Zur Lage des Journalismus – von Carolin Emcke

Eröffnungsrede auf der Jahrestagung 2010: „Fakten für Fiktionen. Wenn Experten die Wirklichkeit dran glauben lassen“, 9./ 10.Juli 2010 in Hamburg

Um gleich mit einer Enttäuschung zu beginnen:

Über die „gegenwärtige Lage des Journalismus“ werde ich nicht oder nicht vornehmlich sprechen. Davon verstehen andere mehr.

Aber ich dachte mir: hier bin ich nur einmal eingeladen, da kann ich auch gleich die Gelegenheit nutzen, und von dem sprechen, wovon ich was verstehe. Wo ich jetzt schon mal da bin, kann ich potentiell nur noch für die nächste Jahrestagung ausgeladen werden.

Deswegen gebe ich auch gleich zu Anfang zu: die ewig selben Konferenzen auf der Suche nach der ganz neuen Art, Geschichten zu erzählen, haben mich meist gelangweilt, das narzistisch gekränkte Klagen über die Entwicklung des Journalismus durch Blogger und Vjs im Netz ebenso.

Mehr als das Internet schreckt mich die zunehmende Neigung unserer Zunft, sich angstvoll mit sich selbst zu beschäftigen, und darüber die Auseinandersetzung mit der Welt zu vernachlässigen. Diese Tendenz, die Wirklichkeit nur noch als Material für Texte oder Filme zu verstehen, also letztlich „Armut“ bloß für eine Rubrik zu halten, gehört zu den beunruhigendsten Deformationen des gegenwärtigen Journalismus und scheint mir schädlicher als jeder Konkurrenzdruck der Netzgemeinde.

Weil mich aber die soziale Welt mit ihren politischen, ethischen und existentiellen Fragen interessiert und der Journalismus nur in seiner kritischen Funktion im Bezug auf diese Welt, möchte ich stattdessen etwas anderes versuchen heute.

Ich möchte über die gegenwärtige Lage der Welt sprechen und erst in einem zweiten Schritt über den Journalismus, den es braucht, um auf diese Welt zu reagieren, sie abzubilden, zu hinterfragen, zu kritisieren.

Es geht also nicht um eine deskriptive, sondern um eine normative Betrachtung des Journalismus, nicht der Journalismus, den es gibt, ist mein Thema, sondern der, den es braucht, wenn denn Journalismus mehr als nur Journalismus, nämlich Öffentlichkeit sein soll, wenn denn die Öffentlichkeit relevant sein soll für eine demokratische Gesellschaft, die sich darin über ihre Werte oder ihre Lebensweise verständigen will.

Ich glaube allerdings auch, dass nur der Journalismus, der sich dem widmet, was gebraucht wird, seinerseits gebraucht wird, nur der Journalismus, den die existentiellen Fragen der Welt interessieren, eine eigene Existenzberechtigung hat.

Ich möchte drei verschiedene Aspekte der globalisierten Welt herausnehmen, die einerseits kennzeichnend für diesen zeithistorischen Augenblick sind, und die andererseits den Journalismus vor besondere Herausforderungen stellen.

Die globale Welt ist verwoben, verwundbar, vernetzt. Anders ausgedrückt: ich spreche über die kulturelle Dimension der Globalisierung, die politisch-ökonomische und die mediale. Die Globalisierung, die Finanzkrise und den Strukturwandel der Öffentlichkeit.

1. Die globale Welt ist verwoben

Ich ahne schon, dass Sie jetzt gelangweilt in ihren Programmheften blättern wollen, weil Sie denken, Sie wüssten alles über die Globalisierung, aber:

Hören Sie bitte genau zu:

Musik ab!

„Lambarena – Bach to Africa“….Track 2.

Was Sie gehört haben, war die Verschmelzung von dem Chor „Lasset uns den nicht zerteilen“ aus der Johannes Passion von Johann Sebastian Bach mit dem „Sakanda“, einem traditionellen Gesang aus Gabun in der Sprache Obamba.

Warum ich Ihnen das vorspiele? Weil dieser Prozess der Vermischung, der Aneignung einer Tradition durch eine andere, dieses Aufleben einer kanonischen Literatur, Musik, eines Rituals oder einer Idee, genau das ist, was die Globalisierung jenseits der ökonomischen und fiskalischen Dimension bedeutet. Globalisierung, das illustriert diese Musik, bedeutet immer auch Hybridisierung, Vieldeutigkeit, Vielsprachigkeit!

So ist es gerade die Eindeutigkeit, die zu den eindeutigsten Verlierern der Globalisierung gehört. Vermeintlich zweifelsfreie Behauptungen oder einfache Gewissheiten sind seltsam stumpf und fragwürdig geworden. Der Gestus der analytischen Sicherheit wirkt befremdlicher denn je. Ironischerweise taugt ausgerechnet die Globalisierung nicht zur globalen Analyse.

Allgemeine, universale Urteile zielen an der komplexen Wirklichkeit vorbei. Es gibt kaum eine Interpretation der politischen, ökonomischen, sozialen Dynamiken der Globalisierung, die nicht zur Differenzierung genötigt wäre; kaum eine Einschätzung der Vorzüge, die bestimmte Regionen oder Staaten genießen, ohne Hinweis auf die Nachteile für einzelne Landesteile, die davon ausgeschlossen sind; kaum eine Betrachtung der Verluste, die gewisse Bevölkerungsgruppen erleiden müssen ohne Einschränkung, der Norden kann nicht gegen den Süden, Männer können nicht gegen Frauen, Bauern nicht gegen Städter verrechnet werden.

Die intellektuellen Landkarten der Globalisierung können nicht einfach nur internationaler, sie müssen vor allem präziser und kleinteiliger werden. Globalisierung erzählt sich nicht in globalen, sondern in lokalen Geschichten.

Vielleicht hat die verengte Perspektive auf die ökonomische Ebene der globalisierten Welt diese Erkenntnis verzögert. In analytischer Hinsicht ist die Ambivalenz der große Gewinner der Globalisierung. Alle Phantasien von „Reinheit“ zerschellen an einer Wirklichkeit, die sich vor allem durch die dichte Verflechtung, die wechselseitige Abhängigkeit der einzelnen Teile auszeichnet.

Was das bedeutet für den Journalismus?

Es bedeutet zunächst, dass der Konzept-Journalismus, der Geschichten gern in Gewinner und Verlierer aufteilt, der polare Perspektiven aufbereitet, hier das Opfer, da der Täter, dass diese Art von Geschichten zu einfach sind, dass sie nicht mehr stimmen, dass sie zu grobkörnig sind für die Figuren und Strukturen einer so verwobenen Welt.

Es bedeutet auch, dass wir uns von dem so lieb gewonnenen Konzept der „Authentizität“ verabschieden sollten.

Diese Vorstellung, es gäbe das: einen „echten Muslim“, einen „authentischen Juden“, dieses Reinheitsgebot, das in Talkshows und Podien gepflegt wird, nur ein „echter“ Schwuler könne auch die Perspektive der Schwulen repräsentieren, nur eine „echte“ Afghanin könne die Position der Zivilbevölkerung Afghanistans erklären, und dabei klopfen wir uns auf die Schulter und denken, wir seien unglaublich liberal und tolerant, dass wir sie da überhaupt reinlassen, und fühlen uns irgendwie auch weltläufig.

Aber wie ausdifferenziert und bunt gemischt es in diesen Kulturen und Lebensformen zugeht, wie zerstritten und lebendig, widersprüchlich und vielseitig die individuellen Biographien sind, wie sie dieses starre, mediale Bild einer statischen, reinen Kultur oder Lebensform unterwandern – das zeigen wir selten.

Was spräche denn dagegen, zwei Afghanen einzuladen bei einer Diskussion über den Krieg? Was spräche dagegen, zwei Bundeswehr Soldaten aufs Betroffenensofa einzuladen? – und die Konflikte und Kontroversen zwischen ihnen zu zeigen?

Was spräche dagegen, auch mal andere Muslime einzuladen: es gibt nicht nur Necla Kelek und Seyran Attes, sondern auch Hilal Sezgin und Özlem Topcu – um nur mal zwei zu nenen.

Warum sollte in Zeiten der Mobilität und Flexibilität nur Herkunft und Zugehörigkeit zu einer Gruppe entscheidend sein?

Wie sähe die journalistische Landschaft aus, wie sähe unser Bild von der Welt aus, wenn Juden nicht ausschließlich über Israel und den Holocaust ausgefragt würden, wenn Muslime nicht ausschließlich über al Qaeda und Ehrenmorde befragt würden und Schwule nicht ausschließlich über Sex? Da sind sie immerhin in einer besseren Lage als Lesben, die dürfen nicht einmal über Sex reden.

Anders gefragt: zementieren wir mit unserer medialen Politik des Authentischen nicht die Vorstellung von einer Welt, die angeblich auseinanderfällt an den religiösen oder kulturellen Bruchstellen? Spielen wir damit nicht genau den radikalen Dogmatikern und Extermisten zu, die sich exakt diese Konfliktlinien nur wünschen? Und übersehen wir nicht stattdessen all die ökonomischen und sozialen Differenzen, von denen neoliberale Strategen sich wünschen, dass wir sie übersähen? Und verhindern wir nicht auf diese Weise, in dieser Fixierung auf religiöse oder kulturelle Herkunft, dass die eigentlichen Fragen gestellt werden: die nach den Bedingungen von Unterdrückung und Gewalt, nach den Ursachen für Ausbeutung und Demütigung, die nach den Bedingungen sozialer Teilhabe, nach den sozialen Voraussetzungen für Bildung und Erziehung? Verhindert dieser ideologisch anerzogene Blick auf religiöse oder kulturelle Unterschiede das Verständnis für Ähnlichkeiten?

2. Die globale Welt ist verwundbar

Für jemanden wie mich, die den Wirtschaftsteil einer Zeitung nur als Rückseite der Sport-Berichterstattung wahrnimmt, bestand das Beunruhigendste der Finanzkrise eigentlich darin, dass ich auf einmal das Gefühl hatte, ich verstünde etwas von Wirtschaft.

Letztlich hatte jeder Laie sich das doch genau so vorgestellt, dass es bei einer Hypothek einer Immobilie um den Wert dieser Immobilie gehe, dass die Hypothek, wie oft auch immer so zerstückelt und weiterverkauft wird, in ihrem Wert immernoch abhängig ist von dem Wert des Hauses, das für sie bürgt, dass Kredit schon begrifflich etwas mit glauben und vertrauen zu tun hat, und dass eine Finanzwirtschaft, die sich zunehmend entkoppelt von der Realwirtschaft letztlich das ist, was Schopenhauer die „Welt als Wille und Vorstellung“ nannte, eine Finanzwelt also, in der nicht mehr mit materialen Werten von Produkten, Unternehmen oder unternehmerischen Ideen gehandelt wird, sondern in der nurmehr auf Projektionen gewettet wird, in der gehandelt wird mit der Erwartung, was für eine Erwartung andere in ein Produkt, eine Idee, ein Phänomen, ein Unternehmen haben werden.

Wenn uns die Finanzkrise eines vorgeführt hat, dann dass Globalisierung vor allem wechselseitige Verwundbarkeit bedeutet. Anders noch als der 11. September 2001, der als politisches Ereignis die Verwundbarkeit einer einzelnen Nation vorführte oder anders als die Wirtschaftskrise in Argentinien im Dezember 2001, die uns den fiskalischen Zusammenbruch eines Landes vorführte, gab es bei der Finanzkrise 2008..(und Folgende) kein Aussen mehr, keine Gegend, die nicht betroffen gewesen wäre. Die wechselseitige Verwobenheit entpuppte sich als wechselseitige Verwundbarkeit.

Die Euro-Krise und die Instabilität Griechenlands bedeutet zudem, dass es keine unwichtigen Länder mehr gibt. Die alte geostrategische Landkarte, die politische Ordnung der G8 oder auch der G 20 ist nicht nur moralisch-politisch fragwürdig geworden. Auch ein kleines, politisch schwaches Land kann das gesamte System gefährden.

Was das für den Journalismus heisst? Was für einen Journalismus es brauchte, um auf diese Entwicklungen reagieren zu können?

Ich denke, es bräuchte einen Journalismus, der sich nicht grundlos eine Ideologie zueigen macht, nur weil sie sich gerade durchsetzt. Philosophen nennen das einen „naturalistischen Fehlschluss“, nur weil etwas ist, heisst nicht, dass es gut ist, wie es ist.

Es braucht einen Journalismus, der es wieder wagt, mit guten Gründen zu misstrauen, denn nur so ist eine Krise des Vertrauens, wie sie im Moment besteht, zu vermeiden, in dem wir rechtzeitig und begründet Zweifel äussern, und indem wir, als Journalisten, uns einer Aufgabe besinnen, die etwas aus der Mode gekommen scheint: Ideologie-Kritik als eine Form der Aufklärung, auf die wir uns ansonsten doch so vollmundig berufen.

3. Die globale Welt ist vernetzt

Die Globalisierung, so hat uns Nial Fergusson das formuliert, ist gekennzeichnet durch eine Verdichtung von Raum und eine Beschleunigung von Kommunikation, sie bedeutet letztlich eine „Aufhebung von Distanz“.

Mich interessiert hier nicht die Frage, ob diese Beschleunigung der Kommunikation, die Vernetzung den Untergang des Printjournalismus nach sich zieht.

Mich interessiert, was diese Beschleunigung von Kommunikation und die Entwicklung des Internets für unsere Vorstellung von Demokratie bedeuten.

Demokratie ist im Kern, im Rousseau’schen, aber auch im Kantischen Sinne Selbstgesetzgebung. Demokratie bedeutet, dass diejenigen, die von einer politischen Entscheidung betroffen sind, auch an ihrer Entstehung beteiligt werden. Anders gesagt: die Adressaten des Rechts müssen und dürfen in gewisser Hinsicht immer auch die Autoren des Rechts sein.

Eben für diesen Prozess, diesen Entscheidungsfindungsprozess, in dem die Betroffenen, eine Gesellschaft, eine Region, eine Nation, Rechte und Werte erwägen und erörtern können, eben dafür braucht es in einer Demokratie eine kritische, unabhängige Öffentlichkeit. Es ist nicht wichtig, ob das per Radio oder Fernsehen, in Wochenzeitungen, im Internet oder auf Marktplätzen stattfindet, aber es braucht einen öffentlichen Ort, an dem eine Gesellschaft sich über ihre Werte und Lebensweise verständigen kann.

In dieser Hinsicht stellt die Globalisierung ein riesiges Demokratie-Defizit dar: es sind unendlich viel mehr Menschen von politischen, ökonomischen, ökologischen oder sozialen Entscheidungen betroffen als an ihrer Entscheidung beteiligt sind, ja, die, die an einer Entscheidung beteiligt sind, wissen oftmals noch nicht einmal, wer und wie von dieser Entscheidung betroffen sind.

Und in dieser Hinsicht, braucht es einen Journalismus, der die Anderen nicht immer nur als die Anderen begreift, der Auslandsberichterstattung nicht als Berichte über eine ferne, fremde Welt versteht, sondern es braucht einen Journalismus, der diese Verwobenheit, diese Verwundbarkeit auch abbildet, der die Anderen als Eigene thematisiert, weil sie ein Recht haben, an den Diskussionen beteiligt zu werden, die sie selbst betreffen.

Es braucht einen Journalismus, der die eine globale Welt entwirft, auch wenn sie demokratisch noch nicht existiert, einen Journalismus, der immer mit einem utopischen Vorgriff das Wir einer Öffentlichkeit behauptet, auch wenn die politische Ordnung es noch unterdrückt.

Aus dieser Perspektive, mit einem Blick für die demokratische Funktion einer Öffentlichkeit, als der Ort, an dem eine Gesellschaft über ihre Werte und Lebensweisen diskutieren und streiten kann, aus dieser Perspektive erst wird die Entstehung des Internets interessant.

Wenn es stimmt, dass die Globalisierung und das Internet eine Verdichtung von Raum und Zeit und eine Beschleunigung von Kommunikation bedeuten, dann ist die Frage des Strukturwandels der Öffentlichkeit eine von elementarer politischer Relevanz.

Wenn es stimmt, dass das Internet die Öffentlichkeit zunehmend individualisiert und fragmentiert, was bedeutet das für eine Gesellschaft? Wie gelingen dann noch die demokratisch so wichtigen Selbstverständigungs-Diskurse über Werte und Normen, wenn eine Gesellschaft sich medial immer weiter aufsplittert? Inwiefern vergrößert zwar das Internet die partizipativen Möglichkeiten der Kommunikation, aber verringert möglicherweise die Gemeinsamkeiten, über die kommuniziert werden kann? Wenn eine demokratische Gesellschaft einen öffentlichen Raum zur Selbstverständigung braucht, wie gelingt diese Verständigung noch im Netz, das sich zunehmend in Milieus individualisiert und fragmentiert? Vielleicht muss es das: so wie im 19. Jahrhundert oder auch noch zu Teilen im 20. Jahrhundert die Diskussionen im halb-privaten Raum des Salons geführt wurden, zunächst in kleinen Kreisen und Milieus stattfanden, und erst nach und nach die Kreise der Debatten sich vergrößerten, verzweigten, erweiterten, vielleicht ergänzen sich auch so heute die kleinen Räume der Chatrooms und der Netzgemeinden, verlinken sich und erweitern sich zu größeren Öffentlichkeiten, vielleicht ist eine Öffentlichkeit, die sich über einen derart großen, internationalen Raum erstreckt, anders nicht denkbar.

Wenn ich also zum Schluß sagen darf, was für einen Journalismus es braucht für diese Welt, dann würde ich mir folgendes wünschen:

Einen Journalismus, der misstrauisch ist und zweifelnd daherkommt, nicht besserwisserisch, sondern fragend, ich würde mir Geschichten wünschen, die ambivalent und offen sind, nicht eindeutig und geschlossen und ich würde mir Journalisten wünschen, die leidenschaftlich und nachdenklich zugleich sind, die sich einlassen auf die Wirklichkeit jenseits des Hauptstadtbüros, die teilnehmend, nicht distanziert beobachten, dichte Beschreibungen von Gegenden liefern und den Blick für die feinen Unterschiede behalten, ich würde mir einen Journalismus wünschen, der alle Genres des Internets entdeckt und bespielt, der sich die Räume dort erobert, wo es nötig ist, und sie sein lässt, wo es möglich ist, ich wünsche mir einen Journalismus, der nicht der Wirklichkeit hinterherhetzt, sondern sie kritisch hinterfragt, und, wie hat Henry Kissinger jüngst in einem Interview mit Newsweek gesagt: „You have to know the difference between what is urgent and what is important.“

In diesem Sinne wünsche ich mir einen Journalismus, der weniger am Eiligen als am Wichtigen sich orientiert.

Vielen Dank!