Newsletter Netzwerk Recherche 248 vom 29.08.2025

Liebe Kolleg:innen,
dass mit dem Sommer allmählich auch die Veranstaltungsflaute endet, tröstet mich darüber hinweg, dass hier in Hamburg der Herbst schon an die Tür geklopft hat. Das Konferenz-Loch (aka Urlaubszeit) ist fast überstanden, denn am 5. und 6. September findet in Dortmund die SciCAR statt, die NR-Konferenz, die datenaffine Journalist:innen und Wissenschaftler:innen zusammenbringt.
Die gemeinsame Veranstaltung von Wissenschaftspressekonferenz, Science Media Center, Netzwerk Recherche und dem Dortmunder Institut für Journalistik geht in diesem Jahr „back to the roots.” Sie findet im Erich-Brost-Haus auf dem Gelände der TU Dortmund statt, wo sie vor zehn Jahren als „Datenlabor” ihren Ursprung nahm.
Mein Eindruck ist, dass die Konferenz in diesem Jahr politischer ist als je zuvor. In einer Zeit, in der die Trump-Regierung amtliche Informationen zu Themen wie Impfungen, HIV-Prävention und reproduktive Gesundheit löschen lässt, wird die „Datenrettung in der Demokratie“ zur drängenden gesellschaftlichen Aufgabe – und auch zu einem Schwerpunkt des ersten Konferenztags.
Ähnlich wie bei der Jahreskonferenz im Juni, drehen sich bei der SciCAR diverse Panels um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Journalismus. Passend dazu werden wir im Rahmen der Konferenz ein Positionspapier vorstellen, das die Perspektive von Netzwerk Recherche auf das Thema KI vorstellt und die wichtigsten Erkenntnisse und Handlungsfelder für recherchierende Journalist:innen bündelt.
Wer sich für das Thema KI im Journalismus interessiert, ist bei der SciCAR also genau richtig, ebenso wie beim kommenden NR insights am 24. September um 20:15 Uhr. Der freie Journalist Daniel Moßbrucker vertieft hier seinen stark nachgefragten Vortrag von der vergangenen Jahrestagung und verrät, wie sich Recherchen mit KI auf ein neues Level heben lassen.
Apropos Jahrestagung: Die nächste findet am 12. und 13. Juni 2026 wie gewohnt beim NDR in Hamburg statt. Wir sehen uns hoffentlich dort – oder kommende Woche bei der SciCAR in Dortmund.
Eure
Anna Behrend
Annas Tipps des Monats
Wo Berlins private Pools stehen – und was das über die Stadt verrät
Wie KI neue Recherchemöglichkeiten eröffnet, lässt sich sehr schön an diesem Stück ablesen. Der Tagesspiegel hat mit Hilfe von KI-Analyse 23.000 private Pools in Berlin auf Luftbildern gefunden und analysiert, in welcher Art von Bezirken (und Gärten) diese zu finden sind. Das Projekt zeigt auch, dass KI-gestützte Analysen nicht perfekt sind. So schreiben die Autoren etwa: „Fehl-Identifizierungen sind weiterhin möglich, zum Beispiel ist es für das Modell schwer, zwischen blauen runden Trampolinen und runden Pools zu unterscheiden – sie ähneln sich aus der Luft stark.” Doch auch wenn sich über die Datenqualität diskutieren lässt: Ein interessantes Beispiel für den journalistischen Einsatz von KI ist das Projekt allemal.
Ein Superblackout? Eine reale Gefahr in Deutschland
Ich oute mich hiermit als Eva-Wolfangel-Fangirl. Texte von Eva über Cybersicherheit lese ich einfach immer gern. In diesem Fall hat sie sich mit Gregor Aisch zusammengetan, einer – man kann es nicht anders sagen – Ikone der deutschen Datenvisualisierungsszene. Das Ergebnis konnte also nur gut werden, auch wenn die Botschaft der Recherche (€) besorgniserregend ist: Wechselrichter privater Solaranlagen bieten ein potenzielles Einfallstor für Hacker. Ein massenhafter Angriff auf sie könnte „Zustände herbeiführen wie in Spanien.“
Alle Videos der NR25 jetzt online zum Nachschauen
Einige Videoaufzeichnungen der vergangenen Jahreskonferenz gingen bereits kurz nach der Veranstaltung online. Jetzt sind auch die restlichen Videos aus dem K3-Raum verfügbar. In die Video-Playlist kann jetzt zum Beispiel reinschauen, wer erfahren will, wie man schnell spannende Datenschätze findet oder mit Hilfe von KI Bilder geolokalisiert. Und wer es am 24.9. nicht zum NR-insights schafft: Auch der oben erwähnte Vortrag von Daniel Moßbrucker zu KI-gestützter Recherche ist nun verfügbar.
Aus dem Netzwerk Recherche
Jetzt anmelden: SciCAR 2025
Komm am 5. und 6. September 2025 nach Dortmund zur SciCAR, wenn Du dich für datengetriebenen Journalismus, interdisziplinäre Projekte und neue Erzählformen begeisterst. In seiner Keynote „Datenrettung in der Demokratie“ spricht David Schiller über die Situation in den USA und die Frage, warum der Zugang zu Daten für demokratische Teilhabe unverzichtbar ist. Ida Reihani zeigt am Beispiel von Migration, wie datengesteuerte Systeme öffentliche Narrative und politische Entscheidungen beeinflussen und welche Rolle fehlende Daten dabei spielen.
Das Programm bietet eine Vielzahl spannender Sessions: Von Datenrettung und Datenspenden über politische Trends bis hin zu Recherchen rund um Energie- und Klimapolitik. Innovative Methoden stehen ebenso im Mittelpunkt wie der Einsatz von KI-Tools für datenjournalistische Projekte, von Leaks bis Satellitenbildern.
Das komplette Programm, die Anmeldung und weitere Informationen findest Du unter nrch.de/scicar.
Recherchestipendien: Zweite Bewerbungsrunde 2025
Du planst eine investigative Recherche zu Umwelt-, Klima- oder Biodiversitätsthemen? Dann bewirb dich bis zum 30. September auf unsere Recherchestipendien, die wir in Zusammenarbeit mit Olin gGmbH und Ecosia vergeben. Die Stipendiat:innen werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert und von Mentor:innen aus dem Netzwerk unterstützt. Fragen zur Bewerbung oder zum Ablauf? Dann sei beim Info-Call am 2. September dabei! Alle Infos gibt es hier.
NR-insights: Trainiere Deine eigene KI für die Recherche
KI ist mehr als ChatGPT! Welche Open-Source-Tools es gibt und wie Du deine eigene KI für Recherchen trainieren kannst, zeigt dir Daniel Moßbrucker beim nächsten NR-insights am 24. September ab 20.15 Uhr. Exklusiv für Mitglieder.
Inspiration Day 2025: Ein Tag, acht Innovationen
Der journalistische Alltag ist eng getaktet mit wenig Zeit zum Ausprobieren neuer Tools. Hier setzt unser Inspiration Day an! Am 15. Oktober stellen acht Medienprojekte ihre Lösungsansätze für Herausforderungen der Branche in kostenlosen Workshops vor. Das Programm reicht von investigativen Finanz-Recherche-Techniken über ein Toolkit für EU-Datenjournalismus bis hin zu interaktiven Karten. Aus unserem Grow-Förderprogramm dabei sind Laura Vorsatz (KI-Tools für Podcast-Produktion) und Jacob Queißner (Lokaljournalismus aus Gera). Weitere Workshops behandeln mehrsprachigen Journalismus, KI-gestützte Content-Multiplikation und Gespräche auf Augenhöhe bei politischen Differenzen. Professor Jakob Vicari (Hochschule Hannover) eröffnet mit einer Keynote zum „wilden Prototyp“. Der Inspiration Day wird veranstaltet von MIZ Babelsberg, Netzwerk Recherche und mabb. Jetzt anmelden!
Stipendienfinanzierte Recherche: Lithium in der DR Kongo
Ein unscheinbarer Ort im Osten der Demokratischen Republik Kongo rückt ins Zentrum der Weltpolitik: In Manono liegen gigantische Lithium-Vorkommen, begehrt von Konzernen aus den USA, China und Europa. Was wie ein Motor für die globale Energiewende klingt, bringt für die Bevölkerung vor Ort vor allem Unsicherheit. Die Recherche von Jack Wolf, Sophia Pickles und Janvier Murairi wurde von der OLIN gGmbH und Netzwerk Recherche gefördert und ist in der taz zu lesen.
Stipendienfinanzierte Recherche: Billiges Wasser für billiges Fleisch
Im Zuge der Klimakrise wird auch in Deutschland das Wasser knapper, doch Tönnies, Wiesenhof und andere Fleischkonzerne sind riesige Wasserverbraucher. Und teilweise bekommen sie das Wasser günstiger als Bürger:innen. Jonas Seufert und Marie Bröckling haben den Wasserverbrauch der 45 größten Schlachtbetriebe in Deutschland umfassend dokumentiert. Der größte Schlachtbetrieb etwa, Tönnies in Rheda-Wiedenbrück, verbraucht rund dreimal so viel Wasser wie die Tesla-Gigafactory in Grünheide. Die Recherche wurde von der OLIN gGmbH und Netzwerk Recherche gefördert und ist im atmo Magazin zu lesen.
Neue Mitglieder im Förderkuratorium
Wir freuen uns sehr, dass ab diesem Jahr drei neue Organisationen unserem Förderkuratorium beigetreten sind und unsere Arbeit sowohl ideell als auch finanziell unterstützen: Ecosia, OpenSanctions und GBI Genios. Ecosia ist eine ökologische Suchmaschine, OpenSanctions eine Datenplattform, die Personen- und Organisationsdaten zentral bereitstellt und GBI Genios, ein Anbieter mit umfassenden Wirtschafts-, Unternehmens- und Mediendaten. Wenn Du Fragen zur Mitgliedschaft im Förderkuratorium hast oder weitere Ideen, wer unsere Arbeit unterstützen könnte, sende uns gern eine E-Mail. Mehr Infos zum Förderkuratorium gibt es hier.

GIJN Deutsch
Internationale Recherche: Ökologische Folgen des Genozids in Namibia
Der Kolonialismus hat in Namibia nicht nur gesellschaftlich Spuren hinterlassen, sondern auch ökologisch. Umweltzerstörung ist ein übersehenes koloniales Erbe, das bis heute Landlosigkeit, wirtschaftliche Verelendung und generationenübergreifende Armut nach sich zieht. In dieser umfassenden Recherche rekonstruiert Forensic Architecture unter Rückgriff auf mündliche Zeugnisse, Archivquellen und Feldforschung die langfristige Umweltzerstörung, die Namibia seit der deutschen Kolonisation erfahren hat.
Die Helpline beim Global Investigative Journalism Network
Die Netzwerk Recherche Helpline unterstützt Journalist:innen bei mentalen Belastungen im Job und wurde nun vom Global Investigative Journalism Network (GIJN) gefeatured. In diesem Artikel erklärt GIJN-Redakteurin Alexa van Sickle, warum es die Helpline braucht, wie das Projekt funktioniert und gibt Tipps, wie auch in anderen Ländern eine wichtige Struktur wie diese aufgebaut werden kann.
Erster Speaker der #GIJC25 bekanntgegeben
Das GIJN hat den ersten Speaker der Global Investigative Journalism Conference bekanntgegeben: Gustavo Gorriti wird einer der Keynote Speaker auf der #GIJC25 sein. Gorriti ist preisgekrönter peruanischer Journalist, Gründer der Online-Zeitung IDL-Reporteros und bekannt für seine Berichterstattung über Rebellengruppen, Korruption und Drogenhandel. Die #GIJC25 findet vom 20. bis 24. November in Kuala Lumpur statt. Über 1.500 Journalist:innen aus mehr als 100 Ländern werden erwartet.
Nachrichten
Dart Center wird Global Center for Journalism and Trauma
Das Dart Center ist seit Jahrzehnten eine Institution auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit von Journalist:innen. Seit August firmiert es unter neuem Namen, wie dessen langjähriger Geschäftsführer, Bruce Shapiro, mitteilte. Das bislang an der Columbia Journalism School in New York angedockte Projekt soll nun in Partnerschaft mit der Organisation Committee to Protect Journalists (CPJ) fortbestehen. Finanziert wird das Global Center vor allem über Stiftungen. In Zusammenarbeit mit der europäischen Tochter-Organisation, dem Dart Centre Europe, hatte Netzwerk Recherche die Idee für die Helpline entwickelt und umgesetzt.
Praxisrelevante Forschung
Kurz vor seiner Emeritierung liefert Volker Lilienthals Lehrstuhl für Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg noch einmal praxisnahe Forschungsergebnisse: Im Dossier „20 Jahre Otto Brenner Preis“ rekonstruieren Studierende die Entstehung aller ausgezeichneten Beiträge des Jahres 2024, sie geben Einblick in die Arbeit der Jury, der Lilienthal seit 2005 selbst angehört, und diskutieren die Bedeutung von Recherchestipendien. Außerdem ist der Aufsatz „Kooperation trotz Konkurrenz“ erschienen, der am Beispiel von SZ, WDR und NDR die Arbeitsweisen und Konfliktpotenziale investigativer Rechercheverbünde untersucht.
Nominierungen für den Goldenen Bremsklotz gesucht
Der Goldene Bremsklotz, den das Schweizer Recherche-Netzwerk investigativ.ch seit 2014 verleiht, zeichnet die größten Informationsverhinderer aus. Für die diesjährige Verleihung werden noch Vorschläge für die Shortlist gesucht. Per Mitgliederabstimmung wird dann ein:e „Sieger:in“ gekürt. Vorschläge (mit kurzer Begründung) können per Mail bei investigativ.ch eingereicht werden.
Gesucht: Erfahrungen zu digitaler Sicherheit auf Dienstreisen
Journalist Florian Sturm bittet um Erfahrungsberichte zu digitaler Sicherheit auf Dienstreisen. Sein Beitrag „Digitale Sicherheit für Journalist:innen” wird im Medium Magazin erscheinen. Der Text fokussiert praxisnahe Tools, Strategien und Learnings aus dem journalistischen Alltag. Interessierte können sich bei Florian Sturm per Mail melden.

Veranstaltungen, Preise & Stipendien
Stipendien der Sir-Greene-Stiftung
Die Sir-Greene-Stiftung unterstützt junge Journalist:innen (bis 35 Jahre) ideell und finanziell bei ihren Recherchevorhaben. Das Internationale Medien-Stipendium ist mit 5.000 Euro dotiert und fördert eine internationale Recherche bzw. Recherchen mit internationalem Bezug. Das Leibniz-Stipendium umfasst 3.000 Euro für multimediale Recherche-Projekte aus dem Bereich Wissenschaftsjournalismus. Der mit 2.000 Euro dotierte Sonderpreis würdigt einen Beitrag aus dem Lokaljournalismus. Die Stiftung möchte besonders Ideen, die vom Mainstream der Presselandschaft abweichen oder sich einem populären Thema auf unkonventionelle Weise nähern, fördern. Die Bewerbungsfrist für alle drei Förderungen endet am 15. September 2025.
Exile Talks: Woman, Life, Freedom – Repression & Resistance in Iran
Im September 2022 löste die Ermordung von Jina Mahsa Amini durch die sogenannte Sittenpolizei des Iran eine der stärksten Protestbewegungen in der jüngeren iranischen Geschichte aus: Jin, Jiyan, Azadî – Woman, Life, Freedom. Beim Exile Talk von Correctiv diskutieren die Künstlerin Ghazal Abdollahi, die kürzlich nach Berlin geflohen ist, und Journalistin Maryam Mardani, die Kurzgeschichten und Reportagen aus dem Exil schreibt, was es bedeutet, sein Land zu verlassen und weiter zu berichten. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet auf Englisch am 16. September 2025 in Berlin statt. Hier geht’s zur Anmeldung.
Unter Druck? Zum Spannungsfeld von Medien & Antisemitismus
Bis heute wirken antisemitische Narrative in der journalistischen Berichterstattung nach. Gleichzeitig werden Journalist:innen immer wieder Opfer von Gewalt, die durch antisemitische Verschwörungsmythen angeheizt wird. Welche Lehren lassen sich aus der Geschichte ziehen? Und wie kann Antisemitismus in der eigenen journalistischen Praxis und im redaktionellen Alltag reflektiert werden? Auf der Fachtagung „Unter Druck? Zum Spannungsfeld von Medien & Antisemitismus“ am 17. September 2025 sollen genau diese Fragen in Podiumsdiskussionen und Workshops diskutiert werden. Die Fachtagung findet im Rahmen des Projekts „Unter Druck? Medien & Antisemitismus im NS-Staat und heute” statt. Hier geht’s zur Anmeldung.
Wissenswerte-Konferenz
Die Konferenz „Wissenswerte“ bietet auch dieses Jahr wieder Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops zu aktuellen journalistischen und wissenschaftlichen Themen. Dr. Patrick Cramer, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, wird die Konferenz mit seiner Keynote „Wissenschaft und Freiheit“ eröffnen. Die Veranstaltung findet vom 29. September bis 1. Oktober 2025 in Berlin statt.

Fortbildungen
- Künstliche Intelligenz und Recherche: Verlässliche Informationen finden, Webinar der Berliner Journalistenschule, 29. August
- Was Sie über Verdachtsberichterstattung wissen sollten, Webinar der ARD.ZDF medienakademie, 1. September
- Erfolgreiches Changemanagement in Zeiten von KI, Webinar der ARD.ZDF medienakademie, 1. September
- Wer fragt, führt: Das politische Interview, Webinar der Friedrich-Ebert-Stiftung, 2. und 3. September
- Themen finden, drehen, verkaufen, Webinar der Akademie für Publizistik Hamburg, 3. September
- Online-Recherche – besser, schneller, effizienter, Webinar der ARD.ZDF medienakademie, 8. und 9. September
- Täuschend echt? KI-Bilder und -Videos in der redaktionellen Praxis, Webinar der Friedrich-Ebert-Stiftung, 15. und 16. September
- Online-Recherche in Social Media, Webinar der ARD.ZDF medienakademie, 22. und 23. September
- Fakten checken in Kriegs- und Krisenzeiten, Webinar der ARD.ZDF medienakademie, 24. September
- So können Journalist:innen KI professionell im redaktionellen Alltag nutzen, Webinar der Friedrich-Ebert-Stiftung, 24. und 25. September
Zum Schluss

Save the Date: NR26
Die nächste NR-Jahreskonferenz findet am 12. und 13. Juni 2026 beim NDR Fernsehen in Hamburg statt. Wir laden Dich herzlich ein, Dir den Termin schon jetzt im Kalender zu markieren! Der Call for Participation startet im Dezember, Tickets sind ab Anfang 2026 erhältlich. Den genauen Start des Ticketverkaufs erfährst Du natürlich zuerst hier im Newsletter.