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Man nehme einen Datensatz, spüre darin eine interessante Geschichte auf und verpacke die Ergebnisse in einer schönen Grafik: Das ist genau die Form von Journalismus, die Gregor Aisch am liebsten ist. Aisch studierte an der Universität Magdeburg Computervisualistik und arbeitet seit Januar 2014 als Graphics Editor bei der New York Times. Zuvor war er als freier Datenvisualisierer für zahlreiche deutsche Medien im Einsatz. Mit Hilfe von Software, topographischen Karten und Datenbanken untersucht er all die digitalen Spuren, die unsere Gesellschaft im Zeitalter des Big Data hinterlässt. Zudem war er an der Entwicklung des Datawrappers beteiligt – eines Grafik-Tools, das in vielen Redaktionen zum Einsatz kommt.
Am Samstag, 5.7., berichtet er ab 10:30 Uhr über „Storytelling im Netz – Strukturen und Dramaturgie“.