Klug zweifeln & gut berichten
NR-Fachkonferenz zur Verdachtsberichterstattung
Die Verdachtsberichterstattung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen öffentlichem Informationsinteresse, Persönlichkeitsrechten und juristischen Grenzen. Unsere Fachkonferenz „Klug zweifeln & gut berichten“ möchte Journalistinnen und Journalisten ein vertieftes Verständnis für die rechtlichen, ethischen und handwerklichen Anforderungen dieser Form der Berichterstattung vermitteln.
Programm
Die Fachkonferenz fand am 30. Januar 2026 von 9 bis 18 Uhr bei SPIEGEL in Hamburg statt. Im Anschluss an die Fachkonferenz gab es ein gemeinsames Get-Together im Haus bis ca. 19 Uhr.
Das Programm findest Du hier.
Die Fachkonferenz richtete sich an alle, die tiefer in das Thema Verdachtsberichterstattung einsteigen möchten und sich mit konkreten Problemstellungen und Detailfragen auseinandersetzen wollen – beispielsweise:
- Welche journalistischen und juristischen Regeln gelten für die Verdachtsberichterstattung?
- Was sind typische Probleme und wie gehe ich als Journalist:in damit um?
- Welche Spannungsfelder entstehen in der Praxis, und welche Lösungsansätze lassen sich daraus ableiten?
Die Veranstaltung bot Journalistinnen und Journalisten sowie einem interessierten Fachpublikum die Chance zur Vernetzung, zum Wissenstransfer und gemeinsamen Austausch über den investigativen Journalismus.
In Workshops, Panels und Diskussionsrunden wurde ein Raum geschaffen, in dem Praxis, Rechtsprechung und journalistische Ethik miteinander in Dialog treten.
Die Konferenz wurde organisiert von:
In Kooperation mit:
Mit Unterstützung von: