Newsletter Netzwerk Recherche 253 vom 23.01.2026
Liebe Kolleg:innen,
manchmal sind es ausgerechnet die guten Nachrichten, die uns vor echte Herausforderungen stellen. Beeindruckende 221 Einreichungen haben uns für die Jahreskonferenz im Juni in den vergangenen Wochen erreicht. Die große Resonanz freut uns sehr! In dieser Woche hat der Vorstand von Netzwerk Recherche mit der Sichtung der Einreichungen und der inhaltlichen Programmgestaltung begonnen.
Dass wir die größte deutsche Journalist:innen-Konferenz seit Jahren auf diesem Niveau ausrichten können, ist keine Selbstverständlichkeit. Möglich wird sie durch verlässliche Partnerschaften – allen voran durch den NDR, der uns seit Langem als Gastgeber begleitet. Aber auch durch die Mitglieder in unserem Förderkuratorium. Als Schatzmeister von Netzwerk Recherche freue ich mich besonders darüber, wie breit unsere Arbeit getragen wird. Dazu passt die wunderbare Nachricht, dass wir ein neues, prominentes Mitglied in unserem Förderkuratorium begrüßen dürfen: Es ehrt uns sehr, dass die Journalistin und ARD-Moderatorin Sandra Maischberger unsere Arbeit künftig unterstützt.
Bevor wir den Blick ganz auf die Jubiläumskonferenz zu unserem 25. Geburtstag im Sommer richten, steht bereits das nächste inhaltliche Highlight bevor: Am kommenden Freitag, dem 30. Januar, treffen wir uns in Hamburg zu unserer Fachkonferenz zur Verdachtsberichterstattung – auch hier mit einem ganz starken Programm. Herzlicher Dank gilt dem Spiegel, der uns hierfür seine Türen öffnet. Ich bin gespannt auf den Austausch mit Euch – sei es nächste Woche beim Spiegel oder spätestens im Juni beim NDR zu unserer Jubiläumskonferenz.
Euer
Christian Esser
Christians Tipps des Monats
Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance
Unser NR-Mitglied Holger Stark analysiert in seinem neuen Buch „Das erwachsene Land: Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance“ die neu geordnete Beziehung zwischen Deutschland und den USA und wirbt für mehr strategische Eigenständigkeit. Der stellvertretende Zeit-Chefredakteur enthüllt zudem, dass der Bundesnachrichtendienst Gespräche von Barack Obama in der Air Force One abhörte – ohne Wissen von Kanzlerin Angela Merkel. Das sehr lesenswerte Buch ist im Propyläen-Verlag erschienen.
Journalistische Langstrecken bei Jetzt.at
Mit Jetzt.at startet in Österreich ein ambitioniertes, mitgliederfinanziertes Medien-Start-up. Das Konzept: ein kuratierter Morgenüberblick plus ein bis zwei vertiefende Recherchen täglich. Zum Auftakt veröffentlichte das Team eine investigative Recherche von Christo Grozev über einen mutmaßlichen russischen Spion und die Ausspähung eines österreichischen Trinkwasserunternehmens – ein echter Scoop.
Cover-up
Die Netflix-Doku „Cover-Up“ von Oscar-Preisträgerin Laura Poitras porträtiert den legendären Investigativjournalisten Seymour Hersh. Der Film zeichnet sechs Jahrzehnte kompromissloser Recherche nach – vom My-Lai-Massaker bis Abu Ghraib – und ist eine eindringliche Hommage an einen furchtlosen Journalismus.

Aus dem Netzwerk Recherche
Support Desk Lokale Recherche gestartet
Wie komme ich an die relevanten Informationen? Welches Tool ist sinnvoll? Wie finde ich Betroffene? Und ist es überhaupt vertretbar, diese Geschichte zu recherchieren? Diese Fragen treiben viele Lokaljournalist:innen um. Doch oft fehlen Kapazitäten, um gemeinsam mit anderen über Antworten nachzudenken.
Deshalb gibt es bei Netzwerk Recherche ab sofort den Support Desk Lokale Recherche, eine kostenlose Anlaufstelle für Lokaljournalist:innen. Der Support Desk ist per E-Mail und Telefon erreichbar. Lokaljournalist:innen können sich mit ihren Fragen rund um Recherche, Handwerk, Tools, Methoden und Ethik im Lokaljournalismus melden. Vielleicht hilft es schon, ein Anliegen mit einer Person in der Geschäftsstelle zu bereden. Oder sie vermittelt Ansprechpersonen aus dem Netzwerk, die sich noch besser damit auskennen. Wenn ähnliche Fragen oder Themen häufiger aufkommen, können daraus auch Fortbildungen und Gesprächsrunden für Lokaljournalist:innen entstehen. So wollen wir, dank der Unterstützung der Zeit Stiftung Bucerius, den Lokaljournalismus stärken und gemeinsam wichtige Recherchen weiterbringen. Du möchtest Unterstützung vom Support Desk? Du erreichst uns unter supportdesk@nrch.de oder telefonisch unter 030-4193 5563.
Neue Ausschreibung: Investigativ Fellowship 2026
Wenn Recherche vorwiegend von Perspektiven der Mehrheitsgesellschaft geprägt ist, bleiben relevante Themen unerkannt, Quellen unzugänglich, Geschichten unerzählt. Journalist:innen mit anderen Lebenserfahrungen stoßen aber oft auf finanzielle Hürden und fehlende Netzwerke. Das Investigativ Fellowship von Netzwerk Recherche und den „Neuen deutschen Medienmacher*innen“ fördert Journalist:innen mit unterschiedlichen Hintergründen, die den nächsten Schritt in Richtung Investigativjournalismus gehen wollen. Das Programm bietet dreimonatige Redaktionspraktika, Stipendien, Fachworkshops und die kostenlose Teilnahme an der NR-Jahreskonferenz 2026. Bewerbungen sind unter nrch.de/vielfalt bis zum 23. Februar möglich. Das Investigativ-Fellowship 2026 wird ermöglicht durch die Olin gGmbH, die Freudenberg Stiftung, die Commerzbank-Stiftung und den Unternehmensgründer Thomas Wüst.
„Klug zweifeln & gut berichten”: Programm veröffentlicht
Das Programm der eintägigen Fachkonferenz zur Verdachtsberichterstattung ist veröffentlicht. Die Veranstaltung am 30. Januar in Hamburg widmet sich in Workshops, Panels und Diskussionen der Frage, wie Verdachtsberichterstattung rechtssicher, verantwortungsvoll und journalistisch sauber umgesetzt werden kann. Die Fachkonferenz von Netzwerk Recherche findet in Kooperation mit dem Spiegel und der AGEM (Arbeitsgemeinschaft Geistiges Eigentum & Medien im Deutschen Anwalt Verein) sowie mit Unterstützung der Fazit-Stiftung statt. Mehr Informationen: nrch.de/verdacht. Die Konferenz ist bereits ausverkauft.
Helpline: Neue Zeiten, neues Angebot
Der Journalismus hierzulande befindet sich laut einer jüngst erschienenen Analyse des Fachdienstes epd medien in einer „gefährliche[n] Abwärtsspirale“. Die Helpline reagiert auf die steigenden Belastungen mit einem neuen Workshop-Angebot für Redaktionen. Medienhäuser können für ihre Mitarbeitenden zwischen einem zweistündigen Workshop zu Themen wie Selbstfürsorge, Erkennung von Frühwarnzeichen und dem Wert kollegialer Unterstützung sowie vierstündigen Veranstaltungen zu individuellen Fragestellungen wählen. Auch ganztägige Workshops sind auf Nachfrage möglich. Zudem ist die Helpline seit dem Jahreswechsel nun immer von Montag bis Freitag jeweils von 18 bis 19 Uhr unter 030-7543 7633 telefonisch zu erreichen. Außerhalb der Telefonzeiten kannst du uns auf den Anrufbeantworter sprechen oder uns eine E-Mail schreiben. Wir melden uns bei dir!
Otto Brenner Preis
Die Otto Brenner Preise sind zurück. Nach einer einjährigen Pause hat die Otto Brenner Stiftung erneut die renommierten Auszeichnungen für kritischen Journalismus ausgeschrieben. Die Stiftung lobt erstmals einen Preis für die beste lokale Recherche aus. Außerdem stärkt sie die Recherchestipendien, die im Rahmen des Preises vergeben werden, indem sie nun vier statt drei Stipendien vergibt und die Mittel von 15.000 auf insgesamt 24.000 Euro erhöht. Netzwerk Recherche und die Otto Brenner Stiftung kooperieren bei der festlichen Preisverleihung. Sie wird als Auftaktveranstaltung zur NR-Jahreskonferenz am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, in Hamburg stattfinden. Bewerbungen sind bis zum 4. März 2026 möglich.
Aus dem GIJN
Internationale Recherche des Monats: Die Verhaftung Maduros
In diesem Text rekonstruiert ein Team von Le Monde mithilfe von Satellitenbildern, wie die USA monatelang die Militäroperation vorbereiteten, die zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro führte. Die Recherche legt die einzelnen Schritte seit Juli 2025 eindrücklich dar.
GIJN’s Must-Reads 2025
Das Global Investigative Journalism Network veröffentlicht regelmäßig Artikel zu Recherchetechniken, Hintergründe zum journalistischen Handwerk oder Interviews mit Reporter:innen. In diesem Rückblick könnt ihr nachlesen, welche die besten dieser Tipps und Tricks im Jahr 2025 waren.
Live-Mitschnitt der GIJC25: Wie man einen investigativen Podcast macht
Habt ihr die Konferenz in Malaysia verpasst, aber wolltet schon immer lernen, wie man einen investigativen Podcast macht? Dann schaut mal hier: In dieser Podcast-Folge des GIJN-Mitglieds Lighthouse Reports könnt ihr die Session dazu nachhören.

Nachrichten
Trump-Regierung untergräbt weiter die Pressefreiheit
Das FBI hat die Wohnung der Washington Post-Reporterin Hannah Natanson durchsucht und dabei unter anderem zwei Computer und ihr Telefon beschlagnahmt. Nach Angaben des FBI stand nicht die Reporterin im Fokus der Ermittlungsbehörden, sondern eine ihrer potenziellen Quellen. Natanson hatte in der Vergangenheit über den Kahlschlag der Trump-Regierung in der öffentlichen Verwaltung und die US-Militäraktion in Venezuela berichtet. Dabei soll sie auch aus als geheim eingestuften Regierungsdokumenten zitiert haben, die sie von eben jener Quelle erhalten haben soll. Kritiker:innen befürchten, dass die US-Regierung auf den beschlagnahmten Geräten nun nach weiteren Informationen und Informant:innen suchen könnte, die nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun haben. Ein Gericht hat die Auswertung der beschlagnahmten Geräte vorerst gestoppt. Der renommierte Branchendienst Columbia Journalism Review nennt diesen staatlichen Eingriff in die Pressefreiheit beispiellos. Der Vorgang ist dabei nur das jüngste Beispiel einer Reihe fragwürdiger Vorgänge. So hätte die Tagesspiegel-Redakteurin Farangies Ghafoor auf Einladung der US-Botschaft in Berlin eigentlich im Herbst am Edward R. Murrow Program for Journalists teilnehmen und in die USA reisen sollen. Kurz vor Abflug nahm die Botschaft die Einladung zurück. Die damalige Begründung, das Programm sei gestrichen, stellte sich als falsch heraus – es fand statt. Auf Nachfrage des Tagesspiegel weigerte sich die Botschaft, die wahren Gründe für das Vorgehen offenzulegen.
Story-Based Inquiry: Update für Standardwerk der Investigativrecherche
Das 2009 erschienene Recherche-Handbuch „Story-Based Inquiry“ über investigative Methoden ist in einer völlig überarbeiteten zweiten Auflage erschienen. Autor Mark Lee Hunter passte die Inhalte auf aktuelle Entwicklungen (z. B. Cross-Border-Recherchen in Teams, OSINT, digitale Sicherheit usw.) an, vertiefte das Kapitel zu Befragungsmethoden und Interviewführung und setzt sich intensiv mit dem Für und Wider von Undercover-Recherchen auseinander. Neu hinzugekommen ist zudem ein Kapitel zum Thema Impact. Das von der UNESCO herausgegebene Buch kann kostenlos heruntergeladen werden. Ein Spin-off dieses Grundlagenwerks zum strukturierten Recherchieren ist 2018 als NR-Werkstatt Nr. 25 ins Deutsche übersetzt worden und steht unter dem Titel „Drehbuch der Recherche“ ebenfalls zum kostenlosen Download bereit.
BND soll mehr Befugnisse bekommen
Die Befugnisse des BND sollen nach Informationen von NDR, WDR und SZ deutlich erweitert werden – etwa bei der Dauer und dem Ausmaß der Speicherung von Internet-Datenströmen. So soll es dem BND künftig möglich sein, die Inhalte von Mails und Chatnachrichten zu lesen und zu speichern, die über den Frankfurter Internetknoten DE-CIX laufen. Über keinen Knotenpunkt in Europa fließen mehr Daten. Die Tagesschau bezeichnet die Pläne des Kanzleramts als eine stellenweise „Legalisierung dessen, was während des NSA-Skandals und den Snowden-Enthüllungen von Kritikern der Internetüberwachung als skandalös beschrieben worden war“. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands kritisiert, der Schutzstatus von Journalist:innen „ist jetzt schon nicht absolut. Ein Aufweichen kommt einer Abschaffung gleich.“

Veranstaltungen, Preise & Stipendien
Anmeldung geöffnet: Berlin Investigative Summer School
Die Berliner Journalistenschule bietet 2026 zum dritten Mal die (englischsprachige) Berlin Investigative Summer School mit internationalen Journalist:innen und Dozent:innen an. Die Kurse im Programm umfassen Themen von KI übers Darknet bis hin zu investigativer Interviewführung. NR-Mitglieder erhalten auf alle Veranstaltungen (fast 50%) Rabatt.
Erinnerung: In New York lernen und forschen
Mit dem Knight-Bagehot Fellowship können Journalist:innen zwei Semester an der Columbia Journalism School verbringen. Die Stipendiat:innen müssen keine Studiengebühren zahlen, erhalten eine Krankenversicherung und 7.800 US-Dollar monatlich. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2026.
Deutsch-Nordamerikanischer Journalismus-Austausch
Mit dem Arthur F. Burns Fellowship erhalten 20 Journalist:innen aus Deutschland, Kanada und den USA die Möglichkeit, im Rahmen eines Arbeitsstipendiums berufliche und persönliche Erfahrungen im jeweiligen Gastland zu gewinnen. Die Stipendiat:innen arbeiten mindestens zwei Monate in einer Gastredaktion ihrer Wahl und haben gleichzeitig die Möglichkeit, als Korrespondent:innen für ihre Heimatmedien zu berichten. Das Stipendium der Organisation „Internationale Journalisten-Programme“ umfasst eine einmalige Zahlung von 4.000 Euro sowie 1.500 Euro Reisekostenzuschuss. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Februar 2026.
Nina-Grunenberg-Fellowship
Du interessierst dich für Bildungspolitik und Journalismus? Dann bewirb dich um das Nina-Grunenberg-Fellowship. In zwei 14-tägigen Blöcken (im April und November 2026 in mehreren deutschen Städten) bietet das Fellowship Vernetzungs- und Recherchemöglichkeiten sowie Einblicke in das deutsche Schulsystem, in Landes- und Bundespolitik, die Verwaltung und die Wissenschaft. Das Fellowship umfasst die Reise- und Übernachtungskosten sowie einen Gehaltsausgleich in Höhe von maximal 3.500 Euro. Hinter dem Fellowship stehen Publix, Schöpflin Stiftung, Wübben Stiftung Bildung und Zeit Stiftung Bucerius. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2026.
Für Absolvent:innen des Nina-Grunenberg-Fellowships
Für Absolvent:innen des Nina-Grunenberg-Fellowships vergibt Publix in Kooperation mit Netzwerk Recherche Recherchestipendien zwischen 1.500 und 5.000 Euro. Damit erhalten die Geförderten die Möglichkeit, ihre im Fellowship erworbenen Kompetenzen anzuwenden und sich intensiv einer Recherche zum Thema Bildung zu widmen. Gefördert werden sowohl Vorrecherchen, abschließende Recherchen (Anschub- oder Abschlussfinanzierung) als auch komplette Recherchen (Vollfinanzierung). Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2026.
Medien in NRW für Demokratie und Zusammenhalt
Die neue Initiative „Medien in NRW für Demokratie und Zusammenhalt” der Landesmedienanstalt NRW will sich Desinformation und Meinungsmanipulation entgegensetzen und so die Demokratie stärken. Medienunternehmen, Einzelpersonen bzw. Content Creator und Vereine können sich mit ihren Projekten oder Ideen um ideelle und finanzielle Förderung bewerben. Insgesamt stellt die Initiative 475.000 Euro zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist am 2. Februar 2026.
Deutsche Gesellschaft für Ernährung vergibt Journalismuspreis
Journalist:innen, die im Jahr 2025 zum Thema (nachhaltige) Ernährung gearbeitet haben, können sich für den Preis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bewerben. Zugelassen sind feste und freie Journalist:innen sowie Redaktionsteams aus allen Medienbereichen, die zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember zum Thema publiziert haben. Der Preis ist mit 2.500 Euro pro Kategorie (Text, Audio, Film/Video und Social Media) dotiert. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2026.
Fortbildungen
- Datenrecherche und Visualisierung mit KI, Seminar der Akademie für Publizistik Hamburg, 26. Januar
- Online-Recherche in sozialen Netzwerken, Seminar der ARD.ZDF medienakademie, 26. und 27. Januar
- Crashkurs Midjourney 7.0, Seminar der Leipzig School of Media. 27. Januar
- Redigieren auch mit KI, Webinar der Akademie für Publizistik Hamburg, 27. und 28. Januar
- Lokaljournalismus – zwischen Abwärtstrend und neuen Medienformen, eine Diskussion des Medienlabors des Journalistinnenbundes, 29. Januar
- Online-Recherche – besser, schneller, effizienter, Seminar der ARD.ZDF medienakademie, 29. und 30. Januar
- KI: Ethik, Recht, technische Schwächen bei ChatGPT und Co., Webinar der ARD.ZDF medienakademie, 30. Januar
- The Good, The Bad, The Journ@list – Zwischen Creator Economy, News Fatigue und berufsethischen Standards, 38. Journalismustag der dju, 31. Januar
- Presserecht und Medienrecht, Seminar der Berliner Journalistenschule, 2. und 3. Februar
- Elegant gendern – ohne Stern und Stolperer, Webinar der Akademie der Bayerischen Presse, 3. Februar
- Medientraining: Fit vor der Kamera, Seminar der Leipzig School of Media, 4. und 5. Februar
- „Was hat Opa in der Nazizeit gemacht?“ – Einführung in das biografische Forschen in der Zeit des Nationalsozialismus, Webinar des Landesarchivs Baden-Württemberg in Kooperation mit der Volkshochschule Ludwigsburg, 5. Februar
- Richtig redigieren, Seminar der Berliner Journalistenschule, 9. Februar
- Investigativer Journalismus – Grundlagen, Seminar der Berliner Journalistenschule, 9. und 10. Februar
- Moderieren vor Publikum – Grundkurs, Seminar der Berliner Journalistenschule, 9. bis 11. Februar
- Investigative Recherche kompakt – Grundlagen, Recht und Methoden der Ermittler, Seminar der Berliner Journalistenschule, 9. bis 13. Februar
- KI-Tools fürs Podcasten, Webinar der Berliner Journalistenschule, 10. Februar
- Recherchen mit Methoden der Ermittler, Seminar der Berliner Journalistenschule, 11. und 12. Februar
- Über Kriminalfälle schreiben, Intensivkurs der Berliner Journalistenschule, 11. bis 13. März
- Podcasts produzieren, Seminar der Berliner Journalistenschule, 11. bis 13. Februar
- ChatGPT, KI, AI sinnvoll nutzen, Webinar der Berliner Journalistenschule, 12. Februar
- Recht und Recherche, Seminar der Berliner Journalistenschule, 13. Februar
- Datenjournalismus 2.0 – für starke Storys mit Code, KI und Visualisierungen, Seminar der Berliner Journalistenschule, 16. und 17. Februar
- Kreative Themenfindung, Webinar der Berliner Journalistenschule, 19. Februar
- Winterkongress, Konferenz der Digitalen Gesellschaft, 20. und 21. Februar
- Interview kompakt für Print- und Online-Journalist:innen, Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung, 23. bis 25. Februar
- Medienrecht für Journalist:innen, Webinar der Akademie der Bayerischen Presse, 24. Februar
- Einfache Sprache – nach DIN-Norm, Webinar der Akademie der Bayerischen Presse, 24. bis 25. Februar
- Crashkurs Online-Überschriften, Webinar der Berliner Journalistenschule, 26. Februar
- Sprechtraining für Podcasts, Seminar der Akademie der Bayerischen Presse, 26. Februar
- Leben zu Text: (Auto)biografisch schreiben, Seminar der Berliner Journalistenschule, 26. und 27. Februar
- Künstliche Intelligenz und Recherche: Verlässliche Informationen finden, Webinar der Berliner Journalistenschule, 27. Februar
Zum Schluss

Auflösung Weihnachtsrätsel
Vielen Dank an alle, die an unserem Rätsel aus dem letzten Newsletter teilgenommen haben. Grundlage für die Entschlüsselung ist die Kodierung einer gebräuchlichen IBM-80-Spalten-Lochkarte, wie sie beispielsweise auf dieser Seite erläutert wird oder hier spielerisch getestet werden kann. Mithilfe dieser Erklärung lässt sich der in unserer Weihnachtskarte verborgene Lösungssatz entschlüsseln: „25 Jahre Netzwerk Recherche – naechstes Jahr wird gefeiert!” Wie uns einige von Euch geschrieben haben, war das Rätsel durchaus anspruchsvoll. Umso mehr freuen wir uns, allen richtigen Einsendungen ein T-Shirt zu schenken. Die Gewinner:innen wurden bereits in dieser Woche benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!
