben Studierende aus dem Master-Studiengang Journalistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Hamburg zum traditionellen Termin der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche (nr) den nestbeschmutzer produziert. Die Tagungszeitung, die den diesjährigen Webinartag begleitet, war für die meisten Autor:innen der erste Berührungspunkt zum Medienjournalismus.

Die 16 Nachwuchsjournalist:innen widmeten sich in ihren Recherchen klassischen nr-Themen – von der Pressefreiheit bis zum Datenjournalismus. Ein Autor:innen-Team (Jonas Freudenhammer, Mara Haber, Johanna Schröter, Annika Schultz) hat sich für den Aufmacher mit der Lage der Pressefreiheit in Deutschland beschäftigt. Dass nicht nur Hass und Gewalt, sondern auch strukturelle Probleme im Journalismus die psychische Gesundheit von Journalist:innen bedrohen, beschreibt Alina Schneider in ihrem Text.

Anna Weyer blickt in die Zukunft und fragt, wie das post-redaktionelle Zeitalter aussehen könnte, während Vivien Ulm sich mit den Herausforderungen beim Einsatz Künstlicher Intelligenz beschäftigt – etwa die Qualität der Daten. Darum geht es auch bei Niels Schnitt, der Crowdrecherchen methodisch-kritisch unter die Lupe nimmt. Für ihre Recherche zum Thema Medienkompetenz hat Anna Kustermann noch einmal die Schulbank gedrückt und beobachtet, wie Medienprofis im Projekt „Journalismus macht Schule“ Schüler:innen das kleine Einmaleins des Journalismus beibringen.

Weitere Themen der Ausgabe: Strategien gegen Hass im Netz (Johanna Schröter), Recherchen in verschlossenen Milieus (Mara Haber), Live-Journalismus aus den Hinterzimmern der Macht (Jonas Freudenhammer), Prekarisierung des Berufs (Eileen Berger), Grauzonen im Dokumentarfilm (Simeon Laux), neue Entwicklungen im Lokaljournalismus (Annika Schultz und Maren Jensen), natürlich Corona (Betül Sarikaya und Anna Ehlebracht), das vernachlässigte Recherchetool IFG (Luka Simon) und die mediale Spaltung von Ost- und Westdeutschland (Philine Klinger).

Der nestbeschmutzer (PDF) entstand in Zusammenarbeit mit Message unter Leitung von Volker Lilienthal (Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg) und Malte Werner. An der Produktion beteiligt waren außerdem Ute Lederer (Layout) und Jan Ludwig (Fact-Checking).

Newsletter Netzwerk Recherche, Nr. 198 vom 24.6.2021

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Freier Recherchejournalismus ist Selbstausbeutung. Und weil dem so ist, ist die Investigation in Deutschland schlechter, als sie sein könnte. Was kann man dagegen tun? Und welche Rolle könnte das netzwerk recherche dabei spielen?

„Hab eben die Buchhaltung für ein Projekt zu Ende gemacht & es ist wie oft: Reise- und Übersetzungskosten fressen das komplette Stipendium, Arbeitszeit ist nicht eingerechnet, vorab Support von Redaktionen gibt es keinen. D.h. wir haben de facto 4 Monate für umsonst gearbeitet“, schrieb die freie Reporterin Pascale Müller vor wenigen Tagen auf Twitter. Und weiter: „Alle wollen die großen Recherchen. Niemand will sie bezahlen.“

Beim netzwerk recherche machen meine Kollegin Annelie Naumann und ich immer wieder ganz ähnliche Beobachtungen. Wir haben die Aufgabe, alle Bewerbungen für Recherchestipendien des nr zu sichten, bevor der Vorstand über deren Förderung entscheidet. In fast jeder Bewerbung heißt es, dass große Redaktionen zwar Interesse bekunden würden, aber keine Reise- und keine Recherchekosten zahlen.

Wer als freie:r Journalist:in ähnlich verdienen und leben möchte, wie fest angestellte Kolleg:innen (inklusive Urlaub und der Möglichkeit, auch mal krank zu sein), braucht Tagessätze von mindestens 300 Euro, eigentlich sogar mehr. Für jeden Tag, auch für Tage, an denen Vorrecherchen stattfinden. Das ist angesichts der Honorare, die mir erzählt werden (und die ich früher als freier Journalist erhalten habe) viel zu häufig völlig illusorisch. Eine Ausnahme sind vielleicht einige fest-freie Konstellationen, vor allem beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es gibt nur wenige Redaktionen in Deutschland, die für Recherchen überhaupt vierstellige Honorare anbieten. Und selbst mittlere, vierstellige Honorare lassen aufwändigere Recherchen nur zu, wenn umfassende Vorrecherchen in der Freizeit gelaufen sind. Weiterlesen

Initiative „Journalismus macht Schule“ – Bilanz und Ausblick am 11.Juni 2021

Die Initiative „Journalismus macht Schule“ lädt Sie am 11. Juni 2021 zu einem gemeinsamen Austausch zum Thema Medienkompetenz ein

Medienkompetenz ist so wichtig wie Mathe oder Biologie. Um diese plakative Aussage mit Inhalt zu füllen, gingen am Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai Journalistinnen und Journalisten an Schulen in ganz Deutschland. Initiiert von der Initiative „Journalismus macht Schule“ diskutierten sie dort mit den Schülerinnen und Schülern darüber, was freie und unzensierte Berichterstattung bedeutet, informierten über die Gefahren durch Fakenews und Hassbotschaften und beantworteten Fragen zu ihrer Arbeit.

Mit dabei waren viele bekannte Journalist:innen wie Caren Miosga, Ingo Zamperoni (ARD- Tagesthemen), Marietta Slomka, Claus Kleber (heute journal), Giovanni di Lorenzo (ZEIT und „3nach9“) Georg Mascolo (Rechercheverbund SZ, WDR, NDR), Steffen Klusmann (Spiegel), Alexandra Föderl-Schmidt (Süddeutsche Zeitung) sowie viele, vor allem bei Jüngeren, bekannte Namen wie Constantin Schreiber (Tagesschau), Mirko Drotschmann („Mr.Wissen2go“) und Mai Thi Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin).

Beteiligt waren aber vor allem mehrere hundert Journalistinnen und Journalisten von Zeitungen und Zeitschriften, aus Radio, TV und Online-Portalen, die in den darauf folgenden Tagen bis zum 7.Mai Workshops und Werkstattgespräche in Schulen durchführten – und das von Kiel bis München, von Aachen bis Dresden.

Wir wollen mit Ihnen gemeinsam Bilanz ziehen und einen Ausblick über die Fortführung der Initiative sprechen und laden Sie recht herzlich zu einer Zoom-Veranstaltung ein:

Am 11. Juni 2021 von 14:00 Uhr – 17:00 Uhr Weiterlesen

Newsletter Netzwerk Recherche, Nr. 197 vom 25.5.2021

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

was am Pfingstsonntag an Bord eines Ryanair-Fluges im Luftraum über Belarus geschah, betrifft nicht nur das Schicksal eines Journalisten und Bloggers. Es ist ein Schlag gegen die Pressefreiheit in ganz Europa. Ein belarussisches Kampfflugzeug zwang die Ryanair-Piloten ihren Kurs zu ändern und nötigte sie, in Minsk zu landen. Offenbar unter dem Vorwand einer Bombendrohung und auf direkte Anweisung des Staatspräsidenten Alexander Lukaschenko. Ziel dieser Operation war Roman Protasewitsch, 26 Jahre alt, der seit zwei Jahren im Exil lebte. Er befindet sich in einem belarussischen Gefängnis, wie es ihm derzeit geht, ist bei Redaktionsschluss des Newsletters unklar, die Lage ist unübersichtlich und verändert sich schnell.

Protasewitsch hatte in seiner Heimat als Journalist gearbeitet und den Telegram-Kanal Nexta mitgegründet. Nexta berichtet über Polizeigewalt gegen Demonstranten und Oppositionelle, dokumentiert Misshandlungen, zeigte mit Drohnenaufnahmen, wie viele Menschen in Belarus gegen ihre Regierung protestierten. Der Kanal half auch, Proteste gegen das Regime von Alexander Lukaschenko zu organisieren, indem er Orte bekannt gab, an denen Versammlungen stattfinden sollten. Inzwischen arbeitet Protasewitsch für einen anderen regierungskritischen Telegramkanal.

Dass ein Journalist, der bereits im Exil lebt, aus einem Flug zwischen zwei europäischen Hauptstädten entführt und ins Gefängnis gebracht wird, ist ungeheuerlich. Lukaschenko will damit offenbar nicht nur Protasewitsch zum Schweigen bringen. Er sendet auch ein Signal an alle seine Gegner, an Oppositionelle und an kritische Journalisten, dass diese sich nirgends mehr sicher fühlen sollen. Dagegen muss der Westen, die EU, Deutschland und die Zivilgesellschaft ein noch deutlicheres Signal setzen. Nämlich, dass sie ein solches Verhalten von Belarus nicht tolerieren. Und dass sie nicht hinnehmen, dass ein Reporter, der in einem EU-Staat lebt, auf diese Weise eingeschüchtert wird. Protasewitsch muss sofort freigelassen werden. Denn sein Fall betrifft eben nicht nur die Pressefreiheit in Belarus, ein Land, das auf der Rangliste von Reporter ohne Grenzen auf Platz 158 von 180 steht. Weiterlesen

The New Sector – Wir kartieren und vernetzen Medien in Europa

Überall in Europa entstehen unabhängige, gemeinwohlorientierte Medien, die der Medienkrise trotzen. Sie widmen sich der investigativen Recherche, dem Fact Checking oder der Cross-Border-Recherche und bereichern so die Medienlandschaft. Mit unserem Projekt „The New Sector“ machen wir diese lebendige journalistische Gründerszene in ihrer Gesamtheit nun sichtbar. Dafür kartieren und analysieren wir die neuen Public-Interest-Medien in Europa. Viele von ihnen sind gemeinnützig, suchen nach alternativen Geschäftsmodellen, experimentieren mit neuen Formaten und Recherche-Methoden. Sie alle möchten Lücken schließen, die zum Beispiel entstehen, wenn Tageszeitungen Redaktionen verkleinern, zusammenlegen oder schließen, wenn wichtige Themen unbearbeitet bleiben.

The New Sector“ hat drei Ziele: Erstens erstellen wir ein Mapping des neuen Sektors, das auf einen Blick visualisiert, wie die Medienvielfalt in Europa von den Gründungen profitiert. Zweitens schmieden wir ein Netzwerk der neuen Medienorganisationen, damit die Macher:innen sich austauschen und Kollaborationen anbahnen können. Und drittens analysieren wir die Charakteristika der gemeinwohlorientierten Medien, erheben Kerndaten mit Hilfe einer Befragung und machen sie für weiterführende Forschung nutzbar. Weiterlesen

Journalismus macht Schule: Bundesweite Aktion startet zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai

Medienkompetenz ist so wichtig wie Mathe oder Biologie. Um diese Aussage mit Leben zu füllen, sprechen am Internationalen Tag der Pressefreiheit, dem 3. Mai, Journalistinnen und Journalisten an Schulen in ganz Deutschland. Sie diskutieren dort mit den Schülerinnen und Schülern darüber, was freie und unzensierte Berichterstattung bedeutet, informieren über die Gefahren durch Falschmeldungen und Hassbotschaften und beantworten Fragen zu ihrer Arbeit. Die Aktion wurde von der Initiative Journalismus macht Schule ins Leben gerufen. Netzwerk Recherche zählt zu den Gründern der Initiative.

Am 3. Mai mit dabei sind viele bekannte Journalistinnen und Journalisten wie Caren Miosga und Ingo Zamperoni (ARD-Tagesthemen), Marietta Slomka und Claus Kleber (heute journal), Giovanni di Lorenzo (Die Zeit und „3nach9“), Georg Mascolo (Rechercheverbund SZ, WDR, NDR), Steffen Klusmann (Der Spiegel), Alexandra Föderl-Schmid (Süddeutsche Zeitung) sowie andere, vor allem bei Jüngeren bekannte Namen wie Constantin Schreiber (Tagesschau), Mirko Drotschmann („MrWissen2go“) und Mai Thi Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin). Weiterlesen

Newsletter Netzwerk Recherche, Nr. 196 vom 22.4.2021

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir haben uns in unserem 20. Jubiläumsjahr auf die Suche nach uns selbst begeben – mit einer kleinen Rechercheübung: Wer sind wir eigentlich und wer sind unsere Mitglieder? Sehr viele kennen wir seit Jahren persönlich, weil sie sich immer wieder zu Wort melden mit ihren starken Recherchen und sich gemeinsam mit uns engagieren, bei unseren Tagungen und unseren Projekten. Jedes Jahr kommen neue hinzu. Aber einige kennen wir nur namentlich, aus unserem Mitgliederverzeichnis.

Unsere Vorstandskollegen Christina Elmer und David Hilzendegen haben unsere Kartei geplündert und jede Menge Erkenntnisse gewonnen. Zum Beispiel, dass wir maximal viele Andreas‘ bei uns haben. Genauso wie Michaels und Christians. Ziemlich banal, natürlich, aber es entsteht ein bestimmter Eindruck und er trügt nicht. Wir sind tatsächlich mehr Männer als Frauen. Fast sechzig Prozent unserer Mitglieder sind Männer, rund vierzig Prozent sind Frauen. Tendenz: Der Anteil der Frauen wächst, auch wenn die Männer noch eine ganze Weile in der Mehrheit sein dürften. Natürlich ist das nicht schlimm. Eigentlich ist es sogar gar keine schlechte Quote, wenn man bedenkt, wie gering der Anteil der Frauen in den Rechercheressorts doch immer noch ist. In jedem Fall haben wir uns in den letzten Jahren ziemlich verändert. Denn in den Anfängen waren 75 Prozent unserer Mitglieder Männer und nur 25 Prozent Frauen.

Wir haben nun auch unsere Foto-Archive geplündert und dank unserer Kollegen Manfred Redelfs, Günter Bartsch und Franziska Senkel Schätze gehoben. Ernsthaftigkeit und Entschlossenheit stand allen Teilnehmern ins Gesicht geschrieben, als damals das netzwerk recherche in Simmerath-Erkensruhr gegründet wurde. In einem sagenhaft schmucklosen Ambiente. Gemeinsam richtete man den Blick auf ein damals visionäres Ziel. Denn erstmals schlossen sich Journalisten zu einem Netzwerk zusammen, um gemeinsam die eigenen Interessen durchzusetzen: bessere Rahmenbedingungen für Recherchen, eine Klärung, welchen Stellenwert Recherche hat, ein Verständnis des Handwerks und eine Verabredung darüber, es zu vermitteln und gemeinsam strukturiert zu recherchieren. Von Beginn an spielte Selbstkritik der eigenen Arbeit und Zunft eine große Rolle. Die Ziele von damals, sie gelten bis heute. Auch wenn sich so vieles verändert hat – auch wir uns, das netzwerk recherche. Weiterlesen

NR und GIJN suchen German Editor

Update: Das Bewerbungsverfahren ist beendet.

Netzwerk Recherche und das Global Investigative Journalism Network möchten ihre Zusammenarbeit stärken und gemeinsam grenzüberschreitende Recherchen, den Investigativ- und Datenjournalismus voranbringen. Dazu schaffen wir die Position des German Editors, die*der diese Themen für das deutschsprachige Publikum aufbereitet, Entwicklungen beobachtet und darüber auch für ein internationales Publikum berichtet. Es soll sich zunächst um eine freiberufliche Tätigkeit handeln, im Umfang von ca. 20 Wochenstunden. Zentral sind gute Kenntnisse im Umgang mit Sozialen Medien, ein versierter Umgang mit der deutschen Sprache und sehr gute Englischkenntnisse. Außerdem wird ein gutes Verständnis des Investigativ- und Datenjournalismus erwartet. Die Ziele und Erwartungen orientieren sich an den Positionen anderer, bereits bestehender Regional Editors des GIJN und werden im Folgenden detailliert aufgeführt.

Bewerbungen mit einem kurzen Anschreiben und Lebenslauf (je 1–2 A4-Seiten), gern mit eigenen Ideen für die Ausgestaltung der Tätigkeit, bitte bis 2.5.2021 per E-Mail oder über unser verschlüsseltes Formular.

 

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Netzwerk Recherche feiert 1.000 Mitglieder

Jonas Schreijäg ist das 1000ste Mitglied von Netzwerk Recherche. Comiczeichnerin Naomi Fearn hat ihn und seine besten Geschichten in einer Urkunde verewigt.

Das Netzwerk Recherche wird nicht nur älter, sondern auch größer. Wir haben im März 2021, pünktlich zu unserem 20. Jubiläum, die magische Schallmauer von 1.000 Mitgliedern durchbrochen. Unser 1000stes Mitglied ist Grimmepreisträger Jonas Schreijäg. Comiczeichnerin Naomi Fearn hat ihn und seine besten Geschichten in einer Urkunde verewigt.

1.000 Mitglieder – das wollen wir feiern. Und weil wir gerade nicht gemeinsam anstoßen können, gehen wir das Ganze ein wenig journalistischer an, nämlich mit einer Datenanalyse: Wer sind wir eigentlich? Wie alt ist das durchschnittliche nr-Mitglied und wo kommen wir her? Hier gibt es alle viele Antworten. Stand der Daten ist Mitte März 2021.

Der (zuletzt) steile Weg zur 1.000

Netzwerk Recherche erfreute sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Es hat mehr als 13 Jahre gedauert, um die ersten 500 Mitglieder zu gewinnen. Aber nicht einmal sieben für die nächsten 500.

Entwicklung der Mitgliederzahl

Ein exponentielles Wachstum ist das nicht. Aber davon hatten wir in den vergangenen Monaten ja auch wahrlich genug…

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