Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

am kommenden Freitag ist es mal wieder soweit: Bereits zum 17. Mal treffen sich hunderte Journalistinnen und Journalisten zur Jahrestagung von Netzwerk Recherche. Was im Jahr 2002 unter dem Motto “Wege zu einer neuen Recherche-Kultur” ganz klein begann, hat sich längst zu einem der wichtigsten Medienkongresse entwickelt. Gab es zu Beginn einen Raum und sechs Panels, gibt es heute 10 Räume und 110 Panels. Gab es damals 18 Referenten, gibt es heute rund 250 Referenten und Referentinnen.

Unverändert geblieben ist das NDR-Gelände als Veranstaltungsort und der NDR als großzügiger Gastgeber. Unverändert auch der Anspruch, den das Netzwerk Recherche als Veranstalter hat: Die Förderung des Recherche-Journalismus. Der konstruktive Streit um aktuelle Probleme, aber auch Chancen unserer Branche. Die Vermittlung von Handwerk und Haltung. Wir wollen motivieren und neue Impulse geben. Und noch etwas hat sich nicht verändert: Diese Konferenz wird ehrenamtlich organisiert: Von Journalisten. Mit Journalisten. Für Journalisten.

Doch etwas hat sich verändert: 2002 gab es 16 männliche Referenten, lediglich zwei Kolleginnen waren auf den Podien vertreten – Susanne Fischer und Patricia Schlesinger. Solch männerlastige Podien gibt es bei vielen, leider zu vielen Medientagungen auch heute noch. Umso erfreulicher die (vorläufige) Bilanz unserer jetzt beginnenden Tagung: Rund 40 Prozent der ReferentInnen sind Frauen, gar mehr als 80 Prozent der Moderationen liegen in weiblicher Hand. Vergleichbare Werte gab und gibt es auf keinem anderen Medienkongress. Zugegeben: Es war nicht ganz einfach. Noch immer gibt es nach unseren Anfragen mehr Absagen von Kolleginnen – aus sehr unterschiedlichen Gründen – als von Kollegen. Deshalb dauert die “ausgeglichene” Besetzung vieler Panels meist sehr viel länger, die Bemühungen sind viel größer. Es lohnt sich, darüber mal zu reden.

Auch deshalb ist das Thema “Frauen in den Medien” einer der Schwerpunkte unserer Tagung. Dabei geht es nicht nur um die Recherchen zu MeToo und den Auswirkungen dieser Debatte in den Verlagen und Sendern. Was hat sich (hoffentlich)verändert? Es geht auch um die zumeist immer noch zu männerdominierten Investigativteams in den Verlagen und Sendern. Warum ist das so? Oder um die Beobachtung, dass begehrte Journalistenpreise nur selten an Frauen gehen. Warum eigentlich? Oder um die immer noch zu wenigen Frauen in redaktionellen Führungspositionen. Was sind die Ursachen? Alles wichtige Themen – hoffentlich auch für Männer.

Wenn man all die Informationen über die bisher 16 Jahrestagungen studiert (zu finden unter netzwerkrecherche.org/termine/konferenzen/jahreskonferenzen/ ), kommt auch Wehmut auf. Denn manche Kollegen, die unsere Konferenz durch ihre Teilnahme bereichert haben, sind nicht mehr unter uns: Herbert Riehl-Heyse, Frank Schirrmacher, Jürgen Leinemann, Roger Willemsen oder Johannes Rau. Und der langjährige nr-Vorsitzende Thomas Leif, der diese Konferenzen mitinitiiert und lange auch geprägt hat. Ihnen allen ist es auch zu verdanken, dass diese Jahrestagungen zu dem wurden, was sie heute sind: Treffpunkt für all jene, die sich für seriösen Journalismus und professionelle Recherchen interessieren und engagieren.

Viele von uns sind von Anfang an dabei, noch mehr sind im Lauf der Jahre dazugekommen. Auffällig immer wieder die Anwesenheit von so vielen jungen Teilnehmern – im Publikum und auf den Podien. Kein Branchentreff hat ein so junges Publikum. Das liegt zum einen an den immer zahlreicher werdenden Panels und Workshops aus dem Bereich Daten- und Onlinejournalismus. Aber auch an dem Austausch auf “Augenhöhe” zwischen den “alten (zuweilen auch prominenten) Hasen” und den vielen jungen Kollegen (Feste und Freie) aus den Redaktionen abseits der großen Medienmetropolen.

Wir waren und sind allen dankbar, die sich uns mit ihrer Kompetenz und Leidenschaft als Referenten oder Moderatoren zur Verfügung stellen. Und die – auch das war schon immer so – noch niemals ein Honorar erhalten haben.

Eigentlich gab es nach jeder der bisherigen 16 Jahrestagungen für uns immer sehr viel Lob und Anerkennung. Viele äußerten sich spontan vor Ort, manche später per Mail. Tenor: Lehrreiche Veranstaltungen, spannende Gäste, tolle Organisation, intensive Gespräche. Viele kehrten sehr motiviert zurück in ihre Redaktionen. Das freut uns natürlich.

Aber es gab auch immer wieder zwei Kritikpunkte: Zu viele Veranstaltungen, die parallel stattfinden. Ja, daran müssen wir arbeiten. Leider bleibt auch in diesem Jahr für viele noch die Qual der Wahl.

Der zweite Kritikpunkt: Zu wenig Frauen auf den Podien. Zumindest dies kann heuer niemand mehr behaupten. Denn wir haben verstanden.

Viel Zeit, viele Nerven waren auch dieses Jahr erforderlich, bis das Programm für diese Jahreskonferenz stand. Umso mehr würden wir uns freuen, wenn es Euch gefällt. In diesem Sinne herzlich willkommen in Hamburg!

Es grüßen

Kuno Haberbusch,
Albrecht Ude

[Anzeige]

## Inhaltsverzeichnis.

01: Editorial

Abschnitt Eins: In Eigener Sache
02: Jahreskonferenz des Netzwerk Recherche
03: Fachkonferenz – Journalismus? Nicht umsonst!
04: Jetzt bewerben – Grow-Stipendien für Gründer im gemeinnützigen Journalismus 2018
05: Leuchtturm-Preis 2018 für MeToo-Rechercheteam der ZEIT
06: #FreeThePhone: Mobiltelefon an Journalistin zurückgeben!
07: nr-Fachkonferenz zum Verbraucherjournalismus
08: Zur DSGVO – wie wir mit Ihren Daten umgehen

Abschnitt Zwei: Veranstaltungen
09: LfM-Studie – Maßnahmen zum Umgang von Redaktionen mit Hasskommentaren im Netz
10: Fachtag “Hassrede im Internet – Prävention und Strafverfolgung”

Abschnitt Drei: Nachrichten
11: Meinhard Starostik verstorben
12: Wächterpreise 2018 vergeben
13: Nachlese Dataharvest
14: OBS-Studie: Blogger als Journalist unterschätzt
15: n-ost-Reportagepreis 2018 .
16: AK Vorrat: Internetnutzer fordern Schutz vor Aufzeichnung des Surfverhaltens
17: Lexikon für aufgeklärtes Surfen
18: Data Journalism Awards 2018
19: Die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten
20: OBS-Studie: Die neuen Allianzen der AfD im Bundestag

Abschnitt Vier: Seminare, Stipendien, Preise
21: Journalist in Residence-Fellowship 2018 des WZB
22: FES-Seminar “Zwischen Fake-News und Vorurteilen: Die journalistische Selbstverortung bei der Recherche”
23: Reportage-Stipendien “Globale Gesundheit”
24: Stipendien für grenzüberschreitende Kooperationen
25: Seminare mit Recherchebezug

Abschnitt Fünf: Pressespiegel
26: Empfehlung [d. Red.]
27: Journalismus
28: Journalismus und PR
29: “Fake News”
30: Informationsfreiheit
31: Überwachung

[Ende Inhaltsverzeichnis].

## Abschnitt Eins: In Eigener Sache.

# 02: Jahreskonferenz des Netzwerk Recherche .

Ende der Woche, von Donnerstag bis Sonnabend, findet in Hamburg wieder das Jahrestreffen des Netzwerk Recherche statt, die Konferenz “von Journalisten für Journalisten”. “Alternative: Fakten!” lautet in diesem Jahr unser Motto.

Das vollständige, prallvolle Programm finden Sie hier:
netzwerkrecherche.org/termine/konferenzen/jahreskonferenzen/nr-jahreskonferenz-2018/

# 03: Fachkonferenz – Journalismus? Nicht umsonst! .

Fr., 21.09.2018, Berlin

Termin vormerken: am Freitag, 21. September 2018, widmen wir uns dem gemeinnützigen Journalismus, neuen Finanzierungsideen für investigative Recherchen und dem Verhältnis von Journalismus und Stiftungen. Der Tag in Berlin ist Fachkonferenz und Gründer-Camp, auf dem Programm stehen Praxis-Workshops, Best-Practice-Beispiele, Diskussionen und der Pitch um die Grow-Stipendien für Start-ups im Nonprofit^-Journalismus. Netzwerk Recherche und die Schöpflin Stiftung laden alle Interessierten herzlich ein.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung demnächst in diesem Newsletter und unter
nrch.de/nonprofit18

# 04: Jetzt bewerben – Grow-Stipendien für Gründer im gemeinnützigen Journalismus 2018 .

Bewerbungsende: Mi., 15.08.2018

Die Förderung von Gründerinnen und Gründern im gemeinnützigen Journalismus durch Netzwerk Recherche und die Schöpflin Stiftung geht in die dritte Runde. Die in diesem Jahr auf je 3.000 Euro aufgestockten Grow-Stipendien werden vergeben an journalistische Start-ups, die einen klaren Recherche-Schwerpunkt haben und nicht profitorientiert sind. Wir vermitteln den Stipendiatinnen und Stipendiaten Know-how und Kontakte, damit der Start gelingen und das Projekt wachsen kann. Bewerbungen sind bis zum 15.08.2018 möglich.

Mehr Informationen zu den Bedingungen und dem Ablauf des Bewerbungsverfahrens:
nrch.de/grow

# 05: Leuchtturm-Preis 2018 für MeToo-Rechercheteam der ZEIT .

Der “Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen” der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche geht in diesem Jahr an das MeToo-Rechercheteam der ZEIT und des ZEITmagazins. Damit würdigt der Verein die Recherchen und Veröffentlichungen der ZEIT zur Affäre um Dieter Wedel.

Vergeben wird die Auszeichnung auf der zweitägigen Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche beim NDR in Hamburg. Die Verleihung findet am 29. Juni 2018 um 14 Uhr statt. Die Laudatio hält die Fernsehjournalistin Anja Reschke.

Pressemeldung des Netzwerk Recherche
netzwerkrecherche.org/blog/leuchtturm-preis-2018-fuer-rechercheteam-der-zeit/

# 06: #FreeThePhone: Mobiltelefon an Journalistin zurückgeben! .

Vor zwei Wochen hat die slowakische Polizei die Journalistin Pavla Holcová – eine enge Kollegin des ermordeten Ján Kuciak – acht Stunden lang befragt und ihr Mobiltelefon beschlagnahmt. Die Behörden haben das Gerät bis heute nicht zurückgegeben. Netzwerk Recherche hat sich mit einem Schreiben an die Ermittlungsbehörden gewandt und die sofortige Rückgabe des Telefons gefordert.

Die ganze Meldung auf der Homepage des Netzwerk Recherche:
netzwerkrecherche.org/blog/freethephone-mobiltelefon-an-journalistin-zurueckgeben/

# 07: nr-Fachkonferenz zum Verbraucherjournalismus .

Die nr-Fachkonferenz zum Verbraucherjournalismus findet am Freitag, 16. November 2018 bei der Stiftung Warentest in Berlin statt.

Die Anmeldung ist voraussichtlich ab Juli möglich. Nähere Einzelheiten folgen in späteren Ausgaben des Newsletters.

# 08: Zur DSGVO – wie wir mit Ihren Daten umgehen .

Die Datenschutz-Grundverordnung sorgt derzeit für viel Unruhe im Netz. Nicht so beim Netzwerk Recherche. Uns war es immer schon wichtig, mit sensiblen Daten (Nutzerdaten sind sensible Daten!) verantwortungsvoll umzugehen. Deswegen mussten wir faktisch keine Änderungen vornehmen.

Die Datenschutzerklärung des Netzwerk Recherche für Website und Newsletter:
netzwerkrecherche.org/datenschutz/ ,
netzwerkrecherche.org/newsletter-bestellen/

[Ende der Mitteilungen in eigener Sache].

## Abschnitt Zwei: Veranstaltungen.

# 09: LfM-Studie – Maßnahmen zum Umgang von Redaktionen mit Hasskommentaren im Netz .

Pressegespräch am 26.06.2018 in Berlin

Hassrede und Verleumdung prägen zunehmend die Kommentarspalten von journalistischen Online-Angeboten. Diese unqualifizierten Debatten sind für Nachrichtenanbieter, ihre Redaktionen und die Nutzer gleichermaßen unerwünscht und frustrierend. Gezielte Steuerungs- und Moderationsstrategien können dazu beitragen, dass Online-Redaktionen diese teilweise ausufernde Debattenkultur zivilisieren.

Wie geraten Online-Debatten außer Kontrolle? Was können Redaktionen tun, um Hassrede auf ihren Online-Angeboten wirksam zu verhindern? Wie können sie die Funktionsweise von Algorithmen dafür sinnvoll nutzen?

Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat hierzu einen Zehn-Punkte-Plan gegen Hassrede im Netz und ein grundlegendes Whitepaper “Hasskommentare im Netz. Steuerungsstrategien für Redaktionen” im Rahmen eines LfM-Forschungsprojekts mit Unterstützung der Google Germany GmbH erarbeiten lassen. Die Ergebnisse zeigen empirisch entwickelte und praktisch-experimentell erprobte Ansatzpunkte auf, wie Redaktionen wirkungsvoll gegen Recht- und Rücksichtslosigkeit im Netz vorgehen können.

Die Studie, die ein Team um Prof. Dr. Stephan Weichert, Hamburg Media School (HMS), und Dr. Leif Kramp, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung an der Universität Bremen, durchgeführt hat, wird in einem Pressegespräch vorgestellt:

am Di., 26. Juni 2018 um 11.00 Uhr
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

# 10: Fachtag “Hassrede im Internet – Prävention und Strafverfolgung” .

Mi., 27.06.2018, Landesanstalt für Medien NRW, Zollhof 2, 40221 Düsseldorf

Am Tag nach der Vorstellung der Studie zum Umgang von Redaktionen mit Hasskommentaren im Netz (s.o.) hält die Landesanstalt für Medien NRW einen Fachtag zum gleichen Thema.

Programm und Anmeldung:
www.medienanstalt-nrw.de/service/veranstaltungen-und-preise/fachtag-hassrede-im-internet-praevention-und-strafverfolgung.html

[Ende der Veranstaltungen].

[Anzeige]

 

## Abschnitt Drei: Nachrichten.

# 11: Meinhard Starostik verstorben .

Nachruf auf Meinhard Starostik: Die Ohnmächtigen gegen die Mächtigen vertreten
Am 12. Juni 2018 verstarb Meinhard Starostik, Rechtsanwalt und Verfassungsrichter des Landes Berlin, nach schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren.
Digitalcourage, 12.06.2018
digitalcourage.de/blog/2018/nachruf-meinhard-starostik

Zum Tod von Meinhard Starostik: Verfassungsrichter gegen Vorratsdatenspeicherung
Von Stefan Krempl. – heise Newsticker, 12.06.2018
www.heise.de/newsticker/meldung/Zum-Tod-von-Meinhard-Starostik-Verfassungsrichter-gegen-Vorratsdatenspeicherung-4077110.html

# 12: Wächterpreise 2018 vergeben .

Am 4. Juni wurden die jährlichen “Wächterpreise der Tagespresse” vergeben. Ausgezeichnet wurden Hannes Grassegger und Till Krause vom SZ-Magazin, Christiane Mühlbauer vom Tölzer Kurier und Frank Lahme vom Westfälischen Anzeiger.
www.anstageslicht.de/waechterpreis/die-waechterpreistraeger-2018-und-ihre-geschichten/

Die ausgezeichneten Geschichten:

Im Netz des Bösen – die Dokumentation
Hass, Kinderpornographie, Tierquälereien, Gewalt oder Hinrichtungsszenen – all das wird auf Facebook hochgeladen und geteilt – bis solche Bilder von sogenannten Cleaners wieder vom Netz genommen werden. Für die Cleaners ein fast unmenschlicher Job. Hannes Grassegger und Till Krause haben Cleaners getroffen – heimlich
www.anstageslicht.de/themen/arbeitsleben/im-netz-des-boesen-die-dokumentation/

Der gerade in den Kinos angelaufene Film “The Cleaner” der Gebrüder Beetz Filmproduktion wird auf der Jahrestagung am Fr., 29.06., um 12:00 Uhr in Raum K7 mit den beiden Regisseuren Moritz Riesewiek und Hans Block diskutiert.

3 Rathäuser und 1 Kläranlage: eine “schmutzige Geschichte”
Affären um Kläranlagen haben nicht den Charme, zum Dauerbrenner der Berichterstattung zu werden. Diese schon und sie steht an der B 472 im Tölzer Land und arbeitet für drei kleine Kommunen, die zusammen nur 7.000 Einwohner zählen. Dass die Missstände abgestellt wurden, hat der Tölzer Kurier mit seiner “Öffentlichkeitsarbeit” bewirkt
www.anstageslicht.de/themen/macht-staat/3-rathaeuser-und-1-klaeranlage-eine-schmutzige-geschichte/

Lässt Vater Staat seine Diener im Stich?
Was, wenn ein Polizist im Dienst verletzt oder angeschossen wird? Und dadurch dienstunfähig wird? Landet er dann auf dem beruflichen und finanziellen Abstellgleis? Hat er Anspruch auf eine Entschädigung? Frank Lahme, Redakteur beim Westfälischen Anzeiger, hat mit seiner Berichterstattung einige Dinge verändern können
www.anstageslicht.de/themen/justiz-und-polizei/laesst-vater-staat-seine-diener-im-stich/

# 13: Nachlese Dataharvest .

Die European Investigative Journalism Conference / DataHarvest (24.-27.05.2018 in Mechelen, Belgien) ist vielfältig im Web dokumentiert.

Die Eröffnungsrede von Joris Luyendijk:
Investigative Journalism in the Post-Truth World
gijn.org/2018/06/06/joris-luyendijk-at-eijc18-investigative-journalism-in-the-post-truth-world/

Die handouts der Konferenzbeiträge:
dataharvest.eu/handouts/

# 14: OBS-Studie: Blogger als Journalist unterschätzt .

Wie ähnlich sind sich Journalisten und Blogger in Deutschland? Diese Frage hat eine von der OBS geförderte Studie untersucht. Zentrales Ergebnis: Sie sind sich ähnlicher als oftmals angenommen. Keine Unterschiede gibt es z.B. im Umgang mit Schleichwerbung und PR-Angeboten. Ein weiteres Ergebnis: Blogger*innen sind stark auf Leserschaft fokussiert, Journalist*innen stärker von Vorgesetzen beeinflusst. Aber auch: ein Drittel der Blogger erzielt keine Einnahmen und die journalistische Reichweite ist sehr viel größer.

Olaf Hoffjann ; Oliver Haidukiewicz:
Deutschlands Blogger – Die unterschätzten Journalisten;
(Arbeitsheft 94 der OBS)
Infos, und Download:
www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/deutschlands-blogger/

# 15: n-ost-Reportagepreis 2018 .

Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost hat am 21. Juni zum zwölften Mal seine Reportagepreise verliehen. Ausgezeichnet wurden Geschichten aus St. Petersburg, Sibirien und der Ostukraine.

Details:
www.n-ost.org/74-n-ost-reportagepreis

# 16: AK Vorrat: Internetnutzer fordern Schutz vor Aufzeichnung des Surfverhaltens .

Deutschlands Datenschutzbehörden sollen ein “Verbot der Zwangsidentifizierung und der massenhaften Protokollierung des Surfverhaltens im Internet” aussprechen, fordert der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung in einem Offenen Brief an die Datenschutzkonferenz.

Der Offene Brief des AK Vorrat:
www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/783/1/lang,de/

# 17: Lexikon für aufgeklärtes Surfen .

Die Datenschutz- und Grundrechteorganisation Digitalcourage veröffentlicht die erste Ausgabe des Jugend- und Kinderlexikons “Kids digital genial” im Buchhandel. Das Lexikon erklärt auf 68 Seiten mehr als 100 Begriffe und enthält Anleitungen, Übungen sowie zahlreiche Praxistipps zum sicheren und kritischen Surfen.

Digitalcourage will mit dem Lexikon Jugendliche und Kinder über kritische Mediennutzung und Datenschutz informieren.

Das Lexikon online bestellen:
shop.digitalcourage.de/kids-digital-genial

Jessica Wawrzyniak :
#kids #digital #genial : Das Lexikon von app bis .zip
ISBN: 978-3-934636-17-0

Rezensionsexemplare bitte per E-Mail bestellen:
mailto:mail@digitalcourage.de

# 18: Data Journalism Awards 2018 .

Die Data Journalism Awards 2018 wurden vergeben. Unter den ausgezeichneten Arbeiten sind zwei aus Deutschland:
– Patrick Stotz, SPIEGEL ONLINE, Germany
– Marie-Louise Timcke, Berliner Morgenpost, Germany

Data Journalism Awards 2018 winners
www.datajournalismawards.org/2018-winners/

# 19: Die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten .

Abgeordnetenwatch.de hat die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten veröffentlicht. Nach Recherchen der Organisation und des SPIEGEL verfügt jeder fünfte Bundestagsabgeordnete über zusätzliche Einnahmequellen. Die Abgeordneten haben bisher mindestens 5,5 Mio. Euro nebenher verdient – wahrscheinlich aber sehr viel mehr.

Das sind die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten. – abgeordnetenwatch.de
www.abgeordnetenwatch.de/blog/nebeneinkunfte-2018

# 20: OBS-Studie: Die neuen Allianzen der AfD im Bundestag .

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist mit über 90 Abgeordneten die drittstärkste Fraktion im Bundestag. In der Wahlperiode bis 2021 stehen ihr etwa 200 Mio. Euro für Personal in der Fraktion und für Mitarbeitende im Bundestag und den Wahlkreisbüros zur Verfügung. Etwa 350 Stellen können besetzt werden. Woher kommt das AfD-Personal, werden Netzwerke bedient? Ein Recherche-Team kommt zu dem Ergebnis, dass die Grenzen zu den rechtsextremen Milieus fallen und sich ungewöhnliche Allianzen auf Kosten der Steuerzahler abzuzeichnen beginnen.

Malene Gürgen ; Christian Jakob ; Sabine am Orde (Red.):
Das AfD-Netzwerk – Die neuen Allianzen im Bundestag;
(Arbeitspapier 30 der OBS)

Infos, Material, Download unter:
www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/netzwerk-afd/

[Ende der Nachrichten].

[Anzeige]

 

## Abschnitt Vier: Seminare, Stipendien, Preise.

Fehlt ein Termin mit Recherchebezug? Bitte mailen Sie uns an
mailto:termine@netzwerkrecherche.de .

# 21: Journalist in Residence-Fellowship 2018 des WZB .

Bewerbungsschluss: Sa., 30.06.2018

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) schreibt für die Zeit ab Herbst 2018 für erfahrene Journalistinnen und Journalisten Stipendien im Rahmen des Journalist-in-Residence-Programms aus. Für eine Dauer von sechs Wochen bis drei Monaten können die Stipendiaten im Dialog mit den Forscherinnen und Forschern eigene Recherchen verfolgen. Bewerben können sich fest Angestellte und Freie, die Wissenschaftsthemen oder Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft für regionale oder überregionale Medien im deutschsprachigen Raum bearbeiten.

Alle Details:
www.wzb.eu/de/jobs/journalist-in-residence-fellowship-2018

# 22: FES-Seminar “Zwischen Fake-News und Vorurteilen: Die journalistische Selbstverortung bei der Recherche” .

Mo., 02.07.2018, Berlin.

Ziel dieses Seminares ist es, Manipulationen zu erkennen und den Wert von “Neuigkeiten” zum Selbstschutz bei der eigenen journalistischen Arbeit immer wieder zu hinterfragen.
– Wie erkenne ich Fake-News?
– Wie schütze ich meine Recherche-Arbeit vor Fake-News?
– Wie unterscheide ich Fake-News von Fakten, die nicht in mein eigenes Weltbild passen?
– Welcher Haltung in der medialen Welt bedarf es angesichts der Lawine von Fake-News?

Weitere Informationen unter:
www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/220674/

# 23: Reportage-Stipendien “Globale Gesundheit” .

Bewerbungsfrist: Mi., 11.07.2018

Stipendien von 15.000 Euro (durchschnittlich) bietet das European Journalism Centre (EJC) freien und festangestellten Journalisten für die Berichterstattung über globale Gesundheitsthemen.

Bewerbungen für professionelle journalistische Projekte, die aus Entwicklungsländern berichten und in relevanten deutschen Medien veröffentlicht werden, können bis zum 11. Juli 2018 online eingereicht werden. Das “Global Health Journalism Grant Programme for Germany” wird vom European Journalism Centre durchgeführt und von der Bill und Melinda Gates Stiftung gefördert.

Info und Bewerbung unter:
health-de.journalismgrants.org/eligibility

Kontakt:
mailto:healthreporting@journalismgrants.org

# 24: Stipendien für grenzüberschreitende Kooperationen .

Bewerbungsende: So., 15.07.2018

Journalismfund.eu hat sich mit einigen ausgezeichneten Kollegen für das Money Trail Projekt zusammengetan.
Das Projekt vergibt Arbeitsstipendien für grenzüberschreitende journalistische Kooperationsprojekte an Journalisten in Europa, Afrika und Asien. Der Termin für die erste Runde ist der 15. Juli.

Alle Details:
money-trail.org/

# 25: Seminare mit Recherchebezug .

Berliner Journalistenschule (BJS): Datenjournalismus – Storytelling, Zahlen, Grafiken
Mo.-Mi., 10.-12.09.2018
Dozenten: Michael Hörz ; Sebastian Mondial ; Marcel Pauly
Preis: 780,-
www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/datenjournalismus/

BJS: Bilanzen verstehen – Entwicklungen erkennen und Themen entdecken
Do./Fr., 27./28.09.2018
Dozentin: Prof. Dr. Regine Buchheim
Preis: 870,- Euro
www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/bilanz-lesen/

BJS: Einführung in den Onlinejournalismus
Mo.-Mi., 24.-26.09.2018
Trainerin: Juliane Wiedemeier
Preis: 660,- Euro
www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/onlinejournalismus/

ARD.ZDF medienakademie (AZM): Richtig recherchieren: Recherche-Strategien für Profis
Do./Fr., 13./14.09.2018, Hannover, ARD.ZDF medienakademie
Dozent: Frank Brendel
Preis: 530,- Euro
www.ard-zdf-medienakademie.de/mak/seminare/51210

[Ende der Seminare, Stipendien, Preise].

 

## Abschnitt Fünf: Pressespiegel.

# 26: Empfehlung [d. Red.] .

Der eigentliche BAMF-Skandal – erst der Rufmord, dann die Recherche?
von Prof. Dr. Henning Ernst Müller. – Beck Community, 14.06.2018
community.beck.de/2018/06/14/der-eigentliche-bamf-skandal-erst-der-rufmord-dann-die-recherche ,

Zweitveröffentlichung mit Erwiderung
uebermedien.de/28954/einmal-skandal-und-zurueck-rechercheverbund-in-der-kritik/

BAMF-Affäre Welche Vorwürfe haben sich erhärtet?
Von Patrick Gensing, ARD-faktenfinder, 12.06.2018
faktenfinder.tagesschau.de/inland/bamf-bremen-faq-101.html

Beenden wir das Rattenrennen!
Was kritischer Journalismus heute bedeutet
von Harald Schumann. – Blätter für deutsche und internationale Politik 3/2018, Seite 113-120
www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/maerz/beenden-wir-das-rattenrennen

# 27: Journalismus .

Türkei: “In diesem Land kann sich alles jederzeit ändern” : Interview mit Mesale Tolu
Von Nora Wehofsits, Advocacy Officer ECPMF. – 14.06.2018
ecpmf.eu/news/threats/tuerkei-in-diesem-land-kann-sich-alles-jederzeit-aendern

# 28: Journalismus und PR .

Wie man Trump beeinflusst
Forscher haben untersucht, wie man Twitter-Nutzer dazu bringen kann, dem Konto einer anderen Person zu folgen, um Einfluss auf sie zu nehmen. Bei vielen ist das offenbar nicht allzu schwierig.
Technology Review Online, 16.05.2018
www.heise.de/tr/artikel/Wie-man-Trump-beeinflusst-4048852.html ,
arxiv.org/abs/1804.02608

# 29: “Fake News” .

Unfassbare Aktionslosigkeit
Spiegelkritik, 21.05.2018
spiegelkritik.de/2018/05/21/unfassbare-aktionslosigkeit/

Journalismus im Pfingsturlaub
Timo Rieg. – Telepolis, 28.05.2018
www.heise.de/tp/features/Journalismus-im-Pfingsturlaub-4059376.html?seite=all

Hitzacker: Polizei-Nachplapperei und Steineschmeißer aus dem Archiv
Moritz Tschermak. – Bildblog, 24.05.2018
bildblog.de/98573/hitzacker-polizei-nachplapperei-und-steineschmeisser-aus-dem-archiv/

Linker Protest in Hitzacker : Neue Qualität der Faktenverdrehung
Kommentar von Boris Rosenkranz. – Übermedien, 25.05.2018
uebermedien.de/27993/neue-qualitaet-der-faktenverdrehung/

Niedersachsen : Protokoll einer Gewaltnacht.
Was ist wirklich bei dem Aufmarsch in Hitzacker passiert? Einschüchterung oder “Konzert”? Linke und Polizisten beschuldigen sich nach den Attacken in Hitzacker gegenseitig. Ein Protokoll der Ereignisse
Von Marco Seng. – Hannoversche Allgemeine, 26.05.2018
www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Protokoll-der-Gewaltnacht-in-Hitzacker

Das vermutlich einzig echte Pressebild aus einer Lokalzeitung
spiegelkritik.de/wp-content/uploads/2018/05/hitzacker-5-ejz-b.jpg

Interview mit einem (ungenannten) Beteiligten
“Es wirkte wie blinde Raserei”
Von Matthias Monroy. – 27.05.2018
www.heise.de/tp/features/Es-wirkte-wie-blinde-Raserei-4059242.html

Ende des Unions-Bündnisses auf Twitter verkündet Titanic legt Medien mit Fake-hr-Account aufs Kreuz
hessenschau.de, 15.06.18
www.hessenschau.de/panorama/titanic-legt-medien-mit-fake-hr-account-aufs-kreuz,titanic-fake-hr-tagesgeschehen-100.html ,
twitter.com/hrtgn

# 30: Informationsfreiheit .

EU will Whistleblower besser schützen
Von Alexander Mühlauer, Brüssel. – Süddeutsche Zeitung, 17.04.2018
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eu-bruessel-whistleblower-schutz-1.3946256

# 31: Überwachung .

“Die sichtbare Hand”: Wie die EU-Kommission den sicherheitsindustriellen Komplex nährt
Die Bürgerrechtsorganisation Statewatch analysierte, wie die EU-Verwaltung Sicherheits- und Rüstungsfirmen den Binnenmarkt erschließt und dabei Überwachungsprojekte fördert. Grundrechte und ethische Überlegungen geraten dabei oft ins Hintertreffen.
Von Stefan Krempl. – heise Newsticker, 23.08.2016
www.heise.de/newsticker/meldung/Die-sichtbare-Hand-Wie-die-EU-Kommission-den-sicherheitsindustriellen-Komplex-naehrt-3303105.html

Lücken im Prüfsystem : Auskunfteien beauftragen Gutachten selbst
Wirtschaftsauskunfteien wie die Schufa speichern Daten über Millionen von Bürgern. Geprüft werden sie von den Datenschutzbeauftragten der Länder. Doch die verlassen sich nach BR-Recherchen auf Gutachten – bezahlt von den Auskunfteien. Zudem wird das Scoring derzeit nicht flächendeckend auf mögliche Diskriminierung geprüft.
Von: Wolfgang Kerler (ARD-Hauptstadtstudio), Uli Köppen, Oliver Schnuck und Maximilian Zierer (BR Data), Stand: 16.05.2018
www.br.de/nachrichten/luecken-im-pruefsystem-von-auskunfteien-100.html

DSGVO: Datenschützer prüfen die Auskunftspraxis der Schufa Update
Von Stefan Krempl . – heise Newsticker, 11.06.2018
www.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-Datenschuetzer-pruefen-die-Auskunftspraxis-der-Schufa-4076221.html

Grundrechte-Report: Warnung vor dem “Gefährder Staat”
Von Stefan Krempl. – heise Newsticker, 29.05.2018
www.heise.de/newsticker/meldung/Grundrechte-Report-Warnung-vor-dem-Gefaehrder-Staat-4060371.html

Nach massenhaftem Widerspruch: BND schränkt seine Vorratsdatenspeicherung ein
17.05.2018 18:25 Uhr Stefan Krempl
www.heise.de/newsticker/meldung/Nach-massenhaftem-Widerspruch-BND-schraenkt-seine-Vorratsdatenspeicherung-ein-4051516.html

FinSpy: Deutsche Überwachungssoftware gegen türkische Opposition eingesetzt
Von Martin Holland. – heise Newsticker, 15.05.2018
www.heise.de/newsticker/meldung/FinSpy-Deutsche-Ueberwachungssoftware-gegen-tuerkische-Opposition-eingesetzt-4049677.html
www.accessnow.org/european-made-finspy-malware-is-being-used-to-target-activists/

[Ende des Pressespiegel]

# 32: Link-Index .

02: Jahreskonferenz des Netzwerk Recherche
netzwerkrecherche.org/termine/konferenzen/jahreskonferenzen/nr-jahreskonferenz-2018/

03: Fachkonferenz – Journalismus? Nicht umsonst!
nrch.de/nonprofit18

04: Jetzt bewerben – Grow-Stipendien für Gründer im gemeinnützigen Journalismus 2018
nrch.de/grow

05: Leuchtturm-Preis 2018 für MeToo-Rechercheteam der ZEIT
netzwerkrecherche.org/blog/leuchtturm-preis-2018-fuer-rechercheteam-der-zeit/

06: #FreeThePhone: Mobiltelefon an Journalistin zurückgeben!
netzwerkrecherche.org/blog/freethephone-mobiltelefon-an-journalistin-zurueckgeben/

08: Zur DSGVO – wie wir mit Ihren Daten umgehen
netzwerkrecherche.org/datenschutz/ ,
netzwerkrecherche.org/newsletter-bestellen/

09: LfM-Studie – Maßnahmen zum Umgang von Redaktionen mit Hasskommentaren im Netz

10: Fachtag “Hassrede im Internet – Prävention und Strafverfolgung”
www.medienanstalt-nrw.de/service/veranstaltungen-und-preise/fachtag-hassrede-im-internet-praevention-und-strafverfolgung.html

11: Meinrad Starostik verstorben
digitalcourage.de/blog/2018/nachruf-meinhard-starostik ,
www.heise.de/newsticker/meldung/Zum-Tod-von-Meinhard-Starostik-Verfassungsrichter-gegen-Vorratsdatenspeicherung-4077110.html

12: Wächterpreise 2018 vergeben
www.anstageslicht.de/waechterpreis/die-waechterpreistraeger-2018-und-ihre-geschichten/ ,
www.anstageslicht.de/themen/arbeitsleben/im-netz-des-boesen-die-dokumentation/ ,
www.anstageslicht.de/themen/macht-staat/3-rathaeuser-und-1-klaeranlage-eine-schmutzige-geschichte/ ,
www.anstageslicht.de/themen/justiz-und-polizei/laesst-vater-staat-seine-diener-im-stich/

13: Nachlese Dataharvest
gijn.org/2018/06/06/joris-luyendijk-at-eijc18-investigative-journalism-in-the-post-truth-world/ ,
dataharvest.eu/handouts/

14: OBS-Studie: Blogger als Journalist unterschätzt
www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/deutschlands-blogger/

15: n-ost-Reportagepreis 2018
www.n-ost.org/74-n-ost-reportagepreis

16: AK Vorrat: Internetnutzer fordern Schutz vor Aufzeichnung des Surfverhaltens
www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/783/1/lang,de/

17: Lexikon für aufgeklärtes Surfen
shop.digitalcourage.de/kids-digital-genial

18: Data Journalism Awards 2018
www.datajournalismawards.org/2018-winners/

19: Die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten
www.abgeordnetenwatch.de/blog/nebeneinkunfte-2018

20: OBS-Studie: Die neuen Allianzen der AfD im Bundestag
www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/netzwerk-afd/

21: Journalist in Residence-Fellowship 2018 des WZB
www.wzb.eu/de/jobs/journalist-in-residence-fellowship-2018

22: FES-Seminar “Zwischen Fake-News und Vorurteilen: Die journalistische Selbstverortung bei der Recherche”
www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/220674/

23: Reportage-Stipendien “Globale Gesundheit”
health-de.journalismgrants.org/eligibility

24: Stipendien für grenzüberschreitende Kooperationen
money-trail.org/

25: Seminare mit Recherchebezug
www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/datenjournalismus/ ,
www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/bilanz-lesen/ ,
www.berliner-journalisten-schule.de/seminare/onlinejournalismus/ ,
www.ard-zdf-medienakademie.de/mak/seminare/51210

26: Empfehlung [d. Red.]
community.beck.de/2018/06/14/der-eigentliche-bamf-skandal-erst-der-rufmord-dann-die-recherche ,
uebermedien.de/28954/einmal-skandal-und-zurueck-rechercheverbund-in-der-kritik/ ,
faktenfinder.tagesschau.de/inland/bamf-bremen-faq-101.html ,
www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/maerz/beenden-wir-das-rattenrennen

27: Journalismus
ecpmf.eu/news/threats/tuerkei-in-diesem-land-kann-sich-alles-jederzeit-aendern

28: Journalismus und PR
www.heise.de/tr/artikel/Wie-man-Trump-beeinflusst-4048852.html ,
arxiv.org/abs/1804.02608

29: “Fake News”
spiegelkritik.de/2018/05/21/unfassbare-aktionslosigkeit/ ,
www.heise.de/tp/features/Journalismus-im-Pfingsturlaub-4059376.html?seite=all ,
bildblog.de/98573/hitzacker-polizei-nachplapperei-und-steineschmeisser-aus-dem-archiv/ ,
uebermedien.de/27993/neue-qualitaet-der-faktenverdrehung/ ,
www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Protokoll-der-Gewaltnacht-in-Hitzacker ,
spiegelkritik.de/wp-content/uploads/2018/05/hitzacker-5-ejz-b.jpg ,
www.heise.de/tp/features/Es-wirkte-wie-blinde-Raserei-4059242.html ,
www.hessenschau.de/panorama/titanic-legt-medien-mit-fake-hr-account-aufs-kreuz,titanic-fake-hr-tagesgeschehen-100.html ,
twitter.com/hrtgn

30: Informationsfreiheit
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eu-bruessel-whistleblower-schutz-1.3946256

31: Überwachung
www.heise.de/newsticker/meldung/Die-sichtbare-Hand-Wie-die-EU-Kommission-den-sicherheitsindustriellen-Komplex-naehrt-3303105.html ,
www.br.de/nachrichten/luecken-im-pruefsystem-von-auskunfteien-100.html ,
www.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-Datenschuetzer-pruefen-die-Auskunftspraxis-der-Schufa-4076221.html ,
www.heise.de/newsticker/meldung/Grundrechte-Report-Warnung-vor-dem-Gefaehrder-Staat-4060371.html ,
www.heise.de/newsticker/meldung/Nach-massenhaftem-Widerspruch-BND-schraenkt-seine-Vorratsdatenspeicherung-ein-4051516.html ,
www.heise.de/newsticker/meldung/FinSpy-Deutsche-Ueberwachungssoftware-gegen-tuerkische-Opposition-eingesetzt-4049677.html ,
www.accessnow.org/european-made-finspy-malware-is-being-used-to-target-activists/

[Ende des Link-Index].

Technische Hinweise .

Der formale Aufbau dieses Newsletters folgt dem ‚Text E-Mail-Newsletter Standard‘ (TEN S). Der Zweck dieses Standards ist es, in textbasierten E-Mail-Newslettern die Orientierung zu vereinfachen.

Die Startseite des TEN S ist:
www.headstar.com/ten/ .

Die deutsche Übersetzung des TEN S finden Sie hier:
www.ude.de/ten/ .

Als Navigationshilfe für Screen Reader beginnen alle Überschriften mit einem Doppelkreuz „#“ und enden mit einem Punkt „.“ Die Inhalte sind nummeriert, die Nummern folgen direkt nach dem Doppelkreuz.
Einigelange Hyperlinks in diesem Newsletter werden durch Ihr E-Mail-Programm möglicherweise auf mehrere Zeilen umgebrochen, so dass sie nicht funktionieren. Kopieren Sie in diesem Fall bitte die komplette Zeichenkette des Hyperlinks in die Adresszeile Ihres Webbrowsers.

Um PDF-Dateien (‚Portable Document Format‘, Dateiendung ‚.pdf‘) zu öffnen, benötigen Sie einen Viewer. Freie PDF-Betrachter können Sie kostenfrei hier laden:
pdfreaders.org/ .

[Ende technische Hinweise]

Impressum .

Newsletter Netzwerk Recherche
ISSN 1611-8871

Dieser Newsletter wird herausgegeben vom
Netzwerk Recherche e.V.
(Amtsgericht Berlin Charlottenburg, Vereinsnummer VR 32296 B).

Anschrift:
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Strasse 4, 10405 Berlin

Verantwortlich für alle Inhalte des Newsletter (V.i.S.d.P. und Verantwortlicher gemäss Paragraph 5 Telemediengesetz (TMG)): Julia Stein.
info@netzwerkrecherche.de ,
www.netzwerkrecherche.org/

Das Netzwerk Recherche e.V. hat das Ziel, den Recherche-Journalismus in Deutschland zu fördern. Es vertritt die Interessen jener Kollegen, die (oft gegen Widerstände in Verlagen und Sendern) intensive Recherche durchsetzen wollen. Ausserdem fördert Netzwerk Recherche die Verbesserung von Aus- und Fortbildung im Bereich Recherche und tritt für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Recherche-Journalismus ein.

Der Newsletter Netzwerk Recherche ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Netzwerk Recherche e.V.
Das Urheberrecht namentlich gekennzeichneter Artikel liegt bei deren Verfassern.

Bestellen können Sie den Newsletter hier:
netzwerkrecherche.org/newsletter-bestellen/ .

Bitte klicken Sie hier, um sich vom Newsletter abzumelden.

Die Redaktion erreichen Sie mit einer E-Mail an:
newsletter@netzwerkrecherche.de .
Editorials:Daniel Drepper, Kuno Haberbusch, Cordula Meyer, Julia Stein.
Redaktion:
Matthias K. Funk {mkf}
Beate Koma {bk}
Ulrich Kammerer {uk}
Thomas Mrazek {tm}
Albrecht Ude {aude}
Textredaktion:
Susanne Tofern
E-Mail-Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft. Sie werden ausschießlich zum Versand dieses Newsletters verwendet. Eingehende E-Mails werden vertraulich behandelt.

Rechtlicher Hinweis:
Für den Inhalt von Webseiten, auf die in diesem Newsletter ein Link gelegt wird, ist das Netzwerk Recherche nicht verantwortlich.