Konferenz „Journalismus macht Schule“

Informationen zum Coronavirus: Die für 8./9. Mai geplante Tagung „Journalismus macht Schule“ findet nicht statt. Sie wird verschoben, voraussichtlich auf den 25./26. September.

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Medienkompetenz ist heute für Jugendliche so wichtig wie Biologie und Mathematik. Schülerinnen und Schüler müssen präzise verstehen lernen, wie Informations-Vermittlung funktioniert und welche Chancen und Risiken sie birgt, auf allen Kanälen.

Diese Aufgabe ist umrissen im KMK-Beschluss „Bildung in der digitalen Welt“. Um die Lehrenden bei dieser Aufgabe zu unterstützen, engagieren sich seit mehreren Jahren zahlreiche Redaktionen und Journalisten mit praxisnahen Projekten in den Schulen. Erstmals werden nun all die unterschiedlichen Initiativen bei einer bundesweiten Konferenz in Berlin zusammenkommen. Das Treffen soll dazu beitragen, die Vielfalt regionaler Aktivitäten zu einer gemeinsamen, koordinierten, nachhaltigen Anstrengung auszubauen.

Das Bundestreffen wird vom Journalistenverband Netzwerk Recherche organisiert, in Zusammenarbeit mit JournalistInnen u.a. der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT, der ARD und der Reporterfabrik, mit Lehrenden, die in der Fortbildung aktiv sind, mit WissenschaftlerInnen, Vertretern von Verlegerverbänden, von Landeszentralen für politische Bildung u.v.m.

Das Ziel der Konferenz ist

  • der Erfahrungsaustausch unter JournalistInnen und Lehrenden,
  • die Organisation einer zukünftigen Vernetzung auf Landes- und Bundesebene,
  • die Formulierung von Anregungen an Kultusministerien, Institute der Lehrerbildung und Lehrerfortbildung und Landesmedienanstalten,
  • die Diskussion multimedialer Unterrichtsformen,
  • die Erarbeitung von Unterrichtsmodulen zum Thema Medienkompetenz.

 

Die Anmeldung wird demnächst freigeschaltet.

Das vollständige Programm wird demnächst hier veröffentlicht.

Informationen zur Anreise…

Die Konferenz wird veranstaltet in Kooperation mit:

Die Konferenz wird gefördert von: