Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

das Netzwerk Recherche hat einen Konferenz-Marathon hinter sich – und noch vor sich! Gerade erst haben wir in Berlin zur Fachkonferenz zum Verbraucherjournalismus eingeladen, wenige Wochen vorher hatten wir ebenfalls in Berlin unsere Tagung zum Nonprofit-Journalismus mit der Vergabe der Grow-Stipendien realisiert. Und zu Beginn des kommenden Jahres beginnen wir mit den Planungen für unsere Jahreskonferenz in Hamburg (14./15. Juni). Zwischen alldem geht es nun bald jeden Tag um die Vorbereitung der Global Investigative Journalism Conference 2019 im kommenden September. Es sind Zeiten voller Tatkraft für unseren Verein, die Mitarbeiter der Geschäftsstelle und den Vorstand.

Bei der GIJC19 wird sicher auch eine Rolle spielen, warum im Journalismus für diejenigen, die unsere Gesellschaft größtenteils ausmachen, häufig kein Platz ist.

Als Journalist strengt man sich stets an, mehr zu wissen als andere. Man strebt zudem danach, sprachlich brillant zu sein, handwerklich herausragend und besonders gut und vielfältig verbunden zu sein. Damit darf man keinen Tag aufhören.

Allerdings: Diejenigen, die unsere Gesellschaft auch ausmachen, sind vielleicht sprachlich nicht brillant. Nicht besonders gut verbunden. Nicht Teil dieser intellektuellen Elite. Sie finden kaum Zutritt in die Medienwelt.

Jeder vierte Mensch in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Das sind 19,3 Millionen. Sie selbst oder mindestens eines ihrer beiden Elternteile wurde ohne deutsche Staatsangehörigkeit geboren. Diese Zahlen, zuletzt im August dokumentiert vom Bundesamt für Statistik, sind gestiegen mit der Ankunft der Flüchtlinge 2015.

Nicht jeder vierte Journalist hat einen Migrationshintergrund. Natürlich nicht. Es liegen also Welten zwischen unserer Medien-Elite und den Menschen, die hier leben. Zwischen der Medien-Elite und der Gesellschaft, die wir sind.

Das zu ändern, ist gar nicht so leicht. Denn es ist im Grunde schon ewig so, Deutschland ist ja nicht erst seit 2015 ein Einwanderungsland. Und wenig haben wir dafür getan, dass mehr Kollegen mit Migrationshintergrund in unseren Redaktionen Fuß fassen. Lange Zeit war es gar kein Thema für uns. Genauso wie wir hingenommen haben, dass Journalisten aus Ostdeutschland kaum eine Chance hatten, in überregionalen Medien etwas zu erreichen. Anders als westdeutsche Journalisten, die selbstverständlich immer das Sagen hatten. Und auch mit den Frauen und der Gleichberechtigung an den Redaktionsspitzen war und ist es ein ziemlich zäher Kampf. Medien sind nicht der Schmelztiegel des gesellschaftlichen Fortschritts. Sie haben viel zu große Angst vor Veränderungen.

Warum bloß ist es offenbar schwer für Menschen in den Medien, wirklich aufgeschlossen gegenüber anderen zu sein? Wo es doch eigentlich eine unserer wichtigsten, zugleich auch anregendsten Aufgaben ist, genau das zu vermitteln: den Blick auf andere und anderes. Warum haben wir regelrecht Berührungsängste vor dem Fremden in unserer vertrauten Redaktion?

Und warum denken wir, es ist unmöglich, dass jemand in deutschen Medien arbeitet, wenn er nicht perfekt Deutsch spricht? Wo doch viele deutsche Journalisten genauso wenig perfekt deutsch können und längst keine guten Schreiber sind.

Ob jemand perfekt Deutsch kann, darf kein K.o.-Kriterium mehr sein für den Journalismus. Es leben tolle junge und auch ältere Leute in unserem Land, die neben ihrer vielleicht bewegenden Biographie schlicht das Zeug und das Feuer haben, gute Journalisten zu sein oder zu werden. Wir gewinnen alle, wenn wir zusammenarbeiten.

Einige von den tollen Kolleginnen und Kollegen habe ich gerade beim Exile Media Forum der Körber-Stiftung in Hamburg kennengelernt wie zum Beispiel die Macher des Flüchtling Magazins (https://www.fluechtling-magazin.de), die ganz nebenbei Gewinner eines der Grow-Stipendien sind.

Andere treffen wir hoffentlich bei einer unserer kommenden Netzwerk-Recherche-Konferenzen!

Es grüßen

Julia Stein,
Albrecht Ude

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## Inhaltsverzeichnis.

01: Editorial

Abschnitt Eins: In Eigener Sache
02: Zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster – Ergebnisse der Fachkonferenz Verbraucherjournalismus “Wissen ist Macht”
03: Tagungsbericht: Geht es dem Journalismus noch zu gut?

Abschnitt Zwei: Veranstaltungen
04: Petition: Autofahr-Überwachungs-Gesetz sofort zurückziehen!
05: Crowdfunding für MedWatch
06: RadioNetzwerkTag 2018
07: Nominierungen für die BigBrotherAwards 2019
08: Für Datenjournalisten: Arbeiten mit den GESIS Forschungsdaten
09: dju-Journalistentag

Abschnitt Drei: Nachrichten
10: Whois-Auskünfte durch DENIC für Journalisten weiterhin möglich
11: Bundesverfassungsgericht stärkt Presse
12: Schutz der privaten Adressen von Journalisten gestärkt
13: OBS diagnostiziert “Schulterschluss” zwischen Demoskopie, Politik und Medien
14: Zivilgesellschaft zu ePrivacy: Keine Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür!

Abschnitt Vier: Seminare, Stipendien, Preise
15: Von Profis lernen: Praxisseminar Recherche – Aufbaukurs
16: Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus
17: Schreiben über Rechts
18: True Story Award
19: Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit
20: Studiengang Digitales Datenmanagement (DDM)
21: Journalistenpreis BlaueBoje
22: European Press Prize
23: Seminare mit Recherchebezug

Abschnitt Fünf: Pressespiegel
24: Empfehlung [d. Red.]
25: Journalismus
26: Informationsfreiheit
27: Überwachung

[Ende Inhaltsverzeichnis].

## Abschnitt Eins: In Eigener Sache.

# 02: Zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster – Ergebnisse der Fachkonferenz Verbraucherjournalismus “Wissen ist Macht” .

Ein Bericht und eine Foto-Dokumentation auf der nr-Website fassen die Ergebnisse der Fachtagung “Wissen ist Macht” am 16.11.2018 bei Stiftung Warentest in Berlin zusammen. In den Gesprächsrunden und Workshops mit gut 100 Journalisten und Wissenschaftlern wurde deutlich, wie anspruchsvoll die Aufgabe ist, Themen von der Altersvorsorge bis zur Zahngesundheit korrekt und doch verständlich zu präsentieren, ohne auf PR-Geflüster hereinzufallen. Etliche Verbraucherorganisationen sind nicht unabhängig, viele Gütesiegel nicht aussagekräftig. Experten erklärten, wie man sie enttarnt. Eine wachsende Rolle spielen auch Inhalte für soziale Medien. Die Initiatoren innovativer Medien vermittelten einen Einblick, wie sie Daten auf neue Art erheben, etwa mit Sensoren, und darstellen, beispielsweise mit personalisiertem Storytelling.

Der Bericht von Renate Daum, Lena Sington, Christine Throl und Franziska Senkel (Fotos) https://netzwerkrecherche.org/termine/konferenzen/fachkonferenzen/nr-fachkonferenz-wissen-ist-macht-verbraucherjournalismus-zwischen-lebenshilfe-und-pr-gefluester/

# 03: Tagungsbericht: Geht es dem Journalismus noch zu gut? .

Eine kleine Medienkonferenz auf dem Hammerhof in Mittelfranken suchte Antworten auf die großen Fragen zur Zukunft des Lokaljournalismus. Es diskutierten Vertreter von Redaktionen, Sendern, gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen und Banken über alternative Geschäftsmodelle für lokale Medien. Der ungewöhnliche Veranstaltungsort – eine zum Tagungszentrum umgebaute ehemalige Dorfgaststätte – lud dazu ein, die ausgetretenen Pfade der Debatte zu verlassen und neue, ungewöhnliche Ideen zu entwickeln.

Der Bericht von Malte Werner:
https://netzwerkrecherche.org/blog/geht-es-dem-journalismus-noch-zu-gut/

[Ende der Mitteilungen in eigener Sache].

## Abschnitt Zwei: Veranstaltungen.

# 04: Petition: Autofahr-Überwachungs-Gesetz sofort zurückziehen! .

Der Datenschutzverein Digitalcourage ruft dazu auf, eine Petition gegen das geplante Autofahr-Überwachungs-Gesetz zu unterzeichnen. Mit dem Gesetz sollen Diesel-Fahrverbote kontrolliert werden. Die zur Überwachung vorgesehenen Geräte werden aber zwangsläufig auch alle Verkehrsteilnehmer erfassen, auch die, die keinen Diesel fahren, Mitfahrer sowie Radfahrer, Motorradfahrer und Fußgänger.

Digitalcourage sieht sich bestärkt durch ein Interview von NRW-Innenminister Herbert Reul im Deutschlandfunk. Dort fordert er, die Diesel-Überwachung zur Jagd auf Kriminelle auszunutzen.

Stoppt das Autofahr-Überwachungs-Gesetz
https://aktion.digitalcourage.de/keine-autofahr-ueberwachung

Update zum Eil-Appell: Autofahr-Überwachungs-Gesetz sofort zurückziehen!
https://digitalcourage.de/2018/11/23/update-zum-eil-appell-autofahr-ueberwachungs-gesetz-sofort-zurueckziehen

Reul im Interview mit dem Deutschlandfunk
https://www.deutschlandfunk.de/merz-vorstoss-reul-warnt-vor-infragestellen-des-asylrechts.694.de.html?dram:article_id=433870

# 05: Crowdfunding für MedWatch .

MedWatch ist ein Portal gegen Fake News in der Medizin. Das Projekt bekämpft falsche Berichterstattung und irreführende Werbung über gesundmachende Therapien und Produkte. Jetzt bittet das Projekt um Mithilfe, d.h. um finanzielle Unterstützung.

MedWatch wurde 2017 vom netzwerk recherche mit einem Grow-Stipendium gefördert und gewann jüngst den #Netzwende Award von Vocer.

MedWatch
https://medwatch.de/was-ist-medwatch/

MedWatch Crowdfunding Aufruf
https://steadyhq.com/de/medwatch

MedWatch sind Preisträger des #Netzwende Award 2018
https://www.vocer.org/medwatch-sind-preistraeger-des-netzwende-award-2018/

# 06: RadioNetzwerkTag 2018 .

Di., 04.12.2018, Evangelische Akademie Frankfurt, Frankfurt a. M.

Nachwuchsjournalist, Auszubildende und Ausbilder sowie alle Interessierten sind eingeladen zum Erfahrungstausch am 2. RadioNetzwerkTag in der Evangelischen Akademie Frankfurt.

Wir möchten gemeinsam über Inhalte, Formate, Trends und journalistische Grundfragen sprechen. Renommierte Medienmacher*innen geben Einblicke in ihre Arbeit und diskutieren aktuelle Themen rund ums Radio. Viele praxisnahe Workshops und partizipative Elemente wie Case-Studies, Teilnehmer*innen-Befragungen oder offene Meetings sind am Radioalltag ausgerichtet. Mit der Preisverleihung des “Radiosiegels 2018”, dem Preis für herausragende Ausbildung in privaten Radiostationen, findet der Tag seinen feierlichen Abschluss.

Das Programm und Informationen zur Anmeldung werden im Spätsommer 2018 veröffentlicht.
https://www.grimme-akademie.de/h/termine/d/radionetzwerktag-2018/

# 07: Nominierungen für die BigBrotherAwards 2019 .

Noch bis zum 31.12.2018 können Kandidaten für die BigBrotherAwards 2019 nominiert werden. Der Negativpreis wird für die “schlimmsten Datenkraken im Lande” vergeben.

Nominierungen für die BigBrotherAwards 2019
https://bigbrotherawards.de/nominieren
Fediverse:
https://chaos.social/@Digitalcourage/100984689139716512
Twitter:
https://twitter.com/digitalcourage/status/1057254341676093440

# 08: Für Datenjournalisten: Arbeiten mit den GESIS Forschungsdaten .

Do., 17.01.2019, Köln
Anmeldeschluß: Fr., 14.12.2018

Das GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften e.V. lädt zum DataDay nach Köln. Das Institut beherbergt einen beachtlichen Fundus quantitativ erhobener Daten und hat langjährige Expertise hinsichtlich Datenerhebung, Datenanalyse und Datenarchivierung.

GESIS möchte den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit fördern und mit Wissenschaftsjournalisten aus dem Bereich Gesellschaft und insbesondere mit Datenjournalisten ins Gespräch kommen.

Details:
https://www.gesis.org/angebot/veranstaltungen/gesis-tagungen/dataday2019/

# 09: dju-Journalistentag .

Sa., 26.01.2019, Berlin.

Die dju in ver.di richtet zum 32. Mal eine Journalistentag aus. “Zurück in die Zukunft – Push the Button!” lautet das Motto. Behandelt werden die Fragenkomplexe, was heute jemand mitbringen muss, um erfolgreich in diesen Beruf zu starten? Welche Wege führen in die Redaktionen? Und welche Weiterbildung brauchen feste und freie Journalisten?

Details und Programm:
https://dju.verdi.de/journalistentag

[Ende der Veranstaltungen].

## Abschnitt Drei: Nachrichten.

# 10: Whois-Auskünfte durch DENIC für Journalisten weiterhin möglich .

Mit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung ist eine wichtige Möglichkeit der Online-Recherche leider weggefallen: Die Whois-Register der Domainregistrierungsstellen, bei denen bis dahin jeder online ganz unproblematisch nachschauen konnte, wer eine Domain registriert hat, bieten diesen Informationszugriff aus rechtlichen Gründen jetzt nicht mehr an. Damit drohte eine wichtige Methode zur Enttarnung von Fake News und ein Standardverfahren zur Glaubwürdigkeitsprüfung von Websites wegzufallen. Nach Gesprächen von netzwerk recherche (nr) und dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) mit der DENIC eG in Frankfurt am Main, die als zentrale Registrierungsstelle alle Domains mit der deutschen Länderendung .de im Internet verwaltet, wurde jetzt folgende Lösung gefunden:

Journalisten erhalten von DENIC weiterhin Auskünfte über den Inhaber einer Domain und auch über historische Whois-Daten, sofern ein journalistisches Interesse verfolgt wird, das die Interessen am Schutz personenbezogener Daten des jeweiligen Domaininhabers überwiegt. In der Praxis genügt es zum einen, sich per Mail an DENIC zu wenden und dabei den Journalistenstatus entweder durch einen Scan des bundeseinheitlichen Presseausweises oder eine Bescheinigung der Redaktion nachzuweisen. Zum anderen ist das Thema der Recherche zu benennen, damit DENIC prüfen kann, ob es um einen journalistischen Ansatz geht oder um ein privates Anliegen.

Zu diesem dem letzten Punkt haben nr und DJV Bedenken angemeldet, weil die Offenlegung des Recherchezwecks als Eingriff in die Pressefreiheit gewertet werden kann. Deswegen hat DENIC konzediert, es solle nach dem Grundsatz verfahren werden “so wenige Angaben von den Journalisten wie möglich, aber so viel wie nötig”, damit DENIC den Charakter der Anfrage im Einzelfall einordnen kann. In der Regel sollten daher stichwortartige Angaben zum Recherchekontext genügen. DENIC wird Anfragen von Journalisten umgehend beantworten.

{Manfred Redelfs}

# 11: Bundesverfassungsgericht stärkt Presse .

Das Bundesverfassungsgericht hat am 26. Oktober entschieden, dass die Presse auch in Eilverfahren gehört werden muss, bevor eine einstweilige Verfügung erlassen wird.

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerden wegen Verletzung der prozessualen Waffengleichheit in Pressesachen
BVerfG, Pressemitteilung Nr. 78/2018 vom 26. Oktober 2018
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/bvg18-078.html

CORRECTIV und Spiegel erwirken Waffengleichheit für Medien vor Gericht
von Anna Mayr. – Correctiv, 26.10.2018
https://correctiv.org/in-eigener-sache/2018/10/26/correctiv-und-spiegel-erwirken-waffengleichheit-fuer-medien-vor-gericht

# 12: Schutz der privaten Adressen von Journalisten gestärkt .

Leipziger Richter stärken Rechte von Journalisten beim Schutz der privaten Adresse. Mit einem wegweisenden Beschluss hat das Verwaltungsgericht Leipzig jetzt die Rechte von Journalisten gestärkt, die ihre Privatadresse schützen wollen. Rechtsgrundlage dafür ist Paragraf 51 (1) des Bundesmeldegesetzes (BMG). Auf Antrag müssen Meldebehörden für solche Personen eine Auskunftssperre im Melderegister eintragen, bei denen anzunehmen ist, dass ihnen “durch eine Melderegisterauskunft eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen erwachsen kann”.
Von Uwe Müller. – Welt investigativ, 12.11.2018
https://investigativ.welt.de/2018/11/12/leipziger-richter-staerken-rechte-von-journalisten-beim-schutz-der-privaten-adresse/

# 13: OBS diagnostiziert “Schulterschluss” zwischen Demoskopie, Politik und Medien .

Ein neues Arbeitsheft der Otto Brenner Stiftung (OBS) behandelt Demoskopie, Politik und Medien. Die Demoskopie gerät von vielen Seiten unter Druck, durch Online-Befragungen stehen etablierte Institute vor einem großen Umbruch. Die Otto Brenner Stiftung wagt eine aktuelle Bestandsaufnahme und warnt vor einem Schulterschluss zwischen Demoskopie, Medien und Politik.

Das OBS-Arbeitspapier untersucht zunächst die Rolle und Bedeutung, die politische Meinungsforschung im Zusammenspiel mit Medien und Politik hat. Im Anschluss wird die aktuelle Situation der Demoskopie – institutionell und methodisch – beschrieben. Dabei geht es auch um den Stellenwert der Repräsentativität von Umfragen und inwieweit diese überhaupt bei Online-Befragungen zu gewährleisten ist. Auf Grundlage der Bestandsaufnahme wird ein 10 Punkte-Programm als Empfehlung formuliert, welches auf mehr Transparenz und einen bewussteren Umgang mit Umfragedaten zielt.

Thomas Wind: Demoskopie, Medien und Politik. Ein Schulterschluss mit Risiken und Nebenwirkungen. Frankfurt am Main, Oktober 2018 (OBS-Arbeitspapier ; 34)

Weitere Informationen und Gratis-Download:
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/demoskopie-medien-und-politik/

# 14: Zivilgesellschaft zu ePrivacy: Keine Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür! .

16 Organisationen und Verbände warnen die Bundesregierung in einem Offenen Brief davor, die laufende ePrivacy-Reform “als Instrument zur Erweiterung der polizeilichen Befugnisse und zur Aushebelung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs” zur Vorratsdatenspeicherung zu nutzen und die Reform auf die lange Bank zu schieben.

Offener Brief an die Bundesregierung im Wortlaut:
https://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/eprivacy-appell-altmeier.pdf
(PDF-Datei, 4 S., 481 KB)

[Ende der Nachrichten].

## Abschnitt Vier: Seminare, Stipendien, Preise.

Fehlt ein Termin mit Recherchebezug? Bitte mailen Sie uns an
termine@netzwerkrecherche.de .

# 15: Von Profis lernen: Praxisseminar Recherche – Aufbaukurs .

Mi.-Fr., 05.-07.12.18, Bonn.

Dieses Seminar der Journalistenakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung soll das Bewusstsein für die Notwendigkeit fundierter Recherchen schärfen und die Basis der individuellen Recherche-Fertigkeiten erweitern und vertiefen. Dabei steht die praktische Arbeit im Mittelpunkt: Selbst recherchierte Themen werden im Plenum besprochen und weiterentwickelt, Interviews und Hintergrundgespräche mit hochrangigen politischen Mandatsträgern werden vorbereitet und strukturiert. Ein Schwerpunkt ist die Analyse schon gesendeter, erfolgreicher Dokumentationen und Magazinbeiträge mit dem Autor.

Seminarleiter ist Ingolf Gritschneder, investigativer Journalist und Jurist, Bergisch Gladbach

Teilnahmepauschale: 240,00 Euro (inkl. Übernachtung & Vollpension)
https://www.fes.de/e/von-profis-lernen-praxisseminar-recherche-aufbaukurs/

# 16: Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus .

Einsendeschluss Sa., 15.12.2018

Der mit 20.000 Schweizer Franken dotierte Preis wird von der Stiftung experimentelle Biomedizin vergeben. Zweck des Preises ist die Förderung besonderer Rechercheleistungen und -projekte im Wissenschafts- und Medizinjournalismus.

Ausgezeichnet werden journalistische Arbeiten und geplante Rechercheprojekte aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, welche sowohl durch eine saubere Darstellung wissenschaftlicher Fakten als auch durch die Recherche politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Hintergründe überzeugen. Ausdrücklich erwünscht sind journalistische Beiträge, die Struktur und Funktion von Selbstkontrolle und Qualitätssicherung in der Wissenschaft in konstruktiver Weise beleuchten.

Alle Details:
http://www.recherchepreis-wissenschaftsjournalismus.ch/de/03.html

# 17: Schreiben über Rechts .

Dr.-Fr., 12.-15.02.2019, Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung
Anmeldefrist: Di., 08.01.2019

Die Fortbildungsveranstaltung des Projekts gegen Rechtsextremismus der Friedrich-Ebert-Stiftung richtet sich vor allem an Berufseinsteiger und an Journalisten, für die Rechtsextremismus (noch) kein Spezialgebiet ist. Es ist für Journalist aller Mediengattungen geeignet (Print, TV/Radio, Online).
Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung trägt Übernachtungskosten für Teilnehmer von außerhalb Berlins. Für die Anreise sind die Teilnehmer selbst verantwortlich.

Anmeldungen an:
Gaby.Rotthaus@fes.de

# 18: True Story Award .

Einsendeschluss ist Do., der 10.01.2019.

Der “True Story Award” ist der erste globale Reporter-Preis. Er wird von einer unabhängigen Stiftung vergeben und zeichnet geschriebene Reportagen in zwölf Sprachen aus, die sich durch hartnäckige Recherche, journalistische Qualität und gesellschaftliche Relevanz hervorheben. 50 Juroren aus 29 Ländern wählen die 42 besten Texte eines Jahres und die Gewinner aus. Folgendes gilt es zu berücksichtigen:

Für den “True Story Award” 2019 können Reportagen aus der ganzen Welt eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2018 in Tages- und Wochenzeitungen sowie Magazinen und online publiziert worden sind.

Die Ausschreibung:
https://truestoryaward.org/apply/conditions

# 19: Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit .

Bewerbungsfrist: 14.01.2019.

Die Ausschreibung für den Publizistik-Preis 2019 für herausragenden Medizin-Journalismus hat begonnen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Veröffentlichungen, die gesundheitliches Wissen in hervorragender Weise anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen sie ein Höchstmaß sowohl medizinisch-fachlicher als auch didaktisch-journalistischer Kompetenz zeigen.

Weitere Informationen:
https://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm

# 20: Studiengang Digitales Datenmanagement (DDM) .

Bewerbungszeitraum: 15. November 2018 bis 15. Februar 2019

Die Fachhochschule Potsdam und die Humboldt-Universität Berlin starten einen weiterbildenden, berufsbegleitenden Masterstudiengang “Digitales Datenmanagement” (DDM). Geplanter Start ist das Sommersemester 2019 (April), die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester.

Umfassende Informationen:
http://www.ddm-master.de/

Details zur bewerbung
https://www.fh-potsdam.de/studieren/bewerbung/bewerbungsverfahren/digitales-datenmanagement/

# 21: Journalistenpreis BlaueBoje .

Der Journalistenpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Rheinland und Westfalen wird alle zwei Jahre mit dem Schwerpunkt “Wirtschaft vor Ort” ausgeschrieben. Bewerben können sich Journalisten aller Branchen ohne Alterseinschränkung sowie auch Blogger und Journalismus-Studenten, die entweder bei Medien in Rheinland und Westfalen arbeiten oder über diese Regionen berichten. Die Jury vergibt vier Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro. Die nächste Bewerbungsphase läuft ab dem 1. Januar 2019.

Weitere Informationen:
https://www.die-blaue-boje.de/

# 22: European Press Prize .

Der European Press Prize nimmt seit dem 1. November wieder Bewerbungen entgegen. Jeder Journalist, der in Europa lebt oder für ein europäisches Medium arbeitet, kann Arbeiten einreichen. In die engere Wahl kommende Artikel werden ins Englische übersetzt und erneut veröffentlicht. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird in verschiedenen Kategorien vergeben. Eine Kategorie ist der “Investigative Reporting Award”.
https://www.europeanpressprize.com/

# 23: Seminare mit Recherchebezug .

Berliner Journalistenschule: Datenjournalismus – Storytelling, Zahlen, Grafiken
Mo.-Mi., 11.-13.02.2013, Berlin
Dozenten: Michael Hoerz ; Sebastian Mondial ; Marcel Pauly
Preis: 890,- Euro
https://www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/datenjournalismus/

ARD.ZDF medienakademie : Online-Recherche in sozialen Netzwerken
Mo.-Di., 11.-12.02.2019, Hannover, ARD.ZDF medienakademie
Trainer: Claus Hesseling
Preis: 690.- Euro
https://www.ard-zdf-medienakademie.de/mak/seminare/51234

[Ende der Seminare, Stipendien, Preise].

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## Abschnitt Fünf: Pressespiegel.

# 24: Empfehlung [d. Red.] .

Dubiose Finanzdeals
Wie Cum-Ex, nur krasser: Steuerdiebstahl mit “Phantom-Aktien”
Von Klaus Ott und Jan Willmroth, Frankfurt. – Süddeutsche Zeitung, 21.11.2018
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuerdiebstahl-cum-ex-adr-1.4220788

CumEx Files : Scholz, Kubicki, Merz: Die Rolle der Spitzenpolitiker bei Cum Ex
An einer ernsthaften Aufbereitung des Steuerskandals scheinen CDU, SPD und FDP wenig Interesse zu haben. Das könnte auch mit einem Glaubwürdigkeitsproblem ihrer Vertreter zu tun haben.
Ein Kommentar von Ruth Fend. – Correctiv, 08.11.2018
https://correctiv.org/aktuelles/cumex-files/2018/11/08/scholz-kubicki-merz-die-rolle-der-spitzenpolitiker-bei-cum-ex

# 25: Journalismus .

Verbraucherjournalismus : Inhalte nicht nur für Sonderseiten
Ob “Markencheck” oder “Heimwerkermagazin” – Verbraucherjournalismus ist schon länger angesagt. Etwas neuer ist der Ansatz, das Publikum in die Recherche mit einzubeziehen. Für Verbraucher und Journalisten tun sich so neue Möglichkeiten auf.
Von Daniel Bouhs. – Deutschlandfunk, 20.11.2018
https://www.deutschlandfunk.de/verbraucherjournalismus-inhalte-nicht-nur-fuer-sonderseiten.2907.de.html?dram:article_id=433665

Afghanistan-Papiere
Gutachter: WAZ durfte Afghanistan-Papiere veröffentlichen
WAZ, 25.10.2018
https://www.waz.de/politik/gutachten-waz-durfte-afghanistan-papiere-veroeffentlichen-id215647081.html

# 26: Informationsfreiheit .

Info als Kostenfaktor
Das Presserecht garantiert Journalisten Zugang zu Informationen bei Behörden. Das Informationsfreiheitsgesetz erlaubt auch BürgerInnen kritisches Nachfragen und Akteneinsicht. Nur: zu welchen Preisen? Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis eines freien Journalisten.
Von Marvin Oppong. – Kontext Wochenzeitung, Ausgabe 397, 07.11.2018
https://www.kontextwochenzeitung.de/medien/397/info-als-kostenfaktor-5464.html

# 27: Überwachung .

Data protection law is not a tool to undermine freedom of the media
Privacy International 21.11.2018
https://privacyinternational.org/advocacy-briefing/2455/data-protection-law-not-tool-undermine-freedom-media

Google’s “Smart City of Surveillance” Faces New Resistance in Toronto
Von Ava Kofman. – The Intercept, 18.11.2018
https://theintercept.com/2018/11/13/google-quayside-toronto-smart-city/

Apple-Chef Tim Cook: Datensammlung führt zu Überwachung und Radikalisierung
Apples CEO hat das Anlegen detaillierter Nutzerprofile scharf angegriffen: Persönliche Informationen würden als Waffe gegen den Nutzer eingesetzt.
Leo Becker. – 24.10.2018
https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-Chef-Tim-Cook-Datensammlung-fuehrt-zu-Ueberwachung-und-Extremisierung-4202018.html

[Ende des Pressespiegel]

# 28: Link-Index .

01: Editorial
https://www.fluechtling-magazin.de

02: Zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster – Ergebnisse der Fachkonferenz Verbraucherjournalismus “Wissen ist Macht”
https://netzwerkrecherche.org/termine/konferenzen/fachkonferenzen/nr-fachkonferenz-wissen-ist-macht-verbraucherjournalismus-zwischen-lebenshilfe-und-pr-gefluester/

03: Tagungsbericht: Geht es dem Journalismus noch zu gut?
https://netzwerkrecherche.org/blog/geht-es-dem-journalismus-noch-zu-gut/

04: Petition: Autofahr-Überwachungs-Gesetz sofort zurückziehen!
https://aktion.digitalcourage.de/keine-autofahr-ueberwachung ,
https://digitalcourage.de/2018/11/23/update-zum-eil-appell-autofahr-ueberwachungs-gesetz-sofort-zurueckziehen ,
https://www.deutschlandfunk.de/merz-vorstoss-reul-warnt-vor-infragestellen-des-asylrechts.694.de.html?dram:article_id=433870

05: Crowdfunding für MedWatch
https://medwatch.de/was-ist-medwatch/ ,
https://steadyhq.com/de/medwatch ,
https://www.vocer.org/medwatch-sind-preistraeger-des-netzwende-award-2018/

06: RadioNetzwerkTag 2018
https://www.grimme-akademie.de/h/termine/d/radionetzwerktag-2018/

07: Nominierungen für die BigBrotherAwards 2019
https://bigbrotherawards.de/nominieren ,
https://chaos.social/@Digitalcourage/100984689139716512 ,
https://twitter.com/digitalcourage/status/1057254341676093440

08: Für Datenjournalisten: Arbeiten mit den GESIS Forschungsdaten
https://www.gesis.org/angebot/veranstaltungen/gesis-tagungen/dataday2019/

09: dju-Journalistentag
https://dju.verdi.de/journalistentag

11: Bundesverfassungsgericht stärkt Presse
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/bvg18-078.html ,
https://correctiv.org/in-eigener-sache/2018/10/26/correctiv-und-spiegel-erwirken-waffengleichheit-fuer-medien-vor-gericht

12: Schutz der privaten Adressen von Journalisten gestärkt
https://investigativ.welt.de/2018/11/12/leipziger-richter-staerken-rechte-von-journalisten-beim-schutz-der-privaten-adresse/

13: OBS diagnostiziert “Schulterschluss” zwischen Demoskopie, Politik und Medien
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/demoskopie-medien-und-politik/

14: Zivilgesellschaft zu ePrivacy: Keine Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür!
https://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/eprivacy-appell-altmeier.pdf

15: Von Profis lernen: Praxisseminar Recherche – Aufbaukurs
https://www.fes.de/e/von-profis-lernen-praxisseminar-recherche-aufbaukurs/

16: Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus
http://www.recherchepreis-wissenschaftsjournalismus.ch/de/03.html

18: True Story Award
https://truestoryaward.org/apply/conditions

19: Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit
https://www.stiftung-gesundheit.de/publizistik-preis/publizistik-preis.htm

20: Studiengang Digitales Datenmanagement (DDM)
http://www.ddm-master.de/ ,
https://www.fh-potsdam.de/studieren/bewerbung/bewerbungsverfahren/digitales-datenmanagement/

21: Journalistenpreis BlaueBoje
https://www.die-blaue-boje.de/

22: European Press Prize
https://www.europeanpressprize.com/

23: Seminare mit Recherchebezug
https://www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/datenjournalismus/ ,
https://www.ard-zdf-medienakademie.de/mak/seminare/51234

24: Empfehlung [d. Red.]
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuerdiebstahl-cum-ex-adr-1.4220788 ,
https://correctiv.org/aktuelles/cumex-files/2018/11/08/scholz-kubicki-merz-die-rolle-der-spitzenpolitiker-bei-cum-ex

25: Journalismus
https://www.deutschlandfunk.de/verbraucherjournalismus-inhalte-nicht-nur-fuer-sonderseiten.2907.de.html?dram:article_id=433665 ,
https://www.waz.de/politik/gutachten-waz-durfte-afghanistan-papiere-veroeffentlichen-id215647081.html

26: Informationsfreiheit
https://www.kontextwochenzeitung.de/medien/397/info-als-kostenfaktor-5464.html

27: Überwachung
https://privacyinternational.org/advocacy-briefing/2455/data-protection-law-not-tool-undermine-freedom-media ,
https://theintercept.com/2018/11/13/google-quayside-toronto-smart-city/ ,
https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-Chef-Tim-Cook-Datensammlung-fuehrt-zu-Ueberwachung-und-Extremisierung-4202018.html

[Ende des Link-Index].

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[Ende technische Hinweise].

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